Ausflug ins Rheintal – Rhema – die grösste After-Gig-Party aller Zeiten

29. April 2007

Nachdem wir das Bandwerkzeug im Tourbus verstaut hatten, wanderten wir durch die Zeltgassen immer dem Sound nach. Mike und ich konnten unseren Augen nicht trauen. So etwas wäre in Regensburg unmöglich. Ab 22 Uhr wird auf der „Dult“ die Musik abgedreht. Hier auf der RHEMA ist das ganz anders. Hier geht die Party um diese Zeit erst so richtig los! Vom Eingang her strömten Unmengen von Leuten auf das Messegelände. Aus den drei Partyzelten dröhnte die Musik, dass es eine reine Pracht war.

Wir genehmigten uns zuerst ein Bier im „Verbindungszelt“. Das lag genau in der Mitte der Partyzelte. Wir setzten uns auf an einen Biertisch und beobachteten die herumlaufenden Menschenmengen. Dann teilten wir uns auf, um Ursula zu suchen.

Früher traf man sich auf den Dorffesten – heute trifft man sich auf der RHEMA! Drei riesige Partyzelte! Jedes um die 1000 Quadratmeter. In jedem mindestens 10 Bars! Der Alkoholkonsum muss enorm sein. Mike konnte keine Bierpipeline finden, aber irgendwo musste eine vergraben sein. 

Ich nahm mir das Partyzelt vor, welches wie ein dreimastiges Zirkuszelt aufgebaut war. Es ist aber vollkommen unmöglich hier jemanden zu finden.

Dann kam Fredy auf die geniale Idee im „Saloon“ nachzusehen. Dort wird Rockmusik gespielt. Ja, welch ein Zufall! Ursula und der Rest der Gang waren dort tatsächlich auf der Terrasse.

Eigentlich wollten Benno, Fredy und Lippi schon gegen Mitternacht gehen. Aber ich konnte die Drei noch auf ein Verlängerungsbier überreden. Ja, und wie die das Leben eben so spielt, blieben die Jungs noch bis um 1:30 Uhr. Ich trank schon das dritte Cola – als Fahrer muss man clean bleiben. Ich hasse Cola! Das nächste Mal übernachten wir wieder in einem der „Promille-Zimmer“, welche Lippi und Fredy parat halten. Und der nächste Gig von „Trashdeluxe“ kommt bestimmt. Soviel ist sicher! Es hat riesig Spass gemacht!

Weitere Gigs von „Trashdeluxe„:


Ausflug ins Rheintal – Trashdeluxe auf der Rhema

29. April 2007

Von Hinwil fuhren wir auf kurvenreichen Strassen weiter nach Appenzell. Wir hielten an der Bahnhaltestation und genossen die Aussicht über das Rheintal. Dann ging es weiter und das letzte Stück war ein Genuss. Man merkte dass es dem Boxster Spass machte. 🙂 Unten in Altstätten angekommen, mussten wir nur noch das Messegelände finden. Einfach dorthin, wo die meisten Leute hinfahren, war die Devise. Und prompt lagen wir richtig. Wir parkten das Auto auf dem Parkplatz des Messegeländes und löhnten das Eintrittsgeld.

Gleich hinter den Messekontrolleuren befand sich ein „Fressstand“. Und dort fanden wir die drei von der Tankstelle – äh – von „Trashdeluxe“. Sie starkten sich mit Cervelat und Bier vor dem Auftritt. Dann war es Zeit für das Interview mit „Radio Liechtenstein“. Fredy sprach mit dem Reporter. Anschliessend sammelten sich Benno, Fredy und Lippi vor der Kamera für ein Gruppenbild.

Dann besorgten wir uns an der Bar neben dem Zelt selbst ein Bier und stiessen auf einen erfolgreichen Auftritt an. Dieser Gig begann gegen 10 nach Sieben. Und da ging mächtig die Post ab.

 

Benno, Fredy und Lippi rockten was das Zelt hielt. Die Fans und Gäste trieben die Drei von einer Höchstleistung zur nächsten.

Ursula und Ruth sind die härtesten der harten Fans und reisen zu jedem Gig von „Trashdeluxe“.

Eigentlich war das Zelt kein Tanzzelt, aber die Anwesenden konnten sich einfach nicht mehr ruhig auf den Plätzen halten. Es wurde getanzt und mitgesungen, dass die Zeltstreben wackelten.

Lippi und Fredy zupften die Saiten und brachten besten „Bloody Burning Rock’n’Roll“ zum Besten.

 

Nach mehreren Zugaben muss auch der schönste Auftritt sein Ende finden. Aber das war noch lange nicht das Ende des Abends. Es warteten die Partyzelte auf uns. Aber vorher betätigten sich Mike und ich noch als Groupies und halfen „der Band“ beim Verladen der Soundanlage. Dann ging es zur After-Gig-Party.


Ausflug ins Rheintal – Via Albispass nach Horgen und mit der Fähre nach Meilen

29. April 2007

Ich wurde von der Sonne geweckt. Wie immer blauer Himmel und um die 22 Grad. Gegen 11 Uhr frühstückten Mike und ich. Dann setzte ich mich an den Laptop und plante mit Mike die Route ins Rheintal nach Altstätten. Benno, Fredy und Lippi – alias “ Trashdeluxe“ – hatten dort ihren Auftritt auf der RHEMA. Aber erst gegen 19 Uhr. Somit konnten wir eine gemütliche Ausfahrt machen und uns Zeit lassen.

Zuerst ging es über den Albispass. Es macht riesig Spass mit dem Boxster. Die Strassenlage ist genial. Er liegt wie ein Brett auf der Strasse, die Lenkung ist absolut direkt und das Fahrwerk springt regelrecht von Kurve zu Kurve.

Oben auf dem Pass parkten wir beim Restaurant Hirschen das Auto und gingen das Stück zum Aussichtspunkt in der Kehre. Von dort hatten wir eine traumhafte Aussicht über den Zürisee und die Alpen Richtung Chur. Dann fuhren wir weiter Richtung Langnau am Albis und Bogen dann Richtung Thalwil ab. Dort erreichten wir die Seestrasse und hielten uns Richtung Horgen.

In Horgen reihten wir uns in die Wartenden Fahrzeuge für die Fähre ein. Nach wenigen Minuten fuhren wir auf die Fähre. Diese setzt von Horgen nach Meilen über. Die Überfahrt dauert etwa 10 Minuten und beläuft sich auf 10 Franken für ein Fahrzeug und zwei Personen.

In Meilen angekommen bogen wir rechts ab und fuhren weiter Richtung Rapperswil. Die nächsten Stationen auf der Route sind dann Jona, Hinwil und Appenzell.