28.10.2009 – Thailand/KohLanta: Another Day in Paradise

28. Oktober 2009

Tja, lange nicht mehr online gewesen. Das liegt daran, dass wir vor ein paar Tagen umgezogen sind. Wir haben den Resort gewechselt und wohnen nun im “Cha-Ba-Resort” auf Koh Lanta. Die Räumlichkeiten sind echt klasse – toll eingerichtet – und grosszügig. Der einzige Nachteil: Kein WLAN-Empfang. Daher fuhren wir heute zum “Time for Lime” Restaurant. Denn wir mussten den Rückflug nach Bangkok buchen.

KohLantaBeach

Ja, der Urlaub ist bald wieder vorbei. Schnell vergeht die Zeit. Man könnte es locker noch ein bis zwei (Jahre) Wochen hier aushalten. Aber am 30.10.2009 – also übermorgen – geht es zurück nach Bangkok. Und am 1. November spät abends geht mein Flug zurück nach Zürich. Mike bleibt noch eine Woche länger. Vorher treffen wir uns am 31.10.2009 mit Chris und Dee in Bangkok. Und wenn alles klappt, dann treffen wir uns noch mit Wolfgang. Mal sehen.

Oben das Bild entstand gegen 16 Uhr. Es zog ein Regenzeit-Gewitter auf, was aber nur eine Stunde andauerte und es ist jetzt wieder trocken. Zwar Bewölkt, aber trocken. Gleich kommen die Mosquitos wieder heraus – immer bei Sonnenuntergang erwachen die Plagegeister und stechen sogar durch Jeans und T-Shirt hindurch. Also sollten man als Urlauber dagegen gewappnet sein.

Das Meerwasser ist schön warm – um die 28 Grad – also wird es nachts auch nicht kälter. Aktuell ist es windstill und das Meer liegt wie ein Spiegel am Strand. Auch sonst ist es verhältnismässig ruhig auf der Insel. Fast keine Touristen. Man hat den Strand und die Restaurants und die Resorts und die Strassen fast für sich alleine. Angeblich soll dies ab nächster Woche anders werden. Aber noch kann ich nicht glauben, dass auf einen Schlag Anfang November die Insel “Rimini-mässig” besetzt ist. Aber das kann ich nicht überprüfen; denn dann sind wir schon wieder in Bangkok.

Was nervt? Wenig! Eigentlich nur eines: Die immer gleiche Schnulzenmusik. Egal in welchem Restaurant oder Café man sitzt: Es kommt immer die gleiche extraweich gekochte Musik aus den Verstärkern. Ach, und die Mücken. Pünktlich zum Sonnenuntergang kommen die kleinen Plagegeister aus ihren Löchern und stürzen sich auf jedes unbedeckte Fleckchen Haut. Sogar durch die Jeans haben die Biester mir in den Oberschenkel gestochen. Sonst empfinden wir die Insel durchwegs positiv. Koh Lanta ist eine Familien-Urlaubs-Insel. Die Gäste aktuell kommen aus Australien, Schweden, Neuseeland, Norwegen – meist mit Kindern im Anhang. Ist auch ideal, weil der Strand recht breit und ganz flach ins Wasser abfällt. Man muss mehrere hundert Meter ins Wasser laufen, um bis zum Hals darin zu stehen.

Es hat keine Clubs zum Ausgehen, keine RedLightBars (eine einzige haben wir gesehen), dafür alles was sonst das Herz begehrt. Restaurants sind durchwegs sehr gut und der Staff immer freundlich. Im Vergleich zu Koh Samet ist die Insel zwar grösser, aber genauso ruhig. Auf Koh Samet hat es aber weniger Touris, sondern “ein-paar-Tage-Ausflügler” aus Bangkok, die hier komplett fehlen. Nein nicht komplett, sondern deutlich im Vergleich zu den Touris in der Minderzahl sind. Würde ich heute “das erste Mal” nach Thailand fliegen, so würde ich sicherlich Koh Lanta im Vergleich zu Koh Samui vorziehen. Entspannter Urlauben.


11.10.2009 – Thailand/Bangkok: Koreanisch Essen, Kampffische im Glas, ein Beutel Guppy

12. Oktober 2009

Der Tag in Kurzform: Termin mit Franz zum Mittagessen. Franz kontaktierte mich via XING und arbeitet für eine Neutraulinger Firma in Bangkok. Er wartet gegen 13:15 Uhr vor dem Hotel. Wir aber noch nicht fertig. Somit zuerst auf einen Kaffee in die Bar des Le Fenix. Warten auf Nanee. Gegen 14 Uhr geht’s los.

Koreanisch Speisen

Dann fuhren wir zum Sukhumvit Center und gingen lecker koreanisch Essen – ins Stammlokal von Franz. Seine koreanische Frau hatte leider keine Zeit und legte mit Freundinnen einen Wellnesstag ein.

Anschliessend besuchten wir den “JatuJak”-Markt (Chatuchak). Dürfte einer der grösseren in Bangkok sein. Auf jeden Fall gibt es eine riesen Abteilung für Aquarienfische dort. Zum Beispiel hat es Kampffische im Glas für satte 10 Baht (20 Cent/30 Rappen)

Kampffisch im Glas für 10 Baht (20 Cent)

Oder man nimmt gleich einen Beutel Guppy: 100 Stück für 100 Baht (2 Euro/3 CHF)

100 Guppys = 100 Baht = 2 Euro

Auch etwas grössere Fischlein hatte es in den unzähligen Becken.

Grosse Salmler?

Oder gar bunte mit geteiltem Schwanz?

Papageifisch schwimmt mit gespaltenem Schwanz

Man könnte auch weniger friedvolle auswählen, wie diese Aligatorhechte

Aligatorhecht mit vielen scharfen Zähnen

Ich suchte lange, und fand dann doch was ich wollte: Seemandelbaumblätter. Die Tüte für satte 10 Baht! Darf sich jetzt jeder selbst ausrechnen :-)

Als gegen 18 Uhr die Verkaufsstände langsam aufräumten und schlossen, besorgten wir uns zur Abkühlung noch einen Eiskaffee und Franz brachte uns durch den Verkehr in Bangkok wieder zurück zum Hotel. Danke vielmals!

Nach einer kurzen Erholung beendeten Nanee und ich den Abend gemütlich auf dem Dach des Le Fenix – im Nest – bei einem Wasser (Nam Plau) und einem Bier.


10.10.2009 – Thailand: Flug Zürich – Bangkok

10. Oktober 2009

18:40 Uhr, Bangkok, Gewitter, das Haar sitzt. Gestern Abend ging der Flug von Zürich nach Bangkok kurz vor 23 Uhr. Mike und Mam brachten mich zum Airport. Kleines Handgepäck – Handgepäckkoffer – Laptop und Digicam. Am Swiss-Schalter meinte, dass der Flug wohl überbucht sei, ich hätte die Möglichkeit auf morgen umgebucht zu werden mit Gratifikation. Zuerst meinte ich “eher nicht”, aber dann überlegte ich kurz und fragte nach. Zu spät: Einer der Anschlussflüge aus Prag hätte Verspätung und die Passagiere würden wohl den Bangkok-Flieger nicht mehr rechtzeitig erreichen. Pech für sämtliche Parteien.

