9. Juli 2010
Das Lüüchttürmli in Weggis ist längst schon kein Geheimtipp mehr. Dort war ich schon länger nicht mehr. Heute nach der Arbeit fuhr ich seit langer Zeit mal wieder in Brunnen von der Axenstrasse ab und schlängelte mich an der gewundenen Uferstrasse am Vierwaldstätter-See entlang nach Weggis. Da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, kam mir in den Sinn einen Abstecher in eben dieses kleine feine Lokal zu machen.
Ich parkte das Auto, wunderte mich, dass ich mit nur zwei Franken bis genau 2:00 Uhr morgens Parken könnte, obwohl nur zwei Stunden für zwei Franken zu haben wären und wanderte zur Theke des “Lüüchttürmli”. Man bestellt nämlich an der Theke und bekommt dann ein kleines Holzkunstwerk in der Form eines Leuchtturms in die Hand gedrückt.

“Very Special” ist einmal der Salat, den ich mit Pommes bestellte und, dass sich die Terrasse auf einem Schwimmponton befindet. Nur ein Tisch von etwa 8 Stück war besetzt. Somit fiel die Auswahl auf einen Tisch direkt mit Sonneneinstrahlung, um die Abendsonne bei flockigen 30 Grad im Schatten zu geniessen.

Nach kurzer Zeit erhielt ich mein Panasch und dann meinen kleinen Salat mit Paprika-Pommes für zusammen 17,70 CHF. Ich genoss die Aussicht auf den kleinen Hafen und liess es mir schmecken.
Lüüchttürmli Bistro-Bar / Bootsvermietung (Map; Webcam)
Peach Kälin
Seestrasse 25 / PF 9
6353 Weggis
Telefon 041 390 04 04
luechttuermli@bluewin.ch
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Verfasst von PeterPan
23. Oktober 2009
Tja, ich komme nicht mehr nach mit dem Schreiben. Wir sind nun im 3. Resort in Koh Lanta. Zuerst waren wir im Ancient Realm Resort. Mussten dann aber ausbuchen, weil kein Room frei war für zwei Tage. Dann wechselten wir in den “Time For Lime” Resort nebenan. Aber nur für 4 Stunden; denn das Restaurant ist “Top” – die Räumlichkeiten jedoch eher “Flop”. Somit landeten wir im “Cha Ba Resort” mit dem tollen Restaurant “Picasso”. Mr. Nui – der Manager – sorgt um uns fast den ganzen Tag.

Die Villas sind phantasievoll eingerichtet, sehr grosszügig, grosses Badezimmer, extra Bed included, schöne Veranda. Nur die Aussicht auf eine Betonmauer ist nicht ganz so prickelnd. Aber wie meinen die Mädels: “It’s just for Sleeping” und die Klamotten bleiben trocken. Nein, wirklich schöne “Zimmer” – fast Appartements – sogar mit Durchgangstür. So sind Mike und ich sogar hier intern verbunden

Aber das Bild gehört hier eigentlich in den Thread. An einem der erste Tage liehen wir uns “schwule Roller” aus und gondelten an der Beach entlang Richtung Süden. Nein, zuerst ging es in die “OldTown” auf der anderen Seite der Insel. Aber das ist eine andere Geschichte. Don’t think long.

Da der Urlaub sowieso nur aus “Ausschlafen” und “Essen” und “Faulenzen” besteht – was ja eigentlich der Sinn eines “Ausspann-Urlaubs” ist, sind wir nicht sooo viel unterwegs. Aber an diesem Tag machten wir eine Ausnahme und gondelten fast den ganzen Tag herum. Schön gemütlich. Da die Sonne hier pünktlich um 18 Uhr untergeht, suchten wir uns natürlich vorher ein schönes gemütliches Restaurant zum Abendessen. Und fanden es im “Kansa Restaurant”, das zum “Clean Beach Resort” (16/1 Moo 6 (Klong Nin Beach) Ko Lanta, Krabi 81150 Thailand) gehört.
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Verfasst von PeterPan
13. Oktober 2009
An diesem Tag nahmen wir uns vor Chinatown zu besuchen. Wir bestiegen ein Taxi und der Fahrer fragte “Wohin”. Tja, nach Chinatown. Der Fahrer lachte hämisch und meinte “Wohin”. Tja, keine Ahnung! Chinatown sei gross. Er soll uns einfach irgendwo rauslassen. Das tat er auch – irgendwo in Chinatown.
Wir wanderten durch die verwinkelten Strassen und Gassen. Diese waren gesäumt von Läden aller Art – aber zumeist Schuhläden. Nein, Al Bundy trafen wir nicht. Schliesslich landeten wir in einem netten Restaurant “Canton” mit original Chinesischen Spezialitäten.

