Neue Digicam – Frisch bewaffnet auf Bilderjagd


Schon länger trage ich mich mit dem Gedanken meine „alte“ Digicam – eine Sony Cybershot DSC-P71 – in den Ruhestand zu schicken. Heute habe ich „zugeschlagen“: Bei Digitec.ch in Zürich bestellte ich mir gestern online eine CANON Digital IXUS 750. Und heute holte ich das gute Stück ab. Nicht ohne dabei noch einen Ersatzakku und eine SanDisk SD Secure CARD mit 1GB für genug Power und Speicherplatz zu kaufen.

Canon Digital IXUS 750 mit Ersatzakku und 1GB-SD-Speicherkarte

Und jetzt packe ich mein nachweihnachtliches Selbstgeschenk aus.

6 Responses to Neue Digicam – Frisch bewaffnet auf Bilderjagd

  1. rogerrabbit sagt:

    Was sind die Pro und Contras gerade für diese Cam? Bin nämlich auch daran meine mittlerweile 3 jährige Digicam loszuwerden. (ohne Zoom und auch sonst nicht allzu gute Bildauflösung).

  2. rouge sagt:

    Na dann viel Spass mit der Knipse 😉 Hab mich am Sa. auch selber beschenkt!

  3. PeterPan sagt:

    Hi Roger..
    ich hab lange überlegt und konnte die Hilfe von einem Semiprofessional und einem Digicam-Verrückten in Anspruch nehmen. Ich wollte eine kleine, schnelle, lichtempfindliche Digicam mit der up-to-date-Auflösung.

    Da ich gerne Freehand-Pix schiesse möglichst ohne Blitz durfte es keine grosse „laute“ Cam sein. Freehand-Pix ohne Blitz deshalb, weil ich gerne die Szene oder die Leut so ablichten möchte, ohne dass man es vorher merkt, dass man fotografiert wird. Da sind die Bilder überhaupt nicht gestellt. Freehand deshalb, weil ich nicht erst lang rummachen möchte und dann „entdeckt“ werde.

    Eine andere Vorraussetzung war „Coolstart-To-Shot“ wie ich es nenne. Also Cam rausholen, einschalten, auf Objekt halten und abdrücken – und das möglichst schnell.

    Desweiteren habe ich vor mir dieses Jahr noch eine SLR-Cam, aber eher für den Semiprofessional-Bereich zu besorgen. Also sollte die SnapshotCam nicht zu teuer sein, denn semiprofessionale Bilder – für sowas hat man dann mehr Zeit und da kann man dann schon mal entdeckt werden, da eh meistens Stilbilder oder „gestellte“.

    Die 7,1 Millionen Auflösung brauch ich ansich nicht, es hätte ansich auch eine 5 Mio. Auflösung getan, nur die ist nur unwesentlich „billiger“.

    Das grosse Display hinten ist gut, wenn man gleich erkennen möchte, ob das Bild ohne Blitz auch nicht verwackelt ist. Die Serienshot-Möglichkeit ist auch klasse, denn so kann man dann hinterher aussuchen, welche Bilder was geworden sind. Die Wahrscheinlichkeit ein gutes Bild dadurch zu bekommen ist auch somit höher.

    Das Gehäuse sollte möglichst aus Metall sein, da ich die Cam eigentlich immer dabei habe. In der Hosentasche oder in der Jackentasche. Das Kunststoffgehäuse meiner „Alten“ ist schon an den Ecken abgerieben und die Farbe ab. Daher möglichst Metall.

    Es gibt auch winzige Cams im Scheckkartenformat, aber ich befürchte erstens, dass mir das Teil dann aus der Hand fällt (bei einer schnellen „Coolstart-To-Shot“-Bewegung. Ausserdem ist bei denen die Optik in der oberen rechten Seite. Da hält man dann gerne den Finger drauf und das Bild ist vermurkst.

    Gut ist auch die SD-Card. Meine beiden Laptops haben den Leser gleich integriert. So muss ich nicht mit dem USB-Kabel und mit dem wackeligen Kunststoffverschluss (Gummi?) rumbasteln. Karte raus aus der Cam und rein in den Laptop. Pronto.

    Meine „Alte“ verwendete noch Standard-Akkus. Da hab ich mir einfach beim Mediamarkt nachschub für wenig Geld besorgt. Musste allerdings immer Ersatzakkus dabei haben, da ich nie wusste, wann die anderen leer sind. Die „Neue“ hat Lithium-Ionen-Akkus und ich hab mir trotzdem einen Ersatzakku gekauft. Auch wenn es teuerer ist. Ich befürchte einfach, dass ich grad dann, wenn ich was kurioses ablichten möchte der Akku schlapp macht. Aber angeblich reicht ein Akku für 1000 Bilder. Mal sehen.

    Der zusätzliche SD-Speicher mit 1GB schafft bei 1600×1200 an die 1000 Bilder. Auch überdimensioniert, aber die Card kostet ja nur noch 79 Stutz. Eine 512er hatte ich noch von meinem QTEC2020 – somit hab ich unendlich Reserve. Die 32MB-Card, welche mitgeliefert wird, ist nur eine Verlegenheitskarte zum Probieren.

    Was mir noch fehlt ist eine kleine Tasche, da das Display nur wenig zurück versetzt ist. Somit besteht die Gefahr des Verkratzens. Momentan nutze ich die in der Verpackung befindliche Hülle. Ist aber kein Dauerzustand.

    Die Mitgelieferte Bildbearbeitungssoftware habe ich noch nicht installiert – werde ich aber auch wahrscheinlich nicht. Bin kein Bildbearbeiter und nehme lieber die Bilder so wie sie sind.

    Hab ich was vergessen? Preise:
    – Canon Digital IXUS 750: 555 CHF
    – Orginal-Akku: 65 CHF
    – SanDisk SD-Card 1GB: 79 CHF
    Wo gekauft: Digitec.ch in Zürich (online) – Geräte dann abgeholt und bar bezahlt.

    @rouge: Was hast Du Dir schönes geschenkt? Auch eine Digicam?

    Gruss
    Peter

  4. rogerrabbit sagt:

    Hey super.
    Das ist aber eine flotte und überaus ausführlich Antwort.
    Ich sehe schon, Du scheinst damit zufrieden zu sein. Werd ich mir anschauen gehen.
    *g*

  5. PeterPan sagt:

    Hallo Roger..

    naja, ob ich „zufrieden“ bin, dafür ist es noch zu früh. Ich habe das Teil ja erst seit gestern. Und heute hab ich die ersten fünf Bilder geschossen. Mehr kann ich Dir am Samstag sagen; denn morgen (Freitag) Abend haben wir eine Veranstaltung – und da wird geschossen bis der Akku glüht. 😉

    Gruss
    Peter

  6. […] Am Mittwoch hatte ich mir eine nagelneue Digitalcamera gekauft – ich berichtete hier darüber. Lange habe ich hin und her überlegt, welche Kamera ich mir schlussendlich kaufe. Und die Kamera ist mit 700 CHF inkl. Zubehör eine wirklich finanzielle Ausgabe und nicht nur ein Billigprodukt, was man so mal nebenbei kauft. […]

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