09.05.2009 – „Skydance“ in Basel oder „Lass die Beine fliegen!“

9. Mai 2009

Letzte Woche rief mich Marcel an und teilte mir mit, dass die Möglichkeit bestünde für Mike und mich zwei Tickets zu organisieren; denn beim „Skydance“ wirkt Rosie als Artistin mit und das sollten wir uns nicht entgehen lassen. Am letzten Wochenende hatte es ja wegen Besuch und diverser anderer Event-Doppelbuchungen nicht geklappt, was wir schwerstens bedauerten. Natürlich durften wir uns eine der Aufführungen in Basel nicht entgehen lassen.

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Und so fuhren Mike und ich heute kurz nach Mittag gen Basel und suchten uns einen Parkplatz direkt beim „Musical Theater Basel“. Dann verabredeten wir uns mit Rosie am Backstage-Eingang und bekamen die Tickets (Danke!). Anschliessend suchten wir kurz vor 15 Uhr unseren Platz auf dem Balkon-Mitte auf und warteten auf den Beginn der Show.

Insgesamt über 100 Mitwirkende aus 12 Nationen gestalteten eine atemberaubende Tanz- und Musik-Show. „The Celtic Stars“, welche bei Riverdance mitwirkten, das Rock’n'Roll-Weltmeisterteam aus den Niederlanden, Die Band „Mad Manoush“ (Walk on Fire, Not wearing diamonds, Banana Republic), die Comedians „Mark’n'Simon“ und als absoluter Superstar trat „Lou Bega“ weltbekannt durch „Mambo Number 5″ auf. Die Show war einfach weltklasse. Speziell beeindruckt hat mich persönlich der gemeinsame Auftritt von „Art en Air“ und dem „International SkyDance Ballet“. Tanz, Sound, Acrobatic – weltklasse!

Nach der Show verabredeten wir uns erneut mit Rosie Backstage. Da ich während der Show nicht fotografieren durfte, schossen Freunde von Rosie wenigstens ein paar Bilder von uns drei. Während wir plauderten kam zuerst Lou Bega vorbei und ratsche locker mit und dann Simon von „Mark’n'Simon“, der uns kostenlose Stehkarten übergab. Natürlich ein weiterer Gag; denn die Stehkarte entpuppte sich als Visitenkarte. Dann verabschiedete sich Lou Bega und wanderte in den Regen; denn es ergoss sich ein wahrer Wolkenbruch. Rosie verabschiedete sich, da zuerst das offizielle Fotoshooting anstand und anschliessend um 20 Uhr die zweite Show an diesem Abend begann.

Da unser Auto doch ein Stück entfernt stand, wir aber nicht absolut durchnässt ankommen wollten, entschlossen wir uns mit den Freunden von Rosie eine kleine Bar in der Nähe gegenüber der Messe Basel aufzusuchen und das Ende des Wolkenbruchs abzuwarten. Dort sassen wir dann für die Länge von zwei Panasch. Gegen 20 Uhr brachen Mike und ich auf und verabschiedeten uns.

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09.05.2009 – Jonen: LED-Lampen von Claus oder „Es werde sparsam Licht!“

9. Mai 2009

Wo fange ich an? Chrigel war in Mallorca, um „Claus sein Haus“ KNX-technisch zu erweitern. Claus sein Haus wird zudem komplett mit LED-Technik ausgestattet, da er ja keinen Stromanschluss vom Energieversorger bekommt und sich deshalb mit Solar inkl. Akku-Anlage, Wind und Generator versorgt. Und so kam es, dass ich am Freitag nach meinem Ausflug nach Oberfranken noch spät abends bei Chrigel vorbeischaute, um meine frisch gelieferten LED-Lampen für die Sperlix-Brothers Wohnung abzuholen.

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Und so kam es, dass wir die alten E14er-Lampen mit je 25 Watt gegen die neuen LED-Lampen mit je 3 Watt auswechselten. Somit brennen nun über der Küchentheke keine 125 Watt mehr, sondern nur noch 15 Watt. Das wird unsere Stromrechnung natürlich nur marginal beeinträchtigen, aber es sieht trotzdem irgendwie „cool“ aus, odrrrr?

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08.05.2009 – Stuttgart: Porsche Panamera gesichtet

8. Mai 2009

Am Freitag fuhr ich nach Oberfranken. Auf der Rückfahrt sah ich ein recht schnelles Auto in meinem Rückspiegel auf mich zu kommen. Ich war eh schon recht flott unterwegs. Zuerst vermutete ich anhand der Frontleuchten einen Ferrari hinter mir, doch er sah irgendwie anders aus. Somit reduzierte ich die Geschwindigkeit und fuhr auf die rechte Spur, um das Auto überholen zu lassen und es mir dabei genauer anzusehen.

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Ich staunte nicht schlecht und freute mich sogleich: Ein Porsche Panamera. Auf Testfahrt? Auf dem Dach hinten rechts entdeckte ich eine montierte Sonde. Also gab ich wieder Gas und folgte dem Schmuckstück. Bis ich in einer Baustelle wieder aufschliessen konnte. Dort entstand das zweite Bild. Die Farbe ist interessant. Eigentlich für Porsche untypisch; denn dieses Metallic-Grün erinnert mich an meine BMW K1200GT.

Mehrwert:

Porsche Panamera auf der Auto Shanghai


05.05.2009 – Jonen/Schmerikon: Total vernetzt – Thailändisch verzückt – Tunnelblick

5. Mai 2009

Gestern Nachmittag kam Tom von der Insel an. Seine Aufenthalt verspricht meistens ein vollkommen verkabeltes Wohnzimmer. Und so war es dann auch. Vollkommen vernetzt mit insgesamt 5 Laptops, einem Tablet-PC und einem Server sassen wir zu dritt „homebased“ den ganzen Tag vor den Rechnern und bastelten an einer Applikation. Kaffee immer greifbar – ebenso die Zigaretten. Was uns eigentlich noch fehlte, war die typische Pizza. Aber es kam anders – glücklicherweise.

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Denn Rudie schickte eine rettende Mail, bevor der kleine Hunger kam. Er hätte ein fantastisches thailändisches Restaurant entdeckt. Ob wir Lust hätten uns mit ihm am Abend zu treffen. Patricia würde er nach der Arbeit abholen. Tja, die Antwort war einfach: Sisiiii!

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Somit fanden wir uns um 19 Uhr im Auto wieder und starteten gen Schmerikon; denn sprichwörtlich „um die Ecke“ ist Schmerikon auch grad nicht. Aber kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir die angegebene Adresse: Allmeindstrasse 22. Eine Betonfabrikation? Ratlos sahen wir uns um. Dann rief ich Rudie an. Und er leitete uns am Strandbad entlang über eine Parkplatz direkt vor das Restaurant „Philok Thai„. Das Kleinod scheint gut versteckt zu sein. Rudie empfing uns vor der schick ausgebauten ehemaligen Baubaracke.

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Nach einer ausgiebigen Begrüssung betraten wir das Restaurant und setzten uns nach der Begrüssung von Patricia an einen liebevoll gedeckten Tisch. Dann bestellten wir original thailändische Gerichte, welche von einem original thailändischen Koch angerichtet und supernett serviert wurde. Und es schmeckte auch original! Fast so gut, wie bei Nanee. Wir liessen es uns schmecken.

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Anschliessend holte ich den Laptop aus dem Wagen und wir sahen uns die Bilder von meinem letzten Urlaub auf Samui an. Erst nach Ladenschluss verliessen wir das gastliche Lokal und fuhren mit wohlig gefüllten Mägen wieder zurück nach Jonen. Aber diesmal nahmen wir eine andere Route.

Nicht über den Hirzel, sondern über den neu eröffneten Uetliberg-Tunnel. Kurz vor Mitternacht trafen wir wieder zu Hause ein. Teils sanken sie hin – teils lagen sie bereits – auf dem Sofa. Danke, Ruedi für den Tipp!

