05.07.2011 – Regensburger Staatsanwaltschaft: Strafbefehl gegen Pete Doherty und August Diehl

5. Juli 2011

Eine ausgedehnte Kneipentour in der Regensburger Altstadt, wird für Pete Doherty und August Diehl ein gerichtliches Nachspiel haben. Im Fasching 2011 brachen der bekannte Rock-Musiker Pete Doherty und der Schauspieler August Diehl (Salt, Inglourious Basterds) zusammen mit einer dritten Person im Vollrausch in ein Musikgeschäft ein und stahlen eine Schallplatte und eine E-Gitarre, welche später am Domplatz aufgefunden wurde. Gestern erliess die Staatsanwaltschaft Regensburg Haftbefehl gegen die drei dringend Tatverdächtigen, welche bereits in der ersten Vernehmung im März teilgeständig waren. Teilgeständig deshalb, weil sie sich wegen des erhöhten Alkoholkonsums und „anderer Drogen“ nur noch bruchstückweise an die Vorgänge damals erinnern können. Der Haftbefehl lautet auf scheinbar auf „fahrlässigen Vollrausch“. Doherty und Diehl waren im März wegen Dreharbeiten in der Oberpfalz.

Quelle: Focus Online

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04.07.2011 – Living Root Bridges – Die lebenden Wurzelbrücken von Cherrapunjee

5. Juli 2011

Im tiefsten Nordosten von Indien in einer der regenreichsten Gegenden der Welt wachsen Brücken über die Flüsse. Nicht ganz von alleine; denn fachkundige Menschen übertragen ihr Wissen von Generation auf Generation. Und so flechten sie die Wurzeln des Ficus Elastica (Gummibaum), welche daraufhin die Flüsse überspannen.

Lebende Brücken

Faszinierend, was man aus Gummibaum alles „basteln“ kann: Lebende Brücken.

Das erinnert leicht an eine andere Baumart: The Walking Tree. Dabei handelt es sich allerdings um eine ähnliche Gattung, welche auch unter „Banyan Tree“ bekannt ist (Ficus bengalhensis). Diese Riesen-Baumart besitzt eine interessante Entstehungsgeschichte. Die Samen werden von Vögeln ausgeschieden, was oft auf anderen Bäumen geschieht. Von dort aus wachsen dann lange Wurzeln bis zum Boden. Dort angelangt, werden diese zu Baumstämmen und tragen dann den neuen Baum. Der ursprüngliche Trägerbaum wird dann förmlich von den Wurzelranken des Banyan Trees „erwürgt„. Der Baum treibt dann weitere tragende Wurzeln und scheint dann zu „wandern“, was ihm den Namen „Walking Tree“ einbringt.

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