Sylvester 2005 überlebt – Feiern am Hafen in Regensburg

1. Januar 2006

Heute geht scheinbar alles etwas langsamer. Das Web tröpfelt durch die Leitung. Programme scheinen einen „Kater“ zu haben und funktionieren nur mit Widerwillen, das Bilder-Hochladen auf Webshots läuft nur äusserst zäh und mit massenhaft Fehlermeldungen. Na hoffentlich bekomme ich den Post wenigstens reingestellt. Das Kopfweh verschwindet auch ganz langsam und nach einem ausgiebigen, heissen Schaumbad ging es mir wesentlich besser. Und die Schulterschmerzen von Mike werden scheinbar langsam stärker 😉 Aber nun zum Thema: „Sylvester in Regensburg“.  

Gestern war nun also der letzte Tag im Jahr 2005 und den letzten Abend verbrachten wir auf einer privaten Party im Hafengebiet. Am späten Abend hatte es zu regnen begonnen. Da es die letzten Tage bitterkalt war, verwandelten sich die Strassen blitzartig in Eisflächen. Somit hatten wir wirklich keine Lust in die Stadt zu gehen oder gar zu fahren. Der Chef einer Firma für Eventausrüstungen hatte seine Lagerhalle zu einem Partytempel umfunktioniert, hervorragend aufgekocht und Max und Schwester Alex hatten Schulkollegen eingeladen. Gegen 20 Uhr sollte es losgehen und das tat es dann auch.

Sylvester 2005 Regensburg

Mehr Bilder gibts hier!

Wir setzten uns zu Wolfi und Gabi und deren drei Freundinnen und besorgten uns etwas für den Durst und den Hunger „zwischendurch“. Dann wurde abgetanzt und abgefeiert. Michel – der Chef – spendierte einen besonderen Wein und pünktlich um Mitternacht wurde mit Sekt angestossen. Die obligatorischen Kracher, Raketen und Böller durften auch nicht fehlen, aber es ging eher ruhiger und gemütlicher zu, als in der Stadt. Anschliessend wurde noch einige Male auf das Neue Jahr angestossen und wir wärmten uns bei Ramazotti und beim Tanzen wieder auf. Gegen 3 Uhr ging ich das Stück zurück zur Wohnung von Mike – er selbst tanzte noch etwas mit Alex und kam dann nach. Ach ja. Wie Mike zu seiner schmerzenden Schulter kam. Auf dem Heimweg nahm er eine „Abkürzung“. Da es glatt war, zog er den Weg durch das schneebedeckte Gras vor. Erst als er vor dem Haus im wahrsten Sinne auf das „Kopfsteinpflaster traf“, merkte er, dass es wirklich so richtig glatt war. Aber des wird scho`wieder 😉