Die fiesen Tricks der Frauen – Worauf Frauen wirklich schauen

11. Februar 2008

„Lange Zeit wurden sie vornehmlich als possierliche Geschöpfe betrachtet. Davon sind sie heute weit entfernt. Und doch schadet ein kurzer Ausflug ins Tierreich nicht, will man Frauen besser verstehen. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass dort Weibchen in einer relativ kurzen Zeit den besten Erzeuger ihrer Nachkommen finden müssen. Klügere Exemplare gaukeln deshalb gleich mehreren potentiellen Kandidaten vor, dass sie als Väter in Frage kommen, um sich perfekt abzusichern. Männer leben deshalb in einer quälenden Ungewissheit, die Frauen geschickt zur Manipulation nutzen.
Aufgrund des biologisch bedingten Zeitmangels können Frauen gar nicht anders, als den Mann schon bei der ersten Begegnung danach zu beurteilen, welche materiellen Vorteile er in eine eventuelle Beziehung einbringen würde. Daher ist der Zeitraum einer Beziehung oft von vorneherein kurz bemessen, sprich: Ein einziges Abendessen zum Beispiel wird genauso nach dem grösstmöglichen Nutzen beurteilt, wie später die Ehe. Denn im innersten streben Frauen stets nach sozialem Aufstieg und finanzieller Sicherheit.
Der Trost für alle Männer: Rechnen ist die schwache Seite der Frauen. Freuen Sie sich also, wenn Sie am Ende einer Beziehung von einer Frau als der „Fehler Ihres Lebens“ bezeichnet werden. Dann hat sie sich verrechnet und wenigstens zwei Orgasmen waren gefühlsbedingt. Aber nehmen Sie es keineswegs ernst, wenn Ihre Partnerin Ihnen 1000 Bussis schickt oder Sie „unendlich“ liebt! Fauen haben ein seltsames Verhältnis zu Nullen und wenig Vorstellung von abstrakten Räumen.“

Nein, dieser Textauszug ist nicht von mir. Dieses Netzfundstück verfasste die bekannte Buchautorin Astrid-Christina Richtsfeld.

Der Artikel stammt aus einer älteren Ausgabe der Zeitschrift Men’s Health. Wer den gesamten Artikel „Die fiesen Tricks der Frauen“ lesen möchte, der folge tunlichst dem beigefügten Link:

Erwähnte ich, dass ich mir soeben das Buch „Bei der nächsten Frau wird alles anders“ bei Amazon.de gekauft habe? Man(n) sollte ja stets dazu lernen 🙂


99 Porsche Gold limited Edition – Blattgold meets Porsche

11. Februar 2008

Diese Woche stiess ich auf einen aussergewöhnlichen Artikel zum Thema „Porsche Boxster“. Die Firma Visualis GmbH hatte die Idee einen Künstler dahingehend zu beauftragen 99 Porsche mit Blattgold zu veredeln. Als ich dies einer guten Freundin erzählte, welche als Restauratorin arbeitet, meinte sie scherzhaft „Dann darfst Du damit aber nicht in die Waschstrasse fahren“.

Klar, Blattgold alleine hält die Waschstrasse sicher nicht aus. Man trägt zum Schutz  noch die ein oder andere Lage Schutzlack auf. Ein Porsche ist ja so schon ein „Hingucker“, aber ein 22 Karat vergoldeter Kunstwerk muss schon extravagant wirken.


(mit freundlicher Genehmigung der Firma Visualis GmbH)

Dabei überzieht der Künstler nicht nur die Karosserie mit Blattgold. Auch Bedienelemente und die Alufelgen tragen das edle Metall. Somit dürfte der Wert des Fahrzeuges nochmals erheblich steigen. Den ersten der „Gold Porsche limited Edition“ zeigte die Firma Visualis GmbH auf der „Goldfair“ in Stockholm am 12. Oktober 2007.

Wer sich also ein Exemplar der Goldstücke besorgen möchte, der sollte sich beeilen; denn einige Fahrzeuge sind bereits verkauft oder reserviert. Die gesamte Porsche-Modellpalette steht zur Auswahl zur Verfügung. Preise allerdings nur auf Anfrage.

Links: