“Eine nicht nur für genervte Autofahrer hilfreiche Anwendung für Google Earth stellte heute das Tiefbauamt der größten Schweizer Stadt Zürich vor. Da sich Google Earth immer mehr zu einer beliebten Plattform zur Visualisierung ortsbezogener Informationen entwickelt, nutzt das Zürcher Tiefbauamt jetzt den Online-Globus, um die Bevölkerung über die Baustellen in der Stadt auf dem Laufenden zu halten. Einmal pro Monat werden die Baustellen-Daten aus dem Geografischen Informationssystem (GIS) des Tiefbauamtes in Googles Dateiformat KML konvertiert (respektive in KMZ, das komprimierte KML-Format) und auf der Homepage des Tiefbauamtes zum Download bereitgestellt.
Ein installiertes Google Earth vorausgesetzt, öffnet sich nach einem Doppelklick darauf die heruntergeladene Datei, die Anwendung zoomt automatisch nach Zürich und stellt die aktuellen Baustellen dar. Befindet sich der Mauszeiger auf einem der Baustellensymbole werden Informationen über die betroffenen Straßenabschnitte, die Dauer der Baustelle und die durchzuführenden Arbeiten angezeigt. “Die geografische Darstellung mit Google Earth lässt räumliche Zusammenhänge besser erkennen, als das mit Listen der Fall ist”, betont der GIS-Koordinator des Tiefbauamtes Zürich, Martin Stahl. Eine Integration der Baustellen-Daten in ein Auto-Navigationssystem und deren zeitnahe Aktualisierung sei zwar schon einmal angedacht worden, wegen des Aufwandes liege ein derart ausgeweitetes Projekt aber nicht gerade in nächster Zukunft.”
Das Deutsche Startup Loremo AG zeigte auf dem letztjährigem Genfer Salon das Concept car. “Loremo” ist als “low resistance mobile” entwickelt (geringer Luftwiderstand) und enthält die Philosophie der Firma, nämlich effizienter Transport mit einem minimalen Verbrauch während der Produktion und des Betriebes.
2 Versionen werden ab 2009 erhältlich sein, so der Käufer will: einen LS mit 20 PS und 160 km/h Spitze und einen GT mit 50 PS und sagenhaften 220 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der kleinere Verbraucht dabei lediglich 1,5 Liter Sprit auf 100 Kilometer und der grössere gerade 2,7 Liter. Kostenpunkt knapp 16 000 CHF für den LS und 22 000 CHF für den GT. Vorbestellen würde ich den auf jeden Fall.
Keine Ahnung wie ich auf dieses Thema gestossen bin. Auf jeden Fall war es sehr interessant auf der letzten Aktion durch das Internet zu surfen und die verschiedensten privaten Websites zu erkunden.
Organisator ist Cor Kluytmans und er hat sicherlich eine riesen Arbeit die Tour zu organisieren. Bis heute sind 15 Teilnehmer für die 5. Homepagetour gemeldet. Wer Lust hat mitzumachen, kann sich noch registrieren lassen.
Nachdem ich nun endlich das Video auf Youtube raufladen konnte - es dauerte ewig - stelle ich es hier gleich mal rein. Als Nachtrag zur letzten Ü30er-Party an der Uni-Mensa in Regensburg vom 03.02.2007.
Wer wie ich jeden Tag seine Digitalkamera dabei hat und alles ablichtet, was sich so vor der Linse “bewegt” oder mehr oder weniger professionell mit seiner Spiegelreflex-Kamera auf Motivjagd unterwegs ist, der lädt diese auf eine der Onlineportale (z.B. Flickr oder Webshots). Wenn dann aber Bilder häufig angesehen und kommentiert werden, so sollte man sich überlegen diese im Internet zum Kauf anzubieten.
Eines dieser Bilder-Verkaufs-Portale nennt sich “Fotolia”. Fotolia ist in den Ländern Brasilien, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Portugal und Amerika aktiv. Die Bilder werden dann in verschiedenen Grössen und Lizenzmodellen zum Kauf angeboten. Der Fotograf erhält dann sein entsprechendes Salär aus dem Verkauf.
Als ich soeben das Fernsehprogramm umschaltete, fand auf DSDS gerade die ach so spannende Auswahl des Verlierers der Mottoshow statt. Und das Opfer war heute: Laura Martin
Meiner Meinung nach absolut unverdient wurde Laura Martin angeblich von den Zuschauern abgewählt. Laura besitzt meiner Meinung nach nicht nur die beste Ausstrahlung, sondern auch eine bessere Stimme, als so mancher der übrig gebliebenen Kontrahenden. Sie hat nämlich bereits ausgiebige Musikerfahrung und war mit ihrer Band “Sweetbox” auf Tour in Japan und Korea.
Nachdem sie das Ergebnis - ihre Abwahl - dermassen gefasst und locker entgegennahm, legt sich mir die Vermutung nahe, dass entweder Laura den Entschluss gefasst hatte auszusteigen, oder ihr nahe gelegt wurde, dass DSDS auf der Suche nach einer jüngeren Finalistin ist; denn erstens ist Laura ”bereits” 27 und hat eine 6 Jahre alte Tochter und zweitens lieferten die anderen 4, welche am Ende zu ihr auf den Auswahlpranger mussten, eine wesentlich miesere Performance ab.
Lasst mich mal kurz “orakeln” wer die letzten drei Finalisten sein werden - falls sich nicht einer von ihnen entschliesst die Knebelverträge nicht zu unterschreiben:
Mark - Er ist medienträchtig “loco” und hat eine medienauschlachtungswürdige Lebensgeschichte. Motto “Das Weisenking: Aus der Vierer-WG zum Superstar”.
Francisca - Sie ist heute schon der Profi (Sängerin in der Band “SilvaShado”, Backgroundsängerin und Radiomoderatorin), könnte Bohlens nächste Freundin sein, hat von Bohlen sicher schon einen Exclusiv-Vertrag in der Tasche und die ersten Songs für ihre erste zweiten CD sind schon in in Auftrag gegeben - unabhängig davon, ob sie letztendlich gewinnt oder nicht wird Francisca in den Charts landen.
Thomas - Er ist der jugendliche Schönling mit der Garantie eine riesige kreischende Fanschaft bei seinen zukünftigen Auftritten um sich versammeln zu können. Er wird der zukünftige Traum der Schwiegermütter und der Deutsche Enrique Eglesias - sein Outfit hat er von Enrique bereits abgekupfert.
Auf meinen Youtube-Account lud ich vor Wochen ein Video von unserem Urlaub in Bali. Es zeigt einen kurzen Ausschnitt der Musik und des Ambientes der “Maharania Bar” in Kuta - unserem Stammlokal am Abend.
Elektrozweiräder waren in den letzten 30 Jahren ein Nischenthema. Diverse Anbieter haben sich in diesem Markt versucht, richtig erfolgreich war aber niemand. Erste Elektroscooter waren schon 1970 erhältlich, es war aber eher ein Produkt für Freaks. Vor ca. 10 Jahren wurde der Verkauf von Elektrovelos gestartet, am Anfang mit mässigem Erfolg. Die elektrischen Mobilitätsprodukte haben sich aber Jahr für Jahr verbessert und sind heute richtig gut. Seit dem Jahr 2000 gibt es zudem verbesserte gesetzliche Grundlagen in der Schweiz und alle rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen sind geklärt.