Bye Bye Arschgeweih – Ina Müller im Kaufleuten Zürich

18 Uhr: Ich schnappe mir meinen Autoschlüssel und das Natel. Während ich die Treppe hinunter laufe, wähle ich die Nummer von Mike. Er wartet schon auf mich. Dann im Auto wähle ich die Nummer von Axel. Wir vereinbaren, dass ich ihn gleich abhole. Wo geht es hin? Zum Ina Müller Konzert ins Kaufleuten.

Wir parken in der Nähe und gehen das letzte Stück zu Fuss. Kurz vor 19 Uhr kommen wir beim Kaufleuten an. Vor der Tür stehen ungefähr ein Dutzend Leute. Die Tür ist noch zu. Wir frieren. Es dauert aber nicht lang und wir können in das gut geheizte Foyer. Natürlich nicht ohne vorher den obligatorischen Stempel zu erhalten. Wir geben unsere Jacken ab und betreten den noch vollkommen leeren Theatersaal. Rechts stehen 5 Tische und darum ein paar Sessel. Wir schnappen uns einen der Tische. Dann füllt sich der Saal zusehends.

Auf der Bühne ist schon alles soweit hergerichtet. Wir richten uns auch ein und besorgen uns je ein Bier an der Theke. Gegen 20 Uhr befinden sich etwa 800 Gäste im Theatersaal. Dann betreten die Musiker die Bühne und Ina Müller begrüsst kurz das Publikum. Dann geht es los mit “Bye Bye Arschgeweih”. Anschliessend scherzt Ina mit dem Publikum und erzählt ein paar Geschichten über ihre Tour, über ihre Erfahrungen mit ihrer Fernbeziehung und macht weiter mit “Lieber Orangenhaut (als gar kein Profil)”.

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Gewürzt mit viel Witz und Charme führt Ina Müller durch den Abend. Deutsche Texte mit Pfiff und Augenzwinkern aus einem reichhaltigen Repertoire. Natürlich dürfen auch zwei plattdeutsche Songs nicht fehlen. Einer davon persifliert “Stairways to Heaven” – handelt aber tatsächlich von der Lockenpracht der Männer. Das Konzert geht leider viel zu schnell vorbei. Anschliessend besorgt sich Mike noch die neue CD “weiblich, ledig, 40″ samt persönlicher Widmung. Und wir ziehen diskutierend und lachend von dannen.

Eine Antwort zu Bye Bye Arschgeweih – Ina Müller im Kaufleuten Zürich

  1. [...] Und einer dicken, schwarzen Sonnenbrille. Nein, nicht um nicht gesehen zu werden. Wie meinte Ina Müller in einem Lied: “Reste Essen?” Aber egal. Was tut man nicht alles für seine Freunde. [...]

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