12.10.2008 Urlaub Koh Samui II - Relaxing means “Sabai”

12. Oktober 2008

Nachdem ich nicht dazu komme täglich einen kurzen Tagesbericht zu verfassen (z.B. grad klopfte Mike an die Tür, dann kam eine SMS von Nanee, vorher am Strand, dann wegen Onlineaccount den Hotelmanager gesprochen, mit ihm einen Kaffee getrunken), habe ich gestern und heute zumindest die Bilder auf den Picasa-Account geladen. Im Gegensatz zur Bilderflut der letzten Tage, schoss ich gerade ein Bild heute (siehe unten).

Ein Problem ist auf jeden Fall, dass hier pünktlich um 18 Uhr die Sonne untergeht. Das wirft meinen ganzen Biorhytmus durcheinander; denn um 6 Uhr (Sonnenaufgang) bin ich noch nicht einmal in der ersten Tiefschlafphase. Es gäbe viel zu erzählen - auch kuriose Dinge.

Zum Verlängerte ich den Hotelaufenthalt um eine Woche. Die Damen hinter dem Tresen nahmen einen grossen “Taschenrechner” mit Solarzelle und versuchten im Halbschatten “8 mal 995 Baht” zu rechnen. Durch das schlechte Licht funktionierte aber der Taschenrechner nicht. Nachdem ich die Szene leicht in mich hineingrinsend beobachtete, schrieb ich 7960 Baht auf einen kleinen Notizzettel, der auf der Theke lag. “You are right!” entgegnete mir die Lady lachend und zeigte mir das Ergebnis auf dem Taschenrechner-Display.

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Mein Online-Account funktionierte letzte Nacht irgendwann nicht mehr. “Nacht” ist gut gesagt; denn wir waren bis 5 Uhr bei einer Poolparty in Lamai - “Buddy’s” heisst die Lokalität. Der obligatorische “Heimkehrerkaffee” auf dem Zimmer liess mich jedoch diesmal nicht wie sonst sofort einschlafen. Also versuchte ich die Bilder vom Abend zu bearbeiten und ins Web zu laden. Ich konnte mich weder mit Mike’s noch mit meinem Account einloggen.

Somit ging ich heute, nachdem ich etwa eine Stunde am Strand lag und im Buch “Das Peter Prinzip - oder die Hierarchie der Unfähigen” weiterlas, zur Rezeption und traf dort zufällig den Managingdirector des Hotels. Er “managte” dann auch sofort kompetent und rasch den Zugang zum Internet für mich. Übrigens: Kapitel 3 “Scheinbare Abweichungen” Absatz “Eine Frage des Massstabes” ist äusserst aufschlussreich (Seite 42 oberer Absatz) - wie vieles in diesem Buch. Der Name “Peter Prinzip” passt übrigens rein zufällig.

Chris holte heute nach einer Woche “Schwuler-Roller-Fahren” endlich seinen Chopper bei Jonathan (”Easy Rider Lamai”) ab. Und sofort war er auf Tour. Zuerst in Lamai und anschliessend rund um Chaweng. Nach ein paar kurzen Stunden Schlaf am Nachmittag setzte er sich gleich wieder auf den Bock - eine Honda Phantom 200 ccm schwarz mit rattenscharfer Flammenbemalung am Tank *lach* - und ging gegen 20 Uhr wieder auf Tour.

Mike kam grad - wie oben kurz in Klammern erwähnt - bei mir auf dem Zimmer vorbei. Er fährt mit Mauy (so schreibt man den Spitznamen von seiner Maus aus Bangkok wirklich) ins “Bangkok Restaurant”. Eh klar. Dort kann man gut essen, es sind keine Farangs dort und zudem gibt es gute Musik.

So, und ich starte nun nach Lamai und statte meinem Lieblingsrestaurant einen Besuch ab. Im grossen und ganzen ist heute im Vergleich zu den vorangegangen Tagen herzlich wenig passiert. Das Wetter ist immer noch traumhaft, das Meer ist immer noch ruhig und blau. Sagte ich, dass nebenbei der Fernseher läuft? “Catwomen” auf Englisch ist auch ganz interessant - aber nicht wirklich wichtig auf der Trauminsel. Also hier sind zumindest die Bilder. :-) Und wech….

