Klimaerwärmung – Ein Versuch der Wahrheitsfindung

24. März 2007

Fakten sind das einzige was für mich zählt. Deshalb sammle ich Fakten zur aktuellen „Klimaerwärmungs-Hysterie“. „Die Medien“ zitieren dabei oftmals wissenschaftliche Untersuchungen und biegen sich die Aussagen zurecht. Wenn man sich überlegt, was Medien interessiert – zusammengefasst „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ – Verkaufszahlen nach oben zu treiben, dann sollte man soviel Abstand wie möglich zu den Aussagen halten. Deshalb orientiere ich mich bei meiner Stoffsammlung an tatsächlichen wissenschaftlichen Aussagen. Und diese sollten unabhängig von Politik und Wirtschaft sein, da hier das „Lobbying“ sonst wieder verfälschend greift.

Machen Sie sich selbst ein Bild und lesen Sie zum Beispiel:

Die Diskussion wird dann speziell interessant, wenn sogar die „Medien“ darüber nachdenken – öffentlich – dass der „Klimawandel durch Menschenhand“ ein Schwindel sein könnte.

Nun also die Gegenposition: Kohlendioxid ist kein wichtiges Treibhausgas. Nur in Spuren kommt es in der Erdatmosphäre vor, und es hat seine Kapazität, Wärmestrahlen einzufangen, bald ausgeschöpft. Aus natürlichen Quellen strömt Jahr um Jahr ein Vielfaches jener Kohlendioxidmenge heraus, die den Apparaten der Zivilisation entstammt. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Kohlendioxid jemals in der Erdgeschichte für wärmere Temperaturen gesorgt hat. Vielmehr war es umgekehrt, höhere Temperaturen haben zur vermehrten Freisetzung von Kohlendioxid geführt.

„Der große Schwindel um die globale Erwärmung“
Ein englischer Fernsehfilm zeigt die andere Sicht in der Klimadebatte. Es ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Aussagen des Weltklimarates. Dutzend namhafte Wissenschaftler erzählen über ihre Sicht der Dinge. Im Internet kann ihn jetzt jeder sehen.
Das Video im Internet: http://video.google.com/videoplay?docid=-4520665474899458831

Weitere Links zum Thema „Klimawandel“:

Klimanotizen mit der Frage: Ist politisierte Klimaforschung noch ergebnisoffen? Die Website eines kritischen Beobachters (kein Klimatologe), mit vielen Fakten und Zitaten, u.a.: Die Verfechter der Sonnentheorie beklagen Denkverbote durch die tonangebende CO2-Fraktion. „Der Einfluss der Sonne ist ein Tabuthema“, kritisiert die Stratosphären-Expertin Karin Labitzke von der Freien Universität Berlin. „Wenn wir davon reden, wird uns sogleich vorgeworfen, wir seien auch gegen das Energiesparen.“ (Spiegel 23/2001: „Klima. Die Launen der Sonne“).

Der Treibhaus-SchwindelDie Medien vermitteln den Eindruck, dass die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, dass ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der Mehrheit der Klimatologen abgelehnt wird.


PODs – Pictures of the Day

24. März 2007

Hier wohnt mehr als ein Mensch….

Gefunden bei Rübenkraut


Bullshit-Bingo spielen – Haben Sie schon mal sinnfrei kommuniziert?

24. März 2007

Mein Beitrag zur 5. Homepage-Tour. Es geht nicht um mein Hobby „Fotografieren“, sondern zur Auflockerung während der Tour um ganz was anderes zur Entspannung. Wer meine Bilder sehen möchte, besucht hier in meinem Blog die Rubrik „Bilder-Pictures„. Natürlich dienen die Bilder vielen Beiträgen in diesem Blog als Grundlage. Have fun! Aber nun zum Beitrag:

„Wie in der letzten WKO-Tagung dargelegt wurde konstruiert das basisorientierte Zufallsprinzip der Interaktion einen rotationsabhängigen Gültigkeitsbereich der suboptimalen Affinität und derogiert niemals einen fingiert ambivalenten Duchlaufparameter im Vergleich zur Kritik des Risk-Managements.“

oder

„Falls die Konsum-Analyse ergibt, dass das betrieblich hypothetische Security-Bulletin real inkompetent kaum existiert, wird man sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass die Kommerzialisierung irrational kybernitisch alle Kritiker überrascht hat, in Widerspruch zum Faktum, dass die reale Hybridisierung bündig dysfunktional eigentlich nicht aussagekräftig ist.“

