22.09.2017 – Wieder Rundstreckenrennen in der Schweiz! Formel-E Rennen in Zürich am 10.06.2018 geplant!

22. September 2017

Mit grossem Erstaunen las ich gestern, dass es nächstes Jahr – genauer am 10.06.2018 – ein Formel-E Rennen in Zürich geben würde! Denn sogenannte „Rundstrecken-Rennen“ waren seit dem schweren Unfall am 24 Stunden Rennen in Le Mans im Jahre 1955 kategorisch in der Schweiz verboten worden. Die Rundstrecke würde vom Hafen Enge über den General-Guisan-Quai, die Stocker-, Dreikönig-, Gotthard- und Alfred-Escher-Strasse zurück an den See führen.

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Das Rennen in Zürich wäre das erste auf einer Rundstrecke in der Schweiz seit 63 Jahren. 1955 wurden Wettkämpfe dieser Art als Folge der tragischen Geschehnisse in jenem Jahr in Le Mans verboten. Der damalige 24-Stunden-Klassiker hatte in einer Katastrophe mit 84 Todesopfern geendet. In der Formel E fahren bekannte Piloten wie die Schweizer Sébastien Buemi und Neel Jani. Die Fahrzeuge, die Formel-1-Autos ähnlich sehen, erreichen Höchstgeschwindigkeiten von über 200 Kilometern pro Stunde.

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Eine definitive Bewilligung für das Rennen liege aber noch nicht vor. Die Stadt sei dabei, das eingereichte Detailgesuch zu prüfen. «Dabei geht es zum Beispiel um Fragen, ob Tramgleise oder Fussgängerinseln entfernt werden müssen. Solche Massnahmen wären mit erheblichen Kosten verbunden, die der Veranstalter tragen müsste», sagt Ninck.

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Vielleicht wäre der Flughafen Dübendorf eine passende Alternative; denn dort sind nicht nur Pisten gegeben. Auch die Parkplatzsituation und Anreise gestaltet sich deutlich einfacher, als mitten in der Stadt Zürich.


27.11.2011 – Mallorca: Formel 1 Rennstrecke bereits 2013

27. November 2011

Insel-Vertreter traf sich mit Ecclestone und präsentierte die Pläne für die Rennstrecke, deren Baubeginn in Mallorca für Jahr 2013 geplant ist. Die mallorquinischen Stadt Llucmajor unterstützt diese grossartige Initiative, weil sie Arbeitsplätze direkt und indirekt zu schaffen und eine grosse wirtschaftliche heilsame Wirkung für die Inseln besitzt. Das Projekt wurde vom spanischen Architekten Mateo Palmer und Biel Arbona beauftragt. Es wäre eine der modernsten Rennstrecken der Welt und würde nicht nur für Formel-1-Rennen genutzt, sondern auch für Moto GP und Motocross. Eine grosse Chance für die Balearen.

Formel 1 Rennstrecke Mallorca bis 2013

Nach einer Meldung der Tageszeitung „Ultima Hora“ sollen zahlungskräftige Investoren bereits gefunden sein. Die Pläne für den Bau einer 3,6 Kilometer lange Formel 1-Strecke sollen zudem bereits seit vielen Jahren vorliegen. Das Streckenprojekt an der Flughafenautobahn wird eine Fläche von ca. 500.000 Quadratmeter umfassen, und Platz für etwa 60.000 Zuschauer bieten. Die Kosten des Mammutprojektes werden auf rund 60 Millionen Euro geschätzt.


27.11.2010 – Ideen muss man haben: „Formel 1 Rennwagen in der Garage?“

27. November 2010

Endlich steht er bei mir in der Garage! Mein eigener Formel 1 Rennwagen. Und es war ganz einfach ihn zu besorgen. So viel gekostet hat es auch nicht. Und die Nachbarn sind neidisch ohne Ende! *lach*. Nein, es sieht nur so aus. In Wirklichkeit ist alles ganz anders; denn es handelt sich „ganz einfach“ um eine Fototapete, die man auf das Garagentor klebt. Ein Hingucker ist es auf jeden Fall!

Style your Garage - Rennwagen
Rennwagen in der Garage?