Anschliessend schnappten wir uns ein Taxi und liessen uns zur nächsten MRT Station transportieren. Von dort aus bestiegen wir zum 1. Mal den Skytrain und fuhren zur Endstation, um uns dort, wie verabredet, mit Ben zu treffen. Als wir ausstiegen entlud sich gerade eines der Ende-Regenzeit-Nacht-Gewitter und wir suchten uns einen trockenen Unterschlupf. Die Bar hiess “Coffee Cup” und wir bestellten uns einen Kaffee logischerweise. Nach wenigen Minuten traf Ben ein und wir begrüssten uns.

Wir schnappten uns ein Taxi und fuhren nach Bangcare (meint Nanee heisst der Stadtteil von Bangkok). Ben führte uns zu einem der Restaurants, welche die Gefässe mit einer Mischung aus BBQ und Kochtopf anbieten – nennt sich Mookata (Moo heisst Schwein und Kata heisst Pfanne – angeblich; auch “Muukata” oder “Moo Kata”). Wenig später traf auch Juicy ein. Und wir liessen es uns schmecken. Bis auf Nanee; denn es hat keine vegetarische Mookata. Wir plauderten viel und es wurde ein toller Abend.
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Verfasst von PeterPan
12. Oktober 2009
Der Tag in Kurzform: Termin mit Franz zum Mittagessen. Franz kontaktierte mich via XING und arbeitet für eine Neutraulinger Firma in Bangkok. Er wartet gegen 13:15 Uhr vor dem Hotel. Wir aber noch nicht fertig. Somit zuerst auf einen Kaffee in die Bar des Le Fenix. Warten auf Nanee. Gegen 14 Uhr geht’s los.

Dann fuhren wir zum Sukhumvit Center und gingen lecker koreanisch Essen – ins Stammlokal von Franz. Seine koreanische Frau hatte leider keine Zeit und legte mit Freundinnen einen Wellnesstag ein.
Anschliessend besuchten wir den “JatuJak”-Markt (Chatuchak). Dürfte einer der grösseren in Bangkok sein. Auf jeden Fall gibt es eine riesen Abteilung für Aquarienfische dort. Zum Beispiel hat es Kampffische im Glas für satte 10 Baht (20 Cent/30 Rappen)

Oder man nimmt gleich einen Beutel Guppy: 100 Stück für 100 Baht (2 Euro/3 CHF)

Auch etwas grössere Fischlein hatte es in den unzähligen Becken.

Oder gar bunte mit geteiltem Schwanz?

Man könnte auch weniger friedvolle auswählen, wie diese Aligatorhechte

Ich suchte lange, und fand dann doch was ich wollte: Seemandelbaumblätter. Die Tüte für satte 10 Baht! Darf sich jetzt jeder selbst ausrechnen
Als gegen 18 Uhr die Verkaufsstände langsam aufräumten und schlossen, besorgten wir uns zur Abkühlung noch einen Eiskaffee und Franz brachte uns durch den Verkehr in Bangkok wieder zurück zum Hotel. Danke vielmals!
Nach einer kurzen Erholung beendeten Nanee und ich den Abend gemütlich auf dem Dach des Le Fenix – im Nest – bei einem Wasser (Nam Plau) und einem Bier.
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Verfasst von PeterPan
25. August 2009

Manchmal hat es Vorteile in Altdorf zu arbeiten. Man kann die Mittagessen-Aussicht auf den Urnersee geniessen.
Geschossen in Bauen im Restaurant “Schützen” – wirklich auch sonst empfehlenswerte Küche!
Restaurant Schützen
CH-6466 Bauen
tel. +41 (0)41 878 10 50
fax +41 (0)41 878 10 60
info@schuetzen-bauen.ch
www.schuetzen-bauen.ch
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Verfasst von PeterPan
25. Juli 2009
Am Freitag Vormittag schien noch die Sonne. Am Abend regnete es wieder tropisch. Mike und ich hatten ein Date: Mit Ruedi und Patricia. Wir fuhren nach der Arbeit durch den strömenden Regen von Altdorf ab. Ziel: Der Ort Lachen. Dort hat es ein nettes Restaurant mit dem Namen “Typisch Thai”. Nun versteht man auch den Titel, odrr?

