Diesen Freitag, Punkt 8 Uhr ist es wieder soweit: Rundfunk.fm geht zum 11. Mal auf Sendung. Vom 06. August 2010 bis 04. September 2010 servieren lokale und internationale DJ-Grössen, täglich frisch, musikalische Leckerbissen auf dem Plattenteller und bestimmen für 30 Tage den Rhythmus der Stadt.
Jeden Abend um 17:00 öffnen sich die Türen des Danspaleis Spiegelzelts im Innenhof des Landesmuseums, wo ihr euch – begleitet von einem vielfarbigen musikalischen Teppich – gastronomisch verwöhnen lassen könnt.
.. und vergrössert die Oberweite. Das möchte uns dieser nette Fernseh-Werbespot erklären. So manche Thailänderin leidet mehr oder weniger unter geringer Oberweite. Dafür halten immer mehr Zivilisationskrankheiten Einzug. Amerikanische Schnellimbiss-Ketten die Vertreter der koffeinhaltigen Colagetränke erobern nicht nur die Einkaufszentren, sondern dringen weit in die Städte und Dörfer ein.
Die Nebenwirkungen sind die selben, wie im Rest der „zivilisierten westlichen Welt“. Auf der anderen Seite erkennen viele Firmen die Möglichkeiten der Gewinnmaximierung. Man nehme einen „billigen“ Rohstoff, verpacke ihn in „billiges“ Plastik, erfinde eine „billige“ Werbestrategie, welche genau die zwei grossen B-Bedürfnisse der Frauenwelt befriedigt (2B-Bedürfnisse: Busen und Bauch) – möglichst auf einen Schlag. Und das Produkt kommt noch dazu aus der Fernen Welt der Schönheit überhaupt: Aus Japan. So wird grüner Tee zum Schlankmacher, der den Bauch verkleinert und den Busen vergrössert. Frau verschiebt einfach das Problem – Fertig!
Man kann es ja fast nicht glauben. Zuerst kaufen die Regensburger Tobias Schweinsteiger ablösefrei ein (Ja! Er ist der Bruder von Bastian) und nun versucht das Team nach dem 3. Spieltag an der Tabellenspitze zu rütteln; denn man besiegte im heutigen Auswärtsspiel Babelsberg mit 1:0. Gut, etwas Glück war dabei; denn der Babelsberger Paul verwandelte per Kopf ins eigene Tor. Was soll’s. Nun hat es nur noch 3 Vereine mit der Maximalpunktzahl: Kickers Offenbach, Braunschweig und eben den Jahn. Schon werden Aufstiegsträume wach, wie dereinst 2003/04.
Nur leider darf der Jahn Regensburg (Neudeutsch „SSV Jahn 2000″) nicht aufsteigen. Warum? Das „Städtische Jahnstadion“ – so heisst es nämlich – wurde dereinst in grauer Vorzeit im Jahr 1926 gebaut, fasst gerade einmal 11.600 Zuschauer, die überdachte Tribüne fasst lächerliche 1200 Zuschauer, besitzt keine Rasenheizung und ist somit schlichtweg nicht 2. Liga tauglich. Aber zumindest kostet eine Halbe Bier genauso viel, wie eine Halbe Mineralwasser und genauso viel eine Bratwurst. Was nicht nur das Rechnen erleichtert, sondern auch beweist, dass eine Halbe Bier so wertvoll wie eine Bratwurst ist. Oder auf Bayerisch: „Des wo i is, des kon i dringa a! Wossa hamma gnua in da Doana!“
Der belgische DJ und Produzent Peter Luts ist mit einem Smash Hit zurück in den Charts „The Rain“ entstand als Eigenproduktion nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Barbara Tucker (One) und Basto! (On My Own) und die Dreharbeiten für das Musikvideo fanden in Bangkok statt. Die aktuelle Projekte zusammen mit Lasgo und Anna Grace haben grossen Erfolg in Belgien, Holland und Nord Amerika. „The Rain“ sprang nach nur wenigen Wochen nach der Veröffentlichung direkt auf Platz 1 der Belgischen Dance Charts. (via Jokkel)
Fährt man längere Strecken in Thailand, so hält man ab und zu an einer der Raststätten mit angeschlossener Tankstelle und integriertem 7/11. Der Vorteil der Angelegenheit: Während man im 7/11 zum Beispiel das Mobiltelefon nachladen kann und anschliessend im Imbiss nebenan ein kühles Getränk nebst Zigarette zu sich nimmt, wird das Auto wieder vollgetankt. Manche Reisende lassen ihre Hunde „mal kurz raus“ – andere wiederum binden ihren Gepard an einen Tisch und geben dem Nachwuchs die Flasche. Why not? Alles easy.
Für eine „Savannah„-Katze ist mir das liebe Tierchen auf dem Tisch zu klein. Und ein „Serval“ hat einen deutlich kleineren Kopf. Auch die Zeichnung passt nicht. Von der Zeichnung und der Grösse her, vermute ich fast, dass es sich um einen „Amurleopard“ handelt. Wenn das zutrifft, so handelt es sich dabei um eine fast gänzlich ausgestorbene Rasse, von welchen nur noch wenige in Russland, China und Nordkorea in freier Natur vorkommen. Man schätzt den Gesamtbestand auf weniger als 100 Tiere.
