24.06.2011 – Monty Python mit eigenem Youtube-Kanal

24. Juni 2011

Schon von frühesten Kindertagen an begleitete uns die englische Gang „Monty Python“ mit schrägem Humor und schwarzer Satire. Klassiker wie „Das Leben des Brian“ oder „Ritter der Kokosnuss“ erweiterten unseren Wortschatz im täglichen Leben erheblich und wir wurden sogar über den „Sinn des Lebens“ aufgeklärt. Kein Wunder also, dass sich nach 40 Jahren diverseste Video-Schnippsel von Fans in Youtube finden lassen.

Dies nahmen die Mitglieder von „Monty Python“ zum Anlass einen eigenen Kanal in Youtube zu gründen. Nun nehmen es die „Monty Python’s“ selbst in die Hand und liefern die beliebtesten Videos in HQ ins Web.

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19.06.2011 – Belgrad: Amy Winehouse voll wie ein Weinhaus vor 20000 Zuschauern

20. Juni 2011

Amy Winehouse – 27 – charismatische Sängerin aus Enfield (England) hat wieder zugeschlagen. Am Samstag wankte die Sängerin in Belgrad vor 20000 Zuschauern offensichtlich betrunken auf die Bühne und brachte während eineinhalb Stunden nur wenige Textzeilen zustande, warf mit Mikrofonen und Schuhen um sich, worauf sie von den Zuschauern ausgebuht wurde. Die Eintrittskarte kostete um die 50 Franken, was bei einem Durchschnittslohn in Serbien von 370 Franken eine Menge ist.

Ein Sprecher von Amy Winehouse vermeldete heute der Presse, dass die nächsten Konzerte in Istanbul und Athen abgesagt werden, weil Amy nicht die „bestmögliche“ Leistung bringen könne. Na denn Prost.

Am 15. Juli wird die Sängerin in Locarno am Moon and Stars erwartet, am 23. Juli am Paléo Festival in Nyon.

(Quelle: Bieler Tagblatt)

PS: Hier zwei Bilder Amy Winehouse ungeschminkt aus dem Jahr 2007


19.06.2011 – Spirit of Rock Festival in Winterthur – Gut, dass ich dort war

20. Juni 2011

Gut, ich kam erst gegen 16:15 Uhr an der Eishalle beim Spirit of Rock Festival an. Irgendwann gründe ich die „VFFZFFV“ (Volksfront für Zürich für fliessenden Verkehr). Die erste Tat wird sein den Gubrist wegzusprengen. Am Sonntag um 15 Uhr hat es da Stau! Von Urdorf bis Affoltern! WTF! Gut, natürlich bekommt man dann keinen Parkplatz mehr direkt vor der Deutweg-Eishalle in Winterthur. Dafür darf man dann vor dem Coop parken etwa 1000 Meter entfernt. Gut, dafür konnte ich mein Free-Ticket direkt am blauen Kassenzelt abholen, nachdem der Kassier sein Schinken/Käse-Sandwich verdrückt und während dem Essen mit einem Groupie plauderte.

Gut, ich hatte auf das Mitnehmen meiner Digicam verzichtet, weil ich dachte, dass bei der Besetzung sicherlich am Eingang darauf geachtet wird. Gut, dafür hatten alle ausser mir mindestens ein Natel und/oder eine Digicam dabei. So viele, dass später der Foreigner-Sänger „raise your mobiles“ ins Mikro rief. Gut, früher nahm man dazu Feuerzeuge, bis die Fingerkuppen eine eindeutige polizeiliche Identifikation wegen verbrannter Fingerkuppen unmöglich machte.

Gut, Saga hätte um 16 Uhr anfangen sollen. Aber als ich die gut gefüllte Eishalle betrat, tat sich noch gar nichts. Roger alias Metallschädel war schon früher da. Zusammen mit Fränzi, Falki und Rockröhre entdeckte ich Roger mit ein paar Kollegen und Kolleginnen mitten im Foyer beim Konzert-Verpflegung verspeisen. Gut, dann warten wir halt noch ein wenig. Die Fans des Festivals hatten nach erster Durchsicht durchaus einen Altersdurchschnitt von „gegen 40“ (oder darüber). Der/die Ein oder Andere hatte/n sogar noch die gleichen Klamotten von damals an. Nur ob man da noch komfortabel hineinpasst? Das ist die andere Frage.

