Rekord: Schweiz exportiert 59 000 Tonnen Käse


Alles Käse oder was? Die Schweizer Käseorganisation (KOS) meldet, dass im vergangenen Jahr so viel Schweizer Käse exportiert wurde, wie noch nie! Genau 59 303 Tonnen gingen über die Grenze. Spitzenreiter bleibt der „Emmentaler“ – der mit den gebohrten Löchern.

Weitere Infos zum Presseartikel bei baz.ch und switzerland-cheese.ch

PS: Wie viel CO2 wird bei der Käseproduktion eigentlich freigesetzt? Bezogen auf die reine Produktion?

Lochung

Lochung ist der Fachbegriff für die berühmten Löcher im Käse. Der Reifevorgang, der die Löcher entstehen lässt, nennt sich Propionsäuregärung. Der Milch werden bestimmte Propionsäurebakterien zugeführt. Diese bauen die bei der Vergärung des Milchzuckers durch Milchsäurebakterien entstehende Milchsäure weiter ab zu Propionsäure, Essigsäure und CO2. Zu Beginn des Milchsäureabbaus bindet sich das CO2 mit Wasser. Ist das im Käse vorhandene Wasser mit Co2 gesättigt, wird das Co2 in Gasform frei. Durch die Rindenbildung beim Käse kann das Gas nicht mehr entweichen. Es sammelt sich an schlecht verwachsenen Stellen im Käseteig und bildet Hohlräume – die Löcher im Käse.

(Quelle http://www.bewusst-leben-mit-globus.de/kaese_abc.html )

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