Urlaub Koh Samui 29.02.2008 – Zum Date zu Mr. Samui und Billard im Bauhaus

29. Februar 2008

Ja, heute gestaltete sich das „Aufstehen“ etwa schwierig. Mit schwerem Kopf versuchte ich meine Erinnerungen zu sortieren. Mike neben mir schnorchelte noch leise vor sich hin. Ich rappelte mich auf und griff im Plastikbeutel vor dem Korbstuhl nach der Wasserflasche. Ich nahm einen tiefen Schluck, um den komischen Geschmack in meiner Mundhöhle zu vertreiben. Hatte ich gestern einen alten Putzlappen zum Abendessen? Nein, es war doch grünes Chicken-Curry bei Mr. Samui. Der Bootvorgang meines Grosshirns neigte sich dem Ende zu. Ich schob den Vorhang zur Seite. Zwar zeigten sich Wolken am Himmel, aber die Sonne fand ihren Weg hindurch. Dann sah ich auf die Uhr. Oh mein Gott! Nur noch drei Stunden bis zum „Date“ mit Janine und Olivia.

Ich suchte das Natel, um eine SMS an Chris zu schreiben. Wir würden zum Abendessen gehen und ob er mitgeht. Er antwortete kurz darauf, dass er erst gerade zurück gekommen sei und sich hinlegen würde. Dann bestieg ich die Dusche um den Bootvorgang zu beschleunigen. Währenddessen rappelte sich Mike hoch. Er setzte sich in den Korbsessel und versuchte augenscheinlich ebenso seine Hirnzellen zu motivieren die Handgriffe zum „Kaffeewasser erhitzen“ zu animieren ohne dabei Aussetzer in der Grobmotorik zu produzieren.

Seine Worte, als ich aus dem Badezimmer kam „Wie spät ist es?“. Meine Antwort: „Viel zu spät“. Er nippte an der Kaffeetasse und steckte sich eine Zigarette an. Dann erhob er sich leicht ächzend aus dem Sessel. Oder war es der Sessel der ächzte? Dann zog ich die Jeans an. Die war ja nass! Wieso das denn? Memory overflow! Ah, ja! Wir waren ja gestern Nacht zum Abschluss noch im Pool. Aber ich hatte doch keine Jeans an. Egal. Ich öffnete die Terrassentür und legte die Jeans über die Lehne des Plastikstuhls. Gut, dass ich noch eine zweite Jeans dabei hatte.

Mike kam aus der Dusche und suchte sich Klamotten zum Anziehen aus dem Schrank. Ich sass auf dem Bett und betrachtete die Bilder vom gestrigen Abend mit Janine und Olivia. Hübsch sind die beiden – und die Fotos sind lustig. Tja, da muss man nach Koh Samui in den Urlaub fahren, um dann im Sammeltaxi zwei nette Mädels aus Zürich/Schlieren kennen zu lernen. Sachen gibt’s, die gibt es gar nicht. Die Welt ist doch ein Dorf. Und gleich gehen wir gemütlich zum Essen mit ihnen. Auch ned schlecht, odrrr?

Ich schicke eine SMS an Janine, dass wir im Restaurant neben ihrem Hotel auf die beiden warten werden. Wenige Minuten später sind wir auch schon unterwegs. Beim Vorbeigehen an einem Bekleidungsladen winkt uns jemand. Es ist Olivia. Beide schauen sich die Klamotten dort an. Wir begrüssen uns und machen uns auf den Weg zum „Mr. Samui“. Olivia erzählt, dass kaum, als sie im Bett waren schon wieder der Wecker klingelte. Sie fuhren um 10:30 Uhr in die Berge von Koh Samui, um eine „Treetop“-Expedition zu machen.

Wie? „Treetop“? Was ist das denn? Olivia erklärt, dass man ein Klettergeschirr umgeschnallt bekommt. Damit geht es hinauf auf eine Plattform, welche an einem Baum befestigt ist. Dann hängt man sich in ein Seil an und gleitet daran durch die Baumwipfel. Es wäre toll gewesen, auch wenn sie kaum geschlafen hätten. Respekt!

Wir schlendern durch die Lamai Beach Road und halten ab und zu an ein paar Läden. Nach etwa einer viertel Stunde Fussweg kommen wir beim Restaurant „Mr. Samui“ an. Wir ziehen unsere Schuhe aus und suchen uns einen schönen Platz zum Essen im hinteren Bereich des Restaurants. Kurz darauf kommt die Bedienung und bringt die Speisekarten. Die Ladies möchten Rotwein trinken. Ich frage, welchen Rotwein es hat. Der Ober meint „Redwine or Whitewein“. Ich blättere die Karte durch, finde aber keine Auflistung der Weine. Der Ober zeigt mir die Seite in der Speisekarte. Und da steht tatsächlich „Redwine or Whitewine“! Sonst nix!

Da die Auswahl „so riesig“ ist bestelle ich lächelnd „Redwine“ und etwas Wasser sin Gas dazu. Dann suchen wir die Speisen aus. Janine braucht nach der Party gestern „etwas leichtes“ und bestellt Gemüse mit Reis. Mike bestellt wieder „green Chicken-Curry“ und Olivia und ich nehmen „red Duck-Curry“. Dann erzählen die Mädels die Story vom Treetop-Ausflug ausführlicher und Olivia zeigt die Fotos auf der Digitalkamera. Auch ihre Bilder vom gestrigen Partyabend sorgen für so manchen Lacher in der Runde. Olivia ist total begeistert von den smaragdfarbenen Halsketten und probiert eine an.

Irgendwann kommt die Bedienung und bringt unser Essen. Wir lassen es uns schmecken und diskutieren ausgiebig. Auch wenn ich merke, dass die beiden Hübschen ganz schön müde sind und ihnen etwas leicht der Schlaf fehlt. Doch beide wollen sich nichts anmerken lassen. Nach dem Essen nehmen wir noch einen Kaffee und geniessen das Ambiente. Dann bezahlt Olivia als Gegenleistung für unsere gestrigen Drink-Einladungen bei der „Escape“-Party in Chaweng, was ein wirklich feiner Zug ist und wir verlassen das Restaurant.

Olivia hatte gelesen, dass im „Bauhaus“ eine Schaumparty steigen würde. Dort wollte sie noch vorbei schauen. Alles klar, das sind nur ein paar Meter. Im „Bauhaus“ angekommen, stellen wir fest, dass noch nicht viele Gäste eingetroffen sind. Vom Schaum finden wir auch keine Spur. Deshalb entschliessen wir uns einen Billardtisch zu besetzten. Janine spielt gerne Billard – Olivia weniger. Beendet dann aber das Spiel mit einem tollen Stoss auf die schwarze Acht ins richtige Loch. Dann wechseln wir den Platz und setzen uns an die Theke mit Blick auf die Strasse. Irgendwann läuft ein Asiat mit einem kleinen Affen/Makaken und Janine lässt sich das Tier auf die Schulter setzen. Der Asiat möchte sie fotografieren, aber Janine lehnt dankend ab. Als dann ein paar Rosen verkaufende Kinder vorbei laufen, greifen Mike und ich zu und kaufen den beiden Hübschen ein paar Rosen als Dankeschön.

Gegen 23 Uhr verlassen wir das „Bauhaus“. Eigentlich wollte ich noch in die Strandbar „Chill-In“, aber die beiden Mädels wollten den verlorenen Schlaf der letzten Nacht nachholen und möchten den morgigen Tag noch für einen Ausflug nutzen. Somit würden die Mädels gerne ins Hotel zurück. Wir begleiten die beiden; denn uns ist es andererseits auch ganz recht, wenn wir heute etwas eher in die Falle kommen. Vor dem Hotel „Big Bell“ verabschieden wir uns. Dann gehen auch wir zurück zum Hotel. Wir beschliessen aber noch bei Chris vorbei zu schauen. Wir hatten ihn heute den ganzen Tag noch nicht gesehen oder gehört.

Am Bungalow von Chris angekommen, klopfe ich an der Tür. Kurz darauf öffnet Chris ganz verschlafen. Er hatte sich schon hingelegt, kommt dann aber mit auf die Holzterrasse vor seinem Bungalow und erzählt, dass er sich heute einen Roller ausgeliehen hatte gegen Mittag und auf der Insel herum gefahren wäre. Ganze 150 Kilometer sei er gefahren, hätte den Sichelstrand aufgesucht, auf dem er schon vor zwei Jahren mit seinem Bruder Mario gewesen sei, und hätte sonst einiges erlebt. Wir sassen auf der Terrasse und nahmen noch ein Wasser aus der Zimmerbar. Anschliessend verabschiedeten wir uns und vereinbarten morgen doch mal wieder zum Frühstück zu kommen. Eventuell leihen wir uns auch eine „Kiste“ aus und erkunden die Umgebung.

