Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese – Man nehme….

18. Mai 2007

UPDATE 03.06.07: Die IKEA-Sisal-Matte „SINDAL“ scheint mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit Pflanzenschutzmittel imprägniert zu sein. Dies muss ich annehmen, nachdem nach 14 Tagen immer noch kein Gräslein auf der Matte nebst eingearbeiteter Blumenerde gewachsen ist! 

Ab und zu habe ich ganz „verrückte“ Ideen. Die meisten werden verworfen, weil ich mir einrede keine Zeit dafür zu haben. Oft warte ich aber auch, bis ich „zufällig“ über eine der Bestandteile stolpere. Bei der Idee „Die Wandwiese“ ging ich heute an die Umsetzung. Wie ich auf die kuriose Idee kam und um was es sich dreht? Ein Versuch der Erklärung: Ich erwarte nicht, dass man/frau es versteht. Auch weiss ich noch nicht, ob „Die Wandwiese“ überhaupt funktioniert.

Also: Es geht drum „Mehr Grün!“ in meine Wohnung zu bringen. Was mich beim üblichen „Grün“ einfach stört: Topfpflanzen nehmen Platz weg. Stehen auf dem Boden rum, oder auf Schränken. Bekommen nie richtig Licht und gehen bei mir immer ein. Schnittblumen kaufe ich allein schon deswegen nicht, weil die nach drei Tagen die Köpfe hängen lassen. Die Freude daran währt nur kurz. Also brauche ich etwas, was eben keinen Platz wegnimmt. Ergo: „An die Wand damit“. Ausserdem sollte etwas robustes sein. So beuge ich dem Übel „Verliert Blätter und geht ein“-Syndrom vor. Was ist robuster als eine Blumenwiese? Eine Blumenwiese! Millionen Quadratkilometer Blumenwiesen allein in der Schweiz können nicht irren! Und Blumenwiesen müssen überhaupt nicht gedüngt werden. Einfach ab und zu giessen und wachsen lassen.

Der zweite Grund: Ich finde Bilder an der Wand einfach langweilig. Tote flache Gegenstände an der Wand, die nur verstauben. Nach 14 Tagen hat man sich an den Anblick gewöhnt und keiner schaut mehr hin. Aber eine Blumenwiese? Die sieht immer anders aus. Sogar wenn diese dann im Herbst eingehen sollte 😉

Aber es müssen noch einige Probleme gelöst werden: „Blumenwiesen“ wachsen vertikal auf einem horizontalen Untergrund. Wie bekomme ich eine lebende Blumenwiese dazu vertikal an der Wand zu hängen, ohne dass die Erde nicht gleich nach dem Aufhängen am Boden landet. Das nur soviel für die Kollegen mit dem Gedanken „Nimm doch einen Rollrasen“. Der ist schon mal zu dick und wie bitte soll ein fertiger Rollrasen an der Wand befestigt werden. Zwei Mal minus ergibt in diesem Fall kein Plus. Also muss ein anderer Lösungsversuch her.

Somit dachte ich an eine Sisalmatte. Nur so eine Sisalmatte sollte auf etwas wasserundurchlässigem befestigt werden, damit beim regelmässigem Besprühen mit Wasser nicht gleich die Wand versaut. Sisal klebt nicht mit dem Gewicht einer kleinen Wiese auf glatten Oberflächen. Antackern an der Wand hilft auch nicht – siehe Durchnässen. Somit war mein Fundstück im Ikea mit dem findigen Namen „SINDAL“ genau das Richtige! Eine Sisalmatte, welche unten silikoniert ist. So reissen beim späteren Bekleben auf eine wasserundurchlässige Unterlage zur Wandbefestigung die Fasern nicht aus – hoffentlich; denn die Idee „Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese“ befindet sich ja noch in der Testphase. Sozusagen ein „Green-Startup“.

Mehr Grün!-Projekt No. 1 - Die Wandwiese

Also, wohlan, lasst uns beginnen. Was für Zutaten habe ich heute besorgt: „SINDAL“ – die Sisalmatte bei IKEA (für 4,50 Franken). Dann beim „MIGROS Garten-Center“ eine Tüte „Blumenwiesen-Samen“ (8,50 CHF), eine kleine Tüte „Sommerblumenmischung“ (1,10 CHF) und einen 5-Liter-Beutel mit Zimmerpflanzenerde (1,40 CHF). Etwas Plastikfolie wäre noch ratsam, um ein kleines Gewächshaus zu basteln. Im warmen/feuchten spriessen die Samen besser. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Ein Nudelsieb zum gleichmässigen Verteilen der Samen sollte man sich nebst einer Schere und einem mit Wasser gefüllten Messbecher bereit legen. Sonst läuft man sich einen „Wolf“ auf dem Weg zwischen Küche und Balkon. Dann benötigt man nur noch einen Balkon und einen Glastisch *lach*.

