Urlaub Koh Samui 15.03.2008 – Urlaubsnachverarbeitung in Regensburg oder „Buchen wir gleich für Oktober?“


Die Frage: „Buchen wir gleich für Oktober?“ lässt sich einfach beantworten: Ja! Eh klar! Sowieso! Des mach ma gleich klar! Aber langsam von vorne. Wir haben ja noch Urlaub. Ergo, geht es an die Nachbearbeitung und Verarbeitung. Ein Resümee mit Tipps zu Stränden und interessanten Locations kommt noch extra. Während ich jetzt die Bilder der letzten beiden Tage auf den Server lade, fange ich langsam an die letzten Tage nachzuschreiben. Ab dem 09.03. ging es ziemlich ereignisreich und turbulent los und dann hatte ich keine Zeit und Lust mehr die Tage sofort in der Nacht zu schreiben. Mir also die Nächte um die Ohren zu schlagen. Das Thema „Mädchen“ behandle ich auch noch. Da soll es ja den ein oder anderen geben, den das speziell interessiert. Aber bei uns war das natürlich wieder ganz anders, als etwa der geistige Kleingärtner erwarten würde. Die dürfen dann trotzdem lesen. Kommen aber nicht auf ihre Kosten; denn von „käuflicher Liebe“ steht bei uns nix drin – verständlicher Weise. Wir haben leider „normale Mädels“ kennen gelernt.

Nachdem wir gestern mit leichter Verspätung gegen 19:40 Uhr landeten im schönen, aber vollkommen verregneten Münchner Airport und uns freundlicherweise Uschi vom Flughafen abholte, fuhren wir etwas leicht ermüdet nach Regensburg. Vorher stoppten wir noch bei Pfaffenhofen; denn die Tochter von Uschi gelüstete es nach „McDonald“-Food. Nein, danke. Ich benötigte nur einen Kaffee und bezog bei der Theke einen Fruchtsalat. Dafür rauchten wir noch eine draussen vor der Tür. Saukalt und Regen. Die Zigi drückte ich halb geraucht aus. In Regensburg angekommen, stand sofort Mam auf dem Programm, die uns in 10 Minuten die letzten wichtigen Ereignisse der vergangenen 3 Wochen auf die Ohren drückte.

Nur, irgendwie hatten sich zumindest bei mir die Prioritäten leicht verschoben. Was ist wichtig im Leben? Ob nun ein Kran gegen eine Brücke in Regensburg gefahren ist und dadurch die Gasleitung Feuer fing? Pfeiff‘ drauf! Wen interessiert das. Bürgermeister-Wahlen in Regensburg? Scheidinger oder Wollbergs? Mir vollkommen egal! Was kommt im Fernsehen? Total nebensächlich! Mittelbayerische Zeitung lesen? Wen interessiert denn der Kram! Komisch, irgendetwas hatte sich in meinem Hinterkopf geändert.

Ich rolle jetzt auf jeden Fall mal das Tagebuch von hinten auf, bis sich die fehlenden Stücke der Reisegeschichte füllen. Ich bitte lächelnd um wohlwollendes Verständnis der Leserschaft.

Zur Story: Gegen Mittag wurde ich durch Stimmen im Flur wach. Ich rappelte meine müden Glieder hoch. Sah an mir herunter und entdeckte mit halb geöffneten übermüdeten Augen viele kleine weisse Katzenhaare auf meinem schwarzen T-Shirt. „Sehr schön“ dachte ich „da hat sich wohl der liebe dämliche Kater Felix gestern Nacht noch schön auf meiner Bettdecke breit gemacht“. Ich stand auf und öffnete die Tür. Willy stand mit Mam diskutierend im Flur. Er hätte seine Tochter im Auto und könnte nicht lange bleiben. Man hielt dafür ein Spielzeugpferd in der Hand und Willy holte dann doch sein Töchterchen. Während ich ins Bad stolperte und mich duschte, plauderten die zwei im Flur bzw. im Wohnzimmer weiter. Da schlief Mike auf dem Sofa. Nein, er war durch die Plauderei bereits wach geworden.

