Chris und Dee haben heute im Kleingarten schwer gegärtnert. Ergebnis: 8 grosse Säcke und vier Schubkarrenladungen Unkraut. Zudem wurde die Thailändische Fahne gehisst!
28.12.2012 Neulich im Stars Straubing oder “Bauer sucht Frau en gros”
30. Dezember 2012Ich war schon ewig nicht mehr im Straubing. Damals gab es noch das “Roxy” – einen Rockschuppen. Ab und zu fuhren wir dorthin, um mal wieder etwas anderes zu hören und zu sehen, um dann wieder im Regensburger “Factory” einzukehren und zu verbleiben. “In Straubing! Da gibt’s gute Musik und viele Mädels! Die sind gaaanz anders!” meinte Harry. Also fuhren wir hin zur Ü30er-Party. Anschauen kost’ ja fast nix und Straubing ist auf der Autobahn ja nur ein paar Minuten weg.
Die Anfahrt war scho’ mal recht lustig – Stichwort “Geschwindigkeits-Schilder-Wirrwarr”:
- Bei Neutraubling darf man von 6 Uhr bis 22 Uhr nur 120 km/h fahren. Wir fuhren nach 22 Uhr – ergo “Volldampf”.
- Bei Wörth darf man dann von 22 Uhr bis 6 Uhr nur 100 km/h fahren. “Volldampf”? Nein! ABS-Bremse!
Sinnvoll? Beide Zonen laufen an Wohngebieten vorbei. Sinnhaftig? Nein, dafür blitzen die Herren in Grün dort sicherlich gerne. Egal, Harry lotste mich durch Straubing und wir fanden einen gemütlichen Parkplatz auf der Strasse vor dem “Gäubodenpark”. Sehr schön. Dann raus aus dem Auto und ab in das Getümmel!
Originally uploaded by PeterPanCH “Karo-Hemd vs. BMI”
Doch vor dem Getümmel und der Besichtigung der regionalen weiblichen Rundungen, stand das Anstehen. “Ü30-Party” im “Stars”. Und wir standen erst einmal an. Etwa 100 Leute standen an der Tür an bis am “Fresswagen” vorbei zum Parkplatz. “Des gibt’s ja ned! Wollen die alle da rein? Saukalt ist es hier (0 Grad) und es zieht! Gibt’s hier keinen Kaffee?” dachte ich. Egal, Harry schien das gewohnt zu sein und unterhielt sich derweil mit einem Bekannten, der dazu kam. Er hatte ein Karo-Holzfällerhemd an. Ok! Mich fror es und ich dachte an Zürcher Nightclubs. Wenn man da lange ansteht, dann geht man weiter zum nächsten Club oder besorgt sich derweil irgendwo einen gemütlichen Kaffee und wartet bis die Menschenschlange weg ist.
Aber es ging flott voran. Nach doch mal 15 Minuten waren wir an der Kasse – drinnen. Es ging noch eine Treppe hinauf und dann geht’s los. Nein, man steht an der Garderobe an. Ah, es hat zwei. Also zur zweiten Garderobe und Jacke abgeben. Ah, bezahlen Harry, bezahlen!
So, der Ausblick schweift über eine eigentlich ganz nett eingerichtete Grossraumdisko – mit Raucherterrasse. Sehr fein. Alles drängelt rechts an den von Herren mit Leuchtturmblick bestückten Bars rechts Richtung Tanzfläche. Auf dem Entenmarsch dorthin hört sich der Schallpegel eher an, als würden etwa 1000 (eben) Gänse gen Süden fliegen. Es schnattert aus allen Richtungen. Tja, man hat sich lange nicht gesehen und hat Lebensgeschichten zu erzählen. “Wow kummst her? Ah! Vo’ Regen! Wie woar’s Weda? Sunnig? Mei schee!” Erst ab Tanzfläche ist die Musik zu hören.
Vor mir ein Karo-Holzfällerhemd, welches den breiten Rücken eines frisch mit Odel de Cologne getränkten Aufreissers schmückt. Hinter mir spüre ich weibliche Weichteile paarig und stossdämpfend im Rücken. Sehr fein, hoffentlich bin ich bald Vorne! Oder soll ich gleich rechts abbiegen und zuerst mal auf der Raucherterrasse entspannen? Nein, keine Chance; denn der Gegenverkehr ist zu gross und dicht und es staut sich grad.