„Hahahaaa-Teil 1″:
Der bei einem Verkehrsunfall gestorbene Rechtspopulist Jörg Haider scheint ein paar Millionen Euro in Liechtenstein versteckt zu haben. Seine Frau und die Partei wussten von nichts, klar.
„Im Zuge der Ermittlungen wurden insgesamt 46 Briefkastenfirmen in Vaduz und Schaan geöffnet. Wie das österreichische Magazin «profil» am Samstag berichtete, sollen bei 12 solcher Firmen auch Konten von Haider gefunden worden sein, in denen dieser fünf Millionen Euro deponiert habe. Vor Spekulationsverlusten solle der Wert dieser Konten gar rund 45 Millionen Euro betragen haben.“ (Quelle Tagesanzeiger.ch)
„Hahahaaa-Teil 2″:
Christoph Blocher plant offensichtlich die Rückkehr in den Nationalrat. War ja klar! Er war ja auch bei der Bilderberger 2009 dabei. Zuerst Nationalrat und dann Bundesrat. Die Richter unter sich bekommen und die Armee übernehmen. Dann folgt ein Putsch. Die Rache des Enterbten! Und dann gibt es ein komplettes Verhüllungsverbot für ALLE Frauen. Runter mit den Klamotten!
„Alt Bundesrat und SVP-Vizepräsident Christoph Blocher hat zum Nationalfeiertag für eine unabhängige und freie Schweiz plädiert. Er stellt sich vehement gegen einen EU-Beitritt – und überlegt für dafür ernsthaft, nochmals für den Nationalrat anzutreten.“ (Quelle NZZ Online)
Galileo-Reporterin Elena Bruhn macht den Test: Bekommt sie den Führerschein in Thailand? Wie funktioniert das Verkehrssystem dort? Und wie schwer ist die Führerscheinprüfung?
Es hat keine Fahrstunden in Thailand, die Führerscheinprüfung kostet 5 Euro, der Praxistest erfolgt auf einem abgesperrten Platz, man muss Einparken können und der Thai-Führerschein ist in Deutschland akzeptiert. Wer Bangkok’s Strassen überlebt? (via Jokkel)
Die Star-Violistin Vanessa Mae kündigte nun an 2014 für Thailand an den Winterspielen 2014 in Sochi (Russland) teilnehmen zu wollen.
Die Violinistin, die mit vollständigem Namen Vanessa-Mae Vanakorn Nicholson heißt, ist britische Staatsbürgerin, hat aber einen thailändischen Pass, weil ihr Vater Vorapong Vanakorn thailändischer Staatsbürger ist. Dafür muss Vanessa Mae jetzt natürlich fleissig üben. Den geeigneten Trainingsplatz muss sie aber nicht mehr suchen. Schliesslich wohnt sie seit fast einem Jahr im Schweizer Skiparadies Zermatt. «Hier kann ich das ganze Jahr auf dem Gletscher trainieren.»
In Flüelen wird das Nationalfeiertagfeuerwerk bereits am Tag vor dem 1. August auf dem See abgefeuert. Dort waren wir schon einmal zusammen mit Mam. Am Freitag zuvor vereinbarten wir mit ein paar Kollegen, dass wir auch in Flüelen auftauchen werden. Und es gab nicht nur ein Feuerwerk auf dem See! Das ganze Wochenende fand das „TellsBells“ Music Festival 2010 in Flüelen statt. Das mussten wir uns ansehen bzw. anhören.
Wir kamen gegen 21 Uhr in Flüelen an und bekamen sogar einen Parkplatz in der Nähe. Zufällig entdeckten wir das Hinweisschild „Konzerte“ auf dem Weg und fanden dann sogar noch den Eingang zum Gelände. Noch verteilten sich die Anwesenden locker über das Konzertgelände.
Es standen zwei Bühnen zur Verfügung: Die grosse Seebühne und die kleinere Flossbühne – auf einem Floss auf dem See. Wir besorgten uns Getränke und hörten ein paar Takte der Band „SheepHeadMonkeys“. Klassischer Western garniert mit Ska und einer Priese Rock, sauber dargeboten mit Bläsern, Keyboard, Gitarre und Schlagzeug.
Witzige Musik und lustige Jungs auf der Bühne mit Potential. SheepHeadMonkeys
Eine wirkliche Offenbarung war die Band „Female Music“, welche ab 23:30 Uhr auf der Flossbühne auftrat. Sängerin Cécile Lüön brachte innerhalb kürzester Zeit mit Bühnenperformance und ihrer tadellosen klaren Stimme zusammen mit ihren Bandkollegen das Floos zum Wanken.
Die Gitarristen Steph Annen und Martin Arnold spielte ihre Riffs und Solis derart traumhaft sicher und locker, dass man fast glauben könnte, dass Studiomusiker auf der Bühne standen.
Schlagzeuger Benni Mauri und Bassist Irino de Vettor bearbeiteten die Becken respektive die Bassguitar im perfekten Style, dass es eine reine Freude war. Lässig, aber fehlerlos.
Songs von Alanis Morisette und Guano Apes gehören ebenso zum Repertoire, wie aktuelle Titel von Pink oder Lady Gaga. Female Music aus Flüelen
Wir blieben bis etwa 1:30 Uhr. Dann assen wir noch etwas Thailändisches – ja richtig gelesen – und machten uns gemütlich auf den Weg zurück nach Hause.