16.05.2013 – Pizzeria “PeterPan” Zürich
16. Mai 201324.03.2013 – Davos Jakobshorn – Peter wieder einmal auf dem Snowboard
24. März 2013Diese Wochenende fand die KNX-Generalversammlung in Davos statt. Am Freitag die GV und am Samstag stand der KNX-Skitag am Jakobshorn auf dem Programm. Somit holte ich mein Snowboard aus dem Keller und suchte die Ausrüstung zusammen. Wann war ich eigentlich das letzte Mal auf dem Brett gestanden? Lange ist’s her. Kondition habe ich als “No-Sports” auch nicht mehr. Somit dachte ich eher daran mit einer Bergfahrt auf die Hütte zu fahren, als mich auf das Brett zu stellen. Aber es kam dann doch anders.
Chrigel und René überredeten mich dann doch am Freitagabend am nächsten Tag die (Ritter)-Skiausrüstung anzuziehen. Was mich eh immer nervte am Skifahren: Man stapft mit unförmigen Skischuhen durch die Gegend und trägt die langen Skier herum. Die Skistecken sind dann auch noch ein zusätzliches lästiges Übel. Deshalb fing ich vor x-Jahren mit dem Snowboarden an. Bequemere Schuhe und nur das Brett dabei. Besser ist das.
Wir gingen am Samstagmorgen gemütlich zum Frühstücken. René ist zwar ein extremer Frühaufsteher, aber Gott-sei-Dank kein Ski-Stresser, der schon um 8 Uhr am Lift stehen muss, um die Skikarte den ganzen Tag am Berg auszunutzen mit möglichst vielen Bergfahrten und dann auch noch sämtliche Hänge abfährt, damit sich der Skitag lohnt. Wir frühstückten gemütlich und zogen uns anschliessend um. Gegen 10 Uhr besorgten wir uns an der Rezeption beim Hotel Grischa die Skikarten und stapften dann zusammen mit Felix zuerst zur Talstation der Gondel.
An der Talstation standen aber zu viele Leute an. Somit wanderten wir weiter zum 2er-Lift am Jakobshorn. Dort ging es etwas besser und wir waren alsbald auf dem Berg. Ich schnallte mir mein Brett an und fuhr die ersten Meter etwas vorsichtig. Aber wie ich feststellen durfte, verlernt man das Snowboarden nicht und nach wenigen Schwüngen klappte es dann, wie früher.
Hier zwei Videos, damit man echt glaubt, dass ich nicht nur in den Hütten gesessen bin
18.12.2012 – Intelligente Gebäude und Einzelraumtemperaturregelung
18. Dezember 2012Basierend auf diesen Beitrag im KNX User Forum muss ich mir hier wieder einmal meine Antwort archivieren, da ich diese sicherlich noch öfter benötige:
Aussentemperaturgeführte Heizungssteuerung reicht nämlich nicht.
Auch bei Manuellem Stellventil muss ich Dir widersprechen: Das ist keine Regelung, sondern eine Steuerung.
Der hydraulische Abgleich dient kurz gefasst dem gleichmässigen Durchfluss des erwärmten Wassers durch unterschiedlich lange Heizschlaufen. Kurze Heizschlaufen haben einen geringeren Widerstand. Lange Heizschlaufen einen entsprechend höheren Durchflusswiderstand. Wir kennen das von der Verwendung von Trinkhalmen/Strohhalmen: Mit kurzen Strohhalmen saugt es sich leichter, als durch lange Stromhalme.
Um zu verhindern, dass das erhitzte Wasser nur durch die kurzen Heizschlaufen fliesst und die langen Heizschlaufen ignoriert, muss das System so voreingestellt werden, dass durch alle Heizschlaufe bei Ventil “total OFFEN” der gleiche Druck herrscht und die gleiche Wassermenge fliesst. Deshalb die Schaugläser bei den Heizkreisverteilern. Alle Stössel müssen bei offen auf der gleichen Markierung stehen. Dann ist der hydraulische Abgleich richtig eingestellt.
Mit einer Regelung hat das allerdings nichts zu tun. Der hydraulische Abgleich dient grundlegend für das Funktionieren des Heizsystems.
Den hydraulischen Abgleich aber dann durch Manipulation an den Einstellungen für unterschiedliche Temperaturen (ohne Einzelraumtemperaturregelung) in den Räumen zu “missbrauchen” halte ich persönlich für grob fahrlässig. Man bringt dadurch das Gesamtsystem aus dem Gleichgewicht.
Es braucht eine Raumtemperaturregelung in allen genutzten Räumen.
Man könnte auch sagen: Alle Räume mit Fenstern.
Innenliegende Räumlichkeiten können ausgeschlossen werden (Flure, Abstellräume, Gäste-WC, jeweils ohne Fenster).