Wir “landen” schliesslich am oberen Ende bei der VIP-Absperrung an einem Tisch bzw. ich bei der Treppe abwärts möglichst ganz links dem Dauerkreisverkehr ausweichend und Harry beim Tisch voll Mädels – er kennt sie, klar logisch. Harry kämpft sich durch die Massen und besorgt zwei Bier. “Basst scho, mercy” denke ich und nicke – sprechen ist zwecklos – Sound zu laut.
Links von mir ist zentral und erhoben der DJ-Balkon angeordnet. Da stehen irgendwie 5 Leute (!) drauf und tun irgendwas. Ned schlecht! Was kann es zu tun geben? DJ legt Musik aus der Konserve (MP3) auf, LJ mischt das spärliche Licht aus ein paar verlorenen Gobos und LED-Strahlern, VJ legt die Reihenfolge der Werbefilme auf den ringförmig an der Decke angeordneten Grossbildschirmen fest. Und der Rest? Wachpersonal? Naja. “Check!”
Ich blicke nach rechts in den VIP-Bereich. Dort kann man sich – wenn man möchte – von der Masse abheben und einen einsamen Tisch jenseits des Trubels genehmigen. Doch warum haben die 3 Paar an den 3 Tischen nichts zu trinken? Personal überfordert oder nix geordert? Seltsam. Zwei der Männer tragen ein Karo-Holzfäller-Hemd. Ich denke mir “Schach!” Was zum Running-Gag des Abends werden sollte.
Die Tanzfläche ist noch locker befüllt. “Soll ich jetzt mal kurz die Beine vertreten? Nein, beim nächsten Stück. Das aktuelle ist zu kommerziell”, denke ich. Und so ging es dann Stück für Stück, bis die Tanzfläche brechend voll war. Weil das Gedrängel an der Treppe zur Tanzfläche langsam ungemütlich wurde, wechselte ich die Seite von links der Treppe nach rechts vor einen kleinen Plastik-Weihnachtsbaum direkt vor dem VIP-Bereich. Die 3 Paare hatten immer noch nichts zu trinken.
Die Entscheidung zu wechseln war nicht so gut; denn offensichtlich war ich nicht der Einzige, der sich das erste Mal im “Stars” eingefunden hatte; denn der Weg oberhalb endete im WC-Bereich – Sackgasse! Eigentlich ja nicht; denn man konnte durch den WC-Bereich direkt von einer Seite auf die andere gehen, aber am Damen-WC staute es sich und dadurch gab es einen Rückstau bis auf die Barecke. Ergo bahnte man sich einen anderen Weg durch die Menschenmassen die Treppe herunter – egal ob links, mitte oder rechts. Man war nur am Ausweichen.
Also suchte ich mir einen ruhigeren Beobachtungsplatz. An der gegenüberliegenden Treppe direkt bei einem Tisch. Dieser kanalisierte die Rundgänger und ich hatte sozusagen eine Tischbresche hinter mir. Perfekt. Neben mir stand eine Lady, welche ich aus dem Zap kannte. Als wieder ein Karo-Holzfäller-Hemd-Träger vorbei kam und es kamen viele, meinte ich nur “Schach” zu ihr. Etwas verwirrt sah sie mich an, lachte dann aber herzlich, als ich sie aufklärte. Wer zuerst einen Karohemd-Träger sah, sagte zuerst “Schach”. Kamen zwei hintereinander wechselten wir uns ab: “Schach!” “Matt!”.
Leider ging dann irgendwann das Bier aus. “Verdammt! Wie bekomme ich hier bloss ein Bier! Die Theken sind überlaufen und der Service überlastet!” Ich liess es auf einen Versuch ankommen, scheiterte aber kläglich, da man keinen festen Stand an einer der Bars fand, weil laufend irgendjemand an einem vorbei wollte. Klassisch überfüllt. So schwamm ich mit der Masse mit und liess mich zur Raucherterrasse treiben. Gut, ein Raucher zu sein! Da hat man Platz und kann mal in Ruhe ohne Drängelei eine Zigarettenlänge entspannen. Wenn es noch eine Bar hier auf der Terrasse gäbe, dann müsste ich bis Badeschluss nicht mehr da rein. “Schach! Matt!” dachte ich als ich an zwei Kollegen vorbei ging.
