08.04.2009 – Zürich: „Ready for take off“ oder „Going to Neverland“

9. April 2009

So, endlich (Kurz-)Ferien. Was tut man, wenn man a) aus 4 Ferientagen 10 Tage machen kann (ohne eine Payback-Karte zu nutzen) und gleichzeitig ein (relativ) günstiges Flugticket nach Samui ergattern kann? Na klar! Ab in den Urlaub! Ab nach „Neverland“ – Koh Samui.

Und so sitze ich im Restaurationsbereich des Terminal E – auch Dock E oder „Midfield“ genannt – eine Stunde vor dem Boarding und nehme meine erste Stange „Ittinger“. Dank WLAN-Access checke ich das Wetter auf Samui. Und es sieht seit Tagen nicht gut aus. Was soll’s. Es ist gemütlich und schliesslich fahre ich gerade 3 Gänge runter. So ein bisschen Regen konnte uns (Chris, Mike und mir) auch letztes Jahr um diese Zeit nichts ausmachen.

Via Facebook bekam ich heute schon eine Einladung für den Sonntag von David Sambor – einem „Plattenaufleger“ auf Samui. Am Ostersonntag steigt eine „Easter Sunday & Beach Republic Party“ am Strand von Lamai. Es geht relativ früh los: 11 Uhr morgens. Ob ich da schon wach bin? Je nach Wetterlage. Ab 15 Uhr legt David auf und das werde ich mir ansehen – äh – anhören.

Und als kleine Steigerung treffe ich einen Tag zuvor am Samstag auf „Christl-Chris“ (unseren PTM – Personal Travel Manager), Bruder „Super Mario“ und „The Beat goes on“ – Beat. Die „verlorenen Jungs“ befinden sich momentan gleichzeitig am Airport München und starten gen Singapore, nächtigen dann eine Nacht und fliegen am Samstag weiter nach Samui. Tja, und wo trifft man sich? Im „Sundays Sanctuary Resort & Spa„. So trifft man sich wieder! Same Same – but different!

Ich könnte übrigens auch nach Singapore fliegen; denn meine Maschine fliegt zuerst nach Bangkok und dann direkt weiter nach Singapore. Weil: Ich war etwas verwirrt, als am gleichen Gate 26 zwei Einträge – einer nach Bangkok und einer nach Singapore – angeschlagen waren. Tja, die freundliche Airport-Information klärte mich auf. Ich dachte schon, dass es für die Reihen 1-35 nach Bankok und für die hinteren Plätze nach Singapore ging. Kurz stellte ich mir vor, wie man die Fluggäste, welche nach Singapore buchten, ganz sachlich aus 10 000 Metern mit Swiss Airlines Fallschirmen abspringen lassen würde. Das Gepäck – ohne 🙂

Wer sich nun fragt „Wo ist Mike alias Hook?“. Tja, der hält die Stellung in Zürich/Jonen/Altdorf. Nicht ganz. Zuerst besucht er Mam in Regensburg über Ostern – als Trost mit dem „kleinen Schwarzen“ (Mach mir ja keine Beule rein!). Er fuhr mich zuvor zum Flughafen. Und freute sich mit mir – ein wenig. Am liebsten wäre er mit mir geflogen. Aber 1.) war er ja erst in Thailand und 2.) das kommt schon noch. Spätestens im Oktober; denn der ist reserviert für die „Three Lost Boys“ und wo geht’s hin? Diese Frage wird uns sicherlich lange beschäftigen 🙂

Stay tuned!


08.04.2009 – Zürich: Unterwasserbilder im Aquarium mit der Olympus mju Touch 8000

9. April 2009

Morgen fliege ich nach Koh Samui. Dort ist am nächsten Wochenende „Songkran“ – das Thailändische Neujahresfest. Dieses Fest wird mit viel Wasserspritzen begangen. Ausserdem ist meine „Canon IXUS 750“ durch die fast tägliche Benutzung schon etwas betagt. Meine Nikon D80 werde ich zwar in den Kurzurlaub mitnehmen, aber wasserfest ist diese nicht. Auch kann ich diese nicht einfach in die Hosentasche stecken, wie meine „Alte“- die Canon. Daher ist der Zeitpunkt günstig eine neue kleine Kompaktdigitalkamera zu besorgen. Neulich fand ich „genau mein Ding“: Die „Olympus mju Touch 8000″Dieses kleine Wunderding kaufte ich heute im „MediaMarkt“ in Kriens. Warum? Das Teil ist wasserdicht bis 10 Meter! So tief werde ich nie tauchen, aber zumindest hält die Digitalkamera die Wasserschlacht zum Songkran locker aus. Neben der Wasserresistenz steckt die Digicam auch harte Schläge weg; denn sie ist bis zu einer Fallhöhe von 2 Meter zugelassen. Letzteres möchte ich eher nicht ausprobieren.

ABER: Die Wasserdichtigkeit erprobte ich in kleinem Rahmen gleich einmal in einem meiner Aquariumprojekte: Unterwasserbilder im „Thairiver“. Die Paradieser zeigten sich von den plötzlich im Wasser befindlichen Gegenständen (rechte Hand mit Digicam) etwas verwirrt und wollten einfach nicht stillhalten. Nur der kleinste der 5 Paradieser schwamm immer ganz nah an der Kamara. Er wollte einfach nicht auf Distanz gehen. Und so musste ich ihn förmlich immer wieder verscheuchen. Gut, die Bilder sind nun nicht unbedingt als Musterbeispiele zu bezeichnen. Es handelt sich ja schliesslich um die ersten Aufnahmen in verschiedenen Modis. Am Ende gelang mir sogar ein ansehnliches Bild einer Garnele und einer Anetome Helena im Säulenaquarium.

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Somit ist die „Olympus mju Touch 8000“ der ideale Reisebegleiter für jede Gelegenheit. Die Eigenschaften werde ich im Kurzurlaub auf Koh Samui sofort einsetzen. Schliesslich möche ich überprüfen, ob diese Digicam das Prädikat „tropenerporbt und wüstengetestet“ verdient!