30.12.2009 – POD – Picture of the Day: “Platz zur guten Aussicht”

30. Dezember 2009

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29.12.2009 – Mallora: “Cooking Day”

29. Dezember 2009

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Ursprünglich hochgeladen von PeterPanCH


29.12.2009 – Mallorca: “Have some Sleep”

29. Dezember 2009


29.12.2009 – POD – Picture of the Day: “Port de Sóller”

29. Dezember 2009

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28.12.2009 – POD – Picture of the Day: “A Day at the Racetrack”

29. Dezember 2009

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24.12.2009 – POD – Picture of the Day: “Weihnachten bei Live on Ice”

25. Dezember 2009

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Mehr Infos: Live on Ice im Landesmuseum Zürich


20.12.2009 – Weichnachtsdekoration der ganz anderen Art: “Blumenpflänzchen im Reagenzglas”

20. Dezember 2009

Nach dem Schmücken der Weihnachtspalme befasste ich mich mit der zweiten Weichnachtsdekoration. Blumen im Reagenzglas kennen vielleicht einige vom VW Beatle. Dieser hat so ein Gläschen in der Mitte der Konsole. Da ich aber wie bereits erwähnt keine abgeschnittenen Pflanzen mag, besorgte ich mir lebende kleine Blumenpflanzen vom Bauhaus. Ein paar Zwergrosen, ein paar Grünpflanzen und ein paar Mini-Weihnachtssterne. Die Reagenzgläser fand ich ebenso diese Woche zufällig im OBI Baumark in St. Gallen in verschiedenen Grössen bis 15 Zentimeter. Im Bauhaus fand ich auch die weiteren Utensilien; denn ich wollte die Reagenzgläser aufhängen. Hierfür benötigte ich Angelnylon und sog. “Vorhanggleiter”.

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Zuerst widmete ich mich den Pflanzen; denn deren Wurzeln mussten restlos von der Erde befreit werden. Dies geschah unter fliessendem Wasser über einer kleinen Wanne. Dann mass ich die gewünschte Länge für die Aufhängung der Gläser ab und schnitt die Angelschnur auf die entsprechende Länge.

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Die grossen Reagenzgläser verfügen über zwei Löcher. Somit war die Befestigung recht einfach. Die Schnur nur noch durch die Vorhanggleiter fädeln und fertig. Das “Schwierigste” an der Sache war die Preisetiketten zu lösen. Aber in einem gut sortierten Brothers-Haushalt hat man immer einen Fön und ein Fläschchen Aceton zur Hand.

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Die mittleren und kleineren Reagenzgläser besassen keine Löcher. Also musste ich mir was einfallen lassen. Kleben fiel weg. Da die Gläser oben eine kleine Wulst besitzen, band ich an jedem Ende eine Schlaufe und schon war die Sache erledigt.

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Nun ging es ans Aufhängen der Weihnachtsdekoration, die Reagenzgläser mit Wasser füllen und die “gewaschenen” Wurzeln mit den Blumen daran hineinpflanzen.

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Eigentlich war geplant die acht Gläser nur vor dem grossen Ostfenster zu drapieren. Aber ich verteilte sie gleichmässig vor dem grossen Fenster und vor dem Küchenfenster. Die restlichen Blumen pflanzte ich in den grossen Blumentopf der Weihnachtspalme ein.

Update (23.11.2010):

Die Reagenzgläser hängen immer noch an den beiden Scheiben und den Pflanzen geht es sehr gut.

Tipp: Um a) keine Algen zu bekommen und b) abgestorbene Pflanzen- und Wurzelteile zu vernichten, eignen sich Blasenschnecken. Die bekommst Du in jedem Aquaristik-Shop (teils umsonst).

Bei mir ist in jedem Glas mindestens eine Blasenschnecke aus den Aquarien drin. Die Putzen das Glas von Innen und bedienen sich an den abgestorbenen Wurzeln und Blättern. Der Kot düngt das Wasser und lässt die Pflanzen ungehindert wachsen.


20.12.2009 – Weichnachtsdekoration der ganz anderen Art: “Weihnachtspalme zum 4. Advent”

20. Dezember 2009

Heute packte ich zwei Dinge an: Einmal schmückte ich unsere Weihnachtspalme und ich ging eine weitere Weichnachtsdekoration an: “Blumen im Reagenzglas“. Aber der Reihe nach: Unsere Palme hatten wir vor dem ersten Frost vor ein paar Wochen zum Überwintern von der Terrasse ins Wohn-/Esszimmer geschoben. Durch die Möbelhunde unter dem grossen blauen Blumentopf ging das ganz einfach.

ChristmaspalmWeihnachtspalme

Ich mag keine toten Pflanzen: Damit meine ich geschnittene Blumen – lieber verschenke ich lebende Pflanzen. Und abgesägte Bäume kommen mir nicht in die Wohnung – auch kein Christbaum. Aber man könnte dies ja kreativ lösen. Mam hatte uns am letzten Wochenende aus ihrem unermesslichen Fundus ein paar Weihnachtskugeln und eine Beleuchtung mitgegeben. Da man die Kugeln nicht mit den für Nadelbäume vorgesehenen Haken an Palmblättern befestigen kann, kaufte ich letzte Woche breite Geschenkbänder in den Farben “Rot” und “Gold” – passend zu den Kugeln.