Momentan geht ein heftiges Gewitter auf Bangkok hernieder. Als ich gegen 14:30 Uhr aufsetzte (nein, natürlich die Maschine) schien die Sonne durch die Wolken bei 32 Grad und die Luftfeuchtigkeit tat ihr übriges. Angenehmerweise schwitzte ich nicht, als ich (um den Nikotinpegel wieder auf Normalniveau zu bringen) vor dem Airport Bangkok eine rauchte. Obwohl ich T-Shirt, Langarmhemd, leichtes Sakko trug. Dehydriert? Eher nicht; denn mindesten 1 Liter Wasser nahm ich während des Fluges zu mir.

Bangkok - Taxi

Schlafen konnte ich die Hälfte der Zeit. Zuerst sah ich mich “IceAge Folge 45b” an (irgendwas mit Dinosauriern) und dann zog ich mir die Decke über den Kopf. Bis es Abendessen gab: Chicken mit steamed Rice. Nur über die Konsistenz konnte man unterscheiden, was was ist. Eine Folge “Two and a half Men” rettete mich in die nächste Runde. Dann nickte ich ein. Ich erwachte, als wir gerade die Nacht/Tag-Grenze überschritten – und versuchte weiter zu schlafen.

Die Platzverhältnisse sind in der Swissmaschine als “gering” zu bezeichnen. Zumindest in der Hühnerstall-Economy-Class. Selbst bei meiner Grösse, wusste ich nicht wohin mit den Beinen. Kein Vergleich zur ThaiAir. Aber ich überstand den Flug – und sogar die extrem sanfte Landung pünktlich um 14:30 Uhr Ortszeit Bangkok.

Gemütlich verliess ich die Maschine und wanderte zur Immigration, wo mich lange Schlangen erwarteten – Menschen! Vor mir ein Pärchen mittleren Alters, welches immer wieder Richtung Gepäckband lugte – ganz nervös. Nein, der Koffer wird sicherlich nicht geklaut – sind eh nur selbstgehäkelte Ganzkörper-Bikini drin und Plastikstrandschlappen – neben den Winterkleidern. Frau weiss ja nie.

Ich schnappte mir meinen Koffer und verliess das Flughafengebäude, rauchte eine, wanderte zum Taxistand, fragte nach Taxameter, der Fahrer nickte, lud ein und es ging zum Hotel “Le Fenix” im Sukhumvit. Unser Stammhotel in Bangkok.


24.08.2009 – POD – Picture of the Day “Mittags am Urnersee”

25. August 2009

Urner See

Manchmal hat es Vorteile in Altdorf zu arbeiten. Man kann die Mittagessen-Aussicht auf den Urnersee geniessen. :-)

Geschossen in Bauen im Restaurant “Schützen” – wirklich auch sonst empfehlenswerte Küche!

Restaurant Schützen
CH-6466 Bauen
tel. +41 (0)41 878 10 50
fax +41 (0)41 878 10 60
info@schuetzen-bauen.ch
www.schuetzen-bauen.ch


TV-Tipp: 09.06.2009 ZDF 0:10 Uhr “Hotel Very Welcome”

8. Juni 2009

“Authentisch wie ein Dokumentarfilm und pointenreich wie eine Komödie: HOTEL VERY WELCOME erzählt von der Flucht vor der Routine, der Faszination des Reisens, interkulturellen Missverständnissen und einer Telefonbeziehung der besonderen Art. Mit Witz und Ironie beschreibt der Film die Welt der „Lonely-Planet“-Reisenden und offenbart die komplizierte Gefühlslage einer Generation.”

Website zum Film “Hotel very Welcome”.

more about “TV-Tipp: 09.06.2009 ZDF 0:10 Uhr “Hot…“, posted with vodpod

09.02.2009 – Peking: Luxushotel Mandarin Oriental steht in Flammen

9. Februar 2009

Seit 5 Stunden steht der kurz vor Fertigstellung stehende Neubau eines Hochhauses in Peking (Beijing) in Flammen. Das Prestigeobjekt neben dem ebenfalls in Bau befindlichen Hochhauses des Staatsfernsehens CCTV (China Central Television) entzündete nach ersten Informationen ein oder mehrere Feuerwerkskörper am letzten Tag des Chinesischen Neujahrsfestes. Ein Video befindet sich z.B. auf baz.online. Das (ehemals) mit 241 Luxuszimmern versehene Mandarin Oriental Hotel sollte dieses Jahr eröffnet werden. Der Entwurf für den gesamten Komplex entstammt der Feder des Holländischen Architekten Rem Koolhaas. Hier ein Bild vom gesamten Komplex vor dem Brand.

Auf Flickr existiert mittlerweile eine ganze Serie von Bildern vom Brand und von den Löschmassnahmen aufgenommen von Augenzeugen.


20.10.2008 Urlaub Koh Samui II – Seitenwechsel Koh Samui nach Bangkok

20. Oktober 2008

Gegen 9 Uhr schälte ich mich widerwillig aus der Bettdecke – Abreisetag von Koh Samui. Um 12:35 Uhr startet die Maschine vom Flughafen und bringt uns nach Bangkok. Zuerst setzte ich mich auf den Balkon und rauchte eine. Eigentlich hatte ich überhaupt keine Lust meine Sachen zu packen. Ich blickte über die Grünanlage auf das Meer und den leicht bewölkten Himmel. Nur eine leichte Briese brachte Abkühlung. Lufttemperatur um die 28 Grad bereits um diese Zeit.

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Ich duschte – kalt – um meinen inneren Motor zu starten, als mein Natel einen SMS-Eingang vermeldete. Mike schrieb nur “Kurze Lagebesprechung bei Dir?”. Dann zog ich mich an, zog den Koffer aus dem Staufach und warf einfach meine Habseligkeiten mehr aber weniger sortiert hinein. Mike klopfte und sah noch leicht verschlafen, aber gestresst aus. Er musste das Motorrad noch zu Jonathan fahren, aus dem Hotel auschecken und bis um 11 Uhr wieder da sein. Unmöglich. Meinen Chopper brachte ich bereits am Tag zuvor abends zurück – Princess Nanee verschob extra ihre Reise zu ihren Eltern, um noch einen Tag länger mit mir auf der Insel zu bleiben (ganz lieb von ihr). Ich wollte wirklich nicht am Tag der Abreise früh morgens aufstehen und dann noch durch die Gegend kurven, um das Motorrad zurück zu geben.

Mike stand ein wenig ratlos vor mir. Klar, wie immer, er war zu spät dran. Also, hiess es nun: “QuickQuick!”. Wir berieten uns kurz und legten fest, dass er zuerst die Koffer an der Rezeption abgibt und dann schnell aber vorsichtig zu Jonathan und Lee fährt, um das Töff abzugeben. Im Anschluss würde er zum Hotel zurück kommen. Zeitlich eigentlich nicht machbar (Plan Nummer 31). Er verschwand und ich packte meinen Koffer fertig, kontrollierte noch einmal das Zimmer auf Vergessenes und checkte an der Rezeption aus.

An der Rezeption kam mir Chris mit verträumten Augen entgegen. Er kam grad mit dem Motorrad von Lamai, um einmal nach Saa zu sehen (sie hatte “nur” ein wenig Kopfweh von gestern Abend) und bei Jonathan sein Motorrad zu “verlängern” bis zum 24.10. – er entschloss sich nämlich schon vorgestern in Samui zu bleiben bis zum letzten Tag. Nach dem Auschecken gingen wir zum Restaurant, damit ich endlich gegen 10:30 Uhr meinen ersten Kaffee bekam.

