18.05.2013 – Regensburg: Dee und Chris – Die Supergärtner

19. Mai 2013

Chris und Dee haben heute im Kleingarten schwer gegärtnert. Ergebnis: 8 grosse Säcke und vier Schubkarrenladungen Unkraut. Zudem wurde die Thailändische Fahne gehisst!

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23.03.2013 – Artikel in Nachtfilter.de – Factory-Revival-Party

24. März 2013

Thomas hat mir per Natel ein Bild vom Artikel über die 1. Factory-Revival-Party im Newport geschickt.

Factory Revival Party Nachtfilter

Die Originalbilder befinden sich im FB-Account unter “Alben”.


30.09.2011 – Bloggy Friday oder “Mit dem kanadischen Fellhöschen zum Oktoberfest im HB Züri”

30. September 2011

Ab und zu braucht man eine Pause und sollte echte Freunde wieder treffen. So geschehen am gestrigen Freitag. Roger befand sich die letzten 5 Wochen auf einer Rundreise durch Kanada und Alaska. Durch einen seiner FB-Beiträge “fachsimpelten” wir über die Bekleidungsmode in Kanada. Spontan wünschte ich mir ein Mitbringsel und just in Time bekam ich es am Freitag geliefert.

Bloggy_Friday_Fellhoeschen Fellunterhose

Es soll ja ein harter Winter kommen und da ich “untenrum” nicht frieren möchte, brachte mir Roger doch glatt aus Alaska ein “Fellhöschen” mit. Was nicht in der Beschreibung stand, war der Fuchsschwanz auf der Rückseite. *rofl*. Ausgefallener kann ein Mitbringsel wohl nicht sein. Die Kollegen und speziell die Kollegin drängten mich natürlich sofort es anzulegen. Mit Rücksicht auf die anderen Anwesenden im “Johanniter im Niederdorf” und den anschliessend zu erwartenden Menschenauflauf mit eventueller Polizeipräsenz nebst Einlieferung in eines der nahen Behandlungszentren, lehnte ich wohlweisslich ab.

Nach dem Dinner mit “Cordon Bleu – Speziale” schauten wir auf einen Sprung ans “Oktoberfest 2011″ im Hauptbahnhof Zürich vorbei. Auf dem aktuell stattfindenden Oktoberfest in München war ich das letzte Mal mit 21 Jahren. Schon eine Weile her, aber ich hatte es noch in guter Erinnerung. Irgendwo müssen noch Papierfotos rumliegen im unermesslichen Bilderlager. Falls ich mal drüberstolpere poste ich eventuell ein paar davon.

Gut, das “Oktoberfest” im HB Zürich ist natürlich nicht so ganz mit dem Original zu vergleichen. Was aber sicher gleich ist, sind die Lederhosen und Dirndl, die da so rumlaufen oder zu später Stunde (23 Uhr) eher rumfallen. Es steht ein Festzelt im HB, aus welchem laute Stimmungsmache-Musik schallt. Rein ins Zelt kommt man nur mit Eintrittskarte. Das wollten wir uns nüchtern um diese Zeit auf keinen Fall antun. Rundherum befinden sich ein paar Marktstände und sogar ein Kinderkarussel. Man könnte sich sogar die komplette Bekleidung vor Ort kaufen, um sich sachgemäss auszustaffieren.

Oktoberfest2011_Zuerich_Hauptbahnhof

Was irgendwie gar nicht geht, ist Erdinger Weissbier aus Dosen. Hier könnte man in Zürich durchaus noch Entwicklungshilfe leisten. Gläser hat es nur im Festzelt – Plastikbecher gibt es ausserhalb. Somit gibt es gleich zwei “No-Go’s”: Erdinger Weissbier aus der Dose in den Plastikbecher. Und ja: Ich kann durchaus Weissbier einschenken. Das Bild oben dient lediglich zur Verdeutlichung der Tatsachen. Zum Schaum-Abtrinken hatte ich allerdings gerade keine hübsche Lady zur Hand. Zuletzt gesteigert erlebt in 1999 auf dem “Oktoberfest” in Naples Florida. Dort kam das Erdinger Weissbier aus dem Alufass in einen Plastik-Pitcher, um dann in Pappbecher verabreicht zu werden. Nach drei Pitcher ist einem das dann auch Wurst. Und man tanzt den Ententanz auf dem Tisch, die Mädels werden nach jedem Pitcher immer hübscher, und so weiter….

Weil wir grad beim Bier sind, zu den Preisen: Mit schwerer Stimme spricht man momentan von den überhöhten Preisen auf dem Münchner Oktoberfest: 9 Euro kostet die Mass (1 Liter für die Preiss’n). Zum Vergleich: Im “Johanniter” Niederdorf kostet die Mass “Feldschlösschen” Plörre satte 16 Franken. Nimmt man die Stange (also 0.25 Liter) à 4.30 Franken x 4 um eine Mass zu bekommen, so erhöht sich der “Mass-Preis” auf korrekte 17.20 Franken. Na denn Prost!


