16.05.2013 – Pizzeria “PeterPan” Zürich

16. Mai 2013

Die letzten beiden Tage unterstützte ich meine Kollegen von Basalte.be – Mark und Koen – auf der erstmalig durchgeführten Messe “Architect@Work” in Messe Zürich.  Schon am Dienstag vor der Messe trafen wir uns und wir fuhren gemütlich in die Innenstadt von Zürich. Dabei fragten mich die beiden, ob ich die Pizzeria “PeterPan” kennen würde. Diese befände sich genau gegenüber von der Messe. Nein, leider kannte ich diese Pizzeria nicht. “PeterPan” ist in der KNX-Welt mein Spitzname. Zu diesem kam ich allerdings schon im Kindergarten, weil es in unserer Gruppe etwa 5 “Peter” gab. Ich war der kleinste und frechste Junge (scheinbar/offensichtlich) und erhielt so von den Kindergärtnerinnen meinen Spitznamen. Dieser blieb an mir kleben – bis heute – und ich denke, dass er immer noch recht gut passt.
PeterPan vor der Pizzeria Peter Pan

PeterPan vor der Pizzeria “Peter Pan”

Natürlich wissen die beiden Kollegen aus Belgien davon. Mark und Koen meinten dann, ob ich etwa mit meiner Firma nicht ganz ausgelastet sei?! Denn ich hätte ja eine Pizzeria eröffnet und ihnen nie etwas davon erzählt. Oder ob ich denn nun schon das 3. Geschäft eröffnet hätte? Warum ich die Pizzeria dann nicht gleich “Smart Pizza Design” genannt hätte; denn die erste Firma nennt sich “Smart Building Design GmbH“, die zweite heisst “Smart Building Services GmbH” und “Smart Pizza Design” wäre doch dann der passende Name. Schlussendlich könnte ich ja noch einen Pizza-Lieferservice gründen. Der würde dann sicherlich “Smart Pizza Service” heissen. Man könnte die Pizza’s dann online kaufen im Shop namens “PizzaShop4u.ch”. Sie würden sich auch gerne als Teilhaber oder Geschäftsführer bewerben. Schliesslich lieben die beiden Pizza und Nudeln – mit möglichst viel Käse. So, in diesem Stil, verliefen die Diskussionen am Dienstag Abend in der Züricher Innenstadt bei dem ein oder anderen Bier.
Pizza "Peter Pan" in der Pizzeria "Peter Pan"

Pizza “Peter Pan” in der Pizzeria “Peter Pan”

Menükarte in der Pizzeria "Peter Pan"

Menükarte in der Pizzeria “Peter Pan”

Marc und Koen von Basalte.be

Marc und Koen von Basalte.be

Heute nun – nachdem wir den Messe-Stand abgebaut hatten – mussten Mark, Koen und ich natürlich zwangsläufig den Abschluss der Messe in der Pizzeria “Peter Pan” feiern. Und natürlich bestellten sich die beiden die Pizza “Peter Pan”. Nachdem ich allerdings am Nachbartisch sah, wie gross die Pizzen waren, bestellte ich eher etwas “nudligeres”. Aber auch die Nudelportion kann sich sehen lassen. Die Preise sind übrigens für Zürcher Verhältnisse mehr als angemessen und im grossen und ganzen ist die Pizzeria “Peter Pan” wirklich empfehlenswert. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass “PeterPan” dem “Peter Pan” einen Besuch abstattet.
Pizzeria “Peter Pan”
Adresse: Thurgauerstrasse 23, 8050 Zürich
Telefon:044 310 10 22
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag und Sonntag 08:00 bis 00:00 Uhr / Samstag 08:00 bis 02:00 Uhr

13.05.2013 – Die Dauerkapsel für Nespresso-Maschinen – Das musste ja so kommen!

13. Mai 2013

Das ich kein Freund der Aluminium-Tintenfässchen-Kaffee-Kapsel-Maschinen bin, dürfte sich unter Freunden herumgesprochen haben. Diese exorbitale Gewinnmaximierung nach Vorbild der Tintenstrahldrucker im Sektor “Kaffeemaschinen” ist mir ein absolutes Greuel. Die formschönen Wegwerf-Kaffeemaschinen werden verschenkt und die Aluminium-Kaffee-Kapseln dann teuer beworben und noch teuerer verkauft. Was da Aluminiummüll zusammenkommt, geht auf keine Kuhhaut.