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Kiddy, der Masterservice, brachte mir zwei Kaffee und den obligatorischen Mangoshake. Er hatte nicht nur seine Crew im Griff, sondern wusste auch, was das Herz bzw. der Körper seiner Gäste benötigt. Während Chris sich eine Pepsi zuführte, erschien Mike mit Muay. Er war immer noch nicht unterwegs zu Jonathan. Zumindest hatte er ausgecheckt. Muay sah extrem Müde aus. Sie meinte Kopfweh zu haben. Ich scherzte, dass sie nicht so viel trinken und rauchen sollte. Doch weder rauchte sie, noch trank sie einen Tropfen Alkohol. Der letzte und einzige Versuch ging gänzlich daneben und brachte neben Kopfweh auch eine vollständige Magenentleerung mit sich. Sie hing im Stuhl und stützte den Kopf auf eine Hand. Man sah ihr an, dass sie nach dem Urlaub erst richtig Erholung brauchte. Tja, wir waren gestern wieder die letzen Gäste im “Bangkok Restaurant”. Endlich startete Mike mit dem Töff zu Jonathan – 11 Uhr.

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Gegen 11:15 Uhr bezahlten Chris und ich die Rechnung im Hotelrestaurant und gingen zur Rezeption. Mike sendete den Statusbericht “Komme zum Flughafen” (Plan Nummer 32). Gut, also hiess es für uns: Taxi rufen und ab zum Abflugbereich des Flughafens Samui. Chris organisierte das Taxi und fuhr dann mit dem Töff hinter uns her. Der Taxifahrer fuhr wieder eine ganz andere Strecke. Eine echte Flughafenzufahrt gibt es ja nicht. Es geht über “Stock und Stein” quer über schmale Strassen – alle Wege führen zum Airport. Chris verlor uns unterwegs an irgendeiner Ampel oder Kreuzung.

So kam ich Muay alleine am Flughafen an. Da standen wir nun und warteten: Klar, auf Mike. Nichts zu sehen von ihm. Aber alles kein Problem – er bekommt einfach ein paar Boxhiebe auf seinen “bubui” (dicken) Bauch. 11:40 Uhr: Jonathan kommt mit einem Pickup angefahren. Mike steigt aus. Wir schnappen uns die Koffer und eilen (eigentlich eile nur ich; denn Muay hat nur ein paar Schuhe dabei – hochhackige Pömps) zum Checkin. Beiläufig meine ich zu Mike, dass er eventuell Muay tragen könnte :-)

Die Flughafenhalle empfängt und: leer. Keiner steht an, kein Lärm, alles easy. Die Dame meint 35 Minuten vor unserer eigentlichen Maschine, ob wir noch eine frühere Maschine nehmen wollen. Checkin 11:50 Uhr (es ist 12 Uhr!) Gate 1 (das am weitesten entfernte) Start 12:35 Uhr. “Von mir aus” dachte ich kurz und schon klebten die Bänder an unseren Koffern und wir eilten (ich eilte) zum Gate. Auf dem Weg dorthin kam uns Chris entgegen. Er sei über den Ankunftsteil des Flughafens zu uns gelaufen. Er begleitete uns noch das Stück zum Sicherheitscheck am Gate und wir verabschiedeten uns. Er würde Saa heute Abend treffen. Wir schickten ihr via Chris Grüsse und “Küsse” und gingen gemütlich zum Gate 1.

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Mike blieb allerdings nicht einmal die Zeit eine zu rauchen; denn der Checkin erfolgte just in dem Moment, als wir am Gate 1 eintrafen. Mit Nikotinmangel bestieg er den offenen Trolley, der uns zum Flieger brachte. Kaum sassen wir, schon hob die nicht ganz besetzte Maschine ab. Ich wechselte auf einen der freien Fensterplätze und Mike nahm die “Kotztüte” – aber nur zum Schein; denn darauf stand “Liebe die Erde – Schütze die Erde”. Zum über den Kopf ziehen ist diese allerdings zu klein.

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Kaum erreichte die Maschine die Reiseflughöhe, schon bekamen wir unser Mittagessen (einen Fischburger) nebst Kaffee und Orangensaft. Ich lehnte mich zurück und las ein wenig in meinem Buch (Das Peter-Prinzip). Der Flieger setzte nach nur 50 Minuten zum Sinkflug an, als ich den letzten Schluck O-Saft mitnahm. Schon landeten wir in Bangkok. Wir durchwanderten den riesigen Flughafen immer den “Baggage”-Schildern folgend und fanden unser Band auf Anhieb. Sogar unsere Koffer kamen nach kurzer Zeit und wir gingen zum Ausgang. Wir schnappten uns ein Taxi und fuhren bei 36 Grad Aussentemperatur und Sonnenschein vom Airport Bangkok durch belebte Strassen und interessantem Smalltalk zum Hotel “Le Fenix” Sukhumvit 11.

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Dieses Mal informierte ich den in Bangkok lebenden Silvio, dass ich mich ein paar Tage in Bangkok aufhielt. Silvio lernte ich 2005 auf meinem Geschäftstrip nach Dubai kennen. Er teilte mir zwar mit, dass er erst am Donnertag von Singapore zurückkehren würde, aber gab mir die Info, dass der Generalmanager des “Le Fenix” (Daniel) ein guter Freund von ihm sei. Ich solle mich mit Daniel gleich nach der Ankunft in Verbindung setzen.

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So traf ich den Generalmanger des “Le Fenix” wenig später im Café des Hotels. Er kommt ursprünglich aus der Schweiz – aus dem Rheintal – lebt aber schon seit 16 Jahren in Asien. Er würde im Dezember allerdings wieder in der Schweiz weilen, da er auf “die Schule” geht. Während wir uns kennen lernten, gab er uns gleich eine ganze Reihe von Tipps rund um Restaurants, Clubs und andere Wellnesstempel – für morgen lud er uns zum Beispiel zu einer Cluberöffnung (DIVA) in der Nachbarschaft ein. Mike hat allerdings mit seinen Badschlappen keine Chance dort hinein zu kommen. Seine Turnschuhe entsorgte er vor der Abreise. Also heisst es morgen: Schuhe kaufen! Aber das dürfte im Einkaufsparadies Bangkok überhaupt kein Problem sein.

Nach dem Kaffee mit Daniel zogen sich Mike, Muay und ich auf die Zimmer zurück, um zu duschen und uns ein wenig zu erholen. Es regnet nun in Bangkok und die Sonne ist bereits untergegangen. Klar, es ist ja schon nach 18 Uhr. Nebenbei läuft der thailändische Musiksender (natürlich pausenlos Lovesongs *rak* :-) ), ich denke an “Princess Nanee” *look into my eyes*, die mir morgen nach Bangkok folgt und ich tippe ein wenig. Klar, endlich regnet es! *smile* Und ich kann den hoteleigenen WiFi-Onlineaccount ein wenig ausnutzen. Irgendwann im Anschluss sehen wir uns einen kleinen Teil vom Stadtteil Sukhumvit an. Irgendwann…

Hotel “Le Fenix” Sukhumvit
33/33 Sukhumvit Soi 11
Klong Toey Nua, Wattana
Bangkok, Thailand, 10110
Tel: +66 (2) 305 4000
Fax: +66 (2) 305 4005
reservation@lefenix-sukhumvit.com
www.lefenix-sukhumvit.com

Tja, und schon ist der erste Tag “Bangkok” rum. Ich verplappere mich schon die ganze Zeit und verwechsle “Bangkok” mit “Hongkong”. Warum? Keine Ahnung! Schon bei der Flugbuchung vor ein paar Monaten wollte ich scheinbar über Hongkong fliegen. Und das blieb mir hängen bis heute (oder noch länger). Egal. Die 30 Millionen Einwohner Stadt (registrierte Einwohner) heisst nun einfach mal “Bangkok”.