Ich holte mir neue Katzenhaare-freie Klamotten aus dem Koffer und zog mich an. Willy blieb wirklich nur wenige Minuten. Dann fuhr Mam das Frühstück auf. Allerdings setzte sie sich nicht zu uns, sondern wetzte pausenlos zwischen Schlafzimmer, Küche und Bad hin und her. „Das ist viel zu hektisch“ dachte ich. Aber was will man machen. Mir fiel der Song „Numb“ von „Linking Park“ ein und ich summte diesen leise. Mam drängte uns schnell zu frühstücken; denn sie hätte einen Termin um 13 Uhr zwecks dem Verkauf ihres Gartens und wir sollten dabei sein. Na gut, dann fahren wir mit.

Nachdem die Fahrzeug-Frage geklärt war, fuhren wir in den Regensburger Stadtteil „Margartenau“. Dort hatte ich vor meinem Umzug nach Zürich jahrelang gewohnt. Dort befinden sich zwei Kleingartenanlagen. Erwähnte ich, dass ich eine natürliche Abneigung gegen alles, was mit Kleingärten zu tun hat, besitze? Nur, wenn ich diese Anlagen sehe, bekomme ich eine natürliche körperliche Abwehrreaktion. Nein, ich liebe Pflanzen und Tiere, solange beide sich rein vegetarisch ernähren, aber diese Mischung aus gutdeutschem, kleinbürgerlichem und neidgeprägten Revierdenken und der Bastion der letzten Kaiser über die Gartenzwerg-Parzellen hinter einem Verein mit dem sinnigen Namen z.B. „Grüne Laubenfreunde“ zu verbergen, lässt in mir die Gedärme verbiegen.

Aber es stellte sich heraus, dass sich der Verkauf von Mam’s „altem“ Kleingarten recht einfach abwickeln liess. Der neue Pächter besorgte sich Mam’s süssen Kleingarten. Was soll’s. Die Formalitäten waren in Minuten abgewickelt und der Ablösepreis in Sekunden ausgehandelt. Ich verabschiedete mich schnell; denn ich wollte den restlichen Tag fernab jeglicher Zwänge in der Regensburger Altstadt geniessen.

So zog ich zu Fuss über die Prüfeninger Strasse Richtung Innenstadt. Vor dem Jahnstadion drängten sich die ersten Massen; denn der einzige einigermassen erfolgreiche Fussball-Club „Jahn Regensburg“ schien sich dort mit irgendeinem Provinzgegner zu messen. Nein, ich wollte kein Fussballspiel – ich wollte Ruhe! Der Weg führte mich durch das Jakobstor über den Bismarckplatz am Theater vorbei zur Ludwigsstrasse. Die Sonne kam doch das eine oder andere Mal durch die Wolken und vor dem „Goldenen Kreuz“ sassen in Jacken und Anoraks gepackt die ersten Frischluftfanatiker in der Sonne. Es wird echt Zeit, dass der Frühling kommt. Dann lief ich am Alten Rathaus vorbei, in dem dereinst Karl V. residierte und die ersten deutschen Gesetze über das Fenster des Reichssaals ausrief, weiter zur Goliathstrasse und ging hinunter zur Steinernen Brücke.



 

Viele Touristen tummelten sich in der Stadt. Es fingen ja an diesem Wochenende die Osterferien an und die Freie Reichsstadt Regensburg ist seit der Ernennung zum „UNESCO Weltkulturerbe“ als Reiseziel noch beliebter. Ich schlenderte über die Steinerne Brücke und entdeckte, dass der Biergarten des „Spitalgartens“ bereits geöffnet war. An einigen Tischen sassen Gäste und ich schlenderte hinüber.