05.07.2011 – Regensburger Staatsanwaltschaft: Strafbefehl gegen Pete Doherty und August Diehl

5. Juli 2011

Eine ausgedehnte Kneipentour in der Regensburger Altstadt, wird für Pete Doherty und August Diehl ein gerichtliches Nachspiel haben. Im Fasching 2011 brachen der bekannte Rock-Musiker Pete Doherty und der Schauspieler August Diehl (Salt, Inglourious Basterds) zusammen mit einer dritten Person im Vollrausch in ein Musikgeschäft ein und stahlen eine Schallplatte und eine E-Gitarre, welche später am Domplatz aufgefunden wurde. Gestern erliess die Staatsanwaltschaft Regensburg Haftbefehl gegen die drei dringend Tatverdächtigen, welche bereits in der ersten Vernehmung im März teilgeständig waren. Teilgeständig deshalb, weil sie sich wegen des erhöhten Alkoholkonsums und “anderer Drogen” nur noch bruchstückweise an die Vorgänge damals erinnern können. Der Haftbefehl lautet auf scheinbar auf “fahrlässigen Vollrausch”. Doherty und Diehl waren im März wegen Dreharbeiten in der Oberpfalz.

Quelle: Focus Online


14.05.2011 – Bayerische Poesie: Da Kreizritta kimmt Hoam

14. Mai 2011

Da Kreizritta kimmt Hoam

A Kreizritta kimmt nach Jahrn des Kampfes wieda hoam.
Wia er bei seiner Burg okimmt, erscheint sei Gemahlin – des Burgfräulein.
Wia sie eam siehgt, schreit’s: “De Haar so grau, ‘s G’sicht so fahl – Du bist bestimmt net mei Gemahl!!!
Der Ritter denkt a bisserl nach und sagt dann: “Da Oarsch so gross? De Bix’n breit? Gscheida, wenn i weiterreit!!!”

Geht noch einer? Franzl in der Volksschui

In da Volksschui müssn de Kinda ab sofort hochdeutsch und nimmer mehr g’schert redn.
Daher sollen sie ab sofort jeden Tag einen Satz zuhause hochdeutsch üben und diesen dann in der Schule vorsagen.

Der Franz zeigt auf.
Lehrerin: “Ja, Franzl, bitte!”
Franzl: “Heute früh kam mein Vater onanierend die Treppe runter.”
Die Lehrerin ist daraufhin etwas verstört und glaubt, sich verhört zu haben und fragt noch einmal nach…
“Franzl, sag uns bitte nochmals deinen Satz auf.”
Franzl: “Heute früh kam mein Vater onanierend die Treppe runter.”
Lehrerin: “Also das kann ja nicht wirklich sein, oder? Kannst du uns den Satz im Dialekt sagen?”
Franzl: “Heit fria hots mein Vatta de Stiagn obegwixt!”

 Oana geht allaweil no: Bayrisch für Fortgeschrittene!

Da Schorsch hod se neiche Stiefe kaaft und wuis seina Traudl zoagn.
Ganz stoiz steht a vor ihr und moant: “Na, wos sagsd?”
“Was soi i sogn?” frogt sei Traudl und schaugt eahm ratlos o.
Da Schorsch geht naus, ziagt se nackad aus und kimmt, bloss mit de Stiefe o wieda eini: “Na, wos sogsd etzad?” frogd a ganz erwartungsvoi.
Sei Traudl schüttelt ratlos den Kopf: “I woas ned, wos Du wuisd. Du schaugsd aus wia imma!” und nach am prüfenden Blick vo obn bis untn moand’s dann no: “und der hängd aa, wia imma!”
Da werd da Schorsch saua und plerrt: “Red ned so an Schmarrn, der hängd net, der bewundert meine neian Stiefe!!!”
Drauf moant sei Traudl ganz ungrührt: “Na waars gscheida gwen, wenns’d an neia Huat kaaft hädst!”


27.11.2010 – Die Wintersaison ist eröffnet: “Bierfondue bei den Sperlix-Brothers”

28. November 2010

Am Samstag war es wieder soweit: 16 geladene Freunde versammelten sich in der “Sperlix-Brothers-WG”, um einen der letzten kulinarischen Höhepunkte in diesem Jahr mit uns zu begehen. Frei nach dem Motto “Bavaria meets Switzerland” behandelten wir das Thema “Fondue” und servierten ein klassisches “Bierfondue”. Beim Rezept ersetzten wir den Weisswein im Fonue mit bayerischem Weissbier. Dazu gab es neben dem klassischen Weissbrot und den gekochten Kartoffeln eben noch frische Brezen.