Was lief bisher? Mike und Muay (Moui gesprochen) schliefen ein wenig und erholten sich. Gegen 19 Uhr schrieb ich dann eine SMS und Mike meldete sich. Wir trafen uns auf dem Dach des Hotels. Dort befindet sich eine wirklich sehr schöne offene Bar mit vielen Relax-Möglichkeiten in Form von Korbmöbel und Himmelbetten. Im Hintergrund spielt gemütliche Chillout- oder kultige Rockmusik der ruhigen Art.


Wir schnappten uns eines der Korbbetten und schon waren sie da die Plagegeister: Mücken! Zefix! Trotz der Ventilatoren, die überall herumstanden, scheinen die Viecher im Sturzflug die Beute (mich!) zu finden. Es juckt zuerst und dann bildet sich so ein noch mehr juckender “Bommel”. Aber ich habe mittlerweile eine Gegenmassnahme ergriffen: “Boots Insect Repellent Lotion with natural Citronella and Eucalyptus oils”. Die Wirkung hält ca. 4 Stunden an. Das Mittel gibt es für um die 80 Baht in jeder Apotheke und hält zuverlässig die fliegenden Plagegeister fern, die sogar durch Jeansstoff durch stechen können. (Zefix!).

Ich bestellte mir einen “Gin Tonic” und Mike natürlich einen “Singapore Sling” – schliesslich waren wir ja in Hongkong – äh – Bangkok. Das Ambiente in der Rooftop-Bar namens “Nest” ist wirklich einwandfrei. So eine Bar würde ich mir in Zürich wünschen – aber Mike meinte, dass man dann einen Wintergarten drum herum bauen müsste. Ok, dann nehmen wir eine Gärtnerei und bauen so eine Bar rein, odrr? Hier braucht’s das nicht. Der Taxifahrer meinte “In Bangkok hat es zwei Jahreszeiten: Im Winter ist es heiss und im Sommer sehr heiss! Ab und zu regnet es heftig!”.

Nach dem ersten Drink entschlossen wir uns die nähere Umgebung zu erkunden. Wir verliessen das Hotel und steuerten den nächstbesten “7/11″ an. Die “Thai-Tante-Emma-Läden” gibt es in jeder “Soi” (Gasse) mindestens einmal und es hat seine Vorteile, rund um die Uhr geöffnet zu sein (für uns). Mit ein paar notwendigen Artikeln versorgt (2 Schachteln Ziggis für 126 Baht) wanderten wir die Querstrasse zwischen Soi 11 und Soi 13 eben um zur letzteren Gasse zu gelangen; denn dort sollte ja ein Stammplatz für “Farangs” vorhanden sein: “Der Bayrische Biergarten” (eh klar: Erdinger). Nur dort angekommen, fanden wir lediglich einen Bauzaun vor. Nein, natürlich noch mehr “Stände für Allerlei” säumten die Strasse, aber kein Biergarten in Sicht.

Mike meinte, dass hier offensichtlich alle Gebäude einfach mal weggerissen und dann moderne Häuser aufgebaut werden. So ein altes Haus steht gegenüber dem Hotel “St. Moritz”. Ja, wirklich. So etwas gibt es hier! Neben Altbauten stehen nagelneue Gebäude und leere Abbruchflächen wechseln sich mit im Aufbau befindlichen Häusern ab. Die Stadt befindet sich offensichtlich in einem ständigen Abbruch/Umbruch.

Was allerdings wirklich auffällt: Wir sind die einzigen, die zu Fuss gehen. Kein Thai scheint gerne zu “gehen”. Gut, in den Seitenstrassen (Soi) gibt es nicht wirklich so etwas Ähnliches wie “Gehsteige”. Wir liefen mehr auf der Strasse bzw. auf irgendetwas, was sich “holpriger Seitenstreifen” nennt. Mike mit seinen Strandschlappen – eine Herausforderung.

Wir gingen die Sukhuvit ein Stück entlang. Links fliegende Händler, die “alles!” verkaufen, was wir nicht brauchen: Modeschmuck, kopierte CDs (100 Baht), zwischendurch eine fliegende Küche (fliegt nicht wirklich), leichte Mädchen – alle lächeln, wir gehen über die Hochbahn-Brücke wieder zurück. Was noch auffällt: Es ist eigentlich um diese Uhrzeit überhaupt nix los! Wir dachten an eine brodelnde Stadt, aber der Tourismus scheint um diese Jahreszeit extrem eingeschlafen zu sein. Schon Hotelmanager Daniel bestätigte rückläufige Besucherzahlen aufgrund der “Unruhen” rund um Thailand und in Bangkok selbst. Davon merken wir aber gar nichts.

Da wir beide seit dem Flug nach Bangkok nichts gegessen hatten, beschlossen wir eines der 24h Restaurant aufzusuchen. Wir setzten uns in den klimatisierten Innenbereich und betrachteten die reichhaltige Speisekarte. Als Getränk wählten wir “young Coconut” und eine der Damen nahm unsere Getränkebestellung auf. Dann kam die nächste (hübsche Dame) und Mike bestellte Pork-Sticks mit scharfer Sosse und ich einen Chicken-Burger mit Zwiebelringen. Die nächste nette Lady brachte dann kurz darauf die Getränke und eine weitere unsere kleinen Menüs. Als wir grad zu essen begannen, kam der Chefkoch und stellte noch einen Teller mit Reis, Würstchen, Schinken und einem Ei darüber. Da weder Mike noch ich das bestellt hatten, dachten wir an ein Missverständnis. Wir sahen uns um, aber wir waren die einzigen Gäste im Lokal. Mike schaufelte noch die zusätzlich Mahlzeit bis auf den Reis.

Allerdings stellte sich dann heraus, dass im Aussenbereich eine “bubui” (vollschlanke) Dame auf ihr Essen wartet. Zuerst gab es leichte Unruhen in der Küche und dann Gelächter; denn der Koch hatte die Dame draussen nicht gesehen und den Teller zu uns gestellt. Die Ladies lachten sich kringelig und Mike grinste mit noch etwas Ei um den Mund. Natürlich bezahlten wir die Mahlzeit und der Koch musste für die Dame im Aussenbereich noch einmal in den Kochtopf greifen. Die Mahlzeit kostete dann doch wirklich 480 Baht (etwa 10 Euro).

Wir verliessen das Restaurant und eine der (wirklich hübschen) Ladies hielt uns lächelnd die Tür auf. Wir grinsten zurück und gingen das letzte Stück zurück zum Hotel. Nicht ohne noch einmal beim “7/11″ vorbei zu schauen. Mike nahm noch eine Mikrowellenkost für Muay mit, die schon den ganzen Tag ein wenig herumkränkelte und sich im Hotelzimmer ausruhte. Auf dem Weg zurück zum Hotel vereinbarten wir noch auf den Rooftop zu gehen bzw. mit dem Lift zu fahren. Aber diesmal mit Laptop, damit wir Bangkok für morgen virtuell erkunden könnten.