Innenliegend heisst: Von bewohnten Räumlichkeiten umschlossen.
Ausschliessen kann man auch Räumlichkeiten, die nicht mehr als 10 Grad bekommen (Kellerräume, Waschküche, Heizraum).
Man könnte auch Thermostatventile verwenden ohne “Elektronik”.
Das ist auch eine Raumtempertaturregelung.
Das gilt aber nur für Konvektorheizkörper.
Bei Fussbodenheizungen ist eine “Regler-Stellventil”-Lösung sinnvoll.
Die hier vielzitierte “Trägheit” ist nur in der Anheizphase vorhanden.
Daher sollte man die Temperatur bei Anwesenheit bei 21-22 Grad in bewohnten Räumen einstellen.
Nachtabsenkungen sind bei FBH eher nicht unbedingt sinnvoll bei den heutigen EFHs wg. der hohen Dämmwerte und Dichtigkeit (CH Minergie).
Die “Nachtabsenkung” bei FBH ist vergleichbar mit der Fahrt auf der Autobahn:
Man verbraucht weniger Benzin, wenn man gleichmässig mit 120 Stundenkilometer fährt – also immer mit der gleichen Geschwindigkeit.
Würde man hingegen immer Abbremsen auf 80 Stundenkilometer und anschliessend wieder mit 180 km/h auf Vollgas gehen, so ist der Benzinverbrauch für die gleiche Strecke deutlich höher.
Genauso ist das bei der Nachtabsenkung in der Heizungstechnik.
Hingegen macht es durchaus Sinn die Temperatur “bei längerer Abwesenheit” abzusenken auf z.B. 19 Grad. Skiferien, Feiertagsbesuche bei der Familie.
Zudem sollte man bedenken, dass die Familienmitglieder durchaus unterschiedliche Wohlfühltemperaturen schätzen.
Somit ist die Einzelraumtemperaturregelung nicht nur Vorschrift, sondern auch absolut sinnvoll.
Im Wiki stehen die ausführlichen Bestimmungen für die Raumtemperaturregelung im Zusammenhang mit der EnEV.
In der Schweizer Energiesparverordnung ist zudem ausführlich beschrieben, welche Räumlichkeiten eine Einzelraumregelung haben müssen.
In der Schweiz heisst die Verordnung EnFK: Einzelraumtemperaturregelung – KNX/EIB – Lexikon – KNX-User-Forum
Zudem: Wenn man sich die Grafik ansieht, so erkennt man dass 60% der jährlichen Kosten für Heizen und Warmwasser aufgebracht werden müssen. Nur 1 % für Beleuchtung. Auch wenn sich die Verhältnisse mittlerweile etwas verschoben haben, so dürfte doch klar sein, dass es wohl eher sinnvoll ist in die Raumtemperaturregelung zu investieren, bevor man sich Gedanken über Einsparungen im Sektor “Beleuchtung” macht.
Ausnahmen bestätigen die Regel: Befreiungstatbestände nach EnEV und EEWärmeG
Wird auch immer gerne angesprochen: Selbstregelung von Niedertemperaturflächenheizungen (Fussbodenheizungen) im Passivhaus. Siehe “Dynamisches Verhalten und Wärmeübergabeverluste von Flächenheizungen” ab Seite 24 von Passiv-Haus-Institut.
26.11.2011 – Smart Building Design GmbH – KNX Schnupperkurse und KNX Training Center
26. November 2011Seit 18.11.2011 besitzt “Smart Building Design GmbH” den Status “KNX zertifiziertes Training Center Nr. 1780“. Und vom 22.11. bis 24.11.2011 fanden die ersten KNX-Schnupperkurse in Zusammenarbeit mit der “Elektro-Material AG” in Basel statt.
Drei Tage KNX-Schnupperkurs und jeden Tag volles Haus. Ich bedanke mich bei Christian von EM Basel, sowie seinen Mitarbeitern, für die Organisation und Mithilfe.
Im Frühjahr 2012 sind die ersten “KNX Grundkurse mit Zertifizierung” geplant.
27.10.2011 – KNX-Swiss-Event: KNX-Kart-Race @ Race-Inn Roggwil – Die Bilder
28. Oktober 2011Anbei die Bilder vom “KNX-Swiss-Event” im Kart-Center “Race-Inn” Roggwil, welche Röne und ich geschossen haben:
Hier geht es zum Fotoalbum “Kart-Race @ Roggwil“
Vielen Dank an Felix, Marco und René für die tolle Organisation. Das nächste Mal nehme hoffe ich nicht wieder so eine lahme Krücke zugelost zu bekommen im Finale
20.10.2011 – KNX Taster und Spinnenweben
20. Oktober 2011Originally uploaded by PeterPanCH
Tja.. Woran erkennt man, dass es zu viele Taster in einem “intelligenten Haus” hat? Wenn Spinnen “einziehen”!