Kurz: Ich musste auch irgendwann mal wieder rein. Ich kämpfte mich auf der rechten Seite zum Ende der Bar durch. Die Servicedame räumte grad die Kühlschränke unter den Theken nach. Gibt’s da keinen, der das machen könnte. Die Ladies sollen doch verkaufen – ned räumen und nachfüllen. Egal. Ich bestelle ein Weissbier. Die Lady meint schulterzuckend und bemitleidenswert: “Keine Gläser!” Ich fass’ es nicht. Weissbiergläser sind aus! Na gut, dann ein lauwarmes frisch nachgefülltes Becks aus dem Thekenkühlschrank. 3 Euro? Mach drei-einhalb du armes Mädel. Der Serviceablauf stimmt bei dem Menschenandrang überhaupt nicht. Die Mädels sind jetzt schon fix und fertig und es ist noch nicht mal 1 Uhr! Wehe wenn da einer kommt und ne Runde Longdrinks oder gar Cocktails bestellt. Dann ist aber alles zu spät. Bestellung aufnehmen, Drinks mixen, abkassieren – alles eine Dame bei dem Andrang und einer 15 Meter langen Bar stehen 3 Mädels und das auf jeder Seite der Disko! Da wartest aber als Gast und “man” könnte durchaus mehr “verdienen”.
Gut, zur Musik: Prinzipiell spielt man zur Ü30er-Party nur die Top-Hits aus dem jeweiligen Genre – davon etwa 3 Stück. Bei prall gefüllter Disko und Tanzfläche könnte man sich als DJ schon einmal erlauben ein paar gute Songs daneben zu spielen. Es hat ja genug davon. Beispiel “NDW”: Nena mit den Lufballons und Manjor Tom mit Peter Schilling. Sonst nix? Das war’s mit NDW? Beispiel Rockmusik: 5 Stücke am ganzen Abend mit AC/DC und Jon Bon Goofy (Absicht!), dann später noch U2 mit “Bloody Sunday”, was ja nicht unbedingt Richtung Rock einzuordnen ist. Es hat noch mehr! Aber Mainstream ist auch ok, wenn man einfach nur Plaudern will in der Disko. Etwas Anderes bleibt den meisten ja eh nicht übrig. Musik Richtung “Depeche Mode”? Fehlanzeige. Gut, vielleicht kennt man das ja auf dem Land nicht – ein echter Scherz! “Schach!” Ich hab’s gesehen und das war’s dann auch.
Gegen 4 Uhr starteten wir nach einem wirklich guten Kaffee und entspannter Bedienung an der Kaffeebar am Eingang wieder gen Heimat und legten im Auto eine Kassette ein. In der Neuzeit reicht dazu eine “APP” auf dem iFön. Und wir fuhren entspannt nach Hause lange diskutierend. That’s it “Stars”!
26.05.2012 – Schweiz gewinnt gegen Deutschland mit 5:3 – Historischer Sieg nach 56 Jahren
27. Mai 2012Das hatte sich Löw’s Truppe anders vorgestellt. Traditionell spielt die Deutsche Elf das erste Testspiel für die EM2012 gegen die Schweiz – und traditionell gewinnt die Deutsche Nationalmannschaft. Doch beim insgesamt 51. Aufeinandertreffen kam alles anders. Othmar Hitzfeld stellte mit Eren Derdiyok eine einzige Spitze auf und diese stach gleich zwei Mal – einmal in der 20. per Fuss und einmal in der 22. Minute per Kopf nach Vorlagen bzw. Flanken von Tranquillo Barnetta – fast hätte er einen lupenreinen Hattrick in der Rekordzeit von 5 Minuten hingelegt, scheiterte dann aber am Torhüter Ter Stegen.
Beim 1:0 hielten sich die Schweizer Fans noch zurück. Beim 2:0 gab es kein Halten mehr. Das Sankt Jakob Stadion bebte. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielt Hummels noch das 2:1 nach einem Freistoss. In der Pause diskutierten die Moderatoren noch ungläubig die Tore und die Schweizer Überlegenheit, sowie die Deutsche Schwächen in Abwehr, Mittelfeld und Angriff. Auch Jogi Löw musste das ebenso gesehen haben, denn er regierte und wechselte das Mittelfeld und den Sturm fast komplett aus.
Doch scheinbar hätte er besser die Abwehr wechseln sollen; denn 5 Minuten nach Wiederanpfiff schlug Derdiyok zum dritten Mal zu. Eren Derdiyok, der in der letzten Saison auf der Ersatzbank von Bayer Leverkusen sass – es war sein Tag. Er wird in der nächsten Saison bei Hoffenheim spielen. In der 64. Minute verkürzte Schürrle mit einem scheinbar haltbaren Weitschuss um 3:2, ehe Lichtensteiner nur 3 Minuten später den alten Abstand von 2 Toren wieder herstellte. Doch Reus schoss die Deutschen in der 72. Minute mit seinem Tor wieder heran, bevor Mehmedi nach einer schulmässigen Freistossvariante mit dem 5:3 den vorläufigen Schlusspunkt setzte.