Bierfondue

Da wir es gerne Thailändisch “hot & spicy” mögen, durfte auch das Chilli-Öl samt weissem Thai-Whisky neben dem Kirsch nicht fehlen. “Multikulti in Highperformance” – so international wie die Gäste – neben Bayern und Schweizern, Freunde aus Österreich, Spanien, Italien und Sachsen – so gestaltete sich auch das Dinner. Und es mundete allen vorzüglich.

Die Fotos von Myri sind bereits bei Facebook online. Meine eigenen folgen demnächst.


21.10.2010 – Neues von den Woidboyz: Ugly Dance World Cup 2010

21. Oktober 2010

Neues von den legendären Woidboyz: Sie sind im Finale des “2.nd Ugly Dance World Cup“! Und dieses Jahr sind die Woidboyz auf Weltmeisterkurs. Sie haben es ins Finale geschafft! Im Interview äussern sich sich zu ihren Chancen den Titel zu holen. Dabei trainieren die Jungs absolut oberhart und für Tränen bleibt keine Zeit – auch Muskelkater ist ein Fremdwort. Ernst wird es am Samstag: Dann müssen sich die Woidboyz den Gegnern stellen und ihr Schlechtestes Tanzen zeigen!

Hier geht es zur Offiziellen Website des “Ugly Dance World Cup”.

Hier das Bewerbungsvideo:

Letztes Jahr – beim 1. Ugly Dance World Cup – belegten die Woidboyz den 2. Platz:

2nd annual Ugly Dance World Cup
October 23rd 2010
Terrace Hill, Hamburg (Germany)
Doors open at 20:00h
The battle begins at 22:00h
Entrance fee: € 10,00

After the competition: freak out with shining light DJ Rowe.

http://www.myspace.com/woidboyz

Woidboyz on Facebook


20.08.2010 – Bundesliga-Eröffnung: Bayern gewinnt in der letzten Minute

20. August 2010

Typisch Bayern München! Ein Spiel dauert 90 Minuten und Bayern gewinnt. Die letzten beiden Meister eröffneten heute die Bundesliga-Saison 2010/11 in der Münchner Allianz Arena. Das erste Bundesligator erzielte Müller bereits in der 11. Minute. In der zweiten Halbzeit glich der Wolfsburger Dzeko nach einer Ecke von Misimovic per Kopf aus. Anschliessend gaben sich beide Mannschaften nichts und spielten mit offenen Visieren. Bis schliesslich in der letzten Minute nach einem Flankenwechsel Schweinsteiger im 5 Meterraum den Ball im spitzen Winkel am besten Mann von Wolfsburg – Torhüter Benaglio – vorbeispitzelt. Das erste Spiel der neuen Bundesliga-Saison endete somit 2:1.


04.08.2010 – Fussball-Saison 2010/11: Jahn Regensburg in der 3. Liga nach 3 Siegen auf dem 3. Platz

4. August 2010

Man kann es ja fast nicht glauben. Zuerst kaufen die Regensburger Tobias Schweinsteiger ablösefrei ein (Ja! Er ist der Bruder von Bastian) und nun versucht das Team nach dem 3. Spieltag an der Tabellenspitze zu rütteln; denn man besiegte im heutigen Auswärtsspiel Babelsberg mit 1:0. Gut, etwas Glück war dabei; denn der Babelsberger Paul verwandelte per Kopf ins eigene Tor. Was soll’s. Nun hat es nur noch 3 Vereine mit der Maximalpunktzahl: Kickers Offenbach, Braunschweig und eben den Jahn. Schon werden Aufstiegsträume wach, wie dereinst 2003/04.

Nur leider darf der Jahn Regensburg (Neudeutsch “SSV Jahn 2000″) nicht aufsteigen. Warum? Das “Städtische Jahnstadion” – so heisst es nämlich – wurde dereinst in grauer Vorzeit im Jahr 1926 gebaut, fasst gerade einmal 11.600 Zuschauer, die überdachte Tribüne fasst lächerliche 1200 Zuschauer, besitzt keine Rasenheizung und ist somit schlichtweg nicht 2. Liga tauglich. Aber zumindest kostet eine Halbe Bier genauso viel, wie eine Halbe Mineralwasser und genauso viel eine Bratwurst. Was nicht nur das Rechnen erleichtert, sondern auch beweist, dass eine Halbe Bier so wertvoll wie eine Bratwurst ist. Oder auf Bayerisch: “Des wo i is, des kon i dringa a! Wossa hamma gnua in da Doana!”

Was ich bisher nicht wusste: Sogar in der Schweiz hat der Jahn Regensburg Anhänger! Den “Red-White-Angels” Fanclub in Arbon.


