Freitag 25.01.2008 – Gelbes Curry und Club Amber

27. Januar 2008

Freitag 25.01.2008 – Gelbes Curry und Club Amber

Am letzten Freitag stand die Neueröffnung eines Clubs in Zürich auf dem Programm. Der Club heisst „Amber„, aber zuerst kam die Einladung zum „Gelben Curry“-Essen bei Anne und Pat. Die beiden hatten uns und Monika zum Essen eingeladen – um 19:30 Uhr. Tja, aber Mike und Monika kamen „etwas“ später. Monika fand den Weg nicht gleich – und Mike kam einfach nicht rechtzeitig von der Arbeit weg. Deshalb empfing ich ihn mit der geeigneten Züchtigungswaffe.

Peter empfängt Brüderchen MikePat kocht gelbes Curry

Als dann alle Eingeladenen den Ort der Gemütlichkeit glücklich erreichten, fing Pat an in der Küche ein köstliches Mahl zu bereiten. Dies passte angeblich vorzüglich in den Diätplan. „Gelbes Curry“ mit nur „leicht“ scharfem Fleisch.

Weihnachtsbaum bei Anne und Pat

In der wirklich geschmackvoll eingerichteten Wohnung von Anne und Pat steht das ganze Jahr der Weihnachtsbaum. Allerdings wird dieser irgendwann im Januar abgeschmückt.

Anne und Moni warten auf das gute EssenGelbes Curry

Während die Mädels schon am Tisch vor sich hin hungerten, fuhr Pat das Essen auf. Es schmeckte vorzüglich! Und diente als Grundlage sozusagen für die darauf folgende Visite im neuen Zürcher Club „Amber“. Dorthin fuhren wir gegen 22 Uhr.

Anne mit FreundinnenMoni und Prosecco

Der Club „Amber“ liegt am „Bahnhofsquai“ und wie der Name der Strasse bereits vermuten lässt: Direkt am Zürcher Bahnhof. Na gut, eine Kollegin von Pat hatte eine Lounge reserviert und dort fanden wir ausreichend Platz und Aussicht. Tja, eigentlich stellt man sich einen Club etwas anders vor mit Tanzfläche und so – und etwas grösser. Aber im Club „Amber“ liegt der Schwerpunkt sicherlich anders. Es wurde – zumindest das was ich überblicken konnte – eher geredet. Die Musik war anfänglich etwas eintönig, wurde dann aber im Verlauf des Abends besser. Züritypisch ist, dass der Clubbesuch grösstenteils zum „Ratschen“ verwendet wird. Man kommt sich vor, als ob sich die Leute lange nicht mehr gesehen hätten. Wir gingen unserer Lieblingsbeschäftigung nach: Beobachten und Kommentieren. 🙂

Mike im Club Amber

Ein absolutes Highlight war unsere Drinkassistentin „Sarah“. Hübsch, flink, nett, zuvorkommend und immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen servierte die blonde Lady uns durch den Abend. Welchen wir gegen 3 Uhr dann beendeten.

Sarah die schnelle BedienungPeter und Pat

Mal sehen, ob sich der Club „Amber“ in Zürich etabliert. Wer gerne bei einem guten Drink, angemessener Musik und netter Bedienung ein wenig mit seinen Freunden ratschen möchte, ist dort auf jeden Fall gut aufgehoben.


Züri West – es schwiizer stöckli (2)

27. Januar 2008

 AUAAAAAH! Das wird ne Beule! Roger, wenn ich Dich erwische. Um was geht es beim „Schwiizer Domino-Stöckchen“ betreffend Züri-West? Der erste bildet einen Satz mit einem (oder mehreren Titeln) von der Band Züri-West. Dann schickt er einen virtuellen Gruss einen weiteren Blogger. Der nächste strickt an der Story weiter – wieder mit einem oder mehreren Titeln der Band. Und so weiter uns so weiter. Und nun bin ich dran. Wie gut ich Schwiizerdütsch kann, fragt Roger. Hmm.. I verstah Züridütsch guet, abrrr schriiibe?

Dr Arturo Bandini un’i si mit em Elvis uf Paris… (bloggin‘ chm) … Är het se wöue gseh … (leumund) … Und si hei wöuä meh erfahre vo Tier u vo berüehmte Mönsche … (monoblog) …Und er denkt: I ha ke Ahnig wi me mit som’ne Ängu redt … (irgendeinisch) … Aber (bitte Baby) blib no chli bi mir … (filomenal) … Und wenn i Di nid cha überrede … (ChliTierChnübler) … bis i zrügg be … (blog10) Chaschmi … (haze.ch) … 26 Schtung oder zwei … (Rockgöre) Mojito … (rouge) … nächer obsi und nidsi triibe … (bluetime) … wöu ghürate ha se nume wüu sie gliich usgseet wie du, … aber bhauts eifach für dii … (Frau Schwarzer Kafka) …Das es immer no schneit, konnte Arturo Bandini nicht ahnen. Er entschied sich für ein Einfachticket Bümpliz-Casablanca … (Monsieur Fischer) … Und us dr Färni het är vrno: Hütt hei si wieder mau gwunne … (nie dot com) … Wie se Em Radio Zum Glück hei brechtet, won är’s iigschaute hett … (Goggi) … U när hei si nur no Haubi Songs gspiut … (Chris‘ Weblog) Das het er Ei Einzigi Sekunde witer agloset, bevor er s’Radio abgstellt het … (silversnowflake) … u agfange het d‘Schpinnele Okay vo ihrem Lieblingspläztli z’vertriibe …  (Roger Rabbit) … so wie denn i däm summer bi üs im quartier är hett se wöue gsee d‘ Königin, abrr … (PeterPan)

Und damit das „Züri-Wescht“-Domino schön weiter fällt und weiter erzählt werden kann, reiche ich es weiter an Falki.

Zur besseren Lesbarkeit und damit der nächste weiss, wohin das Stöckchen schon gewandet ist, habe ich zwei Änderungen eingefügt:
a) Fliesstext (Lesbarkeit)
b) Links mit Name des Bloginhabers oder des Blogs selbst.

Ausserdem ist nun der bei dem ein oder anderen der Blogeintrag zum „Stöckli“ verlinkt. Hoffe das gefällt 🙂

Update: 28.01.2008:
Als ich den Beitrag von Falki gelesen hab, bekam ich zuerst eine tiefe Kriese und biss anschliessend mit voller Kraft tief und fest in die Tischplatte meines Schreibtisches. Das entspannt! Jetzt hab ich mir die Mühe gemacht und sämtliche Direktlinks auf die Blogger gesetzt. Und bei der Formatierung in fu…ing Frontpage mit dem „Formatierung übernehmen“-Pinsel schmeisst mir das zefixsackrasch..ssdreckch Programm sämtliche Direktlinks raus und setzt den von chm. Ich hasse Tätigkeiten, die man noch Mal macht, weil die eigentliche Funktion „Formatierung übernehmen“ auch gleich den Hyperlink kopiert. Was ja logisch ist! Odrr? Danke Bill G. für’s Mitdenken. Muss ich wirklich alles doppelt kontrollieren? *Holzfurnier-aus-den-Zähnen-puhlt*

Ausserdem lässt Roger-Rabbit mit irgendeinem Gadget meinen Browser abschmieren. Der Ventilator blässt auf Maximum und bei Abbrechen der Operation (Browser Breakdown) stürzen gleich sämtliche Browserfenster weg. Also, sollte ich Dich Roger seit den letzten Wochen weniger besucht haben, so liegt das nicht an Dir, sondern am Absturz des Browsers beim Versuch Deine Seite zu öffnen. Guckst Du:

Roger-Rabbit

Wenn jetzt die Links nicht drin sind, geb ich’s auf 😦

Update (2):
Nun hab ich Roger doch noch verlinken können. Irgendein Gadged macht das Laden zur Qual.

Update (3):
Roger hat seine Navigation bearbeitet, und jetzt klappt es mit dem Nachbarn! 🙂


Züri West – es schwiizer stöckli

27. Januar 2008

Mir ist ein Copy-Paste-Fehler passiert. Kein Wunder, wenn man Nachts um 2 noch rumbastelt. Um die Träckbäcks und dergleichen wieder auf den richtigen Post zu leiten, hab ich einen neuen Thread angelegt.

Das „Züri-Wescht-Stöckli“ findet man nun HIER!