Wir trafen diesmal überpünktlich eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Termin ein, parkten beim Bahnhof Lachen und gingen durch den strömenden Regen zum Restaurant. Wir setzten uns an den von Ruedi reservierten Tisch. Das Restaurant “Typisch Thai” ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Lukas und seine thailändische Frau Ubon haben das Restaurant mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Wir bestellten uns eine Radler – nein ein Panasch – und warteten auf Patricia und Ruedi.
Pünktlich um 19:30 Uhr trafen die beiden ein. Es folgte eine freudige Begrüssung – und da war es wieder dieses “Lachen”. Sofort wurde auf “Singha” umgestellt und die reichhaltige Speisenkarte durchforstet. Die Entscheidung fiel nicht schwer, obwohl wir gerne die Speisekarte von oben nach unten probiert hätten.


Nach wenigen Minuten, welche wir durch Plauderein sehr kurz empfanden, standen die leckeren Schüsseln auf kleinen Öfchen bei uns auf dem Tisch. Wir liessen es uns schmecken und hörten dabei nicht auf zu Ratschen und zu Lachen. Lukas setzte sich zu und so ergab es sich, dass wir irgendwann als die letzten Gäste im Restaurant sassen. Erst kurz nach Mitternacht verliessen wir nach einem Mekong das Lokal und zogen weiter – durch den Regen – zum Bauernhaus von Ruedi und Patricia. Es wurde noch ein langer Abend.
Restaurant Typisch Thai Lachen
Hintere Bahnhofstrasse 17
8853 Lachen/SZ
Telefon 055 442 74 77
Telefax 055 442 74 77
info@typischthai-lachen.ch
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Verfasst von PeterPan
19. Juli 2009
Brüderchen Mike meinte eigentlich, dass die Überschrift “Alles billige Bauteile” heissen müsste
. Aber das Motto dieses Abends nannte sich: “Men only Dinner”. Warum “so wertvoll wie ein kleiner Zwerg”? Ach, das ist eine andere lange Geschichte. Aber nun zur eigentlichen Story:
Seit Wochen – ach was sage ich – seit Monaten versuchen wir einen Termin zu bekommen, bei welchem wir ein lang geplantes Vorhaben umsetzen könnten. Wieder einmal; denn in diesem Rahmen hatten wir bereits das ein oder andere Mahl. Und zwar im “Ochsen in Matzingen“. Dort hat es das weltbeste Beefsteak Tartar.
Doch leider hatte das Restaurant genau an dem Termin geschlossen, an welchem die Teilnehmer des “Men only Dinner” Zeit hatten. Somit disponierte Chrigel um und wir vereinbarten den “Bauhaus Sternen in Frauenfeld“. Dort hat es nicht nur sehr gutes selbst gebrautes Bier, sondern legendäres “Cordon bleu en gros”.
Mike und ich kamen erst sehr spät aus dem Büro heraus. Wir informierten Chrigel von unterwegs, dass wohl für uns “etwas später” werden würde. Es regnete wie aus Eimern – und das im Sommer! Aber auf der Axenstrasse stand das Wasser zentimeterhoch auf der Fahrbahn und von oben kam es in rauen Mengen dazu. Der Scheibenwischer mühte sich auf Stufe drei die Sicht frei zu halten.
Somit trafen wir eine geschlagene Stunde später in Frauenfeld ein. Die Jungs begrüssten uns und fragten, wo wir abgeblieben wären. Ich erklärte, dass ich zuerst den Propeller am Heck des kleinen Schwarzen montieren musste. Die Jungs – Chris, Chrigel, Dani und René – sassen am Tisch und hatten bereits zwei Vorspeisen intus: Einen Salat garniert mit Weissbier.
Wir platzten uns dazu und bestellten sofort aus der “Sommer-Karte” die Hauptspeise: “Cordon bleu en gros” und ein Weissbier. Eine saubere “Marinierte Schweins-Hax’n nach bayrischer Art” mit 250 Gramm Lebendgewicht ohne Knochen wäre das Wochentipp gewesen. Sogar “Münchner Weisswurst mit Brezn und süssen Senf” hätte es gegeben, aber wir entschieden uns doch für das Schnitzel ala Calzone. Vorher galt es ein Weissbier aus hauseigener Brauerei auf den Gaumen zu legen und Dani’s echtes unverwüstliches Männer-Natel in Augenschein zu nehmen.
Für das Cordon Bleu liess ich extra das Mittagessen sausen und der Körper braucht auch zwei Tage später noch keine zusätzlichen Kalorien. Man sollte aber natürlich mit ordentlich Hopfentee nachspülen, damit die Verdauung angeregt wird. Richtige Männer verkraften das und legen noch mit einer Zigarre nach.
Ich konnte kaum mehr “Papp” sagen und wünschte mir unseren die “Malena” (Sitzecke) und den Wohnzimmerglastisch zum Füsse hochlegen. Aber es wurde erst noch so richtig zünftig. So verliessen wir den gastlichen Ort des leiblichen Wohls erst zur vorgerückten Stunde und stürzten uns in den Dauerregen, als man bereits die Stühle hochstellte. Das “Men only Dinner” schreit förmlich nach einer baldigen Wiederholung.
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Verfasst von PeterPan
31. Mai 2009
Gegen 11 Uhr sattelte ich den blauen Benz und fuhr nach Tangelswangen bei Lindau/ZH. Dabei lernte ich, dass es auch in der Schweiz (mindestens) ein Lindau gibt. Gestern im Forum las ich, dass Jeannine etwa 40 Endlerguppies abgab. Und die holte ich bei ihr ab. Warum ich den blauen Benz nahm? Das Navi vom kleinen Schwarzen spinnt seit einiger Zeit. Und wenn das Teil ganz aussteigt, entlädt es mal gerne über Nacht die Batterie. So geschehen von Donnerstag auf Freitag. Deshalb hing die Batterie noch am Tropf und ich musste eben auf den blauen Benz umsteigen. Tja..