Philok Thai
Allmeindstrasse 22
8716 Schmerikon


03.05.2009 – „LoveRide17 meets Nazareth“ oder „10 000 heisse Öfen, 800 Bilder und bester Heavy Metal“

3. Mai 2009

Roger erinnerte mich gestern per SMS, dass heute um 15 Uhr die Heavy Metal Legenden „Nazareth“ in Dübendorf sein würden – bei der LoveRide17. Das hiess: Tausende heisse Harleys für die Augen und bester Rock für die Ohren. Auch Adi meldete bereits am Freitag auf der 80iesforever sein Kommen an und siehe da, bereits um 11 Uhr klingelte das Telefon. Also hiess es schnell Akku in die Nikon einlegen und auf geht’s Richtung Dübendorf.

Wir stiegen in den „kleinen Schwarzen“ und öffneten das Dach, um die Sonne zu geniessen; denn die Veranstalter der LoveRide hatten offensichtlich Sonne und blauen Himmel gebucht. Das war angesichts des schlechteren Wetters am Tag zuvor nicht zu erwarten gewesen. Wir folgten der Beschilderung ab Dübendorf und fanden alsbald einen gemütlichen Parkplatz ausserhalb des Geländes. Schon während der Fahrt kamen uns Massen heisser Öfen entgegen und auch rund um das Festgelände – der Flughafen Dübendorf – brabbelten die schönsten Custom-Bikes an uns vorbei.

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Wir betraten das Festgelände und ich holte die Digicam heraus als wir an den schönen Töffs vorbei kamen. Dann verabredeten wir uns mit Adi bei der Stuntshow, mussten dann aber gleich weiter zur Bühne, weil dort Roger wartete. Wir kamen zum Soundcheck bei seinem Tisch an. Er erzählte, dass er bereits früh morgens am traditionellen LoveRide teilgenommen hatte. Das heisst: In 500er Gruppen fahren einige Tausend Motorräder eine gemütlich abgesteckte Tour rund um Dübendorf.

Letztes Jahr kam „China“ und dieses Jahr gab es etwas ganz Besonderes: Um 15:30 Uhr legte die Rock-Legende Nazareth los. Die Schotten waren mit dem Sound überhaupt nicht sparsam und gaben neben Songs der neuen Scheibe Klassiker wie „Love hurts“ oder „Dream on“ und am Schluss noch „This Flight Tonight„. Ich stand in erster Reihe direkt an der Bühne. Insgesamt schoss ich über 1000 Fotos, von welchen nach dem Aussortieren auch noch um die 800 Bilder übrig blieben.



Wie gesagt: Über 1000 Bilder schoss ich von Nazareth bis die Linse glühte und der Speicher einfach voll war. Es reichte aber bis zur zweiten Zugabe. Also hat es nun massenhaft Fotos von den Jungs auf dem Server! Zur Statistik der diesjährigen LoveRide17: Über 10 000 Motorräder, 17 000 Gäste, 520 000 CHF Spendeneinnahmen für Behinderte. Die nächste LoveRide18 findet nächstes Jahr am 02.05.2009 statt. Also bitte diesen Termin wieder rot anstreichen.

Official Website of Nazareth

Alle Bilder von der LoveRide und vom „Nazareth“-Auftritt


01.05.2009 – Restaurant-Tipp im Mai: „Bauen sie auf die Schützen!“ oder „Zum Schweinebraten geraten und Erdbeerkuchen versuchen“

2. Mai 2009

Sonne, Palmen, Wasserfall, Sonnenterrasse – Urlaub? Nein, das ist der Ort Bauen am auf der Westseite direkt am Urnersee. Bauen liegt dort, wo die Strasse aufhört. Ein Parkplatz, ein Haus von tessiner Palmen umwachsen. Daneben direkt am See das „Gasthaus und Restaurant Schützen„.

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An schönen Frühlingstagen wird es wohl am schönsten sein mit dem Kursschiff anzureisen; denn der Anlegesteg „Bauen“ liegt nur wenige Meter vom Restaurant Schützen entfernt. Aber auch die Fahrt über die Strasse von der Autobahn her (Ausfahrt Flüelen) oder über den Ort Altdorf ist extrem reizvoll – speziell wegen der beiden Tunnel und der vielen Kurven.