Filterkaffee ist in der Schweiz verpönt. Somit blieb dem Kaffeegeniesser eigentlich nichts anderes übrig, als siche eine der stromfressenden Vollautomaten auf die Küchentheke zu stellen. Stromfressend deshalb, weil das verkalkte Wasser ja irgendwie dauerhaft und schnell erhitzt werden muss. Somit laufen mal schnell bis zu 2 kW/h durch den Zähler, bis diese Ungetümer vorheizen. Die Vorheizung wird dann entweder als “Kaffeetassenerwärmer” auf der Maschine oder in neuesten Maschinen gleich mit “Kaffeetassenvorwärm-Schublade” verkauft.

Diese Vorwärmer schalteten sich bei älteren Maschinen auch partout nicht selbst ab. Passt man nicht auf beim morgentlichen Verlassen der Wohnung, so heizte so ein Vollautomat doch mal gleich die ganze Wohnung mit über den Tag. Dem schob die EU und auch die Schweiz mit einer Energiesparverordnung – EU: Ökodesign-Richtlinie (2009/125/EG) / Schweiz: SR 730.01 Energieverordnung Anhang 2.8  -  einen Riegel vor. Demnäch dürfen neu auf den Markt gebrachte elektronische und elektrische Geräte nur mehr einen Standby-Verbrauch von 1 Watt (seit 2010) und ab 7. Januar 2013 nur noch 0,5 Watt haben. Ergo liessen sich die Kaffeemaschinen-Entwickler dann doch einfallen, dass es sowas wie eine “Zeitabschaltung” seit über einem Jahrhundert (damals ein motorisch betriebenes Quecksilberröhrchen) gibt. Das musste sein; denn wer stellt sich in der heutigen “ÖKO-Zeit” schon eine Stromfresser-Kaffeemaschine in die noble Küche.

Aber zurück zu den Kaffee-Töpfchen-Maschinen: Nestlé bewirbt die Aluminium-Kaffee-Suppe  nach eigenem Bekunden mit dem “Convenience-Argument”. Es sei ja so bequem sich eines der vielen farbigen Kapseln in die Maschine zu hebeln und einfach nur auf einen Knopf zu drücken. Schon kommt das aromatisierte Gebräu fertig in die Tasse. Und das ohne das lästige Kaffeebohnen-Nachfüllen, Kaffee-Rest-Entsorgen, Kaffeetrester-Reinigen, Wasser-Nachfüllen. Nein halt! Wasser braucht es ja trotzdem zum Verdünnen. “Convenience” ist neudeutsch für “bequem”. Ich persönlich bin immer irritiert von der gourmet-haften Intelligenz der Kapsel-Kaffee-Gastgeber, wenn ich auf die Frage antworten muss: “Welchen der 16 Grands Crus hätten sie denn gerne? Ristretto, Fortissio Lungo oder Indriya?” In Wirklichkeit macht sich keiner etwas aus der Geschmacksnote, sondern greift nach den letzten noch vorhandenen Döschen in den fast leeren Pappschachteln.

Nun hat sich eine findige Firma etwas einfallen lassen: Warum die Kapseln wegwerfen? Mit einer “Dauer-Kapsel” zum Selbst-Nachfüllen wäre doch das Müllproblem gelöst? Das musste ja so kommen. Als nächstes kommt die Wegwerf-Kaffeemaschine mit 0,2-Liter-Mineralwassertank. Einfach zwei Tassen rauslassen und dann wegwerfen. Ist das dann auch wirklich so bequem?

Kassensturz vom 28.09.2004: Nespresso und Co. -  Zuerst anlocken, dann absahnen

Kassensturz vom 12.06.2012: Der Kapsel-Test – Nespresso unter Druck


02.05.2012 – Die legendären Beratungsgebühren jetzt auch in Englisch!

2. Mai 2012

Nachdem die “etwas anderen Beratungsgebühren” seit 2006 extrem guten Anklang finden, zudem dann auch noch wegen der Eurokrise 2011 mit einer Version in Schweizer Franken ergänzt wurden, habe ich die häufige Anfrage nach einer Übersetzung ins Englische nachgegeben.

consulting_fees

Ich hatte die erste Übersetzung der englischen Variante zwar bereits im Oktober 2011 soweit fertig, wollte diese aber noch gegenlesen lassen. Trotzdem möchte ich betonen, dass es sich bei der aktuellen Version wohl eher um eine “BETA”-Version handelt. Ich freue mich über jeden Korrekturvorschlag.

We proudly present: The “a little different” Consulting Fees!

Hier geht’s zur Deutschen und Schweizer Version


01.11.2011 – Anny Hartmann – Diplom Volkswirtin und Kabarettistin

1. November 2011

Mehr Infos und Videos gibt es hier. Ausschnitt aus “Humor ist, wenn man trotzdem wählt.”