Tja, und hier bin ich wieder. Zuerst fuhr ich nach Lamai zu Nanee ins Restaurant, bestellte mir eine “schön scharfe” Fischsuppe und nahm noch einen Gin Tonic während Jaeb mit mir plauderte. Dann gegen 23 Uhr räumte die Crew die Tische ab und Nanee und ich beschlossen - eigentlich - nach Hause zu fahren. Sie zu sich und ich ins Hotel. Die langen Nächte und zeigten langsam bei uns beiden ihre Wirkung. Nanee führt ja nicht nur ein Restaurant, sondern steht früh morgens gegen 7 Uhr auf, um das Gästehaus eines Engländers zu bewirtschaften - und dann noch der Einkauf für’s Restaurant und Behördengänge und…. Egal. Wir waren beide müde.

Also verabschiedeten wir uns und ich setzte mich auf meinen Chopper, während Nanee zum Parkplatz zum Auto ging. Ich fuhr am “roten Platz” vorbei, es kamen mir Roller in der Lamai-Beach-Road entgegen, obwohl eigentlich Einbahnstrasse, und bog dann in die Querstrasse zur “Samui RingRoad” ab. Eigentlich besass ich einen netten Vorsprung, doch am Pass zwischen Lamai und Chaweng Noi sah ich zwei helle Punkte im Rückspiegel, die ziemlich schnell näher kamen und schliesslich überholte an einer Engstelle Nanee.

Ja, es gibt durchaus Geschwindigkeitslimite und entdeckte ich auch die zugehörigen runden Schilder mit rotem Ring und “45″ drauf. Aber darüber sorgt sich eh keiner. Der ganze Pass verfügt im Übrigen über eine gelbe durchgezogene Linie zwischen den Fahrspuren - interessiert auch keinen. Dafür bittet man ja am Aussichtspunkt beim Vorbeifahren an den unzähligen Totenstehlen um Beistand von den dort ums Leben gekommenen durch Drücken auf die Hupe.

Ich fuhr dann Nanee eher gemütlich mit Sicherheitsabstand hinterher - schliesslich machte sie “den Weg frei”. Am Ende hielt sie nahe dem Einkaufszentrum “Big C” und besorgte sich noch etwas zum Naschen für die Nacht. Wir verabschiedeten uns noch kurz und als sie die Wagentür schloss, fuhr ich an ihr vorbei. Nur etwa 500 Meter später sah ich Mike’s Chopper auf der gegenüber liegenden Strassenseite stehen. Er befand sich offensichtlich immer noch im “Bangkok Restaurant”. Ich blieb am Strassenrand stehen und wartete auf Nanee. Auf ein Bier können wir den beiden noch Gesellschaft leisten.

Mike und Mauy kamen uns halb entgegen - eigentlich wollten die beiden gerade aufbrechen. Aber was soll’s. Die Band machte Pause und so setzten wir uns an einen der Tische im Aussenbereich. Nanee bestellte einen Gin Tonic und Mike und ich nahmen uns ein Bier.

Bild oben: Das ist übrigens der noch nicht ganz volle Mond dort droben. Sternenklar und wolkenlos bei gemütlicher Schwüle und etwa 28 Grad inklusive Frangipani Plumeria in der rechten Bildhälfte samt weissen Blüten - und das im Herbst bzw. in der Regenzeit. Ach ja, und die beiden “Grinsekatzen” sind Mike und Mauy bzw. “Dingdong und Kinky”.

Die Band begann wieder zu freudig thailändische Liebeslieder und Rockmusik zu spielen. Langsam habe ich da so eine Vorahnung warum die “Lovesongs” immer von Trauer und Trennung handeln und so extrem melancholisch wirken. Zwar verstehe ich nur die Übersetzungen von Nanee, aber der Hintergrund der Story im Song scheint oft “similar” zu sein.

Bild oben: Nanee mit Frangipani Plumeria im Haar. Zusammen mit einem Kugelschreiber, mit welchem sie sich das Haar irgendwie kunstvoll hoch knüpfte.

