23.11.2010 – POD – Picture of the Day „On the Racetrack“

24. November 2010

Das Rahmenprogramm der Schulung organisierten wir adrenalingefüllt. Auf dem Racetrack „Lluc Major“ oder „Circuit Mallorca“ nur drei Autobahnausfahrten weiter absolvierten ich mein 4. Training. Diesmal ging es um die richtige Spur. Wolfgang und je ein Mitfahrer auf KTM X-Bow zeigte uns, wie man aus einer Kurve eine „Gerade“ macht. Leider durfte ich den X-Bow nicht überholen. Aber mit Spitzengeschwindigkeiten um die 160 km/h auf der Gegengeraden waren Thom und ich in der ersten Gruppe nicht so schlecht unterwegs. Während wir auf der Trainingsfahrt waren, bekamen die „Jungs“ ihre eigene Einweisung für die ersten Runden. Anschliessend durften „die Jungs“ eigene Runden drehen und an einem Schnuppertraining teilnehmen, an dem ich dann im X-Bow auf dem Beifahrersitz Platz nehmen durfte.



Sämtliche Bilder findet man im Album

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06.01.2010 – Bilder – Racetrack Mallorca Formel BMW Training

7. Januar 2010

Am 28.12.2009 trafen sich ein paar Freunde, um an einem Renntraining in Formel BMW Bolliden auf dem Racetrack bei Lluc Major auf Mallorca teilzunehmen. Mit dabei waren diesmal:

Es entstanden über 690 Bilder von packenden Zweikämpfen im offenen Training bei anfänglich leicht vernieseltem Wetter. Aber der Wettergott hatte bald ein Einsehen und liess die Sonne durch. So konnte unfallfrei auf der trockenen Piste die Spitzenzeit gejagt werden.

Es hat etwas gedauert, bis die Fotos aussortiert und nachbearbeitet waren. Die Bilder findet man in einem Album mit insgesamt 12 Fotoseiten, welche unten mit Hilfe der einzelnen Ordnerbilder gleich direkt angeklickt werden können.

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Das gesamte Album vom Racetraining findet man hier.


28.12.2009 – POD – Picture of the Day: „A Day at the Racetrack“

29. Dezember 2009

Sperlix-Brothers-RaceTrack


25.09.2009 – Mallorca: Formel 3 Training auf dem Racetrack

26. September 2009

Da fast die gesamte Mannschaft momentan in einer Produkteschulung (KNX-Visualisierung und KNX-Produkte) steckt, habe ich nur kurz Zeit ein Bild vom gestrigen privaten „Friends/Customer/Team/Event“ auf den Server zu laden.

Formel-3-Training Lluc Major

von links: Tom, Chrigel, Domingo, René, Claus, Mike, Peter, Wolfgang, Sebastian.

Formel-3-Race

Zeitweise lieferte man sich heisse Kopf-an-Kopf-Rennen.

KNX-Product-Visualisierung

Am Samstag stand dann eine ganztägige KNX-Neuheiten und Visualisierungsschulung an. Der Vorteil: Die gesamte Finca von Helga und Tom ist bereits mit KNX ausgestattet und so fanden die Tests in „lebendiger“ realitätsgetreuer Umgebung statt.

More to come


Mallorca am Sonntag – Racetrack und Pool

7. August 2006

 Am Sonntag lud mich Wolfgang, der Untermieter bei Tom und Helga und schwerster Motorsportfan, ein zum Mallorca Racetrack zu fahren.

Dort trainierte dann auch ein Bekannter von Wolfgang – besser gesagt sein Sohn – mit einem Formel-Renault-Renner und drehte einige schnelle Runden auf dem Asphalt.

Als Wolfgang und ich wieder bei der Finca ankamen tobten Felix und Max zusammen mit den Eltern im hauseigenen Pool. Also schnell die Badehose angezogen und etwas mitgetaucht!


15.12.2010 – Mit der Cobra auf Mallorca unterwegs – Wolfgang, Philipp und Peter auf „NTV deluxe“

16. Dezember 2010

Wir sind regelmässig auf der Insel. Und wenn es zeitlich klappt, dann schauen wir auf dem Lluc Major Racetrack vorbei. Während wir bei Sebastian dann eine weitere Lektion im Formel BMW nehmen, um unsere Rundenzeiten zu verbessern, dreht ab und zu die ein oder andere AC Cobra ihre Runden. Diese offenen Sportwagen gehören Peter Unterberg. Und er baut auch die schönsten und ausgefallendsten Chopper auf der Insel.

