Die letzte Woche regnete es bei 14-18 Grad. Immer schön eine Welle nach der anderen kam von Westen auf mich zu. Gut, dann schau mer amal, wie es in Mallorca aussieht. Helga, Thom und die Jungs hatten die Sperlix-Brothers eingeladen. Erstens feiert Thom seinen Geburtstag nach und Zweitens ist auch noch Dorffest in Sa Cabaneta. Und das sollte man sich Beides auf keinen Fall entgehen lassen.
Heute flog Mike schon Mal vor. Er konnte Donnerstag und Freitag frei nehmen. Ich nicht. Ich bin diese Woche im wahrsten Sinne des Wortes „an die Hotline gebunden„. Aber Samstag in aller Herrgott’s-Früh geht es mit dem Flieger ab in den Süden. Leider nur bis Montag. *Sellerie?* wie der gebildete Bayer zu sagen pflegt. Richtig Urlaub gibt es erst wieder im Oktober nach der Messe.
Tja, und wie ich sehe, ist das Wetter in Mallorca deutlich besser. Bei 27 Grad sprang Mike erst einmal in den Pool. Anschliessend bekam er ein original bayerisches Weizen serviert – zur Stärkung versteht sich. Und nach der kleinen Unterlage gab es was original Majorkinisches (?) zu essen. Frisch vom Grill auf die Zunge.
So, den morgigen Tag bekomme an der Hotline bekomme ich auch noch rum. Und ich war heute schon extrem gut gelaunt. Und morgen wird es noch besser! Ha! Mit der Aussicht auf ein ereignisreiches, warmes (aussen) und kühles (innen) Wochenende in der Sonne geht alles viel, viel leichter.
Update: So, frisch gebadet schau ich ins Mehl-Postfach und finde ein ganzes Packerl an elektronischen Semmeln von der Insel.
Die Mallorca-Connection sitzt auf der Terrasse und geniesst den lauen Abend bei dem ein oder anderen bayerischen Weissbier. Auch über die neueste News der Sperlix-Brothers hat man sich bereits ausgetauscht und Thom einen kleinen Beitrag in seinem Blog geschrieben. So, aber jetzt geht’s in die Heia.
Jetzt kommen die Rennsportfans wieder direkt vor der Haustüre auf ihre Kosten: wie in Monza oder Indianapolis lockt ein aussergewöhnlicher Rennsportanlass mit Spannung, Motorengedröhne, hohen Tempi und Showeinlagen. Und zwar am Sonntag, 1. Juli 2007, in Reitnau bei Aarau. Das OK rechnet – bei schönem Wetter – mit über 12′000 Zuschauern.
1620 Meter Streckenlänge, 111 Meter Höhendifferenz von Reitnau Bergstrasse bis hinauf auf die Stockrüti, vorbei an 12′000 begeisterten Zuschauern. So wird sich am Sonntag, 1. Juli 2007, die 42. Austragung des Bergrennens Reitnau präsentieren. Und im Rampenlicht stehen einmal mehr die 240 startenden Fahrer, die um die heiss begehrten Punkte der Schweizer Meisterschaft kämpfen.
Wenn ein Schweizer Rennen positiv aus dem Rahmen fällt, dann ist es Reitnau. Das idyllische Dörfchen im Suhrental, wo sich Bauernhöfe und prächtige Villen aneinanderreihen, wird einmal mehr zum Rennsportmekka der Schweiz. Was 1965 klein begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einem echten Grossanlass entwickelt. Heute ist „Reitnau“ bezüglich Zuschaueraufmarsch der grösste eintägige Sportanlass im Kanton Aargau.
Programm
Ab 07.00 Uhr finden die Trainingsläufe für alle Fahrer statt, bevor es zwischen 11.00 und 17.30 Uhr um den Tagessieg geht. Ob der Streckenrekord – endlich und ausgerechnet – im Jahr 2007 fällt, wird sich im Verlauf des Rennens zeigen. Potenzielle Anwärter gäbe es genügend dafür. So zum Beispiel den Vorjahressieger Eric Berguerand auf einem Formel 3000 oder Jean-Jacques Dufaux, ebenfalls auf einem speziell vorbereiteten Formel 2. Oder ist es vielleicht „Raketen-Bruno“ Ianniello auf seinem 500 PS starkem Lancia Delta S4? Die Siegerehrung geht um ca. 18.30 Uhr auf der Stockrüti über die Bühne.
Parking und Eintrittspreise
Es stehen genügend Parkplätze in Reitnau Unterdorf, Attelwil und Wiliberg bereit. Die Zuschauer können sich bei zahlreichen Verpflegungsständen erfrischen. Der Eintritt zum Rennen beträgt für Kinder CHF 7.00 und für Erwachsene CHF 15.00. Das Programmheft kostet CHF 2.00.