Wir blieben bis Badeschluss gegen 3 Uhr - bis die Lichter ausgingen. Zwei der Bandmitglieder gesellten sich zu uns und wir plauderten über Rockmusik und deren Auftritte. Dann tranken wir aus und während Mauy bei Mike’s Töff aufsattelte, fuhr Nanee nach Hause - und ich folgte Mike’s Töff zum Hotel. C u tomorrow.

Jetzt lese ich noch die ein oder andere Geschichte eines Münchner’s in Bangkok zum Beispiel mit dem Titel “Der romantische Idiot“. Das ist wieder einmal eine der Websites (Bangkok für Singles), die es sich zu lesen lohnt.


09.10.2008 Urlaub Koh Samui II - Lazy Times am Hotelstrand

9. Oktober 2008

Ein Klopfen an der Tür weckte mich. Vor der Tür stand eine Roommate. Die Frage von ihr, ob ich wünschte, dass sie meinen Room “upcleante” wehrte ich freundlich ab. Ich wankte zurück zum Bett und sah auf die Uhr: 12 Uhr Mittags. Doch mal 6 Stunden geschlafen. Dann nahm ich das Natel und fand eine SMS von Mike. Er sass mit Moey und Nanee in der hoteleigenen Strandbar. Die SMS war etwa 30 Minuten “alt”.

Somit stellte ich mich unter die Dusche und versuchte wach zu werden. Ohne Kaffee - keine Chance. Ich schlüpfte in die nächstbesten greifbaren Kleidungsstücke und stopfte die “wichtigen Dinge” (Natel, Geldbeutel, Ziggis, DigiCam) in die Hosentaschen. “Zimmerkarte nicht vergessen!” So einen Zettel sollte ich mir an die Türinnenseite kleben. Schon zwei Mal verliess ich das Zimmer ohne die Karte mitzunehmen. Diesmal nicht.

Das Wetter zeigte sich das erste Mal etwas anders. Es windete etwas unangenehm vom Meer her und Wolken hingen am Himmel. Ich setzte mich zu Mike und den beiden Mädels und bestellte bei unserem Stammservierer per Handzeichen “das Übliche”: Mangoshake and Coffee (strong). Nanee naschte ein Portion Früchte. Sie sei bereits um 10 Uhr aufgestanden und seit 11 Uhr an der Strandbar - allerdings sah man ihren Augen noch den Rest an GinTonic im Blut von gestern Abend ein wenig an. Sie lächelte und feixte, unterhielt sich abwechselnd mit Moey auf Thai oder auf Englisch mit Mike und mir.

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Das Bild zeigt die Aussicht von meinem Zimmer aus auf die Hotelanlage und das Meer. Links die Strandbar, Mitte verschieden Tiefe Pools, rechts nicht im Bild der Massagepavillon.

Chris war noch nicht aufgetaucht. Seit etwa 3 Tagen fühlte er sich nicht so gut. Ihn plagte eine leichte Erkältung. Er antwortete auf eine SMS von mir, dass er sich im Hotelzimmer befinde und sich noch auszukurieren plante mit frischen Säften und Erkältungsmedikamenten, die er im Notfallpack immer dabei hätte.

Gegen 2 Uhr nachmittags zog es Nanee und mich an den Hotelstrand, während sich Mike mit Moey noch ein wenig Schlaf nachholten. Es war zwar windig, aber nicht kalt. Das Wasser sowieso nicht. Von der Windseite her verzogen sich die Wolken langsam und liessen die Sonne und blauen Himmel wieder durch. Nanee sprang mit “vollen Klamotten”, wie bei Thaimädels so üblich in die leichten Wellen. Dann legten wir uns auf die Strandliegen und dösten vor uns hin. Gegen 4 Uhr tauchte Chris dann auf und meinte, dass er sich etwas zu essen bestellen würde. Wir gesellten uns zu ihm und Nanee bestellte sich etwas Vegetarisches - allerdings schön scharf - und einen GinTonic (?), der ihr allerdings nicht schmeckte und ich dann austrinken durfte.