Anschliessend fuhr ich in das Einkaufszentrum Glatt (Glattzentrum). Einmal um einen “Banküberfall” zu tätigen und um im Qualipet etwas Lebendfutter zu besorgen. Auf der Rückfahrt schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass ich recht flott mit meinen Erledigungen durch war. Somit könnten Mike und ich doch einen Ausflug machen. Weil: Gestern schrieb mir Jolanda, dass sie nach Moudon fahren würde. Dort würde die “8. Swiss Betta Show” stattfinden – mit internationaler Beteiligung.

Nachdem ich zu Hause ankam, versorgte ich die Endlerguppies und wir starteten nach Moudon – mit dem kleinen Schwarzen – denn wir wollten offen fahren. Wir fanden Moudon recht schnell, aber die Anschrift bzw. Adresse der “Show” war nicht zu finden. Auch fanden wir nirgends irgendwelche Wegweiser oder Schilder. Somit lernten wir das kleine verschlafene Städtchen mit dem Auto kennen. Wie überall in der Schweiz hat es auch in Moudon Baustellen. Und so kommt man mit der Navigation nicht weit.

Wir stellten das Auto ab und nahmen die Suche zu Fuss auf. Und siehe da, vor einem grösseren Gebäude stand ein Schild mit einem grossen Betta darauf. Wir betraten den Eingangsbereich – alles leise und ruhig – wir öffneten die nächste Tür und vor uns öffnete sich die “Internationale Swiss Betta Show”. Na gut, es war etwas kleiner als erwartet, aber die Gäste und die Fische waren erlesen. 19 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz stellten über 200 Betta Splendens aus. Ein Teilnehmer war sogar aus Thailand. Ob er extra anreiste, weiss ich allerdings nicht.

Nach einem Rundgang fanden wir Jolanda und nahmen zuerst einen Kaffee. Mit dem Kaffee in der Hand wanderten zu Robin. Bisher kannten wir uns nur vom Forum. Anschliessend umrundeten wir das Gestell mit den vielen Bettas und ich fotografierte den ein oder anderen. Dann lernten wir Sabrina kennen. Sie und Robin sind absolute Betta-Spezialisten und belege bei jeder (mir bekannten) Show die ersten Plätze – wie auch dieses Mal.

Gegen 16 Uhr begann die Versteigerung. Und Jolanda “räumte” hier förmlich ab. Sie nahm glatte 7 Bettas mit und das für wirklich extrem gute Preise. Mike fragte mich, warum ich keinen ersteigere. Tja, wollen hätte ich schon können, aber wohin mit den Schmuckstücken? In meine bestehende Becken passen die nicht. Nein, nicht wegen der Grösse, sondern wegen des Besatzes. Vielleicht das nächste Mal.