Schon mal gehört? Oder so etwa ähnliches? Sie wussten sofort: „Das ist absoluter Bullshit!“ Dann können Sie ab heute mitspielen. Generieren Sie sich die eigenen schlagkräftigen und wohlklingenden, aber absolut sinnlosen Argumentationen und verblüffen Sie damit Ihre Kollegen oder/und Freunde. Hierzu benötigen Sie nur den Bullshit-Generator (siehe Linkliste).

Bullshit-Bingo

Falls Sie sich jeden Tag in Besprechungen oder Präsentationen aufhalten und den gehäuften alptraumhaften Anglizismen des Wortführers lauschen müssen, so drucken Sie sich doch einfach vorher ein zum Thema passendes „Bullshit-Bingo“ aus. Fällt eines der Wörter auf Ihrem Bingo, so kreuzen Sie dieses an. Sobald Sie fünf Kreuze entweder senkrecht, schräg oder waagrecht gesetzt haben, stehen Sie auf und rufen laut „Bingo“. Der Lob und Anerkennung wird Ihnen sicher sein. Zu jedem Beruf oder Themenfeld lassen sich die Bullshit-Bingos erzeugen (siehe Linkliste)

Wikipedia: Bullshit-Bingo ist ein an Bingo angelehntes Spiel für gelangweilte Meeting- und Konferenzteilnehmer. Die Spieler erhalten eine Tabelle aus fünf mal fünf aktuellen Schlagwörtern. Fällt eins dieser Wörter im Meeting, wird der Begriff angekreuzt. Wer als erster eine Fünferreihe gefüllt hat, erhebt sich und ruft laut „Bullshit!“ (amerik. Slang für „Blödsinn“) in den Raum.

Hier geht es weiter – 5. Homepage-Tour
 


Neuer Horrorfilm – Black Sheeps

24. März 2007

Australien – weites Land der Kängurus und Heimat der Aborigines. Haupturlaubsland der Schweizer – zumindest in meiner Abteilung. Unendliche Weiten. 20 Millionen Einwohner und: 130 Millionen Schafe. Die netten possierlichen Tierchen dienen als Wollespender und Hauptfleischlieferanten beim beliebten Barbecue. Und genau diese Schafe haben nun die Nase voll! The Sheeps strike back!

Eines der Schafe wurde vor Jahren durch einen Genversuch bekannt – Molly. Und genau darauf baut der Film auf. Henry Oldfield kann Schafe nicht leiden. Trotzdem reist er nach Jahren zurück zu seiner Familie in Australien. Dort trifft er neben seinem Bruder Angus auf eine junge Schönheit mit dem interessanten Namen „Experience“. Er ahnt nicht, dass sein Bruder Angus (Young von AC/DC?) genetische Versuche an den armen harmlosen Schafen betreibt. Als militante Tierschutzaktivisten eines der genetisch veränderten Schafe aus dem Labor befreien, kommt es zur Katastrophe. Scheinbar experimentierte Angus mit einem Virus. Und dieser Virus breitet sich unter den anderen Schafen auf der Farm rasant aus. Die befallenen Tiere verwandeln sich in mordlustige und auf Menschentötung abgerichtete Monster. Plötzlich drehen die Schafe im wahrste Sinne den Spiess um und fallen zu Tausenden über die Bewohner der Farm her.

Und genau an dem Tag, an welchem interenationale Investoren auf der Farm eintreffen, erreicht das Morden seinen Höhepunkt; denn nach einer gewissen Karrenzzeit mutieren die infizierten Schafe erneut und verwandeln sich in eine Art MonsterWerwolfSchafe und verleihen so dem Spruch „Der Wolf im Schafspelz“ eine gänzlich andersartige Bedeutung. Henry, „Experience“ und der Schafhirte Tucker nehmen sich vor dem blutrünstigen Treiben ein Ende zu setzen und somit den fünftgrössten Kontinent vor der Invasion der Killer-Schafe zu retten.

Filmstart 29. März 2007 – hoffentlich nur in Australien. Schwachsinn gibts, denn muss ich nicht sehen.