Wenig später trafen wir uns auf in der Bar “Nest” auf dem Dach des Hotels und suchten uns ein Himmelbett aus. Wir bestellten unsere Stammdrinks und liessen es uns gut gehen. Nur der Mond sah etwas komisch aus, so als ob jemand mit einem Samurai-Schwert eine Orange in zwei gleiche Teile geschnitten hätte. Egal, der DJ liess “Eyes without a Face” von Billy Idol laufen. Passt schon! Zumindest sind jetzt (endlich) sämtliche Bilder online inkl. Aussortierung und Nachbearbeitung. So ein Homeoffice auf dem Rooftop würde mir Spass machen, odrrr? Nur für die Mücken müsste ich mir etwas Dauerhaftes einfallen lassen. Die Aussicht ist übrigens genial! Ich meine beide Aussichten :-)

Die Bilder zum Reisetag “Koh Samui – Bangkok”

Mehrwert gefällig?


07.05.2008 – Koh Samui und Lamai auf Japanisch? Der Blog von Soma-Samui

7. Mai 2008

Gestern Abend probierte ich PicLens aus. Das ist ein Bildersuchprogramm für den Internet-Explorer. (Und für den Mac, wenn man eine alte Version von Safari hat. Hab ich aber nicht.) Man gibt ein Suchwort ein und schon erscheinen Suchergebnisse als 3D-Wand. Das Programm filtert z.B. Flickr oder Google. Sieht toll aus so 3D-mässig durch Bilder zu surfen.

Koh Samui - Lamai Beach Road
von soma-samui

Natürlich gab ich mal spasshalber “Lamai” ein. Und: Ich fand ein Bild von der “Lamai Beach Road”. Etwa 100 Meter davon entfernt steht unser Hotel. Durch das Fundstück neugierig geworden, sah ich auf der “Profil-Seite” von Soma-Samui nach, wer da denn das Bild vom 18.03.2008 reingestellt hat.

Nach etwas Lesen und “Rumsurfen” stellt sich heraus, dass der Fotograf weiblich ist, schon seit 6 Jahren auf Koh Samui lebt, einen Blog besitzt (der sehr aktuell gehalten wird) und ausserdem einen YouTube-Account betreibt – und offensichtlich aus Japan kommt? Sie scheint gerne auf dem Chawang Noi Strand zu sein; denn viele der Videos stammen von dort. Ausserdem arbeitet sie als Tour-Guide. Sie ist verheiratet und hat zwei kleine Jungs.

Das Video z.B. zeigt die Lamai Beach Road komplett. Es beginnt in etwa dort, wo unser Hotel steht und sie fahrt dann bis zum Ende durch die Strasse. Scheinbar früh am Morgen; denn noch ist nicht viel los dort.


Urlaub Koh Samui 21.02.2008 – Inhaltsverzeichnis des Reisetagebuchs

21. März 2008

Hier nun das vollständige Inhaltsverzeichnis meines Reisetagebuches über unseren 3-wöchigen Urlaub auf Koh Samui in Thailand:

Nachtrag:

<— Zurück zu “Urlaub Koh Samui Einleitung (fehlt noch)”

Vor nach –> Urlaub Koh Samui 22.02.2008 – Zürich, Regensburg, Blutegel und Früchte werfende Affen


16.03.2008 – Urlaub auf Koh Samui – Tipps, Links und Wissenswertes rund um die Insel

16. März 2008

(to be continued)

Was nimmt man nach Thailand mit?

Wie bereits in einem der Beiträge beschrieben, ist die Antwort sehr einfach: Nichts! Gut, die Reiseunterlagen nebst Reisepass, Geldbeutel, Digicam, Natel und Laptop sollte man dabei haben. Alles andere ist in Koh Samui (im TESCO) wesentlich günstiger zu kaufen, als bei uns.
Ich für meinen Teil hatte mit 10,8 Kilogramm Koffergewicht auf dem Hinflug zu viel Klamotten dabei. Neben den Sachen, die ich angezogen hatte (Turnschuhe, Socken, Unterhose, lange Jeans, T-Shirt, langärmliges Hemd, Ledersakko), kamen folgende Dinge in den Koffer:

Waschzeug (Zahnbürste, Rasierer, Schweizer Sackmesser, etc.)

  • 3 T-Shirts
  • 3 kurze Hemden
  • 1 langärmeliges Hemd
  • 1 kurze abgeschnittene Jeanshose
  • 1 lange Jeans
  • 1 Badehose
  • 1 grosses Handtuch
  • 1 elektrischer Mosquito Killer
  • Diverse Ladegeräte für Natel und Digicam

Zusätzlich noch eine leichte Laptoptasche inkl. Laptop und Digicam.

Auf dem Rückflug waren es übrigens 19,1 Kilogramm. Das waren die Bekleidungsstücke, die ich bei zwei Einkäufen im TESCO erstanden hatte. Auch Haarwaschmittel, Duschmittel und Aloe Vera Creme kaufte ich im TESCO, was allein schon 1 Kilogramm ausgemachte.

Mike liess sich für etwas mehr als 280 Euro vom “local Schneider” neue massgeschneiderte Sakkos, Hemden aus tollen Stoffen und Lederschuhe anfertigen:

  • 3 massgeschneiderte Sakkos
  • 4 massgeschneiderte Langarmhemden
  • 2 paar massgeschneiderte Lederschuhe

Wäsche waschen

Bitte outen Sie sich nicht mit vor dem Bungalow aufgehängter Wäsche als “Selbstwäscher”! Das ist wirklich peinlich und zieht nicht nur das Gelächter der anderen Gäste, sondern auch die Resort-Mitarbeiter grinsen sich dann einen ab.

  • An jedem Eck in Lamai gibt eine “Laundry”, die pro Kilogramm 30 bis 40 Baht verlangen. Frisch gewaschen, gebügelt und perfekt zusammengelegt. Man gibt die dreckige Wäsche an einem Tag ab und am nächsten Tag ist diese fertig!

Ich fliege das nächste Mal nur mit Handgepäck. Den Koffer für die Rückreise kaufe ich dann in Koh Samui im Grossmarkt. So komme ich schneller aus dem Flughafen und muss nicht erst auf den dämlichen Koffer warten. Den von mir verwendeten “schwarzen Stoff-Trolley” gibt es wie Sand am Strand von Bo Phut. Deshalb wird es sicher ein etwas einzigartiger werden. Es nervt einfach den Koffer auf dem Fliessband nicht sofort zu erkennen.

Wichtige Reisedokumente und Kreditkarten

Das gehört in den Hotel-Safe. Ich glaube zwar nicht, dass sich ein Mitarbeiter eines Resort es sich karrieremässig leisten kann, etwas zu entwenden. Ausserdem müsste er befürchten, dass er sein Gesicht verliert, was viel schlimmer für einen Thai ist. Wir hatten unsere Laptops im Hotelzimmer an Kensington-Locks gehängt, wenn ich ihn nicht irgendwo dabei hatte. Auch hier glaube ich nicht, dass die Beine bekommen hätten.

Essen und Trinken

Ich gurgelte mit dem Wasser aus der Leitung beim Zähneputzen – einfach aus Gewohnheit. Ich lebe noch. In unserem Hotel bekam man täglich pro Person einen Liter Trinkwasser auf das Zimmer. Nutzen Sie es zum Zähneputzen oder um evtl. Medikamente einzunehmen. Bitte nehmen sie diese Hotelflaschen nicht zum Strand mit (Blamage Effekt); denn das erinnert mich an die Zeit, als man im Skiurlaub in Österreich beim Frühstücken die Semmeln gerafft hat, um diese mit der Wurst vom Buffet in von zu Hause mitgebrachten Frischhaltebeuteln auf den Berg mitzunehmen. Nur: Eine Flasche Wasser kostet im Restaurant am Strand zwischen 10 und 30 Baht. Dafür lohnt es sich nicht die Flasche einzupacken.

