HotNews – Anna Nicole Smith nach Kollaps gestorben

8. Februar 2007

Das ehemalige Model Anna Nicole Smith – die in Wirklichkeit „Vickie Lynn Hogan“ heisst – ist nach amerikanischen Medienberichten tot. Die 39-Jährige sei am Donnerstag gestorben, nachdem sie bewusstlos in einem Zimmer des Hotels Seminole Hard Rock nördlich von Miami, Florida, gefunden worden war. Die Todesursache ist bisher unklar. Ihr Bodygard versuchte sie noch wiederzubeleben. Weitere Untersuchungen zu ihrem Tod finden am Freitag statt. 

Erst am 10.09.2006 starb ihr 20-jähriger Sohn Daniel an einer Überdosis verschiedener Medikamente. Nur 3 Tage vorher hatte Anna Nicole Smith ihre jüngste Tochter zur Welt gebracht. Daniel starb an der gleichzeitigen Einnahme von Methadon und zweierlei Depressiva, welche in getrennter Form ungefährlich gewesen wären. Ein Selbstmord wurde damals ausgeschlossen – ein unglücklicher Zufall hingegen angenommen.

Hinzu kommt nun, dass die Vaterschaft ihrer gerade sieben Monate alten Tochter Dannie Lynn Hope nicht geklärt ist. Es gibt zwei mögliche Väter. Der amerikanische Fotograf Larry Birkhead behauptet, der Vater des Mädchens zu sein. Smith dagegen beteuerte, der Vater sei ihr Lebensgefährte, der Anwalt Howard K. Stern. Nun war sie gerichtlich verpflichtet worden eben diese Vaterschaft zu klären. Kurz vor ihrem Tod hatte sie eine DNS-Probe von sich abgegeben.

Im Juni  2006 starb der Öl-Millardärs-Erbe E. Pierce Marshall überraschend an einer kurzen und heftigen Infektionserkrankung. Er war der Sohn von J. Howard Marshall II, welchen Anna Nicole Smith im Jahre 1994 heiratete – sie war damals 26 Jahre alt und tantze in einer Strip-Bar, er war 89 Jahre alt – J. Howard Marshall II verstarb ein Jahr später und Smith sollte die Milliarden erben. Doch der Sohn E. Pierce Marshall stritt sich vor dem Zivilgericht in einem immer noch offenen Verfahren um das Erbe.

Anmerkung: Die gesamte Geschichte um Anna Nicole Smith könnte aus einem Drehbuch von „CSI-Miami“ stammen.

Kurzabriss: Lolita heiratet alternden Milliardär. Dieser stirbt nur ein Jahr später. Die Erben fühlen sich betrogen. Streiten vor Gericht mit mässigem Erfolg. Sohn des Millardärs und Hauptkläger stirbt plötzlich an Viruserkrankung. Drei Monate später stirbt der Sohn der Lolita ausgerechnet drei Tage nach der Geburt der jüngsten Tochter im gleichen Krankenhaus durch einen unglücklichen Zufall (Angeblicher Einnahme von Medikamentenmix), wobei unklar bleibt, warum „Methadon“ dabei ist. Der Sohn nahm nämlich nie Heroin. Nur vier Monate später stirbt die Lolita selbst in einem Hotel kurz nachdem sie wegen eines Schlankheitsmedikamentes angeklagt worden war. Der aktuelle Liebhaber, Anwalt und Bodygard, mit dem sie im Hotel in Florida eingecheckt war, ist plötzlich unauffindbar….

(via NZZ-Online und CNN.com)


Gadget für Multimobile – Samsung SPH-9000

8. Februar 2007

Halb Mini-Notebook, halb Mobiltelefon vereint das Gerät die Vorteile beider Klassen. So unterstützt das SPH-9000 zum einen den in Asien und Amerika verbreiteten UMTS-Standard CDMA EV-DO, zum anderen hat es WiMAX an Bord und ermöglicht somit einen drahtlosen Highspeed-Zugang ins Internet. Größe von 143 x 92 x 29.7 Millimeter und Gewicht von 560 Gramm.

Samsung SPH-9000

Ein Klappmechanismus sorgt dafür, dass sich das fünf Zoll große WVGA-Display des SPH-9000 zwischen die beiden Hälften der QWERTY-Tastatur klappen lässt. Das Windows-XP-basierte Gerät ist zudem mit einem 1 GHz Prozessor, Bluetooth, Mini-USB und einem 30 GB großen internen Speicher ausgestattet, der ausreichend Platz für Musik, Filme und Dokumente aller Art bietet. Dank integriertem MP3-Player und 1,3-Megapixel-Kamera kommen auch die Multimedia-Funktionen nicht zu kurz.