19.06.2011 SAGA in Concert in Winterthur

Schliesslich legte der Anfang Jahr zurück gekehrte Michael Sadler samt Critchton-Brüder, Jim Gilmor und Schlagzeuger Brian Doerner mit „On the Loose“ los. Reimt sich fast. Gut, „Humble Stance“ und „Scratching the Surface“ kamen recht gut rüber. Auch „What do i know“ passte noch recht gut. Aber bei „Pitchman“ holperte es ein wenig. Und die melodramatischen Soli bzw. die „Highspeed-Fights“ zwischen Keyboard und E-Gittare zogen sich doch das eine oder andere Mal etwas in die Länge. „Wind him up“ und „The Flyer“ hätte ich mir gerne gewünscht als abschliessende Stimmungsbringer. Aber ein Konzert ist eben kein Wunschkonzert.

19.06.2011 - KANSAS in Concert in Winterthur

Gut, dann war Umbaupause und die meisten Gäste begaben sich in das Aussengelände vor der Halle. Vor dem einzigen Grillstand bildete sich eine längere Schlange quer über den Platz. Getränke bekam man hingegen etwas flotter. Fränzi und Falki hatten VIP-Tickets und schwärmten von der Gastlichkeit und den vielen Delikatessen, welche man in der „Gold-Area“ kredenzte. Als nächstes war Kansas dran. Gut, „Dust in the Wind“ war dabei. Sauberes Handwerk, gute Stimme, klassische Geige, alles passt. Viele Songs sind 35 Jahre alt. Und klingen immer noch frisch.

19.06.2011 - FOREIGNER in Concert (i want to know what love is)

Gut, für mich die besten des Abends waren „Foreigner„: Geiler Sound. Weltklasse Show. Und die Stimmung kochte bei all den sauberen 80er-Songs im Repertoire: „Cold as Ice“, „I want to know what love is“, „Urgent“ und als Zugabe gab es „Jukebox Hero“. Alle Songs aus den 80ern – bis auf einen vom neuen Album „Can’t Slow Down“. Und das obwohl nur noch Mick Jones als einziges Gründungsmitglied immer noch dabei ist. Kelly Hansen am Mikrofon gab jedenfalls alles im Original ab – bekleidet in einer weissen Original-Stretch-Jeans mit Seiteneingriff.

Gut, was mich zum Abschluss bringt, nämlich Journey. Die Jungs eröffneten komfortabel mit „Seperate Ways“. Aber dann. Dann ging es dahin mit neueren Songs. Das merkte man sofort am Publikum. Bis auf die „Dauerharten Fans“, die auch jede Umstrukturierung in der Band seit 30 Jahren mitgemacht haben, standen alle anderen Fans mit den Händen in den Hosentaschen da und hörten sich die neuen Songs an. Gut, bei einem „Spirit of Rock Festival“ ist es durchaus legitim neue Songs zu spielen. Aber der Spirit geht damit verloren.

Gut, wie es ausging kann ich nicht mitteilen; denn ich verabschiedete mich so nach dem 5. Song von Journey. Man ist ja auch nicht mehr der Jüngste *lach*. Aber auf der Rückfahrt stockte es wieder. Gut, diesmal in der Gegenrichtung Richtung Gubrist von Affoltern weg. Gut, somit verbrachte ich wieder mehr Zeit im Stehen auf der „Autobahn“ als beim Fahren. Gut, was mich wieder zum Gubrist und dessen Sprengung durch den „VFFZFFV“ bringt. Gut, ich bin Daheim und gehe gerne wieder aus so ein Festival.

