Swiss Cross Golf – oder: Wie trifft man mit dem Schläger den kleinen Ball


Am Montag packten wir das Golfset in das Auto und nutzten die regenfreie Zeit für ein erstes Herantasten an die Gegebenheiten auf dem „green“. Robert versuchte sich ebenso im Abschlagtraining wie ich. Die Haltungsnoten und das Ergebnis waren anfänglich nicht so besonders. Aber mit der Zeit trafen wir den kleinen Ball dann doch und jagten diesen über das Fussballfeld bis in den Hang gegenüber. Mam versorgte uns mit Zielwasser und dokumentierte unsere Abschlagversuche mit der Kamera.

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Zur Stärkung nahmen wir dann je ein „Schnipo“ im Stammlokal „In der Ey“ zu uns.

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5 Responses to Swiss Cross Golf – oder: Wie trifft man mit dem Schläger den kleinen Ball

  1. Sepp sagt:

    Hallo Peter,

    erstmal zur Begriffsklärung: Nicht alles was grün ist bezeichnet man auch als „Green“.
    Das Green ist typischerweise die sehr kurz gemähte Rasenfläche um das Loch herum (definitiv nicht für Abschläge geeignet).
    Ergänzend kann man sagen, daß Golfen und Rauchen durchaus kombinierbar sind… aber bitte nicht beim Abschlag…. besser: Fluppe zur Seite legen, abschlagen, weiterrauchen.

    Grüße aus Berlin

  2. PeterPan sagt:

    Hi Sepp!

    herzlichen Dank für die Erklärung zum „Green“! Also, wir stehen golftechnisch noch schwer am Anfang. Daher bin ich dankbar für jede Unterstützung 🙂

    Zum Beispiel hatte ich bei Einkauf der Abschlaghilfe ein nettes Erlebnis in Regensburg. Ich fuhr ins DEZ und besuchte dort ein Sportgeschäft. Nachdem ich keine „Golfecke“ mit entsprechender Ausrüstung fand, fragte ich einen Angestellten nach den „Holzsteckerl“ für den Ball oben drauf für den Abschlag. Dieser antwortete: „Die Tees bekommen Sie in ganz Regensburg nicht mehr.“ Ich wollte aber keinen Tee für die Tasse, sondern die „Holzsteckerl“ für den Abschlag! Na gut, schlussendlich bekam ich die Tees wie selbstverständlich im 100er-Pack in einem Sportgeschäft in Zürich.

    Auch, dass der Schläger „Cup“ heisst und der Schlag eigentlich ein „Swing“ ist, lernte ich dann am Mittwoch – also einen Tag nach der Cross-Golf-Geschichte – auf einem Golfplatz nahe Zürich. Von dem Event hab ich keine Bilder, aber einen Film. Zur Verwunderung des Trainers traf ich beim ersten Abschlagtraining sogar den Ball und drosch diesen bis zu 100 Meter über die „Driving-Range“, welche nach letzten Informationen überhaupt nix mit einer Autobahn zutun hat.

    Da ich eine komplette Abneigung gegen alles habe was Uniformen angeht, bin ich auf den oben abgebildeten Fotos natürlich in den üblichen Klamotten zu sehen. Die Zigarette hat nicht wirklich gestört. Durch den „Swing“ sparte ich mir sogar das „Abstauben“. 🙂 Bei den restlichen Abschlägen sparte ich mir dann aber das Rauchen. Das Abschlagen war Entspannung genug – zusammen mit dem Regensburger Bier.

    An diesem Freitag ist die gesamte Abteilung beim Abschlagtraining. Bin mal gespannt, wieviele Löcher in den Teppich geschlagen werden.

    Gruss
    PeterPan

  3. Thom sagt:

    Auweia – jetzt bin ich wieder Oberlehrer (Ich weiß was, ich weiß was…)

    Der Golfschläger heisst „golf club“ (Das hat nichts mit einem Golf Club wie z.B. ein Kegelclub) zu tun… Ein cup ist eine Tasse (z.B. cup of tea)

    Guckst Du:

    http://dict.leo.org/ende?lp=ende&lang=de&searchLoc=0&cmpType=relaxed&sectHdr=on&spellToler=on&search=Golfschl%E4ger&relink=on

    Gruß

    Thomas

  4. PeterPan sagt:

    Hi Thom..

    ja, ok! Ich hab bei „Cup“ das „L“ vergessen. Sähe ja auch dämlich aus, wenn man mit einem Pokal auf den Ball einschlägt. Die Karbonschläger halten übrigens einiges aus!

    „Cup of Tea“ heisst dann aus dem Golf-Deutsch übersetzt „Einen Golfschläger voll Holzsteckerl“ – passt doch! „Let’s swing a Cup of Teas on the Green!“

    Gruss
    PeterPan

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