Katzen sollen ja im Allgemeinen recht wasserscheu sein – meint man. Aber dieses Video zeigt dann doch die ein oder andere vierbeinige Katze, die sehr wohl Gefallen am feuchten Medium findet
Umgerechnet auf 7,8 Millionen Einwohner sind das 0.08974359 Prozent. Ausserdem bringt das “Schnellladen” der Elektroautos das Stromnetz an seine Grenzen.
PS: Ausserdem platzen Seifenblasen bei Regen nicht. Irgendwie sind beide Themen verwandt.
Wer die gesamte Sendung noch einmal sehen möchte, kann dies am 14.10.2011 um 13:30 Uhr tun. Übrigens ist auch die gesamte Sendung unter dem genannten Link online abrufbar.
Am Morgen des 2. Oktober beiben in London zwei Swissair-Maschinen am Boden, weil die Airline die Landegebühren nicht bezahlt hat. Dann geht der Swissair das Benzin aus. Um 16.15 Uhr werden alle Flüge suspendiert, die Flugzeuge reihen sich auf dem Boden des Flughafens Zürich, 38’000 Passagiere stranden weltweit.
Den Satz, der am 2. Oktober 2001 um 15.35 Uhr aus den Flughafen-Lautsprechern ertönte, haben viele noch im Hinterkopf: „Meine Damen und Herren, liebe Fluggäste, aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage, ihre Flüge durchzuführen.“ Die Bilder zur Lautsprecher-Stimme sind nicht weniger dramatisch: Die Swissair-Flotte gegroundet, die einst stolze Fluggesellschaft buchstäblich am Boden. Der Film von Hansjürg Zumstein beleuchtet die Hintergründe des nationalen Dramas.
Die Mutter aller Techno-Umzüge feiert Geburtstag: 20 Jahre Streetparade in Zürich. Der Wettergott meinte es besonders gut und schickte weder Regen noch übermässig heisses Sommerwetter – strahlender Sonnenschein und 27 Grad im Schatten. So startete ich gegen 14:30 Uhr und liess mich bei der Reithalle absetzen. Den Rest konnte man gut zu Fuss laufen. Ziel: Utoquai; denn dort starten die etwa 30 Wagen ihre Route rund um das Seebecken. Je näher man dem Bürkliplatz kam, umso mehr Raver und bunt geschmückte oder ausgefallen angezogene Partygäste liefen herum.
Während sich die einen auf dem See mit ihren Motorbooten gemütlich machten, kühlten sich andere mit einem kühnen Sprung in die Limmat ab. Die Stimmung war ausgelassen und ich schoss ein paar Bilder im Vorbeigehen. Am meisten Gedränge hatte es jedoch am Bellevue. Dort wich ich dann auf die Seeseite aus und kam etwa bei der Pumpstation wieder zum Utoquai.
Die ersten Wagen hatten sich schon in Bewegung gesetzt. Wobei “Bewegung” kann man das nicht nennen. Dafür bewegte sich die bunte Ladung der Raver auf den Ladeflächen zur guten Trance- und Housemusik. Gut fand ich zudem, dass die DJs auf den Wagen offensichtlich ein komplettes Repertoire aus 20 Jahren Rave auflegten. Man hörte gute alte Songs und auch Neueres.
So richtig kreativ waren die “Pirates” – und sie liessen es krachen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die “Pirates” hatten neben Erfrischungskanonen, aus denen feiner Wasserdampf auf die Zuschauer verteilt wurde, auch Pistolenschützen dabei. Aber auch auf der Mehrzahl der anderen Wagen war die Stimmung extrem gut und man tanzte ohne Ende.
Aber auch ansonsten waren dieses Jahr durchaus wieder mehr “Verkleidete” zu sehen und die Stimmung hielt bis weit in die Nacht hinein.
Gegen Abend traf ich mich mit Steve im “N8tflug”. Ich hatte eine Pause eingelegt und benötigte einen Kaffee und etwas Ruhe. Von dort aus schlenderten wir durch das Partyvolk Richtung Bürkliplatz zur dortigen grossen Bühne. Allerdings war dort kein Durchkommen. So wanderten wir gegen Mitternacht zur Langstrasse und trafen uns dort mit Freunden vor dem Kino “Xenix”. Anschliessend genehmigten wir uns noch ein Nachtessen beim nahen “Chinesen” und machten uns danach auf den Heimweg.
Einziger Wehrmutstropfen ist der plötzliche Tod von Roger Beglinger alias “DJ Energy” – er prägte die Schweizer Trance-Scene. Noch um 17 Uhr hatte er auf der Jubiläums-Bühne aufgelegt und sollte abends auf der Afterparty “Energy” auftreten. Dort legte er immer auf. Da es ihm nicht gut ging, schickte er einen Ersatzmann und wollte sich ins Krankenhaus begeben. Dazu scheint es nicht mehr gekommen zu sein. Er wurde am Sonntag leblos in seiner Wohnung gefunden. Er starb im Alter von gerade 37 Jahren.
Hier eine kleine Auswahl von über 140 Bildern nach dem Aussortieren. Es war ein genialer Abend mit “The Sweet” und “Transit”. Letztere begannen vor exakt 17 Jahren ihre Karriere genau auf der selben Bühne. Mit “Special Guests” wurde dann dementsprechend gefeiert. René Baiker und Marcel Gisel rockte ebenso wie die Amriswiler Guggenmusik. Ich stand in der ersten Reihe und schoss, was die Nikon hergab; denn es hat noch viel mehr Pix. Viel Spass beim “Luage”! Hier gibt es noch mehr Videos.
Dieses Jahr kam ich eher zufällig dazu den Fasnachtsumzug in Altdorf zu sehen. 22 Themenwagen und Musikgruppen fuhren durch Altdorf. Da ich immer meine Digicam dabei habe, konnte ich ein paar Bilder schiessen und ein Video drehen.
Fleisch vom Schwein? Oder vom Kalb? Oder vom Wild? Weit gefehlt! Dabei ist es so einfach: Aus Jäger!
Auf diesem Video wurde erstmals überhaupt festgehalten, wie ein hungriger Hirsch einen Jäger in seinem natürlichen Lebensraum aufspürt, überrascht und erlegt. Ich frag mich grad: Aus was bestehen eigenlich “Kinder-” bzw. “Seniorenteller”?