Der 9. Sieg im 51. Aufeinandertreffen. Vor 56 Jahren – 21. November 1956 – besiegten die Schweizer die Deutschen das letzte Mal. Und zwar in Frankfurt mit 3:1. Übrigens hatte das erste Spiel überhaupt auch ein besseres Ende für die Schweiz: Es endete ebenso 5:3.
Die Tore:
21′ Derdiyok 1:0. 23′ Derdiyok 2:0. 45′ Hummels 2:1. 50′ Derdiyok 3:1. 64′ Schürrle 3:2. 67′ Lichtsteiner 4:2. 72′ Reus 4:3. 76′ Mehmedi 5:3.
25.05.2012 – SECO zieht nach Studie positive Billanz: Zehn Jahre Personenfreizügigkeit – Stabile Lohnstruktur
26. Mai 2012Bern, 25.05.2012 – Das Freizügigkeitsabkommen (FZA) zwischen der Schweiz und der EU ist seit zehn Jahren in Kraft. Die Unternehmen haben stark davon profitiert, Fachkräfte aus dem EU/EFTA-Raum rekrutieren zu können. Die Öffnung des Arbeitsmarktes trug in den letzten Jahren massgeblich zum Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum in der Schweiz bei. Negative Auswirkungen auf die ansässigen Arbeitnehmenden blieben eng begrenzt. Die Öffnung könnte die Lohnentwicklung leicht gebremst haben, eine Erosion tiefer Löhne hat aber nicht stattgefunden.
02.05.2012 – Die legendären Beratungsgebühren jetzt auch in Englisch!
2. Mai 2012Nachdem die “etwas anderen Beratungsgebühren” seit 2006 extrem guten Anklang finden, zudem dann auch noch wegen der Eurokrise 2011 mit einer Version in Schweizer Franken ergänzt wurden, habe ich die häufige Anfrage nach einer Übersetzung ins Englische nachgegeben.
Ich hatte die erste Übersetzung der englischen Variante zwar bereits im Oktober 2011 soweit fertig, wollte diese aber noch gegenlesen lassen. Trotzdem möchte ich betonen, dass es sich bei der aktuellen Version wohl eher um eine “BETA”-Version handelt. Ich freue mich über jeden Korrekturvorschlag.
We proudly present: The “a little different” Consulting Fees!
Hier geht’s zur Deutschen und Schweizer Version
01.06.2011 – Eurokrise oder Frankenhoch? Franken zu Euro und Dollar auf neuem Rekordhoch
2. Juni 2011Unmittelbarer Auslöser für den Griff zur Schweizer Währung waren schwache US- Konjunkturdaten und der Widerstand der Europäischen Zentralbank (EZB) gegen eine Umschuldung Griechenlands. Der Dollar fiel am Nachmittag im Devisenhandel bis auf ein Allzeittief von 0,8383 Franken. Am Morgen war der «Greenback» noch bei 0,8530 Franken wert gewesen. Der Euro war mit 1,2086 Franken zeitweise so billig wie nie. Er notierte damit über 2 Rappen schwächer als am Morgen. Während der Franken immer stärker wird und damit die auslandorientierte Schweizer Wirtschaft immer mehr belastet, blieben die gegenseitigen Kurse von Euro und Dollar ziemlich stabil: Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,4408 (Dienstag: 1,4385) Dollar fest. Der Rohstoff Gold liegt mittlerweile bei 1539,10 Dollar. Auch gegen das britische Pfund stieg die Schweizer Währung auf einen neuen Rekordwert. Für ein Pfund musste man am Mittwoch bloss noch 1,3779 Franken bezahlen. Der Tagesverlust des Pfund beträgt am Mittwoch satte 2 Prozent. Noch letzte Woche lag der Kurs bei 1,43.
Via Tagesanzeiger.ch
15.03.2011 – Wir bauen uns ein Atomkraftwerk oder Super-GAU für das Elektroauto
15. März 2011Nach den letzten Ereignissen rund um die langsam heiss werdenden Atomkraftwerken in Japan, welche durch das Megabeben und den Tsunami geschädigt wurden, bricht auf der ganzen Welt schlagartig die Atomkraft-Diskussion los. Da fragt man sich schon: “Geht’s noch?”.