Wo man die Fototapete für das Garagentor bekommt? Pimp my Garage? Fast: Die Firma heisst: Style-Your-Garage.com Kostenpunkt derzeit schlappe 169 Euro. Man bekommt übrigens auch „Mehr“ für’s Geld: Zum Beispiel einen Düsenjet mit eingeklappten Flügeln (anders passt er nicht in die Garage) oder passend zur Weihnachtszeit eine Garage voll Schnee mit Weihnachtsbaum. Es stehen neben ausgefallenen und normalen Fahrzeugen nebst Panzer, sowie passenden Räumlichkeiten auch eine ganze Reihe edler Oldtimer zur Verfügung. Für echte Geniesser des gekelterten Traubensafts hat es sogar einen Weinkeller.

Danke Klaus!


15.03.2010 – 3. Racetraining auf Mallorca auf Formel BMW – Bilder und Video

17. März 2010

Am Freitag flogen ein paar Arbeitskollegen und Freunde auf „die Insel“. Am Samstag und Sonntag stand je eine ganztägige technische Schulung auf dem Programm. Der Schnee war zwar verschwunden, aber dunkle Wolken und relativ kühle Temperaturen um die 10 Grad begleiteten uns. Aber am Montag strahlte dann aber die Sonne bei 17 Grad und auch der kühle Wind war abgeklungen.

Das „Social Event“ bildete ein gemeinsamer Renntag auf dem Racetrack bei Lluc Major auf Mallorca. Für Thomas und mich war es das 3. Mal. Aber auch die Neulinge schlugen sich bravourös. Wir verbesserten unsere Rundenzeiten von 1:50 Minuten vom letzten Mal nach einigen Tipps von Sebastian um etwa 15 Sekunden – wir landeten auf 1:32 Minuten bis 1:35 Minuten handgestoppt. Laut GPS-Auswertung lag die Höchstgeschwindigkeit auf der Gegengeraden bei etwa 150 km/h. Aber an den Rekord von 1:17 Minuten arbeiten wir uns das nächste Mal heran. Dann lernen wir die optimalen Bremspunkte.

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Es entstanden wieder tolle Fotos. Für die Besseren zeichnet sich Sportfotograf Wolfgang verantwortlich (siehe oben).

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Die restlichen Bilder vom wirklich interessanten und „heissen“ Renntraining stammen von meiner Wenigkeit. Allerdings ist die Ausschussrate deutlich höher als bei Wolfgang. Daran muss ich noch arbeiten. Dafür habe ich ein paar Videos gedreht. Leider haben wir noch keine Möglichkeit gefunden direkt aus dem Cockpit zu drehen.


06.01.2010 – Bilder – Racetrack Mallorca Formel BMW Training

7. Januar 2010

Am 28.12.2009 trafen sich ein paar Freunde, um an einem Renntraining in Formel BMW Bolliden auf dem Racetrack bei Lluc Major auf Mallorca teilzunehmen. Mit dabei waren diesmal:

Es entstanden über 690 Bilder von packenden Zweikämpfen im offenen Training bei anfänglich leicht vernieseltem Wetter. Aber der Wettergott hatte bald ein Einsehen und liess die Sonne durch. So konnte unfallfrei auf der trockenen Piste die Spitzenzeit gejagt werden.

Es hat etwas gedauert, bis die Fotos aussortiert und nachbearbeitet waren. Die Bilder findet man in einem Album mit insgesamt 12 Fotoseiten, welche unten mit Hilfe der einzelnen Ordnerbilder gleich direkt angeklickt werden können.

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Das gesamte Album vom Racetraining findet man hier.


30.09.2009 – Mallorca: Formel 3 Schnupperkurs – Bilder online

30. September 2009

Nun habe ich gestern nebenbei die Bilder vom letzten Wochenende bearbeitet – es sind über 1000 Bilder von Mike, Thomas, Wolfgang und von mir. Und ich finde etwas Zeit darüber zu schreiben.

Aaaalso: Am Freitag gegen 11 Uhr bestiegen Mike und ich mit 30 Minuten die AirBerlin-Maschine in Zürich – Ziel Mallorca. Tom besuchte mich vor ein paar Wochen auf der Messe „Ineltec2009“, blieb ein paar Tage und so besuchten wir am Sonntag nach der Messe die nächste Messe – die „Bauen+Modernisieren“. Dort trafen wir uns mit Chrigel, der auf dem Gemeinschaftsstand der Fachgruppe „intelligent Wohnen“ Standdienst hatte. Dort vereinbarten wir ein kombiniertes „Race/KNX-Software“-Wochenende.