25.10.2011 – Katzen und Wasser? Ein Widerspruch? Wohl nicht, oder? (Video)

26. Oktober 2011

Katzen sollen ja im Allgemeinen recht wasserscheu sein – meint man. Aber dieses Video zeigt dann doch die ein oder andere vierbeinige Katze, die sehr wohl Gefallen am feuchten Medium findet


14.10.2011 – In der Schweiz hat es derzeit genau 700 Elektroautos

14. Oktober 2011

Siehe Reportage SF1 “Einstein” vom 14.10.2011

Umgerechnet auf 7,8 Millionen Einwohner sind das 0.08974359 Prozent. Ausserdem bringt das “Schnellladen” der Elektroautos das Stromnetz an seine Grenzen.

PS: Ausserdem platzen Seifenblasen bei Regen nicht. Irgendwie sind beide Themen verwandt. :-)

Wer die gesamte Sendung noch einmal sehen möchte, kann dies am 14.10.2011 um 13:30 Uhr tun. Übrigens ist auch die gesamte Sendung unter dem genannten Link online abrufbar.


30.09.2011 – Bloggy Friday oder “Mit dem kanadischen Fellhöschen zum Oktoberfest im HB Züri”

30. September 2011

Ab und zu braucht man eine Pause und sollte echte Freunde wieder treffen. So geschehen am gestrigen Freitag. Roger befand sich die letzten 5 Wochen auf einer Rundreise durch Kanada und Alaska. Durch einen seiner FB-Beiträge “fachsimpelten” wir über die Bekleidungsmode in Kanada. Spontan wünschte ich mir ein Mitbringsel und just in Time bekam ich es am Freitag geliefert.

Bloggy_Friday_Fellhoeschen Fellunterhose

Es soll ja ein harter Winter kommen und da ich “untenrum” nicht frieren möchte, brachte mir Roger doch glatt aus Alaska ein “Fellhöschen” mit. Was nicht in der Beschreibung stand, war der Fuchsschwanz auf der Rückseite. *rofl*. Ausgefallener kann ein Mitbringsel wohl nicht sein. Die Kollegen und speziell die Kollegin drängten mich natürlich sofort es anzulegen. Mit Rücksicht auf die anderen Anwesenden im “Johanniter im Niederdorf” und den anschliessend zu erwartenden Menschenauflauf mit eventueller Polizeipräsenz nebst Einlieferung in eines der nahen Behandlungszentren, lehnte ich wohlweisslich ab.

Nach dem Dinner mit “Cordon Bleu – Speziale” schauten wir auf einen Sprung ans “Oktoberfest 2011″ im Hauptbahnhof Zürich vorbei. Auf dem aktuell stattfindenden Oktoberfest in München war ich das letzte Mal mit 21 Jahren. Schon eine Weile her, aber ich hatte es noch in guter Erinnerung. Irgendwo müssen noch Papierfotos rumliegen im unermesslichen Bilderlager. Falls ich mal drüberstolpere poste ich eventuell ein paar davon.

Gut, das “Oktoberfest” im HB Zürich ist natürlich nicht so ganz mit dem Original zu vergleichen. Was aber sicher gleich ist, sind die Lederhosen und Dirndl, die da so rumlaufen oder zu später Stunde (23 Uhr) eher rumfallen. Es steht ein Festzelt im HB, aus welchem laute Stimmungsmache-Musik schallt. Rein ins Zelt kommt man nur mit Eintrittskarte. Das wollten wir uns nüchtern um diese Zeit auf keinen Fall antun. Rundherum befinden sich ein paar Marktstände und sogar ein Kinderkarussel. Man könnte sich sogar die komplette Bekleidung vor Ort kaufen, um sich sachgemäss auszustaffieren.

Oktoberfest2011_Zuerich_Hauptbahnhof

Was irgendwie gar nicht geht, ist Erdinger Weissbier aus Dosen. Hier könnte man in Zürich durchaus noch Entwicklungshilfe leisten. Gläser hat es nur im Festzelt – Plastikbecher gibt es ausserhalb. Somit gibt es gleich zwei “No-Go’s”: Erdinger Weissbier aus der Dose in den Plastikbecher. Und ja: Ich kann durchaus Weissbier einschenken. Das Bild oben dient lediglich zur Verdeutlichung der Tatsachen. Zum Schaum-Abtrinken hatte ich allerdings gerade keine hübsche Lady zur Hand. Zuletzt gesteigert erlebt in 1999 auf dem “Oktoberfest” in Naples Florida. Dort kam das Erdinger Weissbier aus dem Alufass in einen Plastik-Pitcher, um dann in Pappbecher verabreicht zu werden. Nach drei Pitcher ist einem das dann auch Wurst. Und man tanzt den Ententanz auf dem Tisch, die Mädels werden nach jedem Pitcher immer hübscher, und so weiter….