Nach der Versteigerung holte Jolanda ihre Fische ab, wir verabschiedeten uns von Robin und Sabrina und gingen zusammen mit Jolanda’s Freundin Uta in ein Restaurant in Moudon etwas Essen. Anschliessend ging es zurück nach Hause.
Hier alle Bilder von der “8. Swiss Betta Show” in Moudon
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Verfasst von PeterPan
5. Mai 2009
Gestern Nachmittag kam Tom von der Insel an. Seine Aufenthalt verspricht meistens ein vollkommen verkabeltes Wohnzimmer. Und so war es dann auch. Vollkommen vernetzt mit insgesamt 5 Laptops, einem Tablet-PC und einem Server sassen wir zu dritt “homebased” den ganzen Tag vor den Rechnern und bastelten an einer Applikation. Kaffee immer greifbar – ebenso die Zigaretten. Was uns eigentlich noch fehlte, war die typische Pizza. Aber es kam anders – glücklicherweise.
Denn Rudie schickte eine rettende Mail, bevor der kleine Hunger kam. Er hätte ein fantastisches thailändisches Restaurant entdeckt. Ob wir Lust hätten uns mit ihm am Abend zu treffen. Patricia würde er nach der Arbeit abholen. Tja, die Antwort war einfach: Sisiiii!

Somit fanden wir uns um 19 Uhr im Auto wieder und starteten gen Schmerikon; denn sprichwörtlich “um die Ecke” ist Schmerikon auch grad nicht. Aber kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir die angegebene Adresse: Allmeindstrasse 22. Eine Betonfabrikation? Ratlos sahen wir uns um. Dann rief ich Rudie an. Und er leitete uns am Strandbad entlang über eine Parkplatz direkt vor das Restaurant “Philok Thai“. Das Kleinod scheint gut versteckt zu sein. Rudie empfing uns vor der schick ausgebauten ehemaligen Baubaracke.
Nach einer ausgiebigen Begrüssung betraten wir das Restaurant und setzten uns nach der Begrüssung von Patricia an einen liebevoll gedeckten Tisch. Dann bestellten wir original thailändische Gerichte, welche von einem original thailändischen Koch angerichtet und supernett serviert wurde. Und es schmeckte auch original! Fast so gut, wie bei Nanee. Wir liessen es uns schmecken.

Anschliessend holte ich den Laptop aus dem Wagen und wir sahen uns die Bilder von meinem letzten Urlaub auf Samui an. Erst nach Ladenschluss verliessen wir das gastliche Lokal und fuhren mit wohlig gefüllten Mägen wieder zurück nach Jonen. Aber diesmal nahmen wir eine andere Route.

Nicht über den Hirzel, sondern über den neu eröffneten Uetliberg-Tunnel. Kurz vor Mitternacht trafen wir wieder zu Hause ein. Teils sanken sie hin – teils lagen sie bereits – auf dem Sofa. Danke, Ruedi für den Tipp!
Philok Thai
Allmeindstrasse 22
8716 Schmerikon
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Verfasst von PeterPan
2. Mai 2009
Sonne, Palmen, Wasserfall, Sonnenterrasse – Urlaub? Nein, das ist der Ort Bauen am auf der Westseite direkt am Urnersee. Bauen liegt dort, wo die Strasse aufhört. Ein Parkplatz, ein Haus von tessiner Palmen umwachsen. Daneben direkt am See das “Gasthaus und Restaurant Schützen“.



An schönen Frühlingstagen wird es wohl am schönsten sein mit dem Kursschiff anzureisen; denn der Anlegesteg “Bauen” liegt nur wenige Meter vom Restaurant Schützen entfernt. Aber auch die Fahrt über die Strasse von der Autobahn her (Ausfahrt Flüelen) oder über den Ort Altdorf ist extrem reizvoll – speziell wegen der beiden Tunnel und der vielen Kurven.
Ab und zu, wenn das Wetter passt, geniessen wir das Mittagsmenü im Restaurant Schützen. Von der Terrasse aus gibt es als Zugabe eine wunderbare Aussicht über den See und die noch schneebedeckten Berge. Aber auch die restlichen Sinne werden verwöhnt. Wir bekamen einen erstklassigen Schweinebraten mit Butterspätzle nebst vorgängiger Gemüsesuppe. Gerade noch rechtzeitig füllte der Chef die Kuchentheke auf und brache die frischen Leckereien an uns vorbei. So verlockte er uns noch zu einem Stück Erdbeerkuchen inklusive Café Crème.
Tja, auch die schönste Mittagspause geht zu Ende. Aber wir schauen dort regelmässig vorbei – wenn die Sonne scheint und der Schweinebraten lacht!
Gasthaus und Restaurant Schützen
CH-6466 Bauen
tel. +41 (0)41 878 10 50
fax +41 (0)41 878 10 60
info@schuetzen-bauen.ch
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Verfasst von PeterPan