Und dorthin flogen wir am letzten Freitag – ab nach Mallorca. Chrigel und René flogen bereits am Donnerstag mit der gleichen planmässigen Maschine. Ich bekam allerdings noch einen Kundentermin am Donnerstag und so konnten wir erst am Freitag fliegen.

Mit etwas Verspätung landete der Flieger und Tom holte uns zusammen mit Chrigel und René am Airport in Palma ab. Gleich im Anschluss trafen wir uns mit Domingo und es ging sofort weiter zum Motodrom von Mallorca. Auf der Fahrt dorthin rief Claus an – er würde den Racetrack nicht finden. Währenddessen fuhr Domingo mit uns ein paar Runden im Kreisverkehr, um die Reifen warm zu fahren – von seinem Siebensitzer-Family-Van mit extremer Kurvenschräglage, welcher von uns liebevoll „Lego-Baustein“ genannt wird. Allerdings fuhr er dann vom Kreiselschwindel gepackt prompt an der falschen Ausfahrt raus.

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Am Motodrom angekommen betraten wir den neuen Laden von GU-Racing, in welchem uns schön sauber geparkte Formelwägen, eine Cobra und eine rote „Kölner“ Harley begrüssten. Während Wolfgang die Formelfahrzeuge aus der Halle schob und am blauen Racer die Winterreifen gegen Slicks austauschte, begrüsste und Sebastian und wies uns in die Umgangsformen mit dem Fahrzeug ein.

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Anschliessend setzten wir uns aufgeteilt in je einen Seat und fuhren die Rennstrecke ab. Mike und ich sassen bei Wolfgang, der uns in die Bremspunkte, Schaltpunkte und Ideallinie einwies. Dann teilten wir uns erneut in zwei Gruppen auf und die erste Gruppe bestieg die Formel-Fahrzeuge. Tja, und dann erkannte der ein oder andere, warum Rennfahrer üblicherweise etwas kleiner sind. Aber mit der entsprechenden Sitzkombination und leicht angewinkelten Beinen schafften es sogar die Grössten sich in das enge Monocoque zu zwängen.

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Helm auf, Hosenträgergurte angelegt, Motorstarten, etwas Gas geben, Kupplung schleifen lassen und langsam hinter Sebastian her von der Boxengasse auf die Rennstrecke wechseln. Während Mike, Domingo, Thom und ich langsam zur Absperrung gingen und ich meine Kamera in Position brachte, erreichten Sebastian, Chrigel, René und Claus auf der Gegengerade die erste Kurve. Dann ging es in eine zweite Gang Kurve, durch eine Rechts-Links-Kombination, wieder in eine enge Kurve und durch eine weitere Kombination in die enge Kurve zur Zielgeraden. Immer auf der Ideallinie entlang an der Umzäunung vorbei.

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Genau 10 Runden fuhr die erste Gruppe – von jeder Runde etwas schneller werdend – immer schön sauber hinter Sebastian her. Überholen war ansich verboten, aber das hatte ich überhört (harhar). Dann kam der Fahrzeugpulk zur Boxengasse zurück und es wurden die Fahrer gewechselt. RuckZuck sass ich drin und mir wurde der Hosenträgergurt umgelegt.

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Natürlich brauchte ich eine etwas dickeres Sitzpolster für den Rücken um aufrecht sitzend das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen fest im Griff halten konnte. Beim einer halben Umdrehung (das Maximum) des Lenkrades darf sich die Schulter nur leicht nach vorne Bewegen – optimale Einstellung. Beim Durchdrücken des Gaspedals, darf das Knie nicht durchgestreckt sein, sondern leicht abgewinkelt. Das Bremspedal sollte etwas höher eingestellt sein, als das Gaspedal. So kann man das Bremspedal immer mit dem grossen Zeh ertasten und fährt immer auf „Berührung“ mit kurzen schnellen Wegen zum Bremspedal und zurück. Linker Fuss immer auf das Kupplungspedal aufgelegt. Knie und Beine, sowie die Schultern sollten das Monocoque nicht berühren, was bei meiner Statur eher nicht das Thema ist.

