08.05.2013: More than Mode im X-Tra
8. Mai 201323.03.2013 – Artikel in Nachtfilter.de – Factory-Revival-Party
24. März 2013Thomas hat mir per Natel ein Bild vom Artikel über die 1. Factory-Revival-Party im Newport geschickt.
Die Originalbilder befinden sich im FB-Account unter “Alben”.
28.12.2012 Neulich im Stars Straubing oder “Bauer sucht Frau en gros”
30. Dezember 2012Ich war schon ewig nicht mehr im Straubing. Damals gab es noch das “Roxy” – einen Rockschuppen. Ab und zu fuhren wir dorthin, um mal wieder etwas anderes zu hören und zu sehen, um dann wieder im Regensburger “Factory” einzukehren und zu verbleiben. “In Straubing! Da gibt’s gute Musik und viele Mädels! Die sind gaaanz anders!” meinte Harry. Also fuhren wir hin zur Ü30er-Party. Anschauen kost’ ja fast nix und Straubing ist auf der Autobahn ja nur ein paar Minuten weg.
Die Anfahrt war scho’ mal recht lustig – Stichwort “Geschwindigkeits-Schilder-Wirrwarr”:
- Bei Neutraubling darf man von 6 Uhr bis 22 Uhr nur 120 km/h fahren. Wir fuhren nach 22 Uhr – ergo “Volldampf”.
- Bei Wörth darf man dann von 22 Uhr bis 6 Uhr nur 100 km/h fahren. “Volldampf”? Nein! ABS-Bremse!
Sinnvoll? Beide Zonen laufen an Wohngebieten vorbei. Sinnhaftig? Nein, dafür blitzen die Herren in Grün dort sicherlich gerne. Egal, Harry lotste mich durch Straubing und wir fanden einen gemütlichen Parkplatz auf der Strasse vor dem “Gäubodenpark”. Sehr schön. Dann raus aus dem Auto und ab in das Getümmel!
Originally uploaded by PeterPanCH “Karo-Hemd vs. BMI”
Doch vor dem Getümmel und der Besichtigung der regionalen weiblichen Rundungen, stand das Anstehen. “Ü30-Party” im “Stars”. Und wir standen erst einmal an. Etwa 100 Leute standen an der Tür an bis am “Fresswagen” vorbei zum Parkplatz. “Des gibt’s ja ned! Wollen die alle da rein? Saukalt ist es hier (0 Grad) und es zieht! Gibt’s hier keinen Kaffee?” dachte ich. Egal, Harry schien das gewohnt zu sein und unterhielt sich derweil mit einem Bekannten, der dazu kam. Er hatte ein Karo-Holzfällerhemd an. Ok! Mich fror es und ich dachte an Zürcher Nightclubs. Wenn man da lange ansteht, dann geht man weiter zum nächsten Club oder besorgt sich derweil irgendwo einen gemütlichen Kaffee und wartet bis die Menschenschlange weg ist.
Aber es ging flott voran. Nach doch mal 15 Minuten waren wir an der Kasse – drinnen. Es ging noch eine Treppe hinauf und dann geht’s los. Nein, man steht an der Garderobe an. Ah, es hat zwei. Also zur zweiten Garderobe und Jacke abgeben. Ah, bezahlen Harry, bezahlen!
So, der Ausblick schweift über eine eigentlich ganz nett eingerichtete Grossraumdisko – mit Raucherterrasse. Sehr fein. Alles drängelt rechts an den von Herren mit Leuchtturmblick bestückten Bars rechts Richtung Tanzfläche. Auf dem Entenmarsch dorthin hört sich der Schallpegel eher an, als würden etwa 1000 (eben) Gänse gen Süden fliegen. Es schnattert aus allen Richtungen. Tja, man hat sich lange nicht gesehen und hat Lebensgeschichten zu erzählen. “Wow kummst her? Ah! Vo’ Regen! Wie woar’s Weda? Sunnig? Mei schee!” Erst ab Tanzfläche ist die Musik zu hören.
Vor mir ein Karo-Holzfällerhemd, welches den breiten Rücken eines frisch mit Odel de Cologne getränkten Aufreissers schmückt. Hinter mir spüre ich weibliche Weichteile paarig und stossdämpfend im Rücken. Sehr fein, hoffentlich bin ich bald Vorne! Oder soll ich gleich rechts abbiegen und zuerst mal auf der Raucherterrasse entspannen? Nein, keine Chance; denn der Gegenverkehr ist zu gross und dicht und es staut sich grad.