Nur wenige Tage zuvor rollte die Elektroautowelle über den Autosalon in Genf. ALLE Kraftfahrzeughersteller präsentierten stolz ihre Konzepte für die nahe ach so CO2-freie Zukunft. Klar, der Benzinpreis steigt und steigt – egal ob der Ölpreis fällt oder nicht.
Das Problem bei den Elektroautos ist nur: Es fährt mit Strom! Und wo kommt der her? Aus der Steckdose! Letztere holt sich den Strom allerdings aus Atomstrom, Öl und Gas. Der Anteil an “erneuerbarer Energie” – welche Kunstwortschöpfung – ist marginal bis homöopatisch. In Europa gibt es über 200 Atomkraftwerke. Aber keiner will sie haben! Zumindest nicht nebenan wohnen.
Nachdem in Japan ein Atomkraftwerk nach dem anderen explodiert, funktioniert auch ganz schnell die Kehrtwende von der Kertwende der Kertwende! Sämtliche Parteien wenden sich mittels “Moratorium” (Aufschub) betreffend der Laufzeitverlängerung von AKWs von der Energieversorger-Lobby ab und schwenken die “Atomkraft? Nein danke!”-Fahne.
Von einer Laufzeitverlängerung von überalterten Atomkraftwerken redet keiner mehr, vorerst. Die Energieversorger schalten sofort bereitwillig 7 Atomkraftwerke in Deutschland ab. Nein, nicht nur das: Sie begründen das damit, dass sie ja eh über Überkapazitäten verfügen! Klar, es sind ja bald Wahlen.
Wobei wir wieder bei den Elektroautos wären. Mit was laufen die nochmal? Mit Atomstrom, richtig! Ich hoffe, dass dem ein oder anderen doch irgendwann mal klar wird, dass ein Umschwenken auf Elektrofahrzeuge nur eines bedeutet: Mehr Atomkraftwerke und steigende Stromkosten – und Erpressbarkeit!
Lasst uns doch die Atomkraftwerkgeschichte dezentralisieren! Wer ein Elektroauto kauft, bekommt per Gesetz ein Atomkraftwerk für zu Hause! So ein kleines Atomkraftwerk im Keller, das wär’s doch!
02.03.2011 – Überarbeitung der “etwas anderen Beratungsgebühren” (Update)
2. März 2011Am letzten Wochenende setzte ich mich hin und überarbeitete die so sehr beliebten “etwas anderen Beratungsgebühren“. Nichts wird vom Server so oft heruntergeladen, wie dieses Dokument. Nichts wird per Mail regelmässiger angefragt, als diese nützliche Kostenausgleichsgebührenaufstellung. Damit die Beratungsgebühren für Service-Abteilungen und Callcenter im Schweizer Währungsraum genutzt werden können, erstellte ich eine zusätzliche Gebührentabelle in Schweizer Franken. Nein, ich hab mir nicht die Mühe gemacht Euro in Schweizer Franken umzurechnen; denn wenn es so weiter geht, bekommen wir eh bald eine “Währungsparität”.
Hier also nun die “etwas anderen Beratungsgebühren” in Euro (klick on Image to Download)
Und hier die “etwas andere Auskunftsgebührentabelle” in Schweizer Franken (klick on Image to Download)
Links:
- Die etwas anderen Beratungsgebühren in Euro
- Die etwas anderen Beratungsgebühren in CHF
- UPDATE: We proudly present: The “a little different” Consulting Fees!
Anmerkung:
02.12.2010 – Umweltbundesamt warnt vor Quecksilber in Energiesparlampen
2. Dezember 2010Stichprobe des Umweltbundesamtes zeigt zu hohe Innenraumbelastung – weitere Messungen nötig
Energiesparlampen – Fachleute sprechen von Kompaktleuchtstofflampen – sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen. Eine erste orientierende Stichprobe des Umweltbundesamtes (UBA) mit zwei Lampen zeigt nun: Unmittelbar nach dem Bruch kann die Quecksilber-Belastung um das 20-fache über dem Richtwert von 0,35 Mikrogramm/Kubikmeter (µg/m3) für Innenräume liegen, bei dem das UBA und seine Innenraumkommission eine Beseitigung der Ursache empfehlen. Durch intensives Lüften sinkt die Quecksilbermenge in der Luft aber wieder deutlich ab. Kinder und Schwangere sollten sich von zerbrochenen Energiesparlampen fernhalten.


Verfasst von PeterPan 