PS: Einen weiteren Bericht über das Festival gibt es bei


15.06.2011 – Milla Jovovich: Von Al Bundy’s „Yvette“ bis „Resident Evil“

15. Juni 2011

Unser Cablecom Festplatten-Receiver funktioniert wieder. Und seit dem zeichnen wir „Al Bundy“ wieder auf, um dann, wenn es nix Gescheites im Fernsehen hat, die alten Folgen anzusehen. Heute sahen wir uns die 63. Folge aus der 4. Staffel an „Her mit den kleinen Französinnen“.

Die junge Austauschschülerin „Yvette“, die Kelly der Reihe nach die Jungs ausspannt und dann wegen schlechten Betragens frühzeitig nach Hause fliegen muss, kam Mike und mir gleich bekannt vor. Nach etwas Gurgeln bestätigte sich unsere Vermutung: Irgendwoher kennen wir die Dame:

Ist das nicht die Schauspielerin aus „Ultraviolet„?

Und könnte das nicht die gleiche Schauspielerin sein, die in „Das 5. Element“ die LeeLoo neben Bruce Willis spielt?

In Wikipedia steht nix von ihrem Cameo-Auftritt in „Al Bundy’s Schrecklicher Familie“, aber auf ihrer Website und sie ist es: Milla Jovovich

Und ja: Sie spielt in „Resident Evil“.


07.06.2011 – EHEC: Zitat des Tages

7. Juni 2011

„Wenn Vegetarier derzeit Salat verspeisen, besteht die Gefahr, dass sie schnell ins Gras beissen.“

(PP)


06.06.2011 – Roger Waters „The Wall“ in Zürich (Pink Floyd)

6. Juni 2011

Am letzten Freitag fuhr ich extra nach Mannheim, um Roger Waters zu hören – und zu sehen. Heute und morgen tritt Ex-PinkFloyd Roger Waters – der Denker und kreative Kopf – samt neuer Band in Zürich auf. 250 Mitarbeiter bauen die Bühne auf. Es hat sogar noch Restkarten.

Freund und Kollege „Hardy“ besorgte schon letztes Jahr die Eintrittskarten – und er hatte wegen Absage eines Kollegen von ihm eine für mich übrig. Sonst wäre ich nicht nach Mannheim gefahren. Die Fahrt am letzten Freitag war schon der reine Horror. Die A5 ist eine einzige Baustelle. Und dann erwischte es mich 7 Kilometer vor der Abfahrt Schifferstadt: Ein LKW war umgekippt und Dieselöl lief aus. Ergebnis Totalsperre. Ich stand geschlagene 1,5 Stunden im Totalstau und der Konzertbeginn kam immer näher.

Schliesslich gab ich dann direkt die SAP Arena ins Navi ein und als es weiter ging kam ich gerade noch rechtzeitig. Ich setzte mich und 1 Minute später fand das „Klangspektakel: The Wall“ statt. Gut, ich war und bin nicht der absolute Pink Floyd-Fan. Die Musik kam mir immer etwas zu „psychedelic“ und langwierig vor. Und ich machte mir deshalb nur selten die Mühe die Texte zu übersetzen bzw. zu verstehen. Schliesslich wurde the Wall irgendwann um 1979 veröffentlicht. Mit 13 macht man sich nicht die Gedanken, was da in der Welt der Politik so abgeht.

Erst später befasste ich mich mit den Texten und fand es bewundernswert, dass sich jemand in Texten zu Populärmusik politisch auszudrücken vermochte. Abseits von ausgetretenen Schnulzen und Rocksongs, welche sich nur mit dem Thema „Sehnsucht“ auseinandersetzten.

Tagesanzeiger: Das monumentale Klangspektakel „The Wall“ ist in Zürich angekommen.


Events in Zürich: 04.06.2011 – 80’s forever im Papiersaal Sihlcity Zürich

2. Juni 2011

Die 80’s Party mit den Videoclips – 80’s forever nimmt dich mit auf eine Zeitreise in die Welt der 80er Jahre, als Twix noch Raider hiess und man sich mit Blue Curacao den ersten Schwipps antrank. 80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.

80sForever_JUNI_2011[1]

DJ DZ & PETE-G spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle und wie immer zu jedem Song den original Videoclip!

Ort: Papiersaal Sihlcity
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 20 CHF