Wir “landen” schliesslich am oberen Ende bei der VIP-Absperrung an einem Tisch bzw. ich bei der Treppe abwärts möglichst ganz links dem Dauerkreisverkehr ausweichend und Harry beim Tisch voll Mädels – er kennt sie, klar logisch. Harry kämpft sich durch die Massen und besorgt zwei Bier. “Basst scho, mercy” denke ich und nicke – sprechen ist zwecklos – Sound zu laut.
Links von mir ist zentral und erhoben der DJ-Balkon angeordnet. Da stehen irgendwie 5 Leute (!) drauf und tun irgendwas. Ned schlecht! Was kann es zu tun geben? DJ legt Musik aus der Konserve (MP3) auf, LJ mischt das spärliche Licht aus ein paar verlorenen Gobos und LED-Strahlern, VJ legt die Reihenfolge der Werbefilme auf den ringförmig an der Decke angeordneten Grossbildschirmen fest. Und der Rest? Wachpersonal? Naja. “Check!”
Ich blicke nach rechts in den VIP-Bereich. Dort kann man sich – wenn man möchte – von der Masse abheben und einen einsamen Tisch jenseits des Trubels genehmigen. Doch warum haben die 3 Paar an den 3 Tischen nichts zu trinken? Personal überfordert oder nix geordert? Seltsam. Zwei der Männer tragen ein Karo-Holzfäller-Hemd. Ich denke mir “Schach!” Was zum Running-Gag des Abends werden sollte.
Die Tanzfläche ist noch locker befüllt. “Soll ich jetzt mal kurz die Beine vertreten? Nein, beim nächsten Stück. Das aktuelle ist zu kommerziell”, denke ich. Und so ging es dann Stück für Stück, bis die Tanzfläche brechend voll war. Weil das Gedrängel an der Treppe zur Tanzfläche langsam ungemütlich wurde, wechselte ich die Seite von links der Treppe nach rechts vor einen kleinen Plastik-Weihnachtsbaum direkt vor dem VIP-Bereich. Die 3 Paare hatten immer noch nichts zu trinken.
Die Entscheidung zu wechseln war nicht so gut; denn offensichtlich war ich nicht der Einzige, der sich das erste Mal im “Stars” eingefunden hatte; denn der Weg oberhalb endete im WC-Bereich – Sackgasse! Eigentlich ja nicht; denn man konnte durch den WC-Bereich direkt von einer Seite auf die andere gehen, aber am Damen-WC staute es sich und dadurch gab es einen Rückstau bis auf die Barecke. Ergo bahnte man sich einen anderen Weg durch die Menschenmassen die Treppe herunter – egal ob links, mitte oder rechts. Man war nur am Ausweichen.
Also suchte ich mir einen ruhigeren Beobachtungsplatz. An der gegenüberliegenden Treppe direkt bei einem Tisch. Dieser kanalisierte die Rundgänger und ich hatte sozusagen eine Tischbresche hinter mir. Perfekt. Neben mir stand eine Lady, welche ich aus dem Zap kannte. Als wieder ein Karo-Holzfäller-Hemd-Träger vorbei kam und es kamen viele, meinte ich nur “Schach” zu ihr. Etwas verwirrt sah sie mich an, lachte dann aber herzlich, als ich sie aufklärte. Wer zuerst einen Karohemd-Träger sah, sagte zuerst “Schach”. Kamen zwei hintereinander wechselten wir uns ab: “Schach!” “Matt!”.
Leider ging dann irgendwann das Bier aus. “Verdammt! Wie bekomme ich hier bloss ein Bier! Die Theken sind überlaufen und der Service überlastet!” Ich liess es auf einen Versuch ankommen, scheiterte aber kläglich, da man keinen festen Stand an einer der Bars fand, weil laufend irgendjemand an einem vorbei wollte. Klassisch überfüllt. So schwamm ich mit der Masse mit und liess mich zur Raucherterrasse treiben. Gut, ein Raucher zu sein! Da hat man Platz und kann mal in Ruhe ohne Drängelei eine Zigarettenlänge entspannen. Wenn es noch eine Bar hier auf der Terrasse gäbe, dann müsste ich bis Badeschluss nicht mehr da rein. “Schach! Matt!” dachte ich als ich an zwei Kollegen vorbei ging.