PeterPan’s Restaurant-Tipp:

Baan Soi Gemstones / Mr. Samui
124/156 Lamai Beach (South of the Road)
Koh Samui, Suratthani
Tel.: +66 77 424630
Fax: +66 77 424265
Mail: sukitjap@hotmail.com

PeterPan’s Reisefotos von Koh Samui:

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Urlaub Koh Samui 28.02.2008 – Thai-Curry bei Mr. Samui und „Escape“ in Chaweng Bay

29. Februar 2008

18 Uhr: Was machen Männer, wenn es am Strand aufgrund des Wetters ungemütlich ist? Logisch! Schoppen! Nur sieht das a bisserl anders aus, wie beim weiblichen Geschlecht. Während Mädels vor Schmuckläden, Krimskrams, Handtaschen und Kleidern hängen bleiben und erst einmal alles gaaaanz genau ansehen (befummeln) müssen, sieht das bei uns drei folgendermassen aus: 1.) Rein in den Laden 2.) im Regal nach dem Teil gegriffen, das auf Anhieb gefällt 3.) ggf. anprobieren 4.) bezahlen 5.) raus aus dem Laden. Im speziellen Fall (CD/DVD-Kauf) reduzieren sich die Punkte auf genau 3. Somit war der Kauf für heute bereits erledigt.

Dann ging es noch zum „Seven-Eleven“ gegenüber vom „Bauhaus“, um etwas Getränkenachschub (Säfte) und Milch für den Kaffee zu besorgen. Kaum waren wir im Laden, fiel auch schon der Strom aus. Typisch! Aber nach etwa zwei Minuten war der Strom wieder da. Die Kassen scheinen eine USV zu haben.

Auf dem Rückweg fiel mir ein „Thailand Krimskramladen“ auf. Ich hielt die anderen beiden an, um hinein zu gehen. Seit Bali bin ich von den thailändischen Einrichtungsgegenständen „angefressen“. Der Thailandladen war grösser, als angenommen und erstreckte sich über vier Räume inkl. Bar. Dort schien zuerst nur Kaffee angeboten zu werden. Nachdem ich länger nicht mehr auf der Strasse erschien, kamen Mike und Chris nach. Überall an den Wänden, Regalen, Vitrinen und Tischen hingen und standen thailändische Kunstgegenstände. Es sieht aus, wie in Aladins Höhle: Schnitzereien, Gold- und Silberschmuck, Ketten, Buddaköpfe, Figuren und so weiter. Mir gefiel eine etwa 2×2 Meter grosse Liege auf. Darauf stand mittig ein flaches Tischchen. Darin eine Getränkekarte und ein Aschenbecher. Kann man hier etwas Trinken? Wir fragten nach und man bestätigte uns dies. Wir sollten Platz nehmen, wo es uns gefällt. Wir sahen uns um und entschlossen uns auf der Liege Platz zu nehmen. Dann bestellten wir Mango- bzw. Papayasäfte und machten es uns bequem.


Offensichtlich hielten auch die anderen Touristen, die in den Laden kamen, den Laden eben für einen Laden und nicht für ein Café oder Restaurant. Erst bei näherer Betrachtung der Karte stellte sich heraus, dass es sich um eine Kombination „Bar, Restaurant, Geschenkeladen, Einrichtungsladen und Internet-Café“ handelt. Tolle Kombination! Wir genossen das Ambiente, die Getränke und die Chillout-Musik, welche schön gleichmässig den Raum durchdrang. Wenig später betraten zwei Asiatinnen den Laden, sahen sich um und nahmen auf einer anderen flachen Holzliege Platz. Sie bestellten sich etwas. Wenig später brachte eine der Bedienungen die Getränke und sehr schön angerichtete Speisen. Die Asiatinnen fotografierten die Räumlichkeit und sogar das Essen, so wie ich auch mache. Ergo: Die zwei Mädels sind ebenso Touristen auf Urlaub.

