16.01.2011 – iPhone nicht für Minusgrade geeignet, sagt Apple

16. Januar 2011

„Extreme Kälte“ von Minus 14 Grad verursachte eine Explosion eines iPhones in Norwegen – und Apple lehnte die Reparatur oder einen Ersatz ab. Die Begründung: Das iPhone besitze einen „Arbeitsbereich“ von Null bis +35 Grad.

Einer Norwegerin explodierte nach einem Spaziergang in der Norwegischen Kälte ihr iPhone 4, nachdem sie im Auto das Mobiletelefon aus der Tasche nahm, um Musik zu hören. Nach Angaben des News-Blogs „Feber“ (reported) gab es einen hörbaren Knall und das iPhone zeigte seine Innereien. Bei einem Besuch im Apple-Store teilte man dann der Dame mit, dass es keine Garantie für die Nutzung des iPhones unter Null Grad geben würde. Auch über 35 Grad entfällt die Garantie für Defekte. Auch warnt das iPhone den Nutzer, wenn es der Elektronik zu warm wird. Allerdings gibt es keine „App“ für zu tiefe Temperaturen.

Aber ich denke es wird sehr bald eine Klimahülle im Zubehörhandel geben und eine Minus-Temp-App im App-Store, damit sowas nie wieder passiert. Jetzt schalten wir um zu Shrotty ins Raumschiff Entensteiss.

via MobileCrunch und Claus


16.01.2011 – Raserblitzgewitter – Ergebnis vom Samstag: 1. Türkei, 2. Italien, 3. Schweiz

16. Januar 2011

Wer es noch nicht wissen sollte: Auf Schweizer Autobahnen gilt die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Zugegeben, in manchen Kantonen scheint man zwar mit dieser Geschwindigkeit ein Verkehrshindernis zu sein (gefühlsmässig Thurgau, Luzern, Schwyz), speziell auf der linken Fahrspur beim Überholen, aber laut Gesetz ist es so. Was in der Schweiz leider verboten ist, sind sog. Rundenstreckenrennen – und zwar seit dem tragischen Unfall 1955 in Le Mans. Auch ist es ungünstig ein Bett auf der Autobahn zu verlieren. Aber das ist eine andere kuriose und tragische Geschichte. Auch blitzen Ampeln nicht nur bei Rotlicht, sondern auch wenn man zu schnell fährt (schweizweit 159 Stück / Stand 2007)! Wer es nicht glaubt, probiere es aus.

Zurück zur Story: Trotz des „rigorosen“ Verkehrslimits von 120 km/h gibt es trotzdem immer wieder Eid- und Zeitgenossen, die gerne mit dem Schein (Führerausweis) spielen. Es hat sogar schon Mitarbeiter der Kontrollbehörde selbst erwischt, und zwar richtig. So ergab es sich am heutigen Samstag, dass gleich 3 Kurzzeitrennfahrer in das polizeiliche Blitzlicht gelangten. Nach dem Motto: „Kann man in der Schweiz schneller als 120 km/h fahren?“ Antwort: „Ja, man kann! Als Risiken und Nebenwirkungen besteht Führerausweis-Entzug“. Der Schnellste Türke heute fuhr mit satten 208 km/h auf der A3 in die Radarfalle – Schein weg. Platz 2 ging an einen Italiener im Bezirk Bremgarten mit 197 km/h. Den 3. Platz errang eine flotte Schweizerin im Kanton Zürich mit schlappen 181 km/h.

Ach und übrigens: Was man noch wissen sollte ist, dass man mittlerweile die Vignette für 2011 für die Schweizer Autobahnen benötigt. Meiner Erinnerung nach kostet der Nichtbesitz 100 Franken Strafe plus 40 Franken (Vignette). Fahren ohne Licht kostet übrigens 60 Franken, aber das nur nebenbei. Hält man allerdings nicht an einem Fussgängerüberweg (Zebrastreifen) an, wenn jemand über die Strasse will, kostet das sofort 140 Franken.


15.01.2011 – NYT Top41 Destinations to Go in 2011 – Koh Samui on 3rd. Place

16. Januar 2011

Die „New York Times“ kürt jedes Jahr die Top-Ferienziele und für 2011 heissen die Favoriten:

  1. Santiago (Chile)
  2. San Juan Islands (Washington, USA)
  3. Koh Samui (Thailand)
  4. Iceland
  5. Milano (Italy)
  6. Georgien
  7. London (England)
  8. Loreto (Mexico)
  9. Park City (Utah, USA)
  10. Cali (Colombia)

Auf Platz 11 folgt sogar ein Fluss – die Donau – allerdings nur von Budapest zum Schwarzen Meer. Als erste Deutsche Stadt steht Dresden auf Platz 27. Die Schweiz oder gar Österreich sind nicht vertreten.