01.03.2022 – Sonnenuntergang auf der Schwägalp

1. März 2022

Am letzten Sonntag schien die Sonne und es hatte einen strahlend blauen Himmel. Allerdings war es recht windig und es hatte nur 6 bis 8 Grad. Also sattelte ich den kleinen Blauen und fuhr eine Runde den Bergen entgegen.

Zuerst ging es Richtung Kyburg hinauf zur Ortschaft First. Dann weiter über Agasul nach Fehraltdorf und Hinwil. Von dort aus rauf zum Riecken. Immer schön auf ruhigen kurvigen Strassen. Da ich bis zum Sonnenuntergang noch Zeit hatte, bof ich recht ab nach Alt St. Johann und rauf zur Schwägalp. Dort schoss ich in Eiseskälte ein paar nette Fotos.


01.03.2022 – Nordstream AG in Zug entlässt alle 140 Mitarbeiter

1. März 2022

Nachdem die Deutsche Regierung das Genehmigungsverfahren für die neue Pipeline Nordstream 2 ausgesetzt hatte, wurde heute bekannt, dass die Nordstream AG mit Sitz in Zug alle 140 Mitarbeiter gekündigt hat. Der Schweizer Bundesrat Guy Parmelin liess die Bombe heute im westschweizer Sender RTS platzen. Die Firma ist eine Tochter des russischen Unternehmens Gazprom.

Quelle Pixabay

Ausserdem wurde dem russischen Stardirigenten Valery Gergiev mitgeteilt, dass er nicht am Lucern Festival teilnehmen darf. Er wurde ausgeladen. Begründung ist hier seine Nähe zum russischen Präsidenten Putin. Der Stardirigent hätte „Zaubersee“ leiten sollen. Diese Veranstaltung wurde nun abgesagt.

Auch für die Münchner Philharmoniker hat die Russland/Ukraine-Krise Folgen: Hier entliess die Stadt München den Dirigenten Waleri Gergijew. Ebenso wegen seiner Nähe zu Putin.


01.03.2022 – Die Schweiz als Geldwäscher für Russland

1. März 2022

Wen wundert es? Die Schweiz ist schon lange das Geldzufluchtsland Nummer 1. Der Beobachter deckte das zusammen mit einem Recherchenetzwerk bereits 2o17 auf. Über 20 Milliarden Dollar seltsamer Herkunft landeten aus Russland in der Schweiz.

Quelle Pixabay

Das lief bis heute bestimmt nicht anders. Und die Summen sind sicher noch höher.

Quelle: https://www.beobachter.ch/wirtschaft/laundromat-geldwasche-die-schweiz-als-drehscheibe