05.03.2021 – Banker befriedigt sich selbst während Zoom-Meeting


Letzte Woche lud Betty Sanchez (Member Executive Board of Julius Bär) zu einem sogenannten „Townhall“ in Zoom. Das ist eine Form des Netmeetings in grossem Stil, bei dem man üblicherweise seine gesammte Mannschaft einlädt, um über globale Themen oder Strategien zu informieren. Nach und nach trudelten die Teilnehmer virtuell ein. Einer der Banker aus Südamerika merkte nicht, dass er bereits online war – er liess sich aber nicht beim Onanieren stören. Die Kollegen, die bereits online waren, bekamen das mit und versuchten ihn mehrmals anzurufen.

Bild: Quelle Pixabay

Der wichsende Banker liess sich aber nicht stören und nahm das Mobiltelefon nicht ab. Die Zoom Konferenz startete, wie gewohnt, ohne dass der Banker von sich abliess. Betty Sanchez hatte nach eigenen Angaben nichts davon mitbekommen. Der fehlbare Banker wurde anschliessend zur Rede gestellt. Er hat mittlerweile auf eigenes „Betreiben“ das Unternehmen verlassen.

Schon im Oktober 2020 suspendierte der „New Yorker“ den 60-jährigen US-Journalisten Jeffrey Toobin nachdem er vergessen hatte die Kamera abzuschalten und sich selbst befriedigte während eines Zoom-Meetings mit Kollegen.

Quelle Inside Paradeplatz

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