Dann legt man „SINDAL“ – die Sisalmatte – auf den vorbereiteten Glastisch. Anschliessend wässert man diese gleichmässig gut ein. Danach schnappt man sich die Blumenerde und verteilt diese möglichst dünn und drückt bzw. reibt diese mit den Händen in die Sisalmatte ein. Dann nimmt man die Blumenwiesen-Samen und schüttet eine gemütliche Portion davon in das Nudelsieb. Dabei sollte man das Nudelsieb bereits über die mit Erde versehene Sisalmatte halten. Sonst verteilen sich die Blumenwiesen-Samen am Balkonboden. Mit leichtem Schütteln des Nudelsiebes die Samen auf der Matte gleichmässig verteilen. Windrichtung dabei mit einrechnen. Anschliessend als Zugabe die „Sommerblumenmischung“ mit der Hand über die Matte verstreuen. Danach sollte man nur noch mit einem Handsprüher (z.B. einer sauber gewaschenen Fensterreinigerspray-Dose) die Samen samt Matte gut wässern.

Mehr Grün!-Projekt No. 1 - Die Wandwiese

Zum Schluss geht es ans „Gewächshaus bauen“. Als Folie kann man alles nehme, was halbwegs durchsichtig ist. Also Einkaufsbeutel oder so. Mir fiel eine Maler-Abdeckfolie in die Hände, welche ich irgendwann mal gekauft und noch nicht verbraucht hatte. Davon schnitt ich ein genügend grosses Stück ab. Nach dem Motto „Darf’s a bisserl mehr sein?“. Da die Folie durch Kondensation feucht wird, sollte diese nicht auf den Samen und der Erde aufliegen.

Mehr Grün!-Projekt No. 1 - Die Wandwiese

Ein Rahmen wäre gut, nur hatte ich keinen. Somit behalf ich mir mit den alten Deckenhaltern meiner alten Wohnzimmerhalogen-Leuchte. Diese klemmte ich unter die Sisalmatte, damit diese sicher stehen. Anschliessend breitete ich die Folie vorsichtig darüber aus und steckte die Aussenseiten leicht gespannt unter die Sisalmatte. Gewächshaus fertig. Das „Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese“ geht in die Startphase. Laut Beschreibung auf der „Wiesenblüten-Samen“-Tüte dauert es 20-30 Tage bis die Samen keimen. Somit heisst es „Abwarten und giessen“. Schau mer mal!

Morgen gehe ich an die Umsetzung von „Mehr Grün!“-Projekt No. 2″. Hierzu muss aber erst einmal mein Akkuschrauber laden. Warum? Das erfahrt Ihr morgen. 😉

UPDATE 03.06.07: Die IKEA-Sisal-Matte „SINDAL“ scheint mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit Pflanzenschutzmittel imprägniert zu sein. Dies muss ich annehmen, nachdem nach 14 Tagen immer noch kein Gräslein auf der Matte nebst eingearbeiteter Blumenerde gewachsen ist! 


Mein aktueller Lieblingssong – Karen Overton-Your Loving Arms

18. Mai 2007

TheSwiss hat den Lieblingssong genannt. Da wollte ich doch mal fragen: Was ist Dein aktueller Lieblingssong?

Meiner ist ganz klar „Your Loving Arms“ von Karen Overton in der DJ Tiesto-Version (In Search of Sunrise).

Wobei ich mich wirklich nicht entscheiden konnte. Deep Dish mit „Say Hello!“ hält sich momentan mit „Your Loving Arms“ die Waage.

Und wie schaut es bei Dir in den Ohren aus?


Neulich beim neuen IKEA in Spreitenbach – Deutsche lieben ihn – Schweizer vergöttern ihn – odrrrr?

18. Mai 2007

Heute hatte ich frei – „Fenstertag“. Gegen Mittag setzte ich mich ins Auto mit dem Ziel IKEA in Spreitenbach. Schon vor 14 Tagen war ich nach der Arbeit in Spreitenbach. Es schüttete aus vollen Eimern. Als ich den IKEA fand, stellte ich fest, dass der Wohnmöbel-Outlet umgezogen war. Damals dachte ich, dass ich zu spät dran war um 19 Uhr. Aber heute stellte ich fest, dass der Laden bis 20 Uhr geöffnet hat. Eigentlich wollte ich ja nur mal „Schauen“. Aber eigentlich trage ich mich schon länger mit dem Gedanken drei Ideen umzusetzen. Alle Drei Projekte haben mit „Mehr Grün!“ zu tun. Aber natürlich keine „normalen“ Ideen, sondern etwas Aussergewöhnliches oder Abgedrehtes, wie von mir gewohnt. Für diese drei Projekte benötige noch die Einzelteile. Aber dazu später.