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Zuerst nahm ich die Lichterkette und befestigte diese mit Drahtgebinde, welche zum Hochbinde von Pflanzenstängeln verwendet werden. Dann fädelte ich die zurechtgeschnittenen Geschenkbänder in die Bügel der Weihnachtskugeln und band diese an die Blätter der Palme.

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An rote Kugeln kamen goldene Bänder und umgekehrt. Von der “weihnachtlichen Reagenzglasdeko” blieben mir einige Pflänzchen übrig Und diese setzte ich in den grossen Blumentopf rund um den Stamm. Nach etwa einer Stunde stand sie da: Unsere Weihnachtspalme.


20.12.2009 – POD- Picture of the Day: “Spuren im Schnee”

20. Dezember 2009

Winterspuren


16.12.2009 – Drei Heilige Könige bei Einreise in die Schweiz festgenommen – Verdacht auf Drogenhandel

16. Dezember 2009

Basel – Eine ungewöhnliche Festnahme erfolgte heute in den frühen Morgenstunden am Grenzübergang Basel. Auf drei Kamelen trabten gemächlich sitzend drei arabisch aussehende Ausländer in seltsamen Gewänder und verhüllten Gesichtern auf die Grenzbeamten zu. Im Gefolge eine ganze Schar ebenso berittene Begleiter mit eine noch nicht bekannten Anzahl von Kisten und Säcken im Gepäck. Da die Ausländer keine Zollpapiere vorweisen konnten und auch nicht im Besitz eines gültigen Schengenvisums verfügten, wurde ihnen die Einreise versagt.

Auf Befragung gaben die drei Araber an seit Wochen unterwegs zu sein, sie hätten Wüsten und Meere überquert. Sie hätten vor ein paar Monaten zuerst einen Engel gesehen und wären dann einem hellen Stern bis in die Schweiz gefolgt. Die folgenden Aussagen widersprachen sich. Einmal war von einer Suche nach der Erlösung der Menschheit die Rede, dann von einem Besuch bei einem gewissen jüdischen Ehepaar mit den Namen “Maria und Josef”, welche ein uneheliches Kind – einem angeblichen Messias – auf die Welt bringen soll. Dies legte die Vermutung nahe, dass die Verdächtigen unter Drogeneinfluss stehen und führte zu einem sofortigen Drogentest, sowie zu Ganzkörperdurchsuchungen sämtlicher beteiligten Personen. Die Reittiere und die mitgebrachte Ware wurde umgehend beschlagnahmt und eingehend untersucht.

Man fand grössere Mengen von rauschgiftähnlichen Substanzen bzw. Grundstoffe für Arzneimitteln (Weihrauch, Myrrhe), sowie eine noch nicht bezifferte grössere Menge an Wertgegenständen (Gold, Edelsteine), welche die gesetzlichen Limite für die Einfuhr in die Schweiz ohne Deklaration bei Weitem übersteigen und wohl kaum für den Eigenbedarf gedacht waren. Auch eine grössere Anzahl von Säbeln, Hieb- und Stichwaffen verschiedener Grösse, sowie Lanzen und Dolche wurden sichergestellt.

Die drei Hauptverdächtigen bezeichnen sich selbst als Könige aus dem Morgenland (Persien, Iran), welche nach ersten Untersuchungen Caspar Lavandad, Melchior Hormisdas und Balthasar Gushnasaph heissen sollen, wurden in Handschellen abgeführt und sitzen seit dem in Untersuchungshaft. Ihnen droht ein Verfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise, unerlaubtem Einführen von Wertgegenständen, Verstoss gegen das Arzneimittelgesetz, versuchter Drogenhandel, sowie gegen die Waffeneinfuhrbestimmungen. Ob auch gegen Tierquälerei wegen des Mitführens von tropischen Reittieren bei winterlichen Verhältnissen ermittelt wird, ist noch nicht entschieden. Sicher ist, dass die Untersuchungen erst nach Weihnachten abgeschlossen sein werden und am Ende eine Abschiebung in das Ursprungsland Persien/Iran steht.

Die Festnahme sorgte nur wenige Stunden später bereits für diplomatische und politische Spannungen zwischen der Schweiz und dem Iran. Seit dem Abstimmungsergebnis rund um das Minarett-Verbot ist die Situation zwischen beiden Ländern angespannt. Iran hat nach dem Volksentscheid die Schweizer Botschafterin in Teheran, Silvia Leu Agosti, ins Aussenministerium zitiert und scharfe Kritik am Minarettverbot geübt. In einem Telefongespräch mit der schweizerischen Aussenministerin Calmy-Rey kritisierte zudem der iranische Aussenminister Manuchehr Mottaki die Vorlage. Der Iran und die Schweiz pflegen gute bilaterale Beziehungen. Es bestehen Abkommen zum Luftverkehr (1954, 1972 und 2004), zum Landverkehr (1977), zur Exportrisikogarantie (1966), zum Investitionsschutz (1998) und zur Doppelbesteuerung (2002). Die Schweiz vertritt nicht nur etliche Länder diplomatisch, sonder der Iran ist einer der wichtigsten Handelspartner im Mittleren Osten.  Seit 2003 führen die beiden Länder einen Menschenrechtsdialog, seit 2005 einen Migrationsdialog.

Die Festnahme der drei offensichtlich hoch stehenden Persönlichkeiten samt Begleitung wird nicht zur Enspannung der Beziehungen beitragen.


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