Die Donau führte leichtes Hochwasser; denn auf den angrenzenden Auen stand das Wasser. Zuerst schoss ich ein paar Bilder. Der Stammleser und sicherlich meine Freunde und Kollegen wissen es: Ich stecke meine Digicam immer ein. Egal wohin ich gehe. Nur in der Wohnung liegt die Digicam zusammen mit Geldbeutel, Zigaretten, Feuerzeug und Autoschlüssel auf der Ablage. Sobald ich das Haus verlasse, nehme ich die Digicam zusammen mit den anderen Sachen mit und stecke diese in die linke vordere Hosentasche. Mit einem Handgriff ist die „CANON IXUS 750“ betriebsbereit und mit einem Finger der linken Hand sofort so eingestellt, dass ich entweder mit Blitz (Auto) oder ohne Blitz (Manuell) abdrücken kann. Meine bevorzugte Einstellung ist allerdings „Serienschuss“. Dafür braucht es lediglich zwei Handgriffe „Manuell“ und einmal auf den Menüring und zwar „unten“ gedrückt. Fertig! Wer übrigens Tipps zum Digital Kamera Kauf benötigt, der lese die Seite des Pro’s Ken Rockwell nach.

Dann setzte ich mich an einen der freien Tische in der ersten Reihe und genoss die Sonne in meinem Gesicht. Ich bestellte mir einen Kaffee und sass einfach nur da. Dann „pingte“ mein Handy  und ich zog es heraus. Nanee hatte mir eine Nachricht geschickt, welche ich umgehend beantwortete. Und es sollte nicht die letzte sein für heute.

Dort sass ich etwa 20 Minuten. Ich bezahlte die Rechnung für ein „Haferl Kaffee“ und verliess den „Spitalgarten“, um wieder zurück in die Regensburger Altstadt zu gehen. Als ich bei der Goliathstrasse am „Reisebüro Venus“, in dem Chris ab Montag wieder arbeitet, vorbei ging, nahm ich das Mobile Phone aus der Tasche und rief ihn an. Er teilte mir mit, dass er etwas geschlafen hatte und gegen 15:30 Uhr im „Boston Coffee“ auf mich warten würde. Wir vereinbarten uns dort zu treffen.

Ich ging vorher noch beim „Foto Zacharias“ vorbei. Irgendwann sollte ich mir doch einmal eine neue Digicam kaufen. Und zwar gleich was richtiges. Ich sah mir die Auslagen an und entdeckte ein Angebot. Allerdings sollte so eine Entscheidung wohl überlegt sein. Und ich benötige den Rat von sachkundiger Seite. Ich kenne zwei Foto-Profis in meinem Umfeld. Wolfgang – den Rennsportfotografen – und Detlef zusammen mit Jolanda, die beide fotoverrückt sind und ihr Hobby zum Beruf machen könnten. Beide rief ich an und erkundigte mich nach deren Rat. Ergebnis: Beide stehen eher auf die Marke „Nikon“ und die angebotene „Pentax“ stand nicht so hoch im Kurs. Na gut, dann wird diese Anschaffung eben verschoben. Es soll eine neue Nikon werden, laut Empfehlung beider Profis.

Dann ging ich zum Alten Rathaus zurück und betrat das „Boston Coffee“. Ich stieg die wenigen Treppen hinauf zum Tresen und bestellte bei einer der Damen einen Kaffee. Irgendwie vermisste ich das Lächeln der Serviertochter. Das war mir sonst nie aufgefallen. Dann nahm ich die Treppe zum ersten Stock und setzte mich auf die Terrasse; denn nur dort darf man mittlerweile noch Rauchen. Nach wenigen Minuten entdeckte ich Chris auf dem Platz vor mir, welcher mir zuwinkte.

Wenig später öffnete sich die Tür zur Terrasse hinter mir und Chris kam grinsend an den Tisch. Er hätte soeben einen Kaffee bestellt und mit einem Euroschein bezahlt. Als Wechselgeld bekam er unter den anderen Münzen eine 10 Baht-Münze als 2 Euro Münze in die Hand. Dies hätte er sofort bemerkt und der Dame mitgeteilt. Mit der Vermutung, dass diese Thai-Münze von mir kommen würde. Klar! Ich musste diese beim Aussortieren des Geldbeutels übersehen haben. Natürlich ging ich sofort zur Theke hinunter und klärte das Versehen auf. Ich nahm die 10 Baht Münze und gab der Dame 2 Euro.