Ich kam gegen 13 Uhr beim neuen, noch grösseren IKEA in Spreitenbach an. Offensichtlich war ich nicht der Einzige, der auf die gnadenlose Idee gekommen war, gerade am „Fenstertag“ den IKEA zu besuchen. Ich zog am Eingang ein Parkticket und die Schranke öffnete sich. Der Parkplatz vor dem Eingang im Freien war komplett überfüllt. So fuhr ich in das riesige Parkhaus – aber dort staute sich der Verkehr und es war kein Plätzchen frei. So blieb mir erst einmal nichts anderes übrig, als eine Ehrenrunde zu drehen. Beim zweiten Versuch klappte es dann zumindest mit dem Abstellplatz für meinen Boxster.

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Also Ring frei für die in sämtlichen IKEA-Shops gleiche Runde durch die „Wohnerlebniswelten“. Ich hatte Zeit. Somit störte es mich nicht, dass weibliche Zielgruppen mit gelben grossen Taschen bepackte, irgendeinen Kaufgegenstand fixierend, meinen Weg kreuzend, mich über den Haufen laufen wollten. Ein kurzer Schritt zur Seite oder ein Schlenker durch einen anderen Regalgang und schon war die Kollision vermieden. Am Ende der Runde durch das Obergeschoss traf ich im Restaurationsbereich ein.

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Gott sei Dank war nicht grad 12 Uhr. Dann wäre der Restaurationsbereich Schweiz-typisch hackevoll gewesen. So, gegen 14 Uhr waren die Tische nur locker mit Personen besetzt. Sogar ein „Raucherraum“ für Süchtlinge befand sich in diesem Bereich – vorbildlich. Ich verschaffte mir an der Essenstheke einen Überblick und stellte mich brav in die Reihe an der Essensausgabe. Mit Fleischbällchen und Pommes ging ich zur Kasse. Vorher besorgte ich mir noch eine Kaffeetasse und ein Glas für ein Getränk. Bei Getränken verfolgt IKEA in Spreitenbach das in den USA bekannte Prinzip. Man bezahlt nur eine Kaffeetasse und/oder das Glas, dann kann man soviel trinken wie man möchte. IKEA rechnet damit, dass man eh nur jeweils einmal auffüllt. Schnorrer und „Freibiergesichter“, die mit einem Glas eine ganze 5-köpfige Familie abfüllen, gehen als Colateral-Schaden in der Gesamtrechnung unter. Alles im allem zahlte ich ganze 13 Franken 55 Rappen für Mahlzeit, Kaffee und Cola.

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Ich besorgte mir einen „Tagesanzeiger“ vom natürlich mit Preis ausgezeichneten Aluwandregal und setzte mich an einen hohen Tisch mit Barhocker. Dann nahm ich gemütlich die original IKEA-Fleischbällchen mit Pommes zu mir. Ich blätterte in der Zeitung und beobachtete das Treiben um mich herum. Anschliessend schaute ich im „IKEA-Family“-Bereich vorbei. Dabei fiel mir die Reise- oder Sporttasche „UPPTÄCKA“ auf. Das besondere daran: Die Tasche hat Rollen und einen Teleskopgriff. Ausserdem ist der Boden stabiler als die meiner Sporttasche. Na, wenn ich meine mal wegschmeisse, dann besorge ich mir so ein Teil. Dann stieg ich die Treppe hinab in die Hochregal-Etage. Von dort aus geht es weiter in den Bettzeug- und Gardinen-Bereich und weiter zu Wohnutensilien. Dort fand ich dann die ideale Grundlage für mein „Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese“: Einen Sisalfussabstreifer mit rutschfester silikonierter Rückseite. Preis 4,50 Franken. Das Teil heisst „SINDAL“.

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Guter Hoffnung noch etwas für meine anderen Projekte zu finden, ging ich mit „SINDAL“ unter dem Arm weiter in die Beleuchtungsabteilung. Dort stolperte ich über eine Papiertütenleuchte mit dem kreativen Namen „MAREK“. Hihi! Da wird sich André aber freuen. Wenn André mal kein Licht aufgeht, dann kann er „MAREK“ einschalten.