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Das Lenkrad lässt sich wie beim Formel 1 Renner mit einer Schnellentriegelung abnehmen. Allerdings befinden sich keine Knöpfe oder Anzeigen darauf. Das Cockpit dominiert der Drehzahlmesser – das wichtigste Anzeigeelement – und links daneben die Temperaturanzeige. Aber nach ein paar Runden hat man die Drehzahl im Hintern oder im Ohr. Bei einigen Fahrzeugen ist zusätzlich eine LED-Anzeige eingebaut, welche die Drehzahlbereiche optisch verdeutlicht (rot = raufschalten). Richtig „los“ geht der Drehzahlbereich erst bei 4000 Umdrehungen. Begrenzt wird (angeblich) bei 9000 Umdrehungen. Der Schaltknüppel befindet sich rechts. Nach vorne gedrückt schaltet man einen Gang runter, nach hinten einen Gang hinauf – bis zum 5. Gang. Anders als bei den Halbautomaten im üblichen Strassenverkehr. Aber ähnlich dem Schaltverhalten beim Motorrad und so recht leicht zu merken für mich – Runterschalten nach vorne – Raufschalten nach hinten.

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Und dann ging es los für uns auf die ersten 10 Runden. Die Batterie wurde von aussen per Drehknopf eingeschaltet, dann auf den Startknopf gedrückt und der 140 PS Motor heulte bei kurzer Pedalbewegung auf. Kupplung drücken, Ganghebel nach vorne, leicht die Kupplung kommen lassen und los ging es hinter Sebastian her. Langsam und gemütlich umkurvten wir im 2. Gang die erste Kurve. Lenkrad gerade halten, Hebel nach hinten, 3. Gang, sanft Gas geben, eine leichte Rechtskurve, 4. Gang, pfeilschnell beschleunigt das etwas mehr wie 400 Kilogramm wiegende Leichtgewicht auf der Geraden locker auf etwa 140 km/h.

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Am Ende der Geraden abbremsen und runterschalten auf den 2. Gang, Kehre umfahren, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang, Gas geben, Schikane sanft und weich umkurven, Gas geben, Abbremsen, Runterschalten, Kehre links, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang, 4. Gang, Vollbremsung, runter auf den 2. Gang, ruhig in die Zielgerade, Lenkrad Gerade, Gas Geben, 3. Gang, 4. Gang, leichte Rechtskurve vorher anbremsen, auf geradem Stück in den 3. Gang schalten, lange Linkskurve, Gas geben, leichte Linkskurve, runterschalten, 2. Gang, Kehre, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang und das ganze von Vorne.

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Je länger ich auf der Strecke war, umso besser hafteten die Reifen, umso besser kam ich mit dem Wagen und der Strecke zurecht, umso eher überholte ich meinen Vordermann – Sorry Tom! Und fuhr mit dem sehr gut eingestellten blauen Flitzer hinter dem grünen Renner von Sebastian her. Zwischenzeitlich hängten wir ab Runde 6 die anderen ab und ich fuhr auf der Zielgeraden neben Sebastian. Dann liessen wir es ruhiger angehen und die anderen holten auf. Es fing an so richtig Spass zu machen – ganz etwas anderes als in Karts – Ähnlich dem Boxsterfahren, aber das PS/Gewichtsverhältnis fiel klar zu Gunsten der Formel 3 Renner aus.

Nachdem jeder die ersten 10 Runden hinter sich hatte, kamen wir zu einem kleinen Erfahrungsaustausch im Laden zusammen. Bei Wasser und Cola diskutierten wir unsere ersten Erfahrungen mit Sebastian und man musste uns durchgängig das Lächeln aus dem Gesicht meisseln. Wir fieberten der zweiten Runde entgegen und konnten es kaum aushalten wieder im Cockpit Platz zu nehmen. Auch der Wettergott schien es mit uns gut zu meinen. Die Sonne schien, die Piste war trocken, obwohl es seit Tagen bis zum Tag vorher schwere Herbstgewitter auf Mallorca hernieder gingen.

So starteten wir wieder in zwei Gruppen auf die nächsten 10 Runden. Mit dem zweiten Wagen hatte ich allerdings weniger Glück, als mit dem vorher gefahrenen Blauen Flitzer. Diesen besser eingestellten Bolliden schnappte sich Tom, nachdem er mit seinem Fahrzeug aus der ersten Fahrt nicht so gut zurecht kam. Aber auch diesmal „schappte“ ich ihn mir zwei Mal, aber ich drehte mich auch zwei Mal, da ich offensichtlich nach der jeweiligen Kehre zu früh Gas gab, die Reifen noch nicht warm waren, oder das Gas zu wenig sensibel eingestellt war. Wer weiss.