18.07.2010 – Ein WE in Regensburg: 100 Jahre Bayernhafen – Die Bilder und die Story

20. Juli 2010

Am Freitag fuhren wir am Abend los nach Regensburg; denn wir wollten uns bei der “100 Jahrfeier Bayernhafen” mit den Ex-Kollegen von Mike treffen – und natürlich Mam nach langer Zeit wieder einmal treffen. Die A96 ist mittlerweile voll ausgebaut. Trotzdem benötigten wir 4 1/2 Stunden bis Regensburg; denn nach einem heissen Sommertag kam es zu schweren Gewittern rund um München. Schon von Weitem konnten wir die Blitze sehen. Und bei München waren wir mitten drin. Es regnete so stark, dass der Scheibenwischer das Wasser nicht mehr von der Scheibe brachte und die weissen Strassenmarkierungen nicht mehr zu sehen waren.

In Regensburg regnete es natürlich auch – vielleicht heisst es deshalb ja Regensburg. Wir kamen um kurz vor 1 Uhr nach Mitternacht in Regensburg an. Das Bild oben ist vom Samstag – es regnete immer noch. In Regensburg angekommen, schauten wir beim Westhafen vorbei. Doch dieser war bereits menschenleer. Nur Markus kam uns entgegen. Etwas übermüdet, aber er lud uns auf ein Bier in die Werkstatt ein. Daraus wurde dann doch eines mehr. Anschliessend fuhren wir zu Mam und legten uns nach einem kurzen Plausch in die Federn.


Am Samstag schliefen wir uns zuerst aus und fuhren gegen 18 Uhr zum Westhafen. Wie oben zu sehen ist, regnete es immer noch. Aber im grossen Festzelt fanden sich dann doch einige Besucher ein, um die Regensburger Band “Sacco & Manchetti” (Myspace) zu sehen und zu hören. Die Jungs sind schon lange – über 20 Jahre – im Geschäft und hatten mit “Rainbow’s End” überregional Erfolg. Die Interpretation von “Stayin’ Alive” oder “My Girl Rocks the Nation” ist auch nicht ohne im WesternRockStyle. Keine Partymusik, sondern solide Rockhandwerkskunst in Eigenproduktion.

Wie in Regensburg üblich, endete die musikalische Darbietung sogar im Gewerbegebiet pünktlich um 22 Uhr. Anders als beim “Züri-Fäscht”. Dort knatterte die Altstadt bis um 5 Uhr morgens. Aber Regensburg ist ja auch eine Welterbestadt. In Regensburg denkt man leise darüber nach doch die “Musikzeit” eventuell fast unmöglich in Ausnahmefällen falls keiner was dagegen hat im unwahrscheinlichen Fall doch in naher oder ferner Zukunft möglicherweise auf 23 Uhr zu verlängern.

Aber all diese Diskussionen hielten uns am Samstag nicht auf an einer kleinen Partyverlängerung teilzunehmen. Mit Genehmigung der Autoritäten natürlich. Somit wanderten wir irgendwann zur geschlossenen Bar und eröffneten diese privat neu. Anschliessend wechselten wir die Location in heimeligere trockene Gefilde und erfanden einen neuen Drink: “Den Oettl” – bestehend aus ACE-Saft aus dem gekühlten Automaten und Chevas Regal aus der Asservatenkammer der Elektroabteilung des Hafens. Als der Morgen graute, nahmen wir das Mam-Taxi und beendeten diesen Teil bei einem Kaffee. Vorteil des “Oettl-Drinks”: Man bekommt keine Kopfschmerzen.

So verregnet sich der Samstag zeigte, so sonnig kam der Sonntag dann daher. Somit trafen wir uns gegen 15 Uhr mit Chris in der Altstadt zu dem ein oder anderen Kaffee. Wir plauderten über den aktuellen Stand der Deutschkurse bei den Mädels und definierten die Urlaubsplanung für Oktober. Nebenbei genossen wir die Aussicht auf das Touri-Volk, welches an uns vorbei flanierte.


Anschliessend wanderten Mike und ich an der Donau entlang zum Westhafen, sahen uns dort auf dem festlich eingerichteten Gelände um. Das schöne Wetter lockte deutlich mehr Gäste an, als an den beiden Tagen zuvor.

Auch der Aussenbereich des Festzeltes war deutlich besser belegt. Leider konnten wir nicht lange bleiben; denn der Weg nach Hause stand an. Somit starteten wir nach ausgiebiger Verabschiedung und einer Brotzeit wieder zurück in die Schweiz. Wir kamen allerdings auch diesmal wieder spät in der Nacht bzw. früh am Morgen an. Lustig war’s – auf der “100 Jahrfeier Bayernhafen”.


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