Ab und zu, wenn das Wetter passt, geniessen wir das Mittagsmenü im Restaurant Schützen. Von der Terrasse aus gibt es als Zugabe eine wunderbare Aussicht über den See und die noch schneebedeckten Berge. Aber auch die restlichen Sinne werden verwöhnt. Wir bekamen einen erstklassigen Schweinebraten mit Butterspätzle nebst vorgängiger Gemüsesuppe. Gerade noch rechtzeitig füllte der Chef die Kuchentheke auf und brache die frischen Leckereien an uns vorbei. So verlockte er uns noch zu einem Stück Erdbeerkuchen inklusive Café Crème.

Tja, auch die schönste Mittagspause geht zu Ende. Aber wir schauen dort regelmässig vorbei – wenn die Sonne scheint und der Schweinebraten lacht!

Gasthaus und Restaurant Schützen
CH-6466 Bauen
tel. +41 (0)41 878 10 50
fax +41 (0)41 878 10 60
info@schuetzen-bauen.ch


01.05.2009 – Zürich: „Tanz in den Mai auf der 80er-Party“ oder „Besuch aus dem hohen Norden“

2. Mai 2009

Kaum zu glauben, aber wahr: Karen und Christoph aus Hamburg haben ihre Ankündigung wahr gemacht und sind tatsächlich auf ein gemütliches Wochenende nach Zürich geflogen. Und: Zwei Freunde befanden sich im Handgepäck – Helge und Nicole. Karen und Nicole buchten unverhofft günstig nicht nur die Flüge, sondern auch sich und die Männer im „Fleming’s“ ein.

Wir trafen uns natürlich gleich am Freitag Abend in einem gemütlichen typischen Restaurant mit dem interessanten Namen „Rheinfelder“, wobei es in Zürich keinen Rhein, sondern die Limmat gibt, welche zwar in den Rhein fliesst, aber es hat im „Rheinfelder“ klassische Schweizer Spezialitäten, z.B. „Züri-Gschnetzeltes“, welches aber keiner von uns sechs wählte, sondern eher einen „Schweizer Wurstsalat – garniert“ vorzogen, zumindest mit Schweizer Servelat und Schweizer Käse. :-)

Nach der Speisung wanderten wir noch ein wenig durch die Altstadt – um die Ecke direkt ins „N8flug“ – um uns noch je einen Gute-Nacht-Trunk zu genehmigen, weil die vier Nordlichter einen langen Reisetag nebst ausführlicher Bewanderung zu Stadt, Land und Fluss der Sehenswürdigkeiten hinter sich hatten, aber Mike und ich noch andere nächtliche Pläne schmiedeten: „80iesforever“. Während die Hamburger-Gang sich somit in die Gemächer zurückzogen, wanderten also Mike und ich nach der Verabschiedung gen Limmatstrasse, die auch nicht am Rhein liegt, aber das „Flamingo“ beherbergt – das Ziel unserer Reise – um unser Abendessen ein wenig abzutanzen.

Tja, und da bestiegen wir den Lift in den fünften Stock hinauf, ich diskutierte noch kurz mit dem Türsteher, ob mein Sakko nun ein Sakko sei oder nicht und gab es dann doch an der Garderobe ab, weil der Gorilla mit Knopf im Ohr kein Modebewusstsein entwickeln wollte. An der Bar besorgten wir uns je einen kühlen vergorenen Hopfentee und mussten nicht lange warten, bis Anne und P@ eintrafen. Wir wechselten vom Barbereich zur Tanzarena und nahmen unseren Stammplatz zwischen DJ Pete’s Arbeitsplatz und Herren-WC – wg. Mike – ein




Adi traf mit Freunden ebenso noch ein, wie Moni und so befand sich das Eck voll in unserer Hand, wobei so mancher Erdnussflip nicht nur in der Hand blieb, aber das ist eine andere Geschichte. Da auch uns der Freitag noch etwas in den Beinen steckte und sich auch durch Schütteleien nicht verbesserte, sowie das ausgiebige Abendmahl seinen Tribut forderte, verabschiedeten wir uns gegen 3 Uhr und verlegten uns zuerst in die fahrende Position, bevor wir in die liegende übergingen.

Alle Bilder des Besuchs aus Hamburg und von der 80iesforever-Party


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