Feinstaubursache erkannt – Hochdruckgebiete sind schuld

18. März 2006

„Ja etz hammas!“ (bayerisch) für „Jetzt ist alles klar!“ Die Hauptursache für die Feinstaubbelastung ist erkannt: Hochdruckgebiete sind schuld! Kaum kommt so eine böse Schönwetterlage auf die Schweiz zu, schon steigen die Belastungswerte für Feinstaub über die zulässige Grenze von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Das bafu meldet und die NZZ berichtet heute, dass innerhalb der letzten 24 Stunden an sämtlichen Messstellen die Grenzwerte teils massiv überschritten wurden. Dieser Grenzwert darf nur einmal pro Jahr geknackt werden. Aber schon im Februar diesen Jahres klappte das an 9 Tagen durchgängig nicht. Dies veranlasste dann die Politiker in der Zentralschweiz die berühmte, nichts bringende Tempo80-Regelung auf Autobahnen einzuführen. Erst seit gestern steigen die Werte wieder an und halten sich auf hohem Niveau. Gestern scheinte die Sonne und das Termometer in Zürich stieg an die 10 Grad-Grenze. Auch heute sah man wenig Wolken am Himmel und es war richtig angenehm draussen an der frischen Luft, wenn da der Feinstaub nicht wäre.

Da die Hochdruckgebiete mit dem klaren Himmel, dem Sonnenschein und den warmen Temperaturen für die massive Feinstaubbelastung verantwortlich sind, fordere ich die Politik auf sofort mit extremen Massnahmen gegen diese gefährlichen Wetterlagen vorzugehen! Sturm und Regen muss ganzjährig täglich herrschen! 


Traumwetter weckt Motorradträume

18. März 2006

Ich aber sage Euch: Es wird kommen ein Traumsommer. Nach dem extrem kalten Winter mit fast durchgängig vier Monaten klirrender Kälte, bin ich davon überzeugt, dass es einen wunderbaren Frühling und einen heissen Sommer 2006 geben wird.

Schon allein durch die Bauernregeln „Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiß“,  und: „Fürchte nicht den Schnee im März, darunter wohnt ein warmes Herz.“ stehen die Chancen gut.

Ich geniesse die ersten warmen Sonnenstrahlen jetzt erst mal auf meinem Töff. Schon vor 3 Wochen hatte ich mein Schmuckstück in den Service gegeben und für die Saison fertig machen lassen. Auch wenn es nur eine kurze Ausfahrt wird. Die Mühle muss bewegt werden; denn sie stand „mit laufendem Motor“ schon zu lange in der kühlen, dunklen Tiefgarage.