Mike traf kurz darauf ein und wir plauderten über den gestrigen Abend. Wir waren mit Mam und ihren Freundinnen zuerst in der „Partymaus“ im Gewerbepark. Aber nach wenigen Minuten wieder draussen. Die Musik und das Ambiente samt Aussehen der Gäste liess vermuten, dass ich unwissender Weise auf dem „Ball der Gremlins“ anwesend war. Auch die nächste Location – „PfunnPfark“ – konnte meine Stimmung nicht heben. Gut, es war glaub ich das 3. Mal, dass ich überhaupt in dem Schuppen drin war – und es gibt sicher kein 4. Mal. Beweis: Nach 5 Gin-Tonic sahen die Gäste immer noch komisch aus. Aber lag sicher an den Nachwirkungen des langen Fluges.

Während Mike versuchte mit seinem iPhone die Webcam von Lamai zu erreichen, erzählte Chris, dass er eine ganze Flasche thailändischen Wiskey (eine kleine mit 0,3 Liter) zusammen mit einem Liter Cola am gestrigen Abend vernichtet hätte, nur um einschlafen zu können. Anfänglich hätte er noch die an seiner Wohnung mit etwas Distanz vorbei fahrenden Güterzüge gehört. Aber je weniger der Wiskey in der Flasche wurde, desto ruhiger wurde es auch. Schliesslich sei er direkt auf dem Sofa im Wohnzimmer eingeschlafen und hätte sich nicht mehr ins Schlafzimmer schleppen wollen.

Vorher telefonierte er noch kurz mit Beat. Beat wäre nach unserer Mail aus Koh Samui so deprimiert gewesen, dass er nicht antworten konnte und sofort ein Weissbier trinken musste. Auch Chris’s Bruder Mario hätte es schwer erwischt. Am Sonntag nach unserer Abreise, wäre er beim Fussballspielen gewesen. Aber als er den ersten Ball trat, riss ein Sehnenband im linken Unterschenkel. Schon war für ihn nicht nur das Fussballspielen, sondern auch der Sonntag vorbei. Geradeaus könnte er laufen – mit Krücken. Aber er wohnt im 3. Stock. Deshalb verlässt er nur noch die Wohnung, wenn es unbedingt sein muss. Sein Nachbar trägt die Einkäufe für ihn nach oben – und den Müll nach unten. Der Arzt verordnete ihm eine Abmagerungskur – nicht dem Ball, sondern Mario. Gute Besserung an beide 🙂 (Beat und Mario – nicht dem Ball)

Als Hauptdiskussionsthema kristallisierte sich allerdings bei uns die nächste Reiseplanung heraus. Der Start-Termin ist schon fix (03./04. Oktober). Aber ob wir es überhaupt so lange hier aushalten ist eine andere Frage. Die Urlaubsdauer steht auch schon fest (3 Wochen). Wohin? Na, das dürfte wohl klar sein. Sofort am Montag schaut Chris im Reisebüro nach günstigen Flügen. Und die Unterkunft wird später geregelt. Es stehen zwei/drei Locations zur Auswahl – Ort: Bo Phut. Da hatte es uns am besten gefallen.

Plötzlich klingelte mein Mobile Phone. Keine Nummer im Display, das kann nur Mam sein. Doch zu meiner Freude und Verwunderung hatte ich Nanee am Draht. Ich stand auf uns suchte mir ein ruhigeres Plätzchen innerhalb des Restaurants, da die Verbindung recht schlecht zu sein schien. Sie erzählte, dass sie im Büro oberhalb ihres Restaurants sitzen würde und den Laden gleich schliesst. Seit gestern sei das Wetter wieder schön auf Koh Samui – ich meinte „Klar, jetzt sind die Regenmacher aus Regensburg, ja auch wieder abgereist“. Wir telefonierten nur wenige Minuten, aber meine Stimmung verbesserte sich um das 10-fache – ihre offenbar auch.

Gegen 17 Uhr brachen wir vom „Boston Coffee“ auf. Mike wollte sich nach einem „Thai Dictionary“ umsehen. Wir strebten somit Richtung Pustet-Passage – eben zum „Bücher Pustet“. In den Regalen fanden wir zwar alles über Thailand, aber kein Wörterbuch. Dafür aber die oft in oder vor Restaurants genutzten „Mosquito-Räucher-Spiralen“. Komisch, was treibt einen Buchladen dazu diese Räucherringerl zu verkaufen?