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Nach dem Renn-Schnuppert-Nachmittag fuhren wir zu Tom’s Finca, wo Helga schon mit gekühltem Hopfentee auf uns wartete. Wir setzten uns auf die Terrasse, blickten über den Pool in den Sonnenuntergang und fuhren die Rennstrecke mehrmals in Gedanken ab.

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Bei einem oder zwei Glas Weissbier zusammen mit einem vorzüglichen Abendessen diskutierten wir den Renntag noch bis in die späte Nacht. Nur der ein oder andere pflegte seine frisch erworbenen Rennverletzungen, aber wir grinsten noch im Schlaf und so mancher träumt nachts von einer Rennkarriere.

Die vier Alben sind nun komplett online:

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pix mike pix peter
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Einen weiteren Bericht (von Tom) findet man hier.


25.09.2009 – Mallorca: Formel 3 Training auf dem Racetrack

26. September 2009

Da fast die gesamte Mannschaft momentan in einer Produkteschulung (KNX-Visualisierung und KNX-Produkte) steckt, habe ich nur kurz Zeit ein Bild vom gestrigen privaten „Friends/Customer/Team/Event“ auf den Server zu laden.

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von links: Tom, Chrigel, Domingo, René, Claus, Mike, Peter, Wolfgang, Sebastian.

Formel-3-Race

Zeitweise lieferte man sich heisse Kopf-an-Kopf-Rennen.

KNX-Product-Visualisierung

Am Samstag stand dann eine ganztägige KNX-Neuheiten und Visualisierungsschulung an. Der Vorteil: Die gesamte Finca von Helga und Tom ist bereits mit KNX ausgestattet und so fanden die Tests in „lebendiger“ realitätsgetreuer Umgebung statt.

More to come


29.07.2009 – Formel 1: Michael Schumacher kurz vor Comeback

29. Juli 2009

In Valencia wird Michael Schumacher den verletzten Filipe Massa für Ferrari ersetzten. Somit greift der siebenmalige Weltmeister wieder in das Renngeschehen mit ein und wird sein 250. Formel-1-Rennen absolvieren. Ein Jubiläum der besonderen Art nach 3 Jahren Pause und seinem letzten Rennen am 22. September 2006 in Brasilien.


FC Basel schickt Formel-Rennwagen in die Superleague-Formula

31. Oktober 2007

Der Schweizer Spitzenclub FC Basel ist damit der achte Fußballverein, der mit seinem Namen und Logo in der Superleague Formula vertreten ist. Bereits zuvor zugesagt hatten der AC Mailand, PSV Eindhoven, FC Porto, Olympiacos, Borussia Dortmund, RSC Anderlecht und Flamengo.

Befeuert wird der Formel-Rennwagen von einem 750 PS starken V12 Motor. Die Tour startet im August 2008 auf berühmten Circuits in England, Spanien, Deutschland, Frankreich, Belgien und Italien.

„Als Präsidentin des FC Basel 1893 freue ich mich auf die ehrenvolle Zusammenarbeit mit der Superleague Formula“, sagte Club-Präsidentin Gigi Oeri. „Rennsport und Fußball haben viele Gemeinsamkeiten. In beiden Sportarten geht es um Schnelligkeit, Präzision, Teamwork, Technology und Fokussiertheit. Deshalb freue ich mich, dass der FC Basel das einzige Schweizer Team in der Serie ist und dass unsere Clubfarben Blau und Rot noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.“


Formel-1-Star Lewis Hamilton zieht in die Schweiz

31. Oktober 2007

Formel-1-Pilot Lewis Hamilton kehrt seiner englischen Heimat den Rücken und zieht in die Schweiz. Damit zieht der 22-Jährige, der in seiner ersten Saison in der Königsklasse den Titel nur um einen Punkt verpasst hatte, die Konsequenz aus dem riesigen Interesse von Fans und Medien an seiner Person.

Auch Rekordweltmeister Michael Schumacher hatte seinerzeit seiner deutschen Heimat den Rücken gekehrt und war in die Schweiz übergesiedelt. Dort hat er mehr Ruhe für sein Privatleben gefunden. Auch der Mönchengladbacher Nick Heidfeld lebt mit seiner Familie in der Schweiz, nicht weit entfernt von der BMW Sauber F1 Team Fabrik in Hinwil. Formel-1-Weltmeister 2007 Kimi Räikkönen zieht ebenfalls in die Schweiz. Momentan befindet er sich lediglich für einen Kurz-Urlaub in Finnland.

(Quelle motorsport-total.com)