Nach 4 Tagen Dauerregen und einer „Welle“ nach der anderen, entschloss ich mich heute mit dem „blauen Benz“ in die Arbeit zu fahren. Aber: Es roch nach Chemie! Ein Blick unter das Auto zeigte mir, dass es „hinten rechts tropfte“. Das ist nicht gut. Entweder ist die Bremsleitung undicht oder es ist irgendwas am Benzinsystem defekt/undicht. Ich rief die Werkstatt an und vereinbarte einen Termin, was bei „meiner Werkstatt“ dankenswerter Weise kein Problem ist. In der Regel wartet man mindestens 14 Tage bei anderen Werkstätten das Auto vorbei bringen zu dürfen. Auf der Hebebühne bestätigte sich dann meine vorangegangene Vermutung: Benzinpumpe putt! Sie arbeitet hervorragend, nur spritzt das Meiste am Gehäuse vorbei ins Freie. Schiiisssdreckch!
Der Spass wird nicht billig, aber schnell und unkompliziert repariert. Das Auto brauche ich noch!
Der Hammer! Die Sendung heisst „Britain’s got Talent“. Einer der gekasteten heisst Paul Pott(s). Er stellt sich auf die Bühne und kündigt an „ein wenig Opera“ zu singen. Die Juroren runzeln die Stirn. Dann holt Paul kurz Luft und schmettert einen Satz aus “Nessun Dorma“ aus der Kehle. Das Publikum ist kurzzeitig schockiert von der Darbietung – positivst – dann tobt die Menge! Man beobachte die Mienen der Jororen. Körpersprache ist ehrlich!
Ich denke jeder weiss, wo er am 11.09.2001 war. Ich befand mich in Regensburg und hielt eine Schulung. Am Ende der Schulung teilte mir ein Kollege mit, dass ein Flugzeug in das World Trade Center gestürzt sei. Ich fuhr nach Hause und sah mir die News im Fernsehen an. Schon damals empfand ich es als seltsam, dass zwei zivile Flugzeuge so genau die Tower treffen konnten und anschliessend beide Tower so sauber in sich zusammenbrachen. Schaut Euch das bitte Teil 7 Mal an:
Oh, mei! Was erlebt ein Bayer so alles in der Schweiz! Eine Erfahrung ist sicherlich, dass es sehr wohl Weissbier (vorrangig Erdinger) zu kaufen und zu trinken gibt. Aber wie das eingeschenkt ist! Eine Katastrophe! Ja, mei. Feldschlössli und Co. schäumt ja auch nicht. Nun gibt es für alle Grobmotoriker Abhilfe: Den Weissbier-Einschenk-Roboter!
Wer sich übrigens über das „sanfte Drehen“ der Flasche nach dem 1. Einschenken wundert: So wird die Hefe mit dem Schaum in der Flasche vermengt. Diese Hefe setzt sich am Boden der Flasche ab. Durch das „sanfte Drehen“ und anschliessende Eingiessen über den Schaum im Glas, kommt der wahre Feinschmecker erst in den Genuss des einzig reinen Geschmacks eines Hefe-Weissbieres. Hefe ist übrigens gut für die Haut.
Natürlich waren wir auch am Samstag auf dem Bürgerfest 2007 in Regensburg. Nach dem grandiosen Freitag Abend, nun also hier die Bilder vom Samstag. Die von Sonntag kommen auch gleich auf den Server.
Osram brachte in Regensburg für ein Event die Steinerne Brücke mit 21.900 Leuchtdioden zum Leuchten. Jede Leuchtdiode steht für einen Monat, der seit der Stadtgründung 179 n. Chr. vergangen ist.
Eine LED hat eine Lebensdauer von 50.000 Stunden – etwa 50-mal länger als eine Glühlampe – und sie braucht rund 80 Prozent weniger Strom als eine gleich helle Glühlampe. Entsprechend hoch sind die dadurch erreichbaren CO2-Einsparungen: Jede eingesparte Kilowattstunde spart im weltweiten Durchschnitt etwa 0,6 Kilogramm CO2.
Am Samstag fuhr ich morgens nach Deggendorf. Freund und Kollege Robert traute sich sich zu trauen! Die Angetraute heisst Annette. Das Paar kennt sich schon 17 Jahre. Nach der Standesamtlichen Trauung um 11 Uhr lud das Paar den engsten Kreis der Verwandten und Freunde zu einem kleinen Apéro ein.
Auf diesem Wege wünsche ich dem glücklichen Hochzeitspaar Annette und Robert alles erdenkliche Gute!