Neulich bei IKEA – Ram(m)berg als Bett gefällig?


Nachtrag: Letzten Samstag fuhren Mike und ich spät am Abend nach Spreitenbach. Eigentlich wollten wir ins Einkaufszentrum – aber das hatte bereits seine Pforten geschlossen. Tja, zu spät dran. Da uns der Hunger überkam, entschlossen wir uns im IKEA einzukehren. Ja, das ist mal was anderes. Also Auto in der riesigen Tiefgarage geparkt und die Treppe zum Restaurant erklommen. Dann stellten wir uns in die Reihe und assen original Schwedisch – und günstig. Kaum 10 Franken pro Mahlzeit.

Dann schlenderten wir 30 Minuten vor Ladenschluss durch die wohl überlegt geplanten Gänge. Es hatte kaum noch vorweihnachtlich Kaufwütige, so konnten wir die Möbel und die Hintergrundmusik in Ruhe geniessen. In der Bettenabteilung hielt ich plötzlich inne. Die Namen der Möbel sind ja wohlbekannt. Aber das ist nun wirklich ausgefallen.

Ikea Ramberg
Ikea Ramberg 2 Spreitenbach

Für ein metallenes Bettgestell wählten die Benamsungsgestalter doch tatsächlich Ram(m)berg! Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Lässt der Name auf die Stabilität schliessen? Oder auf ganz was anderes. Das wäre doch sicher wieder eine Story für den Michel Mittermeier.

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