Ich meinte zu Chris und Mike, dass wir auch langsam etwas essen könnten. Chris entgegnete, dass dass Essen der beiden Mädels gut ausgesehen hatte. Zumindest aus der Ferne. Ich fragte eine der Bedienungen nach der Karte und als er diese brachte, nach dem Essen der beiden Mädels. Es handelte sich um „Thai Chicken Curry“. Gute Idee! Wir drei bestellten das gleiche! Nur wir müssten uns woanders hinsetzen; denn der Tisch auf unserer Liege ist etwas zu klein. Wir wechselten also zu einem grösseren flachen Tisch vor einem grossen Wandbrunnen, der eine sich badende Thainixe zeigte.


Die Bedienung erzählte beim Servieren der nächsten Runde Säfte, dass das kleine Mädchen mit den Dreadlocks, welches ab und zu herumlief aus der Schweiz kommen würde. Wir sahen uns verwundert an. Die Bedienung sprach ein paar Worte „Schwiizerdütsch“. Als das kleine thailändische Mädchen (etwa 6 Jahre alt) vorbei lief, rief ich ihr etwas aus Schwiizerdütsch zu. Sie stutzte und antwortete schüchtern. Sie sei in Bern geboren. Wo? Bei ’s Mami! Wir lachten und plauderten über den Zufall. Mike kam vom obligatorischen Toilettengang zurück und schwärmte von der Einrichtung des WCs. Er wollte schon gar nicht mehr zurück kommen.

Dann brachte eine der Bedienungen unser Essen – Thai Chicken Curry in der einen Schale und auf einem Teller eine Portion Reis. Schon beim ersten Probieren stellten wir fest, dass es diesmal gut scharf (hot!) gewürzt war. Aber es schmeckte vorzüglich hervorragend „weltklasse“.

Eigentlich hätten wir es gerne noch länger ausgehalten in diesem Laden-Bar-Restaurant-Internet-Café, aber wir planten noch am gleichen Abend nach Chaweng zu fahren. Dort stieg eine grosse Freiluftparty – die „Escape“. Also zahlten wir die Rechnung (etwa 1000 Baht) und schlenderten durch das belebte Lamai zurück zum Hotel, um uns ausgangsfertig zu machen.

Gegen 21 Uhr trafen wir uns mit Chris in der Eingangshalle des Hotels und hielten auf der Strasse direkt ein Sammeltaxi an. Es war ziemlich viel los auf der Strasse, deshalb kamen wir nur langsam vorwärts. Dann stoppte das Sammeltaxi, um zwei weitere Fahrgäste mitzunehmen. Zwei hübsche Mädels setzten sich zu uns auf die „Ladefläche“. Aus Gesprächsfetzen hörte man schwiizerdütschen Dialekt heraus. Ich fragte, wo die beiden her seien. Tatsächlich! Die beiden sympathischen Mädels kommen aus der Schweiz, genauer: Aus Zürich!. Wo es hinginge, fragte ich. Ziel der beiden ebenso – auf die „Escape“-Party in Chaweng. Dann hielt das Sammeltaxi erneut. Eine Familie mit zwei Kindern stieg zu. Auch bei der Familie hörte man, dass sie sich auf schwiizerdütsch unterhielten. Woher sie kommen? Aus Thun! Und sie seien auf per „Backpacker“ unterwegs. Die beiden Mädels ebenso. Erst gestern wären sie angekommen in Lamai. Es entwickelte sich eine nette Unterhaltung und wir stellten uns gegenseitig vor. Die rötlich-blonde heisst Janine und die dunkelhaarige Lady heisst Olivia

Und es kommt noch besser: Olivia wohnt seit kurzem in Schlieren gar nur ein paar Querstrassen weg von uns. Und während des Gespräches kommt noch heraus: Janine ist in der Nähe unseres Stammlokals „In der Ey“ aufgewachsen – in Albisrieden. Tja, wir sollten doch öfter mit dem Sammeltaxi fahren *lach*. Nach kurzer ruckeliger Fahrt über die kurvigen Strassen kamen wir in Chaweng an. Das Taxi hielt vor dem Eingang des „Escape“-Geländes. Rechts und links vom mit Absperrgittern versehenen Eingang standen je ein Zeltpavillon. Dort waren die Kassen und wir bezahlten 300 Baht pro Mann und Nase. Wir erhielten Tickets welche wir am Eingang gleich wieder abgaben. Dann gingen wir durch einen von hohen beleuchteten Palmen gesäumten sich zum Hauptgelände hinunterschlängelnden Weg. Vor uns öffnete sich eine grosse Rasenfläche, die mit bunten Lichtskulpturen erleuchtet wurde.