Kurz: Ich musste auch irgendwann mal wieder rein. Ich kämpfte mich auf der rechten Seite zum Ende der Bar durch. Die Servicedame räumte grad die Kühlschränke unter den Theken nach. Gibt’s da keinen, der das machen könnte. Die Ladies sollen doch verkaufen – ned räumen und nachfüllen. Egal. Ich bestelle ein Weissbier. Die Lady meint schulterzuckend und bemitleidenswert: “Keine Gläser!” Ich fass’ es nicht. Weissbiergläser sind aus! Na gut, dann ein lauwarmes frisch nachgefülltes Becks aus dem Thekenkühlschrank. 3 Euro? Mach drei-einhalb du armes Mädel. Der Serviceablauf stimmt bei dem Menschenandrang überhaupt nicht. Die Mädels sind jetzt schon fix und fertig und es ist noch nicht mal 1 Uhr! Wehe wenn da einer kommt und ne Runde Longdrinks oder gar Cocktails bestellt. Dann ist aber alles zu spät. Bestellung aufnehmen, Drinks mixen, abkassieren – alles eine Dame bei dem Andrang und einer 15 Meter langen Bar stehen 3 Mädels und das auf jeder Seite der Disko! Da wartest aber als Gast und “man” könnte durchaus mehr “verdienen”.
Gut, zur Musik: Prinzipiell spielt man zur Ü30er-Party nur die Top-Hits aus dem jeweiligen Genre – davon etwa 3 Stück. Bei prall gefüllter Disko und Tanzfläche könnte man sich als DJ schon einmal erlauben ein paar gute Songs daneben zu spielen. Es hat ja genug davon. Beispiel “NDW”: Nena mit den Lufballons und Manjor Tom mit Peter Schilling. Sonst nix? Das war’s mit NDW? Beispiel Rockmusik: 5 Stücke am ganzen Abend mit AC/DC und Jon Bon Goofy (Absicht!), dann später noch U2 mit “Bloody Sunday”, was ja nicht unbedingt Richtung Rock einzuordnen ist. Es hat noch mehr! Aber Mainstream ist auch ok, wenn man einfach nur Plaudern will in der Disko. Etwas Anderes bleibt den meisten ja eh nicht übrig. Musik Richtung “Depeche Mode”? Fehlanzeige. Gut, vielleicht kennt man das ja auf dem Land nicht – ein echter Scherz! “Schach!” Ich hab’s gesehen und das war’s dann auch.
Gegen 4 Uhr starteten wir nach einem wirklich guten Kaffee und entspannter Bedienung an der Kaffeebar am Eingang wieder gen Heimat und legten im Auto eine Kassette ein. In der Neuzeit reicht dazu eine “APP” auf dem iFön. Und wir fuhren entspannt nach Hause lange diskutierend. That’s it “Stars”!
Events in Zürich: 04.06.2011 – 80′s forever im Papiersaal Sihlcity Zürich
2. Juni 2011Die 80′s Party mit den Videoclips – 80′s forever nimmt dich mit auf eine Zeitreise in die Welt der 80er Jahre, als Twix noch Raider hiess und man sich mit Blue Curacao den ersten Schwipps antrank. 80′s forever ist nicht einfach nur eine 80′s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80′s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.
DJ DZ & PETE-G spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle und wie immer zu jedem Song den original Videoclip!
Ort: Papiersaal Sihlcity
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 20 CHF
21.05.2011 – Joy Division – A Tribute to.. Ian Curtis (Die Bilder)
23. Mai 2011Gut, die Musik muss man mögen. Es ist alles etwas dunkler – auch die Location im Papiersaal war etwas dürftig ausgeleuchtet. Daher gestaltete sich das fotografieren etwas schwierig. Schliesslich schiesse ich die Bilder ausschliesslich ohne Blitzeinsatz, um die Stimmung nicht zu “killen”. Also ISO rauf, lichtempfindliches Objektiv aufschrauben und mit ruhigem eiskalten Händchen beim Abdrücken arbeiten. Aber ein paar wenige Schnappschüsse sind es dennoch geworden.
02.10.2010 – 80′s-forever-Party im Papiersaal – Die Bilder
3. Oktober 2010Die zweite Party nach der Winterpause. Mike und ich fuhren diesmal etwas früher ins Sihlcity. Wir bekamen sofort einen Parkplatz. Es war für den Herbst noch angenehm um 23 Uhr. Und es wurde noch besser. Die Party war schon recht gut besucht und es entwickelte sich ein angenehmer Abend bei guter Musik mit guten Freunden. Es gab viel zu plaudern und sogar auf der Tanzfläche entdeckte man uns das ein oder andere Mal. Hier also die Bilder zur “80′s-Forever-Party” Oktober 2010.
Sämtliche Bilder – fast 80 Stück – findet man auf dem Server.