Das Essen schmeckte uns (bis auf eine Ausnahme) in Koh Samui überall sehr gut. Wir sind absolute Fans von “originalem” Thai-Food. Das heisst, wir meiden, wenn möglich touristisch entschärftes flach schmeckendes thailändisches Essen. Die “originalen” Speiserestaurant findet man, wenn man sich die Gäste ansieht. Überwiegen thailändische Gäste, dann ist das eines der von uns bevorzugten Restaurants. Befindet sich in der Speisekarte kein “Wiener Schnitzel” oder eine spezielle Seite gespickt mit “altdeutschen Gerichten”, sind wir richtig. Am “originalsten” sind Lokale, in welchen die Bedienung kein englisch versteht und die Speisen in der Karte nicht übersetzt sind.

Essen konnten wir (fast) alles. Wir verzichteten nur auf die fahrenden Händler, da es uns (noch) nicht zusagte, das frittierte Krabbeltierzeug zu probieren. Thais knabbern die Sachen aber bei jeder Gelegenheit und leben auch noch. Dieses Experiment wage ich vielleicht das nächste Mal. Soll ja sehr kalorienarm und nahrhaft sein und angeblich nach Kartoffelchips schmecken.

Trinkgelder

Eigentlich steht auf jeder Rechnung, dass die Preise inklusive Steuern und Trinkgelder zu verstehen sind. Trotzdem gaben wir stets einen kleinen angemessen Betrag als Trinkgeld – abhängig vom “Nasenfaktor” (Nasenfaktor = Ambiente x Essensgenuss x freundliche Bedienung). Wir finden das mehr als richtig, speziell dann, wenn man selbst einmal im Gastgewerbe gearbeitet hat. Mike sagte manchmal: “Ihnen tut’s gut, und uns tut’s nicht weh!”.

Strandverkäufer und Animierer

Äusserst positiv ist uns das Verhalten der Strandverkäufer und sonstigen “Animierer” aufgefallen. Im Gegensatz zu Teneriffa (Los Cristianos) oder Bali (Kuta Beach, Padang Padang), wo man förmlich belagert wird, reicht ein nettes Lächeln und kurzes Kopfschütteln, um ein freundliches Abwenden inkl. Verabschiedung zu erreichen. Rudelbildung entsteht erst überhaupt nicht. Umso grösser ist aber dann die Freude, wenn man dann doch beim nächsten Vorbeikommen winkt und eventuell ein Eis oder einen frisch gepressten Saft kauft – zu einem geringen Preis und etwas Trinkgeld.

Sonnenbrand oder Sonnebräune?

Auf keinen Fall die bürogebleichte Haut in den ersten beiden Tagen direkt der Sonne aussetzen. Die Sonne scheint hier in Äquatornähe nahezu senkrecht vom Himmel. Zusammen mit der indirekten Reflexion vom Meer her hilft kein Sonnenschutzfaktor die Haut vor Sonnenbrand zu schützen. Bitte bleiben Sie in den ersten beiden Tagen gut eingekremt unter einem Sonnenschirm oder im Schutz von Palmen. Rote glänzende Gesichter sahen wir reihenweise in unserem Urlaub. Und ist der Sonnenbrand einmal da, dann ist es erst einmal aus mit Strandaktivitäten. Zudem schält sich nach ein paar Tagen bekanntlich die Haut fetzenweise, was dem Aussehen beim Ausgang in leichter Bekleidung einen negativen Reiz verleiht. Bleiben Sie gemütlich im Schatten in den ersten beiden Tagen. Sie haben genug Zeit sich die knackige Bräune während ihres Urlaubs vorsichtig anzufärben.

Scooter, Motorräder und andere Gefährte

Roller, Motorräder, Autos und Jeeps gibt es an jeder Ecke. Am besten fragt man nach unserer Erfahrung direkt beim Hotel nach. Warum? Dann ist das Teil sicher zugelassen und versichert. Das erkennt man an einem roten Aufkleber irgendwo am Fahrzeug und an den Kennzeichen. Fehlende Kennzeichen deuten auf ein eben nicht zugelassenes Fahrzeug hin. Die Gefährte sollten neuerer Bauart sein. Verrostete oder verbogene Fahrzeuge sollten sie nicht mieten. Wie im “richtigen Leben” auch. Die Preise fangen bei 200 Baht für einen kleinen Roller an und gehen bis 1000 Baht und mehr für einen Jeep pro Tag. Wenn sie von vornherein wissen, dass sie das Fahrzeug länger nutzen möchten, dann lässt sich immer ein wenig Feilschen. Aber bedenken Sie: 50 Baht sind ungefähr ein Euro.

Man sollte ausserdem beim Ausleihen immer bedenken, dass man für etwaige Schäden – verschuldet oder unverschuldet – selbst aufkommen muss. Bei einem Umfaller (Motorrad) oder einem Totalschaden möchte der Verleiher den Schaden ersetzt – und zwar “Neuersetzt” beim Totalschaden. Also sollte man als Noch-Nie-Harley-Fahrer oder noch schlimmer, als Noch-Nie-Motorrad-Fahrer dessen bewusst sein, dass nach einem Wheely und anschliessendem Abflug des Motorrads auf den Beton nicht nur die Mühle, sondern auch die Urlaubskasse erhebliche Dellen erleidet.

Motorradfahren mit oder ohne Helm:

Am liebsten würde ich mich in der Schweiz und in Deutschland Helmbefreien lassen. Nein, ich bin nicht plemplem oder lebensmüde. Denn mit einer Helmbefreiung “darf” man ohne Helm fahren – muss aber nicht. Ich weiss durchaus, was passiert, wenn ich selbst abfliege oder eher wahrscheinlich, mich irgendein netter vollverblechter und verknautschzonter Verkehrsteilnehmer vom Töff holt. Und deshalb fahre ich auch so vorsichtig. Als Töff-Fahrer beachtet man sogar den rückwärtigen Verkehr im Spiegel automatisch. “Man muss immer mit der Dummheit der anderen im Strassenverkehr rechnen!” hatte mir mein Fahrlehrer eingetrichtert.

Auf längeren Strecken fuhr ich auch in Koh Samui mit Halbschale und Visier. Man bekommt dann einfach den mal kleineren oder auch mal grösseren Feinstaub der vor einem Fahrenden nicht ins Gesicht oder die Augen. Mund auf jeden Fall schliessen, sonst knirscht es zwischen den Zähnen. Aber es gibt trotzdem nichts Schöneres, als ohne Helm auf wenig belebten Strassen des nächtens gemütlich im letzten Gang mit 60 bis 80 dahin zu tuckern.

Eigentlich existiert nach meinen Informationen eine Helmpflicht auf der Insel. Bei den Strassenkontrollen, welche wir beobachten konnten, wurde aber keiner der Roller- und Motorradfahrer wegen des Nichttragens des Helms irgendwie belangt. Wir sind lieber mit Motorrädern gefahren, auch wenn das soooo gefährlich sein soll. Gut, Mike und ich fahren seit dem 15. Lebensjahr motorisierte Zweiräder in verschiedensten Grössen – und das unfallfrei bis heute (toitoitoi). Und das soll auch so bleiben.