Als Chris sich in sein Zimmer zum Auskurieren seiner Erkältung zurück zog, gingen wir ebenso ins Zimmer. Nanee duschte und richtete sich für ihre tägliche Einkaufstour für ihr Restaurant her. Gegen 17:30 Uhr verabschiedeten wir uns und vereinbarten uns später telefonisch zu verabreden. Zwischendurch stand noch der Techniker vor meiner Tür und meinte, dass es im Restaurant unter mir eine Leckage gäbe. Ich zeigte ihm die Dusche bzw. den etwas dichten Ablauf und wenig später kamen zwei Mann und pumpten mit einen Plömpel den Abfluss frei. Tja, das neue Hotel Ibis muss sich wirklich erst noch ein wenig “einlaufen” - im wahrsten Sinne des Wortes.


08.10.2008 Urlaub Koh Samui II - Starfish&Coffee, Zazen, Irish Times Pub und Bangkok Restaurant

8. Oktober 2008

Momentan nur der Abend getippt (ohne Bilder):

Moey, Mike und ich verabredeten uns am Abend im “Irish Times Pub” / “Bangkok Restaurant” mit Nanee und Jaeb gegen 23 Uhr. Wir parkten unsere Chopper davor auf der Strasse und stiegen die kurze Treppe zur Terrasse hinauf. Die Location befindet sich direkt an der Hauptstrasse von Bophut kommend auf der linken Seite nach dem neu eröffneten riesigen Einkaufstempel “Big C”. Das “Irish Times Pub” ist eher für Farangs von der englischen Insel konzipiert - rustikale dunkle Holzausstattung mit einem wuchtigen Tresen, Sportsouvenirs and den Wänden und im Eck hängt der obligatorische Flatpanel, auf welchem immer Fussballspiele stupide vor sich hin plätschern (Manu vs. Leeds zum Beispiel).

Direkt neben dem “Irish Times Pub” befindet sich das “Bangkok Restaurant”. Der grosse offene Gastraum enthält eine Bühne, auf welcher sich eine Thailändische 3-Mann-Combo die Finger warm spielte. Direkt darüber hängt ein grosser Flatpanel-TV - er zeigt abwechselnd Werbung und eine Thai-Game-Show. Ist die Musik zu langweilig, was aber wirklich nicht der Fall war, so könnte man Fernsehen. Der grosse Gastraum ist zur Strasse und zum Einkaufszentrum hin offen, rechts vom Eingang befindet sich die Theke und dahinter die Küche. Es befanden sich im locker gefüllten Restaurant lediglich Thais, was sehr angenehm war - Mike und ich die einzigen Farangs.

Wir setzten uns an einen der Tische zur Strasse hin und bestellten uns etwas Thailändisches gegen den späten Hunger. Die Thai-Band spielte währenddessen thailändische Lieder, welche immer von verlorener Liebe, der Trauer darüber oder dem Abschied handeln. Moey kannte einige davon und sang leise mit. Nach etwa 20 Minuten trafen Jaeb und Nanee ein und gesellten sich zu uns an den Tisch. Da wir uns der Musik wegen nur schwerlich verständigen konnten, wechselten wir die Stellung an einen Tisch im äusseren Terrassenbereich. Dort nahmen wir unser Essen ein.

Moey trinkt von Haus aus nur Wasser und überhaupt keinen Alkohol. Bekam aber von Jaeb einen Cocktail mit Baileys offeriert, den sie nur extrem widerwillig mit kleinen Schlucken trank. Es ging ihr hinterher auch ganz schlecht. Sie schien gar kein Gen zum Abbau von Alkohol zu besitzen. Nanee bestellte einen Gin-Tonic, Jaeb trank “Redwine” und Mike und ich blieben beim “Singha Bier”. Wir plauderten viel und lachten. Dann hörte ich plötzlich bekannte E-Gitarren-Klänge. “Die spielen von Queen Bohemian Rhapsody?”. Einwandfreie Interpretation von der Band, stimmige Gitarrenriffs und dann die Stimme! Es schien mir, als ob Fredy Mercury in gestalt eines Thais wiedergeboren wäre.