18.09.2010 – “Twist & Shout”-Party im Papiersaal Zürich – Die Bilder
19. September 2010DJ Pete und Astrid organisierten an diesem Samstag Abend zum ersten Mal nach den bereits legendären “80sforever”-Parties im Papiersaal eine weitere Partyreihe in der selben Location. Diesmal ging es mit der musikalischen Zeitmaschine noch zwei Jahrzehnte zurück: Back to the 60ies unter dem Motto “Twist & Shout”.
Obwohl diese Musik nicht direkt zu unseren Favoriten in den eigenen Playlists zählt, steuerten wir gegen 23 Uhr zielgerichtet das Sihlcity an und tauchten in das liebevoll hergerichtete Ambiente der Zeit unserer Geburt ein. Schon beim Betreten des Saals fühlte man sich zurück versetzt in das Zeitalter des behüteten Ausgangs und des Autokinos unserer Eltern.
Good Things come Back. Viele Songs hörte man nicht zum ersten Mal; denn diese wurden im Laufe der Jahrzehnte zig Mal gecovert und sind keine Neukompositionen der heutigen Zeit, auch wenn man dies glauben könnte. DJ Re-Pete und sein Kollege legten echtes Venyl auf den Plattenteller, was in der heutigen Zeit der MP3-Konserven wirklich nicht mehr üblich ist. Auf den Videowänden liefen dazu Videos in Schwarz/Weiss und vervollständigten das Gesamtambiente.
Etwa die Hälfte der Besucher hatte sich themenorientiert eingekleidet und erfreute sich an der ausgewogenen Mischung aus Musik aus lang vergangener Zeit und auf Zelluloid gebanntes Bildmaterial, wo es noch nicht so auf Choreografie und elektronische Schnitttechnik ankam, sondern wirklich auf die Stimme und den Sound. Man konnte sich vorstellen, welchen Aufwand es damals bedeutete mit höchstens 4-spurigen rotierenden Tonbändern bei der Aufzeichnung zu arbeiten – oftmals musste alles auf Anhieb passen – und es stimmte.
Es ist schwierig das Fotomaterial zu selektieren bei solchen Events, weil die Eindrücke bei jedem Foto überwiegen. Somit ersparte ich mir diesmal die exzessive Filterung und überlasse es Euch “die Besten” Fotos zu finden. Da ich lieber ohne Blitz arbeite, weil ich der Meinung bin, dass der Blitz die Stimmung zerstört, stehen Euch ganze Fotoreihen von Einstellungen zur Verfügung. So findet man auch wenig gestellte Bilder, sondern Momentaufnahmen aus dem Geschehen. Viel Spass!
15.08.2010 – Streetparade 2010 in Zürich – Die Bilder
15. August 2010Wie jedes Jahr fuhren Mike und ich am Samstag 14.08.2010 nach Zürich zur Streetparade. Wir nahmen den Bus und dann die Tram bis Stadelhofen – die Digital-Kamera im leichten Handgepäck – schliesslich wollte ich wieder ein paar Bilder schiessen. Anschliessend schlenderten wir gemütlich hinter dem Opernhaus herum zum Utoquai, um unseren Standardaussichtspunkt “einzunehmen”. Gegen 14:20 Uhr startete das erste Lovemobile und der Dance- and Trance-Wurm der Lovemobiles schlängelte sich langsam um das Seebecken.
Gegen 16 Uhr gesellte sich Ivo dazu und wir hatten Spass ein wenig zu tanzen und das Partyvolk zu beobachten – und ich schoss meine Fotos. Während gegenüber im Hotel Du Lac die Prominenz ihren Champagner genoss und mit den Juwelen applaudierte, ging auf der Strasse die Post ab. Das Wetter hielt bis etwa 18 Uhr. Dann begann es leicht zu regnen und es kam ein relativ kalter Wind auf. Wir entschlossen uns deshalb eine Pause einzulegen und gingen ins Cafe bei der Oper.
Da es nicht aufhörte zu regnen beschlossen wir die Party abzubrechen und nach Hause zu fahren. So waren wir bereits um 20 Uhr ausgenommen früh wieder zu Hause. Hier meine Bilder von der Streetparade 2010. In den nächsten Tagen folgen sicherlich noch die Bilder von Mike. Er hatte sich mehr auf das Filmen konzentriert – ich schoss die Bilder.
07.03.2010 – 80iesforever im Papiersaal Sihlcity – Das Video
8. März 2010Meine neue Nikon D90 kann filmen – und zwar in HD. Hier ein erster Versuch während der Party “80iesforever” im Papiersaal Sihlcity in Zürich.
Noch ein Video:





Verfasst von PeterPan 

![80sForever_JUNI_2011[1]](http://farm3.static.flickr.com/2258/5791472790_fa22b47fdb.jpg)