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Eine andere Leuchte hatte es mir auf den ersten Blick angetan. Die 8-flammige Deckenleuchte „HÖRBY“ für etwas weniger als 50 Franken. Aber damit würde ich selbst mein „Mehr Grün!-Projekt No.3 – Flowerlamp“ selbst torpedieren. Also weiter und einen Drahtlampenschirm suchen. Leider fand ich keinen passenden. Offensichtlich hat sich die Mode geändert. So durchwanderte ich die Grünpflanzenabteilung. Dort fand ich aber bis auf Efeu keine Utensilien für meine „Mehr Grün!-Projekte“. Also ging ich zur Kasse. „Zur Kasse“ ist gut. Es waren unzählige!

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Und die ein oder andere war sogar frei. Ohne Wartezeit bezahlte ich meinen „Grosseinkauf“ (SINDAL). Gegenüber der Kasse standen unzählige Leute an der Kaffeebar an. Auch dort musste man/frau nur den Becher mit einem Franken bezahlen und konnte sich soviel Kaffee aus der Maschine lassen, wie er/sie wollte.

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Das einzige, was es ich von „IKEA“ built in Germany nicht kenne, aber in der Schweiz vorfinde, sind Parkautomaten. Aber mein fascht 3-stündiger Aufenthalt kostete lediglich 3 Franken. Das geht noch. Aber dann ging der Kampf wieder weiter. Erst mal vom IKEA-Gelände kommen und dann kam der Stau vor einem der Spreitenbacher Kreisel. Ich entschloss mich Richtung Spreitenbacher-Einkaufszentrum zu fahren. Aus der Fahrzeugschlange heraus entdeckte ich das „MIGROS Gartencenter“. Dort finde ich sicher noch das ein oder andere für meine Projekte. Ich bog links in die Tiefgarage ein und parkte.

IKEA Spreitenbach Bilder Tiefgarage Restaurant

Zwei für die Schweiz etwas „spezielle“ Dinge fielen mir in der Tiefgarage erneut auf: 1. Die Parkplätze sind von der Breite her nicht für normale Fahrzeuge geeignet. Daher auch die vielen Dellen in den Türen. Schaut mal bei Euch am Fahrzeug nach. 2. Die Beschilderung ist nicht nur auf der Strasse etwas kurios, auch in dieser Tiefgarage gelinde gemacht „seltsam“ (siehe Bild). Warum? Ja, klar. Die beiden Aufsteller zeigen ganz klar den Weg zum „Lift Garten-Center“. Das versteht jeder. Aber das beleuchtete Bild in der Mitte besitzt ebenso die Schrift „Lift Garten-Center“. Und wo zeigt der Pfeil hin? Nach oben!!! Das sorgt für ein erheblich Mass an Verwirrung! Bei der Dame, welch vor mir den Lift an der Decke suchend durch das Parkhaus lief und für mich hiess es selbstredend: „Digicam zücken!“.

Der schliesslich in einer Niesche entdeckte Lift brachte mich in das „MIGROS Garten-Center“ und gleich gegenüber fand ich eine weitere Zutat für „Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese“: Samen für eine Blumenwiese und ein Säckchen Blumenpflanzenerde. Auch für „Mehr Grün!-Projekt No. 2 – HangingGardens“ fand ich einen Blumentopf mit Kette und zwei Cherry-Tomaten-Zöglinge. Nur bei Projekt No. 3 hapert es noch mit den Einzelteilen.

Ich packte die Sachen zusammen und suchte mein Auto in der Tiefgarage. Anschliessend fuhr ich noch zu Tom – er hatte sich zwischenzeitlich telefonisch gemeldet – auf einen Kaffee in einem Restaurant beim Triemli. Dann fuhr ich nach Hause, um mit „Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese“ anzufangen.


Markus Güntner – Regensburg (rmx)

18. Mai 2007

Grad gebe ich spasseshalber bei „Youtube“ im Suchfeld „Regensburg“ ein. Das Ergebnis ist interessant. Als erstes Suchergebnis lese ich „Markus Guentner – Regensburg (rmx)“. Ist das ein Musikvideo? Tatsächlich!

Wie was!?! Ein DJ mit Namen „Markus Guentner“ hat eine Techno-Nummer mit dem Titel „Regensburg“ komponiert? Naja, das Musikvideo ist nicht grad ereignisreich. Sieht aus, als ob das Video in der Damentoillette des „Suite 15“ aufgenommen wurde *lach*. Die jungen Mädels scheinen recht „Durst“ zu haben 🙂 Und zu wenig Geld für ein Cola. Ergo: Suite!