Gleich im Anschluss stand Jaeb plötzlich auf und ging zur Bühne. Er kannte die Bandmitglieder und hatte vorher in einer Pause vereinbart, dass er einen Song selbst singen würde. Natürlich handelte er von Liebe. Jaeb fragte uns, was wir gerne hören möchten. Worauf Mike und ich unisono antworteten: “No Women - No Cry”. Alle lachten. Er meinte, dass er diesen nicht geübt hätte und sang einen seiner Lieblings-Love-Songs - perfekt übrigens (fast).

Wir blieben im “Bangkok Restaurant” bis die Lichter erloschen und trollten uns gegen 2 Uhr morgens. Vorher genossen wir noch die Gesellschaft der gesamten Band und lachten viel. Mike und ich bestiegen die Chopper und fuhren ins Hotel zurück, während Jaep und Nanee nach Lamai zurückkehrten. Letztere beiden allerdings nicht mehr ganz so nüchtern.

Ich liess mir von Mike die Zugangsdaten zum hoteleigenen WiFi-Netz geben und rief das erste Mal meine Mails ab. Dann sortierte ich die Bilder der letzten beiden Tagen und bearbeitete diese nach. Das dauerte dann doch bis kurz vor 6 Uhr morgens. Zwischendurch ergoss sich der erste nächtliche Tropenregen während unseres Urlaubs über der Insel. So fiel ich erst ins Bett, als der Morgen graute. Ein weiterer wirklich traumhafter Tag ging zu Ende, während die Sonne sich ihren Weg durch die morgendlichen Wolken bahnte.


19.09.2008 “ThaiRiver” und “Säulenaquarium” - Ein paar Schnappschüsse

20. September 2008


Links oben das “Säulenaquarium”, rechts oben “ThaiRiver”. Unten links “Siamesische Rüsselbarbe” und rechts ein “Paradiesfisch Männchen”.


17.08.2008 - Filmaufnahmen am Flughafen oder “Video kills the Golfstar”

17. September 2008

Heute stolperte ich beim Durchforsten meiner Festplatte über Bilder, welche während der Aufnahmesequenzen eines Werbefilms für unseren Auftritt auf der letztjährige Messe “ineltec 2007″ entstanden.

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Das Bild hier entstand direkt am “Abschlag” auf dem Pistenkreuz des Airports Zürich.


16.09.2008 - POD Picture of the Day “Schweizer Ausichten - Sankt Gotthard”

16. September 2008

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Es hat Schnee in der Schweiz. Blick Richtung Gotthard.


13.09.2008 - Axel wird Fünfzig oder “Die Party im Gwäxhaus”

15. September 2008

Am Samstag fuhr ich nachmittags im strömenden Regen nach Regensburg. Nahe Bregenz stellte ich fest, dass ich den Akku der Nikon im Ladegerät stecken gelassen hatte. Ein Geburtstag ohne DigiCam? Das ging nun überhaupt nicht. Somit entschloss ich mich im Bregenzer MediaMarkt kurz vor Ladenschluss einen Ersatzakku zu kaufen. Nach Lindau hörte der Regen auf und die Strasse war trocken. Somit freute sich mein “kleiner Schwarzer” darüber, dass ich die Ventile ein wenig durchblasen konnte.

Kurz nach 21 Uhr traf ich am Samstag in Regensburg in der “Party-Location” ein. Axel feierte seinen Fünfzigsten im “Gwäxhaus” des Blumen Trede - eine wirklich sehr angenehme und ausgefallene Möglichkeit - zusammen mit seiner Verwandtschaft und engen Freunden und Kollegen. Es gab viel Gutes zu Essen und angenehme Gespräche bis spät in die Nacht.

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Am nächsten Morgen offerierten Axel und Angela ein grosses Frühstück und die Verwandtschaft machte sich anschliessend bei Sonnenschein auf eine kleine Strudelrundfahrt auf der Donau. Ich verabschiedete mich gegen Mittag und fuhr anschliessend mit Mam zur Besichtigung ihres herbstlichen Gartens. Mam erntete Tomaten, Paprika und Bohnen, welche ich nach Zürich mitnehmen durfte.