Da Mike das gesuchte Thai Wörterbuch nicht fand, entschlossen wir uns gemeinsam, aber mit getrennten Autos beim „Hugendubel“ im DEZ zu fahren. Nach wenigen Minuten parkte Mike den alten Omega in der Tiefgarage beim „Saturn“. Dort stiegen wir die Treppe hinauf standen – nein, nicht vor dem „Hugendubel“, sondern vor einem anderen Bücher-Grossmarkt „Sapia“ oder „Tapia“ oder so ähnlich. Hoffentlich meinte Chris nicht den Büchermarkt im „Arcaden“. Mike zog sein nagelneues iPhone heraus und wählte die Nummer von Chris. Doch der stand plötzlich vor uns. Also waren wir doch richtig.

Wir betraten den Büchermarkt und sahen uns den Wegweiser an der Rolltreppe an. Reiselektüre 1. Stock. Alles klar. Rauf ging es. Nach etwas Suchen in den Regalen fand Mike die gewünschte Lektüre. Wir fuhren wieder hinunter und Mike bezahlte. Chris schlug vor den Urlaub beim „Thailänder“ mit einem Essen zu beschliessen. Na klar! Ergo vereinbarten wir uns bei einem Thailändischen Restaurant namens „BaanThai“ in der Dechbettenerstrasse 6 in der Nähe des „Rosariums“ zu treffen.


Wir fuhren wieder mit getrennten Autos zum gleichen Ziel: „BaanThai“ und parkten die Autos in einer Nebenstrasse. Draussen im Vorgarten stand unter einem Verschlag auf einem Tischchen eine leere Flasche „Singha Beer“ und wir fühlten uns schon zu Hause. Wir betraten lächelnd das Restaurant. Auf den meisten Tischen standen „Reserviert-Kärtchen“, aber im hinteren linken Eck war noch ein grösserer Tisch frei. Wir setzten uns zur Wand, damit keiner von uns die Wand anschauen musste.


Einer der Servierer kam an unseren Tisch und brachte die in einen hölzernen verzierten Umschlag gehüllten Speisekarten. Wir bestellten gleich frech „Mango-Shake“, in der Annahme, dass es keinen hätte. Doch der Ober meinte, dass es entweder Mango mit Jogurt gemixt oder einen Cocktail mit Alkohol gäbe. Chris und Mike bestellten ersteres, ich letzteres. So kann jeder vom anderen probieren. Als der Ober die Getränke brachte, bestellten wir die uns bekannten Speisen. Mike nahm eine flambierte Entenbrust, ich „Massaman-Curry“ und Chris „Chicken-Curry“.

Nach nur einer Zigarette im Vorgarten brachte der Ober mit Verstärkung die Schüssel mit Reis und unsere bestellten Speisen, welche wir genussvoll vertilgten. Währenddessen füllte sich das Restaurant zusehends fast bis auf den letzten Platz. Wir beobachteten das Treiben und grinsten uns reihenweise „einen ab“. Es schmeckte zwar nicht ganz so gut, wie bei Nanee oder Sa, aber als Urlaubsabschluss passte das Essen allemal. Auch die „Schärfe“ fehlte durchwegs. Zum Abschluss genehmigten wir uns als „Verdünner“ je einen Thai-Whiskey und verliessen den gemütliche Ort, als es drinnen immer lauter durch die Gespräche der Gäste wurde. Wir verabschiedeten uns von Chris, der versprach sofort in den nächsten Tagen nach den Flügen nach Samui zu schauen. Na das ist doch schon ein kleines Licht am Ende des Tunnels (Urlaubs).

Gegen 23 Uhr trafen wir wieder bei Mam in der Wohnung ein. Nun hatte ich auch die Ruhe um das Abschiedsgeschenk von Nanee auszupacken. Ich löste die Klebebänder auf der einen Seite der Plastikrolle und zog die zusammengerollte Leinwand heraus. Sie hatte mir tatsächlich ein Bild geschenkt. Ich rollte es auseinander und da lag sie: Die Blume, welche beim „Butterfly Garden“, als wir zum Auto gingen, direkt vor uns auf den Boden fiel. Welche Nanee aufhob, mir dann vorsichtig in die Hand gab mit der Bitte diese zu behalten.