Weil wir grad beim Bier sind, zu den Preisen: Mit schwerer Stimme spricht man momentan von den überhöhten Preisen auf dem Münchner Oktoberfest: 9 Euro kostet die Mass (1 Liter für die Preiss’n). Zum Vergleich: Im “Johanniter” Niederdorf kostet die Mass “Feldschlösschen” Plörre satte 16 Franken. Nimmt man die Stange (also 0.25 Liter) à 4.30 Franken x 4 um eine Mass zu bekommen, so erhöht sich der “Mass-Preis” auf korrekte 17.20 Franken. Na denn Prost!


19.08.2011 – Typischer Warenwirtschaftssystemfehler: Milan Trennstreifen 100 Stück (Nr. 793/35) kosten das 100-Fache

19. August 2011

Ich dachte mich laust ein Affe, als ich gerade via Gurgel folgenden Büroartikel suchte: “Milan 100 Trennstreifen 105×240 mm, blau, gelocht, Best.-Nr. 793/35″. Als Suchergebnis kam Amazon.de. Diese 100 Kartoneinlagen zur Ordnerstrukturierung kosten bei einem Anbieter satte 219,95 Euro!

Ich überlegte kurz, dachte schon daran meinen aktuellen Job aufzugeben, mir eine Schlagschere zu kaufen und mich mit Trennstreifen für Ordner selbstständig zu machen – auf den Malediven oder sonstwo, wo es schön warm ist und ich nicht viel mehr als 10 Trennstreifen pro Tag produzieren muss. WEIL ein Blatt kostet dann nämlich umgerechnet 2,20 Euro! Ha’m die ‘n Knall!!

Trennstreifen_Low_High

Leider zerschlugen sich meine Zukunftsträume jäh; denn weitere Recherchen ergaben schnell das wahre Preisgefüge. Und das lag weit-weit-weit-weg von dem, welchen ich in Amazon.de fand; nämlich fast exakt 100x darunter. Somit handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen Warenwirtschaftssystemfehler (schönes Wort). Die-/Derjenige hatte sich schlicht und ergreifend in der “Stückzahl” vertippt. Es sind nämlich 100 Stück in 1 Packung.

Das kommt in den besten Firmen vor. Zum Beispiel, wenn man ein neues Warenwirtschaftssystem einführt und tausende von Artikel einzugeben hat. Da kommt es schon vor, dass man laut System tonnenweise Material eingelagert haben müsste, nur weil man die Masseinheit/Menge pro Charge/Verpackungseinheit nicht korrekt beachtet hat. Und da vertippt sich der akkurateste Buchhalter schon mal. Aber er sollte hinterher den Preis wenigstens im Auge behalten.

Ein typischer Fall von “Blöd häh?!” Ergo: Preise vergleichen lohnt sich, sonst wäre ich Morgen auf die Malediven geflogen mit einer handlichen Schlagschere und ein paar blaue Karton-Bögen im Koffer – und keiner hätte mir die schönen Trennstreifen abgekauft. Schade eigentlich….


09.08.2011 – Komm’ wir spielen “Porsche versenken”

9. August 2011

Dachte das der Kollege vom Kollegen, der ihn gestern Abend in den Porsche hinters Lenkrad liess? So gesehen in Eglisau. Der 29-jährige Besitzer parkte das Fahrzeug vorwärts am Bootseinwässerungsplatz geparkt. Man wechselte die Sitzplätze. Der Kollege legte den (falschen) Gang ein, liess die Kupplung schnalzen und der Porsche machte einen satten Satz nach Vorne direkt in den Rhein rein.

Bild via Fränzi

Da sich herausstellte, dass der Porsche ( für eine gewisse Zeit) zumindest wassertauglich ist, konnten sich die beiden Kollegen von den vorderen Sitzplätzen durch die Fenster (elektrisch!) retten und gegen die Strömung ans Land retten. Der Porsche 911 jedoch begab sich auf direkten Weg in die Mitte der Fluten, liess die Frontleuchten noch einmal aufleuchten und verschwand im Rhein – und wart von da an nicht mehr gesehen.

Video auf blick.ch und Presseartikel auf blick.ch

Update 10.08.2011:

Der Porsche Turbo wurde heute aus dem Rhein gefischt.


08.08.2011 – Daniel löst Ihr Karma ab – sexuell, wie auch beziehungsmässig

9. August 2011

Es ist uuuunglaublich! Man glaubt es nicht, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat.

Was meint Mike Shiva dazu? “Den hänked ma ab!”

Morgen ruf ich an und lass mir mein Karma rausesotherisieren. :-)

(via Sabina)


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