Eine Livedemo von der Erstpräsentation des Samsung SPH-9000 gibt es bei SlashGear. Und eine weitere Präsentation von der CES 7000 findet sich auf TechEBlog.


DSDS – Die besten Bewerber als Videoclip

8. Februar 2007

Eine kleine Sammlung zu „Deutschland sucht den Superstar“ oder kurz „DSDS“. Wer die Castings verpasst hat, kann sich bei Youtube im Meer der Videos umsehen. Hier eine kleine Zusammenstellung meiner bisherigen Favoriten:

„Wenn man scheisse auss… äh.. scheisse singt, dann ….“

„Isch hab vor meina Mudda gesung und die meinte mach mit…. und meine Hobbies sind Comics Computer und Playstation und ich sehe gerne Fern…“

„Ich bin der weiche Denis und singe HotStoff von Donna Sommer….“

„Und es macht Bumm wenn ich Dich seh….“

„Menderez is bad….“

Wem spätestens jetzt die Ohren noch nicht bluten, der sollte die Lautstärke hochdrehen und hier drauf klicken!

Es geht aber auch anders: „Jacqueline aus Straubing – die Süsse aus Bayern“ 


Pimp my House – Energiesparen mit KNX-Raumtemperaturregelung

8. Februar 2007

Brüderchen Mike zog vor 9 Jahren in seine Wohnung – auch Käpt’n Hooks Baumhaus genannt – am Hafen Regensburg um. Schon beim Neubau der Hafenverwaltung zeichnete sich Mike für die Planung und Ausführung der KNX-Technik verantwortlich (Hafenverwaltung, Regensburg (Deutschland) Flexibilität im Neubau ). Somit stand für ihn fest „In meine Wohnung muss KNX/EIB rein!“. Somit plante und installierte er schon damals zusammen mit seinen Arbeitskollegen alles was nötig war, um sein Ziel von der intelligenten Wohnung mit allen Finessen der modernen Technik realisieren zu können. Schritt für Schritt wurde seit dem in seiner Wohnung die Funktionalität erweitert. Eine IR-Fernbedienung wurde ebenso im Laufe der Zeit nachgerüstet, wie Bewegungsmelder in den beiden Fluren.

Letztes Wochenende montierten wir nun die KNX-Raumtemperaturregelung im Wohnzimmer und im Bad; denn die konventionellen Thermostatventile sind immer gleich eingestellt und heizen auch dann, wenn Mike nicht zu Hause ist. Somit wird unnötig Heizenergie verschwendet. Dem wollte er ein Ende setzen. „Pimp my House“ war angesagt.

Mike hatte bei der Installation der Elektrotechnik schon alles „Jean-Pütz-mässig“ soweit vorbereitet, dass nun nur noch der Blinddeckel entfernt werden musste. An dessen Stelle montierten wir neben der Tür den Raumtemperaturregler. Die „dummen“ Thermostatventile im Wohnzimmer, im Flur und in der Küche tauschte er gegen elektrothermische Stellantriebe aus und verband diese mit der Schaltleitung zum KNX-Aktor in der Verteilung. Da die Tür der Küche ausgehängt ist und die Tür zum Wohnzimmer eh immer offen steht, wirkt die Regelung auch in diesen Räumlichkeiten.

Das Bad sollte allerdings eine eigene KNX-Raumtemperaturregelung erhalten. Somit flog der bisherige KNX-Taster raus und ein KNX-Multifunktionstaster nahm dessen Stelle ein. Im Gegensatz zu den Räumen Wohnzimmer, Flur und Küche schraubte er einen KNX-Stellmotor auf das Ventil des Badheizkörpers.

Und zur Krönung bauten wir noch eine KNX-Bedien- und Anzeigeeinheit in der Küche neben die Tür. Nun hat Mike die Raumtemperaturen im Griff und kann diese nach Belieben anpassen. Verlässt Mike morgens die Wohnung, so drückt er auf den „Zentral-Aus“-Taster neben der Wohnungstür. Sämtliche Lichter werden gelöscht und die „Standby-Temperatur“ von 19 Grad wird für die Raumtemperatur vorgegeben. Liegt die aktuelle Temperatur in den Räumen darüber, so schliessen die Ventile automatisch und öffnen erst dann wieder, wenn die Temperatur von 19 Grad unterschritten ist. Kommt Mike nach getaner Arbeit zurück in seine Wohnung, so erkennt dies die Haussteuerung und stellt die Komforttemperatur von 21 Grad ein. Die Ventile öffnen und Heizen die Räume bis eben zu dieser Temperatur wieder auf. So wird effektiv Heizenergie gespart und wir sind gespannt auf die nächste Heizkostenabrechnung.