Auf Koh Samui benötigt man nur einen Pass beim Ausleihen eines Motorrads. Diesen behält der Verleiher bis zur Rückgabe. Kopien werden nicht akzeptiert. Es wird somit nicht kontrolliert, ob man tatsächlich einen Motorrad-Führerschein besitzt. Deshalb fahren dann eben Typen auf den Rollern und noch schlimmer auf den Motorrädern jeglicher PS-Stärke und Gewichtsklasse, die keinerlei Erfahrung mit den Geräten haben.

Die konzentrieren sich in den ersten Tagen darauf, ob man nun zuerst den Gang runter- oder rauf und mit welchem Fuss und ob man die Kupplung oder den Bremshebel oder vielleicht erst einmal aufblenden muss. Dabei passiert es zwangsläufig, dass eben nicht auf Strasse und die Schlaglöcher geachtet wird oder auf den fliessenden Verkehr samt kreuz und quer sich einsortierenden Fahrzeugen.

Auch trägt meist ein gewisses männliches Brunftverhalten bei der Beförderung einer Teilzeitliebschaft dazu bei, dass über die Verhältnisse von Strassenbelag, Reibungswiderstand, Bremsvermögen und eigenem fahrerischen Können, dümmsten Falles vermischt mit etwas Alkohol im Blut gefahren wird. Etwas Sand in der Kurve oder ein plötzlich zum Überholen ausscherender Minivan und schon ist es passiert.

TukTuk und Sammeltaxis

Das eigentliche Verkehrsmittel für den schnellen unkomplizierten Transfer überall hin auf der Insel sind die bunten Sammeltaxis. Man vereinbart vorher den Fahrpreis mit dem Fahrer, der auf der rechten Seite im Auto sitzt und setzt sich dann hinten auf die etwas harten Bänke. Gut festhalten ist angesagt. Für Fahrten zahlt man egal zu welcher Tageszeit um die 100 Baht. Und sie kommen auf der Insel wirklich überall damit hin ohne sich zu verfahren; denn die Strassenkarten – besonders die kostenlosen – sind zwar kostenlos, aber unbrauchbar und nur mit Werbung vollgepflastert.

Taxis mit Taximeter und Taxiroller haben wir nicht genutzt, daher keine Bewertung und kein Kommentar.

ACHTUNG: Die immer mehr beliebter werdenden Quads sind für den thailändischen Strassenverkehr nicht zugelassen! Also besser nicht ausleihen. (Link zum Artikel bei Der-Farang.com)

Drogen auf Koh Samui

Wir bekamen eigentlich nur auf der “Escape”-Party welche angeboten. Was für welche? Keine Ahnung. Wir haben freundlich aber bestimmt abgelehnt. Drogenbesitz oder gar Drogenverkauf in Thailand ist eines der am härtesten Bestraften Vergehen überhaupt. Trotzdem wird es doch immer wieder angeboten. Ob es sich bei den Anbietern oder von der Regierung/Polizei eingesetzte verdeckte Ermittler handelt, war uns auch egal. Wir haben nicht gefragt. “Nein, danke” ist der beste Satz in diesem Fall.

Andernfalls drohen mehrere Tage Knast und eine Geldstrafe von mindestens 2000 US-Dollar. Ausserdem in jedem Fall sofortige Ausweisung und man wird in eine Schwarze Liste eingetragen. Somit wird man nie mehr Thailändischen Boden betreten können. Was schade wäre. Wir hatten selbst das passive Vergnügen eine Waffen- und Drogenkontrolle vor unserem Hotel zu beobachten. Und Polizei geht bei eventuell Verdächtigen nicht freundlich mit den Herrschaften um. Es wird alles durchsucht inklusive kompletten Ausziehen auf offener Strasse bis auf die Unterhose. Sollte nur ein Joint in der Zigarettenschachtel gefunden werden, dann ist der Urlaub schnell vorbei. Für Leute, die im Urlaub nicht auf “ihr Gras” verzichten möchten, denen rufe ich hiermit einfach nur zu “Good Luck!”.

Alkohol und Fahrzeug auf Koh Samui

Das verträgt sich auf einer Ferieninsel genauso wenig, wie in jedem anderen Land. Nur mit dem Unterschied, dass in Thailand die Null-Promille-Grenze gilt. Verkehrskontrollen gibt es seit den steigenden Unfallzahlen in den letzten Jahren ebenso häufig und regelmässig. Wer mit Alkohol im Blut erwischt wird, der darf sofort sein Fahrzeug stehen lassen und kann mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen.

Kommt es zu einem Unfall, egal wer die Schuld daran trägt, muss ausserdem damit rechnen, dass ihm die Fahrerlaubnis für ganz Thailand entzogen wird. Komisch, warum schreibe ich das? Ist in jedem anderen Land auch so. Müsste eigentlich jedem klar sein. Lassen sie das Fahrzeug im Hotel und schnappen sie sich ein Sammeltaxi. Das kostet dann nicht den Führerschein, sondern lediglich zwischen 50 und 200 Baht. Und man fährt mitunter genauso schnell.

Kameras und Fotografieren

Wo immer ich ausserhalb meiner Wohnung bin, die DigiCam gehört in die linke Hosentasche. Es gibt so viel zu fotografieren auf Koh Samui, dass es einem eigentlich innerhalb von 2 Wochen die Festplatte sprengt. Aussortieren ist dann angesagt. Es kann alles fotografiert werden. Nur bei Personen sollte man bitte vorher fragen. Es wird meist mit einem Lächeln geantwortet. Bei Tempelanlagen bitte auch vorher fragen.

Internetzugang und WLAN

Unser Hotel besass einen WLAN-Zugang. Dieser kostete pro Woche 500 Baht (10 Euro). Einschränkungen gab es bei uns nur im Hotelzimmer, da er Empfang stark nachliess. Daher schrieb ich oftmals im Strandrestaurant. Da gab es einen Access Point und “volle Balken”. Jedes mir bekannte Hotel besitzt mittlerweile WLAN. Und ich war nicht der einzige mit einem Laptop unter dem Arm.

Internet Cafés hat es an fast jeder Ecke. Die Preise sind passabel. Aber irgendwie konnte ich für mich persönlich mir nicht vorstellen einen schönen Urlaubstag im Internet Café – zwar klimatisiert – vorstellen. Aber wer eben keinen Laptop mitnehmen möchte, der kann jederzeit Skypen oder Chatten oder Mailen.

Schuhe ausziehen!

Sehr sympathisch ist die Gewohnheit beim Betreten von Räumlichkeiten die Schuhe auszuziehen. Ob im Hotelzimmer die sandgefüllten Strandschuhe, im geschlossenen Restaurant (Mr. Samui), Massagesalon oder in der Apotheke. Wenn vor der Lokalität schon Schuhe stehen, dann bitte ausziehen. Wer Angst vor Fusspilz hat, der kann sich gleich in der Apotheke ein Spray kaufen. Wir hatten keinerlei Befürchtungen.

An den Stränden stehen oftmals hölzerne offene rechteckige oder quadratische Gebäude, die wie Unterstände aussehen. Das sind aber keine! Es handelt sich dabei um buddhistische Tempel. Auch hier gilt es vor dem Betreten die Schuhe abzustellen, wie bei allen anderen Tempeln auch. Handtuch ausbreiten und in den Schatten legen, kommt hier äusserst ungut an.

