Tanzen in Regensburg – Salsa im Scala am Mittwoch-Abend


Gestern, Mittwoch, waren wir im „Scala„. Dort findet jeden Mittwoch die Salsaparty statt. Den Club gibt es schon seit 1987 also steht bald das 20jährige an. Mittwoch`s wird dort lateinamerikanische Musik gespielt und wer will kann Salsa, Merengue und dergleichen tanzen. Mike hatte mit Susi vereinbart, dass wir uns im „Scala“ treffen. Susi hatte ihre Freundin informiert – Mike rief Christian und dieser Beat an. Chris und Beat kamen gegen 21 Uhr bei Mike in der Wohnung vorbei. Von dort aus besorgten wir uns ein Taxi und fuhren zum Neupfarrplatz. Gegen 22 Uhr trafen wir dann im „Scala“ ein, zahlten 2 Euro Eintritt und stiegen die Treppen in den Tanztempel hinauf. Das „Scala“ wurde kürzlich etwas umgebaut und erstrahlt nun in modernerem Licht. An der Theke besorgten wir uns erst Mal ein Bier und sahen uns um. Das „Scala“ war gut gefüllt, aber es wurde nicht eng. Das Publikum ist altermässig bunt gemischt. Auf der Tanzfläche und in den Gängen tanzten einige Profis und welche, die es werden wollen. Ich hatte in jungen Jahren in der Tanzschule und später denn im Tanzclub „Blau-Gold“ zwar lateinamerikanische Tänze gelernt (Rumba, Samba, ChaCha, Jive), aber Salsa stand damals nicht auf dem Lehrplan. Ich konnte mir die Tanzschritte der Pärchen so oft ansehen, wie ich wollte, aber irgendwie erkannte ich keine Systematik. Aber alles ist lernbar, odrrr? Susi und ihre Freundin sahen uns und kamen vorbei. Susi bestellte erst mal 4 Tequila – und zwar braunen. Der Shot kostet am Mittwoch lediglich 1 Euro (Ja habe die Ehre!). Kurz darauf erkannte ich meinen ehemaligen Schulkollegen Peter (P4) an der Bar und bestellte die nächste Runde Tequila. Peter ist ein „alter“ Salsa-Profi und tanzt scheinbar schon seit Beginn der Salsa-Modewelle. Seine Freundin Natalie beherrscht die Bewegungen auch perfekt. Also versuchte Peter (P4) die Schritte Susi beizubringen und ich bat Natalie darum. Ok, den Grundschritt hatte ich dann doch recht schnell kapiert und der Tequila tat sein übriges, um die Koordination der Gliedmassen zum Takt der Musik zu erleichtern.

Salsaparty im Scala Regensburg

Peter (P4), Natalie, Mike und Susi beim Freestyle-Salsa-Dancing. (Mehr Bilder hier)

Chris und Beat schien es nicht so toll zu gefallen. Nach einem Bier verkrümelten sich beide wieder. Wir blieben noch für mindestens 2 Runden Tequila und versuchten unsere Salsa-Kenntnisse zu erweitern. Ab etwa 1 Uhr wechselte die Musik und der DJ legte R&B und Funk auf. „Where is the Funk?“ ist übrigens der Standardspruch von Mike, wenn die Musik nicht in seine Geschmacksrichtung geht. Aber dem war nicht so. Mike, Susi, Peter (P4), Natalie und ich gaben Gas auf der Tanzfläche. Der Abend war „weltklasse“ und wir verabschiedeten uns erst gegen 4 Uhr morgens von der Lokalität. Nächsten Mittwoch sind wir sicher wieder dort.

  • Scala Club in Regensburg

Ergänzung: Der Unterschied zwischen „Zypressen“, „Zyprioten“ und „Zypridioten“.

Die Zypressen (Cupressus) sind eine Gattung von Nadelbäumen, in der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Trauerzypressen (Cypressus sempervirens) werden seit der Antike kultiviert. Die der Gattung zugeordneten Arten und ihre zahlreichen Kulturformen vertragen Kälte nur eingeschränkt.

Zyprer/Zyprerin (veraltet: Zypriot/Zypriotin) ist der amtliche Eigenname der Bevölkerung Zyperns. Das Adjektiv dazu ist zyprisch oder zypriotisch (nicht aber „zynisch!“) , wobei die Bezeichnungen „Zypriot/Zypriotin/zypriotisch“, besonders im diplomatischen Verkehr, veraltet sind und kaum benutzt werden. Zyprioten wurden früher die Zyperngriechen und Zyprer die Zyperntürken genannt, diese Unterscheidung wird aber heutzutage nicht mehr gemacht. Da die englische Bezeichnung für die Bevölkerung „cypriots“ lautet, ist eine mangelnde Übersetzung Grund für die noch weit verbreitete, allerdings veraltete Form „Zypriot„.

Und „Zypridioten“ sind Leute, die den Unterschied zwischen „Zypressen“ und „Zyprioten“ nicht kennen. 😉 Diesen gebe ich auch den dringenden Rat: „Don`t eat yellow Snow!“

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