Bei der Blume handelt es sich übrigens um eine „Plumeria Obtusa“ aus der Gattung „Frangipani“, soweit ich das nun via Internet Suche heraus gefunden habe.

Frangipani (Plumeria), auch Frangipandi, Wachsblume, Flor de Cebo oder Tempelbaum
http://de.wikipedia.org/wiki/Frangipani 
http://en.wikipedia.org/wiki/Plumeria_obtusa
Ausführlicher sehr inoformativer Artikel
http://en.wikipedia.org/wiki/Frangipani
Und hier noch ein viel schönerer und noch informativer Blogbeitrag
http://lakecounty.typepad.com/../frangipani_plum.html

PeterPan’s Tipp Webcam Koh Samui:

Webcam Koh Samui in Lamai
http://www.samuicam.com

PeterPan’s Restaurant-Tipp (Regensburg):

BaanThai – Thailändische Spezialitäten
Dechbettenerstr. 6
Regensburg
Telefon 0941/21877

PeterPan’s Reisefotos von Koh Samui:

<— Zurück zu „Urlaub auf Koh Samui 14.03.2008 – Abschied aus Neverland – Aufstehen oder gleich Durchmachen?

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5 Responses to Urlaub Koh Samui 15.03.2008 – Urlaubsnachverarbeitung in Regensburg oder „Buchen wir gleich für Oktober?“

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  3. claudia sagt:

    hallo peter bin heute durch zufall auf deine berichte gestossen, und ich kann nur sagen toll!!!!!!!!!
    wir fliegen nächsten dienstag zum 3. mal nach samui, und dein bericht macht die sehnsucht nach einer trauminsel noch stärker.
    gebe dir in allen auch wohlgemeinte anstösse recht ,
    wir sind ein ehepaar von 55(mein mann peter)u. ich 48
    haben bisher ganz tolle eindrücke und begebenheiten auf dieser insel erfahren , allerdings mehr o. weniger fernab der üblichen touristen hochburgen, geb auch den tipp:traut euch einen roller zu mieten, seid besonnen beim fahren und ihr werdet die schönsten erlebnisse haben,
    dir peter noch einmal vielen dank werde mir deine geschichten sicherlich noch einmal durchlesen
    ganz liebe grüsse
    claudia
    koh samui in 4 tagen sind wir wieder da

  4. PeterPan sagt:

    Hallo Claudia..

    schön, dass Du doch noch hierher gefunden hast. *smile* So schön! Ihr fliegt auf meine Lieblingsinsel. Wir hatten immer einen fahrbaren Untersatz: Einen Chopper. Und sind auf eigene Faust auf Erkundung gefahren. Wo genau werdet Ihr wohnen?

    Gruss Peter

  5. claudia sagt:

    Guten morgen Peter,
    wir werden dies mal im first bungalow ( Chaweng beach)
    wohnen.
    Unser 1. Urlaub auf der Insel war letztes Jahr im März/April im Baan Chaweng u. unser zweite Aufenthalt im Juni/juli, da dann im Fair House am Chaweng Noi Abschnitt, beide Hotels waren gut.
    Wir buchen unsere Hotels auf Ko Samui eigentlich immer nach den Preis /Leistungsverhältnis, will heißen , das wir dort kaum Ansprüche auf Luxus Wert legen, da wir sowieso den Urlaub außerhalb verleben, wir mieten uns ab den 1. Tag einen Roller, und ab geht es.
    Ist erstens viel schöner an einem einsamen Strand das Meer zu genießen u. auch die menschlichen Kontakte zu den Einheimischen sind um so viel interessanter.
    Kann auch bestätigen, das unser Essen in den kleineren Restauranten vieeeellllllllll besser sind,wir lieben aber auch das Thai Essen sehr.
    Werden bestimmt einige Deiner erwähnten Orte besuchen, vielen Dank für Deine Rückmeldung u.liebe Grüsse Claudia

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