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Gegen 18 Uhr verliess ich Regensburg und fuhr voll beladen wieder zurück nach Zürich. Die etwa 3 Kilo Tomaten aus Mam’s Garten verarbeitete ich gleich am Montag zusammen mit der Paprika zu einer Tomatencremesuppe, welche sich Mike, Kollege Peter und der Regensburger Gast Hans-Joachim schmecken liessen. Gleichwohl als Abschluss des kurzen abwechslungsreichen Abstechers nach Regensburg.


09.09.2008 - Abendessen im “Lüüchttürmli” in Weggis

9. September 2008

Peter lud mich auf der Messe für den Dienstag Abend auf sein Schlauchboot ein. Es reichte aber nur für ein Abendessen im “Lüüchttürmli” und eine anschliessende kleine Runde auf dem Vierwaldstätter See.


Auf der Rückfahrt setzte ich mit der Fähre über und schoss noch ein paar Bilder vom der Bergwelt und dem See, der von der untergehenden Sonne in ein märchenhaftes Licht getaucht war.

Hier alle Bilder vom Ausflug nach Weggis


05.09.2008 - Events in Zürich “80iesforever im BBQ” - Die Bilder

6. September 2008

Ein paar Bilder müsste es heissen. Direkt im Anschluss an das Abendessen im “Runway 34” rief ich Mike an. Es stand an diesem Freitag Abend noch der Usgang an. Und es sollte ins “BBQ” gehen. Denn dort fand die traditionelle “80iesforever”-Party statt.

Mike traf ich im Parkhaus und wir waren diesmal die ersten der Clique. Anne und P@ trafen ebenso ein, wie Deniz. Etwas später gesellten sich noch Rosie und Huggi dazu.

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DJ Pete legte grandios auf und so wurde nicht nur viel geratscht, sondern auch viel getanzt. Erst gegen 3 Uhr morgens löste sich die Party langsam auf und ein ereignisreicher Tag ging zu Ende.


05.09.2008 - POD Picture of the Day “Restaurant Runway 34″

6. September 2008

Speisen, wie im Fluge - könnte das Motto dieses aussergewöhnlichen Restaurants direkt beim Flughafen Zürich sein.

Direkt im Anschluss an den heutigen Tag, lud mich die Mannschaft mit zum Essen ein. Man drückte mit einen Anfahrtsplan in die Hand und ich versuchte das Restaurant zu finden. “Runway 34″ in Glattbrugg direkt am Flughafen.

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Tja, aber ohne Navigationssystem gestaltete sich die Suche nach der Rohrholzstrasse etwas schwieriger als gedacht - ich fuhr nämlich mit dem Motorrad. Somit erkundete ich gut 30 Minuten lang gesamt Glattbrugg und Umgebung. Als ich es schon fast aufgegeben hatte, stand ich an einer Ampel. Rechts ein Strassenschild “Rohrholzstrasse”. Glückstreffer! Mit den Strassenschildern ist das nämlich in Zürich und Umgebung so eine Sache - auch mit den Hausnummern. Oftmals fehlt einfach beides.

Ich betrat das “Runway 34″ etwas mies gelaunt ob der Suche. Eine Stewardess empfing mich am Eingang und geleitete mich freundlich zum Tisch - direkt neben dem Fahrwerk einer Ilyushin 14 aus ehemaliger DDR-Produktion. Das zweimotorige Flugzeug stand in einer als Hangar entworfenen Halle mit direktem Blick zur Start- und Landebahn gegenüber des Airport Zürich.

Der Flieger selbst ist als geschmackvolle “Winglounge” mit roten bequemen Sesseln ausgebaut. Das Essen ist reichhaltig und vielfältig, sowie schmackhaft. Die Bedienungen - Stewards - auf zack. Insgesamt war der gesamte Abend ein aussergewöhnliches Erlebnis. Empfehlenswert!

Restaurant “Runway 34″

Runway Restaurants AG
Rohrholzstrasse 67
8152 Glattbrugg
www.runway34.ch