Auf der Eingangsseite gegenüber befindet sich ein Fressstand, rechts vom Eingang zwei Getränkebars. Zum See hin eine erhöhte Holzkonstruktion auf der Sonnenliegen und flache Holztischchen standen. Auf der anderen Seite eine grosse Bühne auf welcher der DJ sein Set eingerichtet hatte. Er spielte beste Tanzmusik: House und Trance. Wir waren offensichtlich die ersten Gäste um 22 Uhr. Zuerst besorgten wir uns an der Bar zur Bühne hin Getränke. Die Mädels das Züritypische Wodka-Redbull und wir je ein Singa-Bier. Wir entschlossen uns auf der Holzkonstruktion zum See hin ein paar Sonnenliegen zurecht zu rücken und dort Platz zu nehmen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Sisha-Stand vorbei. Olivia besorgte eine der orientalischen Rauchapparate mit Apfeltabak, welche aber nicht auf Anhieb funktionierte. Doch den undichten Seitenluft ziehenden Kopf reparierte der Sishaverkäufer sachkundig und umgehend. Er nahm einen anderen auf den Gummi passenden und schon qualmte es richtig.


Olivia und Janine erzählten von ihren Erlebnissen ihrer Backpackertour und was sie noch alles vor hätten. Allerdings ginge es bald wieder zurück nach Bangkok. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Gegen Mitternacht füllte sich das Gelände zusehends. Chris meinte, dass ab 2 Uhr die Bars und Discotheken in Chaweng schliessen würden und dann viele noch auf die „Escape“ kommen. Na, mal abwarten. Noch war das Gelände recht locker mit Gästen gefüllt. Ein paar wenige Tanzten auf den Plattformen vor dem DJ-Pult. Der Sound war grossartig. Zumindest von der Anlage her. Der Sound kam schön gleichmässig und voluminös. Aber man konnte sich trotzdem gut unterhalten.

Nachdem sich Janine und Olivia einen kleinen Eimer mit einer einheimischen heftigen Getränkemischung besorgten, wechselten wir gegen 1 Uhr die Position weiter zur besandeten Tanzfläche hin.

Olivia schlug vor an die Bar zu gehen und einen Tequila zu trinken; denn dann würde sie eher tanzen. Ok, nach je drei Tequila tanzte auch ich ganz von allein. Mike und Janine befanden sich zwischenzeitlich schon auf einer der Plattformen auf der rechten Seite der Bühne und schwangen das Tanzbein.







Wir tanzten bis uns die Füsse weh taten und wir gegen 4 Uhr langsam den Rückzug antraten. Im Eingangsbereich setzten wir uns an einen Tisch und plauderten. Mike und Janine hatten es mit den jungen Hunden auf dem Gelände. Ständig war einer oder mehrere der vierbeinigen Feuchtnasen in der Nähe.


Weniger später verliessen wir das Gelände und gingen wieder den geschlängelten Weg durch die Palmen hinauf zum Eingang. Dort schnappten wir uns ein Taxi und fuhren gemeinsam zurück nach Lamai. Vor dem Hotel fragten die beiden, ob unseres einen Pool hätte, weil ihre Bleibe hätte nämlich keinen. Wir gingen durch die Eingangshalle zum Pool. Ohne viel zu überlegen sprang Janine in den Pool. Ok, so eine Abkühlung wäre nun ganz recht. Wir entledigten uns der grossflächigeren Bekleidungsteile und sprangen hinterher. Nach etwa einer halben Stunde planschen und blödeln entstiegen wir dem angenehmen Nass und verabschiedeten uns brav von den beiden Hübschen, welche nicht mehr weit zu ihrem Hotel hatten (Big Bell). Wir verabredeten uns für den nächsten Abend für ein gemütliches Essen bei Mr. Samui. Da waren wir ja heut schon einmal. Mike besorgte den Zimmerschlüssel. und oben angekommen fielen wir zuerst ins Bett und dann sofort in den Schlaf.

PeterPan’s Restaurant-Tipp:

Baan Soi Gemstones / Mr. Samui
124/156 Lamai Beach (South of the Road)
Koh Samui, Suratthani
Tel.: +66 77 424630
Fax: +66 77 424265
Mail: sukitjap@hotmail.com

PeterPan’s Ausgangs-Tipp:

Party „Escape“
Chaweng Lake

PeterPan’s Reisefotos von Koh Samui:

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