Na gut. Weiterrecherchieren. Na denn geben wir doch mal „Markus Guentner Regensburg“ bei Google ein. Erster Treffer: „Wolfs Kompaktkiste“. Was ist das denn? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist dort der Song gelistet. Draufklicken. Als erstes auf „Markus Güntner – Regensburg„. Tatsächlich. Der Kollege hat mehrere 12“ komponiert. Beim Behrle im Studio aufgenommen? Noch nicht herausgefunden. Das Bild vom Cover will ich erst einmal nicht kopieren. Im Impressum lese ich, dass man dafür eine schriftliche Genehmigung braucht. Die „Regensburg remix“ finde ich etwas tiefer auf der Liste.

Aha! Einen Wikipedia-Eintrag gibt es von Markus auch schon. Dort lese ich, dass der Kollege Baujahr 1981 ist und mit 8 Jahren seinen ersten Plattenspieler geschenkt bekam. Na gut, also dass ist noch kein Alleinstellungsmerkmal. Ich bin Baujahr 1966 und hatte einen „ganzen“ Partykeller mit Mike gebaut als wir so alt waren. Zwar nicht gleich mit Technics MKII-Playern, aber doch mit Geräten vom „Otto-Versand“ oder „Neckermann“; denn da war Mama Stammkunde. Die Lichtanlage war vom Conrad aus Hirschau. Eine echte Dreikanal-Lichtorgel, eine Schwarzlichtröhre und eine kleine Spiegelkugel ohne Motor.  Das Strobo lötete ich damals selbst zusammen. War ein Bausatz. 🙂 

Hatte Mike nicht mal eine Lehrerin an der Realschule Judenstein, die „Güntner“ hiess? Könnte Markus der Sohn von „Frau Güntner“ sein? Weiter lese ich, dass er in Regensburg im „Sudhaus“ aufgelegt hatte. Hmmm… mit Jörg? Aha! Und in der „Suite 15“ legt er heute noch auf. Wonach sich meine Vermutung der Location mit dem Video erhärten könnte. Er hat eine eigene Website – wen wunderts. Und dort finden sich auch die CDs und ein Video. Unter Links steht neben der „Suite“ sogar die „Toni-Molkerei“ drin. Und die ist übrigens in Zürich. Da war ich heute in der Nähe. Direkt daneben: „Club BBQ“. Ach, und das Schweizer Modelabel „Alprausch“ ist einer der Partner von Markus Güntner. Na vielleicht kommt er ja wieder einmal nach Zürich.

Dann schau mer Mal, ob es terminlich klappt ihn zumindest in „Action“ zu erleben. Die Termine auf seiner Website sind nicht mehr so ganz aktuell. Sie enden im März 2007. Abwarten.


„Heavy Metal“ – The Movie

18. Mai 2007

Wer kann sich eigentlich noch an den Film „Heavy Metal“ erinnern?

Der Soundtrack war einfach weltklasse! Wie lange ist das denn schon her?


Google nimmt Youpieps.com aus dem Index

18. Mai 2007

Nur am Rande diese Kuriosität beobachtet – von meinem Baumhaus aus. Zuerst finde ich in den letzten Tagen irgendwo im Web, dass mehr als 45% der Downloads irgendwas mit Pornografie zu tun haben. Leider hab ich mir gerade die Seite nicht gebookmarkt. Vielleicht finde ich diesen Bericht resp. diese Auswertung noch. Und gerade entnehme ich auf dem Blog von onSEO, dass Google die Websites von Yourporn.com aus dem Suchindex genommen hat. Ja, so ein Pech aber auch. Scheinbar bricht bei Google regelmässig der Server zusammen, wenn die Leut alle auf Pornografiesuche sind. Eine Auswirkung auf die Blogeinträge über Youpieps.com beschreibt DrekHead. Die Rankings der Blogs, welche über Yourpieps.com irgendwann einmal etwas geschrieben haben stiegen rapide nach oben. Ebenso die Visits auf den Beiträgen. Scheinbar können tatsächlich viele viele User Webadressen nicht direkt eingeben. Das Leben ist ja so grausam. So, und ich geh jetzt in den „Uusgang“. Und tschüss!

UPDATE: Sorry, ich habe mich vertan: 35% aller Downloads im Internet haben mit Pornografie zu tun. Habe nämlich heute bei BasicThinking diese Statistik gefunden. Sehr interessante Präsentation übrigens 🙂

UPDATE: Ich hab jetzt Youpieps.com geschrieben. In der Hoffnung, dass dieser Thread in den Suchmaschinen auf die hinteren Ränge fällt. Es nervt.