Heute war ich den ganzen Tag in einem Edel-Projekt – wirklich – ein wunderbares KNX-Projekt mit vielen schönen Lösungen (nicht alle von mir).
Allerdings “stolperte” ich über einen interessanten Beweis dafür, warum man bei der Planung auf “Hab ich zu viele Taster” achten sollte.
Auf der anderen Seite könnte der Taster in seinem Leben zu einem Biotop für seltene Tiere werden, da er nie verwendet wird. Hier in diesem Projekt sind es mittlerweile über 2 Jahre.
25.08.2011 – KNX-User-Forum (CH) – Bauherren-Abend in Langenthal – Die Bilder
27. August 2011Zum ausserordentlichen “Bauherren-Abend” in Langenthal begrüsste wir 18 Gäste “der Schweizer Fraktion” des KNX-User-Forums – sogar Weitgereiste aus der Region Mannheim, Berlin und München hatten weder Kosten und Mühen gescheut. Der Abend begann mit einem gemütlichen Abendessen im Obergeschoss des Bauprojektes von Diego, welcher auch das üppige Mahl nebst Getränken spendierte.
Nach dem sehr feinen Essen, bei welchem sich die Teilnehmer bereits rege untereinander über die diversesten Themen rund um das “intelligente Bauen” austauschten, führte Diego die Anwesenden mit einem sehr informativen Vortrag in seine Vorgehensweise bei der Planung der Gebäudeautomation ein.
Im Anschluss daran führte Diego die Teilnehmer durch sein im Bau befindliches Gebäude mit vier Etagen und gab, neben Tipps und Tricks aus der Bauherren-Praxis, gerne Auskunft auf jede Frage.
Nach einer kurzen Erfrischungspause, war ich an der Reihe mit einem Vortrag zum Thema “Schlaue Planung? Der smarte Weg zum intelligenten Wohnen“, an dessen Ende noch etwas Zeit für die Beantwortung von Fragen blieb.
07.08.2011 – Mallorca: Evening by the Sea – oder: Another Sundowner
8. August 2011Heute Abend trafen wir uns mit Claus und Sabina im berühmten “Claus sein Haus” bzw. “Sabina’s Tierpark”.
Die “Kiddies” durften die beiden Schafe “William & Kate”, sowie die Pferde füttern, während sich die Männer das ausstehende Weissbier auf dem Turm des komplett energieautarken mit KNX ausgestatteten Gebäudes mit massiver Rundumsicht genehmigten.
Anschliessend fuhren wir an die Beach. Genauer nach Son Serra de Marina in das Restaurant “el Sol”. Und – wen wundert’s – erhaschten neben einem vorzüglichen Abendessen einen wunderbaren roten Sonnenuntergang.
Schön war’s.
07.08.2011 – ABB international Website: KNX ist doof?
7. August 2011Manchmal sind Webdesigner scheinbar vor dem Wochenende schlecht drauf, wurden gefeuert oder werden gefeuert. Auf jeden Fall stiess ich via KNX User Forum auf folgenden Thread “KNX ist doof”. Ich dachte zuerst, dass sich jemand über irgendein Gerät aufregt im Beitrag, aber nein. Man war auf die internationale Website der ABB gestossen in der gross und breit stand: “KNX ist doof”. Als ich auf den Link klickte, passierte zuerst gar nichts, bzw. die Website zeigt das an, was sie sollte; nämlich Infos über KNX Aktoren mit Wort und Bild.
Erst als ich die Spracheinstellung auf “English” abänderte, zeigte sich das vorher angepriesene Bild: KNX ist doof und ansonsten eine leere Website.
Dann wechselte ich mal kurz zur Gurgel Suche, um zu checken, ob dieser Text in den Suchmaschinen zu finden ist. Und tatsächlich: Man brachte es auf 5100 Suchtreffer. Bei ABB Brasilien steht der Text sogar in der Headline.
Klickt man auf die Lasche “Tools”, so steht in der Headline der nette Text: “Wir haben tolle tools”. Jedoch sind keine “Tools” gelistet.
Unter der Lasche “Service&Support” findet man die sinnige Headline: “Wir bieten keinen Service”
Bei “Application” steht “Geht immer und überall”
Und unter “Contacts” steht bei “Germany”: “Info Desto”.
Na mal sehen, was passiert, wenn von ABB das Jemand sieht (z.B. Christian). Wird der Webdesigner gefeuert, oder handelt es sich eventuell um einen Hackerangriff? Oder ist der Webdesigner ein extremer Spassvogel und vor dem Wochenende mit dem Websitedesign nicht mehr ganz fertig geworden? Wir werden es wohl nie erfahren.




Verfasst von PeterPan 

