Schlangen und andere Tierarten

Es soll in Koh Samui durchaus giftige Schlangen geben. Wir haben nur eine gesehen und die hat Chris auf der Strasse nach Lamai überfahren. Auch auf unsere etwas anderen Dschungel-Tour sahen wir keine. Die Viecher sind einfach zu scheu. Von “handtellergrossen” Spinnen können wir auch nicht berichten. Die waren offensichtlich schon aus. Eine winzige Spinne befand sich bei Nanee auf dem Armaturenbrett. Nach etwas freundlichem Bitten, empfahl sich diese durch das geöffnete Fenster. Chris erzählte von einer einzigen Kakerlake in seinem Bungalow und wir hatten eine auf dem Rücken liegende und strampelnde Riesenkakerlake auf dem Balkon. Und das in drei Wochen. Enttäuschend.

Was wirklich mitunter nervt, sind die Mücken. Unser Hotelzimmer hielten wir durch nur kurzzeitiges Öffnen der Eingangs- und Balkontür möglichst Blutsaugerfrei. Ausserdem vernichteten wir eventuell doch eingeschmuggelte Ministukas in den ersten Tagen mit der mitgebrachten elektrischen Fliegen-Tennisschläger-Klatsche. Das sprach sich dann in der Mückenwelt herum und die restlichen beiden Wochen hatten wir Ruhe.

Zusätzlich besorgten wir uns in der Apotheke in Lamai “Autan”. Damit sprühten wir uns des Abends die frei zugänglichen und nicht von Bekleidung verdeckten Extremitäten ein. Dann war auch hier Ruhe und wir konnten ungestört auf der Bungalow- oder Restaurant-Terrasse sitzen und geniessen.

Die Katzen und speziell die Strandhunde hatten es uns angetan. Selbst Hunde, die hierzulande als “Kampfhunde” verrufen sind, zeigten eine Zutraulichkeit von erster Kajüte. Siehe zum Beispiel die interessanten Mischlinge vom Restaurant “Gecko” beim Strand in Bo Phut.

Muscheln und Krebstiere sind eher ungefährlich, frisch, schmackhaft und können gegessen werden.

Geld und Geldautomaten

Wir fanden überall und immer einen funktionierenden Geldautomaten. Überhaupt kein Problem die Angelegenheit. Man sollte allerdings etwas die englische Sprache beherrschen.

Verhaltensregeln in Thailand

  • Schuhe ausziehen beim Betreten von entsprechenden Locations und speziell bei Tempeln (hatten wir oben)
  • Sauber anziehen. Thais achten speziell auf saubere passende Bekleidung. Rippshirts und andere “Flodder”-Bekleidung evtl. auch noch schmutzig immer vermeiden. Gepflegtes sauberes Auftreten wird geschätzt.
  • Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit ist unüblich.
  • “Oben Ohne” liebe Damen bitte unterlassen. Auch wenn es schmerzt.
  • Sei immer nett und freundlich. Lautes Auftreten, Anschreien, Beschweren, Beleidigen oder Schimpfen gilt als Gesichtsverlust.
  • Der Kopf gilt als reinstes Körperteil. Also unterlassen Sie es diesen anzufassen.
  • Der Fuss gilt hingegen als unreinstes Körperteil. Niemals mit dem Fuss auf jemanden zeigen oder über jemanden steigen.
  • Mit dem Finger auf jemanden zeigen sollte ebenso unterlassen werden.

Koh Samui Airportcode: USM

  • Für Schweizer ist der Airportcode leicht zu merken; denn der Schweizer Highend Designermöbel Hersteller heisst USM

Flüge nach Koh Samui buchen

Nicht jeder kennt einen PTA (Personal Travel Agent) und kann auf diesen jederzeit zugreifen. Diese Websites werten verschiedene Anbieter aus und liefern ein umfassendes Suchergebnis.

Wettervorhersagen für Thailand und Koh Samui

Währungsumrechnung Baht in sämtliche Währungen

Günstig Telefonieren von der Schweiz nach Thailand

  • Mobil Telefonieren mit Lebara:
    Seit gut 2 Jahren telefonieren wir mit dem PrePaid-Tarif von Lebara.ch
    1 Minute ins Thai-Festnetz kostet 0.07 CHF
    1 Minute ins Thai-Mobilnetz kostet 0.11 CH
    Es können Verbindungskosten entstehen.
    Die SIM-Karte ist bei “Kiosk” oder “Mobilezone” erhältlich.
    Wir laden die Karte bequem via Internet.
    www.lebara.ch

    (Stand 14.08.2010)

Günstig Telefonieren von der Thailand in die Schweiz

Informationen über Koh Samui (online)

Online-Zeitungen und Zeitschriften

Webcams Koh Samui

Wer mal kurz einen Blick nach Koh Samui werfen möchte, der ist bei “Samuicam” genau richtig. Die Webcams liefern Live Streaming Videos und sind sogar teils mit Remote Control ausgestattet. Verfügbare Orte: Lamai Beach, Lamai Beach Road, IT Complex Samui, Chaweng Beach, Chaweng Beach Road, ITC-Plaza Cam und eine zeigt Bangkok.

Blog “Samui? Samui!” – Must-Read-Before-Entering-the-Island

Einen absolut empfehlenswerten deutschsprachigen Blog fand Mike gerade. Auf “Samui? Samui!” schreibt der auf eben diese Insel ausgewanderte und nun im Nordwesten der Insel (Bang Por) lebende Patrick Kollitsch über seine Erlebnisse und das ganz alltägliche Leben auf Samui, die er oftmals zusammen mit seinen beiden Hunden Pokki und Soosie erlebt. Und zwar auf lustige ironische Art und Weise. Wir kringelten uns vor Lachen und wischten uns bei den letzten Beiträgen bereits die Tränen aus den Augen.

Blog von Khun Ebi (Betreiber von samui-finder.com)

Onlinewörterbücher Thai in verschiedene Sprachen (dt.)

  • Ein Onlinewörterbuch Deutsch -> Thai, dass man sich auch bestellen kann.
    http://www.clickthai.de
  • Noch ein Onlinewörterbuch Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch -> Thai. Außerdem gibt es eine Demoversion einer Software um Thai zu lernen zum herunterladen downloaden.
    http://www.phuutthai.com

Software zum Erlernen der Thailändischen Sprache (dt.)

  • Thaitrainer111 ist auch eine Software um Thai zu lernen, die Sharewareversion reicht zum ausprobieren. Hier kann man auch Thainumbers (Zahlen lernen) herunterladen.
    http://www.thaitrainer111.de

Podcasts und Websiten zur Thailändischen Sprache (engl.)

Sprachlinks gefunden bei Jokkel http://jokkel.wordpress.com/2008/02/23/links-zur-sprache/

Beziehung zwischen Farang und Thaifrau

Der Autor von Samufinder.com beschreibt die beiden Seiten in der Beziehung zwischen Farang/Westler und Thaifrau in einem sehr lesenswerten und witzigem Schreibstil.

Am Ende des Textes wird auf ein Buch verwiesen, welches auf der einen Seite in Deutsch und auf der anderen Seite auf Thailändisch geschrieben ist. Das Buch heisst “Thailand Fieber”. Das Buch ist in Deutsch, English, Holändisch und Italienisch erhältlich.

Weitere Links als Reminder

(to be continued)

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