02.07. – 04.07.2010 – Caliente Festival 2010 at Züri-Fäscht 2010

26. Juni 2010

Gleichzeitig mit dem diesjährigen Züri-Fäscht findet das Caliente Festival 2010 statt – und zwar am Hafen Enge.

PS: Zum Caliente Festival hat es ein ordentliches Online-Programm


02.07. – 04.07.2010 – „Züri-Fäscht“ – Das grösste Fest der Schweiz

26. Juni 2010

Das Fest der Superlative wurde 1951 erstmals durchgeführt und gehört seit 1976 alle drei Jahre fix in den Fest-Kalender der Stadt Zürich. Im 2010 können die Besucher die Attraktionen des Züri Fäscht wiederum kostenlos geniessen. Stadtpräsidentin Corine Mauch und OK-Präsident Robert Kaeser eröffnen das Züri Fäscht am Freitag, 2. Juli, um 16.45 Uhr auf der Quaibrücke. Damit verwandelt sich Zürich in einen grossen Festplatz. Das OK des Züri Fäscht geht davon aus, dass bei gutem Wetter bis zu zwei Millionen Menschen mitfeiern werden.

Alle drei Jahre fällt Zürich für drei Tage in einen einzigartigen Festtaumel. Anlässlich des Züri Fäscht zeigt sich die sonst eher nüchterne Limmatstadt von ihrer ausgelassenen Seite. Nun ist es endlich wieder so weit: Vom 2. bis 4. Juli 2010 locken zahlreiche Attraktionen ans Seeufer, an die Limmat und in die Altstadt. Das Fest bietet für jedes Alter und jeden Geschmack etwas. Traditionell bilden die beiden Feuerwerke am Freitag- und Samstagabend den nächtlichen Höhepunkt für Jung und Alt. Am Freitag wird das Feuerwerk mit dem Titel „Fire“ durch sog. „New Classic“- und am Samstag durch Pop-Musik begleitet; dann unter dem Motto „Pyrosymphonie“.

Am Samstagabend gibt es für die Festbesucher am Nachthimmel eine Überraschung, die Teil des Feuerwerks ist, und zuvor in der Schweiz noch nie zu sehen war. Zur musikalischen Untermalung der beiden Feuerwerke werden rund 300 Lautsprecher auf dem Festgelände installiert. Das Züri Fäscht 2010 fällt in die Zeit der Fussball-WM. Damit es bei Spielverlängerung keine Überschneidung gibt, hat das OK Züri Fäscht beschlossen, die Feuerwerke eine halbe Stunde später zu starten – also um 23 Uhr.

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Das Züri Fäscht 2010 ist für den Grossandrang gerüstet: 120 Schausteller-Betriebe und 60 Bühnen sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung, 300 Markt- und Verpflegungsstände garantieren kulinarische Vielfalt. Wegen des Baus des Parkhauses unter dem Sechseläutenplatz findet 2010 die grosse Chilbi auf der Landiwiese statt. Ein Abstecher ans Wollishofer Seeufer lohnt sich. Und wer die Chilbi am Züri Fäscht verpasst, kann einen Besuch bis am 11. Juli nachholen. Bis dann wird die Chilbi nämlich verlängert. Das detaillierte Programm ist im Festführer ersichtlich. Erhältlich ist der Festführer ab 24. Juni bei zahlreichen Programmheftverkäufern in und um Zürich für fünf Franken. Zudem kann der Festführer schon heute im Internet unter www.zuerifaescht.ch vorbestellt werden.

PS: Das vollständige Programm gibt es nur käuflich zu erwerben auf Papier bei den Organisatoren. Aber zumindest habe ich herausgefunden, wo man die WM-Viertelfinals am Samstag und Sonntag ansehen kann: Am Bürkliplatz bei Radio24.


26.06.2010 – PODs – Picture of the Day: „Full Moon – Objektiv-Test Nikon D90 + Tamron 18-270 mm“

26. Juni 2010

Seit dieser Woche besitze ich ein neues Objektiv: Das Tamron 18-270 mm. Es besitzt somit eine 15-fache optische Vergrösserung. Zum Test des Objektivs passt, dass heute nach der Vollmond scheint. Eigentlich fotografiere ich nicht mit Stativ, aber damit und mit Selbstauslösung kommt man bei dunklen Testverhältnissen recht gut zurecht. Ich dachte, dass ich Stativ und Selbstauslöser benötige, aber eigentlich könnte man auch „freehand“ fotografieren. Klingt komisch, ist aber so:

Was ich nämlich gelernt habe: Mit manueller Einstellung und Einstellen der Belichtungszeit (Überdeckung im Fokusmarker) erhält man absolut überbelichtete Bilder – gleiches bei „Automatik“. Das erkennt man auch an Spiegelungen im Bild. Dreht man die Belichtungszeit herunter, schiess man immer mehr einen weissen Tischtennisball. Auch die ISO-Einstellung auf Automatik ausschalten und den Wert tunlichst herunterdrehen. Sonst verrauschen die Ränder ohne Ende. Ich landete letztendlich bei unglaublichen rauschfreien 200 ISO, Blende 7.1 und Belichtungszeit 0.003 (1/320).

Das erste Bild zeigt den Mond als winzigen Punkt bei Zoom 18 mm. Das zweite Bild ist da Originalbild bei 270 mm und das letzte Bild zeigt den Bildausschnitt des Originals ausgeschnitten auf 1024×680.

Full Moon Tamron 18-270 mm (18 mm)
Full Moon Nikon D90 + Tamron 18-270 mm (18 mm)

Full Moon Tamron 18-270 mm (270mm)
Full Moon Nikon D90 + Tamron 18-270 mm (270 mm)

Full Moon
Full Moon Nikon D90 + Tamron 18-270 mm (270 mm, vergrössert)

Fool Moon 2
Full Moon Nikon D90 + Tamron 18-270 mm (270 mm, vergrössert)

Nachdem ich immer noch nicht ganz zufrieden war mit den bisherigen Ergebnissen (der grosse Krater auf der unteren Seite noch nicht herausgebildet), spielte ich weiter mit den Einstellungen. Das vierte Bild gefiel mir dann am besten: Blende 6.3, ISO 200, Belichtungszeit 0.001 sec. (1/1250).