Mit den schönen und motorleistungsmässig ansehnlichen Fahrzeugen kann man zusammen mit Peter Unterberg auf Inseltour gehen. Dabei lernt man nicht nur die schönsten Strecken und Serpentinen auf Mallorca kennen, sondern auch die besten Restaurants und Cafés mit bester Aussicht auf Land und Meer. Der Fernsehsender NTV besuchte unlängst die Rennstrecke und berichtete über eine dieser traumhaften Ausfahrten. Mit dabei sind Wolfgang und Sohn Philipp.

Wer nun Lust auf eine kleine Ausfahrt bekommen hat, der meldet sich einfach bei Peter an: www.fun4u.es ist die richtige Adresse.


15.03.2010 – 3. Racetraining auf Mallorca auf Formel BMW – Bilder und Video

17. März 2010

Am Freitag flogen ein paar Arbeitskollegen und Freunde auf „die Insel“. Am Samstag und Sonntag stand je eine ganztägige technische Schulung auf dem Programm. Der Schnee war zwar verschwunden, aber dunkle Wolken und relativ kühle Temperaturen um die 10 Grad begleiteten uns. Aber am Montag strahlte dann aber die Sonne bei 17 Grad und auch der kühle Wind war abgeklungen.

Das „Social Event“ bildete ein gemeinsamer Renntag auf dem Racetrack bei Lluc Major auf Mallorca. Für Thomas und mich war es das 3. Mal. Aber auch die Neulinge schlugen sich bravourös. Wir verbesserten unsere Rundenzeiten von 1:50 Minuten vom letzten Mal nach einigen Tipps von Sebastian um etwa 15 Sekunden – wir landeten auf 1:32 Minuten bis 1:35 Minuten handgestoppt. Laut GPS-Auswertung lag die Höchstgeschwindigkeit auf der Gegengeraden bei etwa 150 km/h. Aber an den Rekord von 1:17 Minuten arbeiten wir uns das nächste Mal heran. Dann lernen wir die optimalen Bremspunkte.

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Es entstanden wieder tolle Fotos. Für die Besseren zeichnet sich Sportfotograf Wolfgang verantwortlich (siehe oben).

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Die restlichen Bilder vom wirklich interessanten und „heissen“ Renntraining stammen von meiner Wenigkeit. Allerdings ist die Ausschussrate deutlich höher als bei Wolfgang. Daran muss ich noch arbeiten. Dafür habe ich ein paar Videos gedreht. Leider haben wir noch keine Möglichkeit gefunden direkt aus dem Cockpit zu drehen.


26.11.2009 – Thailand: Bangsaen Speed Festival 2009 – Thursday all classes practice & qualifying

27. November 2009

Jedes Jahr Ende November findet in Bangsaen das „Thailand Speed Festival“ statt – diesmal vom 25. bis 29. November 2009. Hier ein Video von Newlifeinbangkok ganz frisch von heute!

BangSaen

In Pattaya hat es übrigens einen Racetrack: Bira Circuit (Rennstrecke). Auf diesem Video sieht man Race-Pickups ein paar schnelle Runden drehen. Es tragen dort aber auch die sog. „SuperCars“ Rennen aus.

Vodpod videos no longer available.

more about „26.11.2009 – Thailand: Bangsaen Speed…„, posted with vodpod

30.09.2009 – Mallorca: Formel 3 Schnupperkurs – Bilder online

30. September 2009

Nun habe ich gestern nebenbei die Bilder vom letzten Wochenende bearbeitet – es sind über 1000 Bilder von Mike, Thomas, Wolfgang und von mir. Und ich finde etwas Zeit darüber zu schreiben.

Aaaalso: Am Freitag gegen 11 Uhr bestiegen Mike und ich mit 30 Minuten die AirBerlin-Maschine in Zürich – Ziel Mallorca. Tom besuchte mich vor ein paar Wochen auf der Messe „Ineltec2009“, blieb ein paar Tage und so besuchten wir am Sonntag nach der Messe die nächste Messe – die „Bauen+Modernisieren“. Dort trafen wir uns mit Chrigel, der auf dem Gemeinschaftsstand der Fachgruppe „intelligent Wohnen“ Standdienst hatte. Dort vereinbarten wir ein kombiniertes „Race/KNX-Software“-Wochenende.

Und dorthin flogen wir am letzten Freitag – ab nach Mallorca. Chrigel und René flogen bereits am Donnerstag mit der gleichen planmässigen Maschine. Ich bekam allerdings noch einen Kundentermin am Donnerstag und so konnten wir erst am Freitag fliegen.

Mit etwas Verspätung landete der Flieger und Tom holte uns zusammen mit Chrigel und René am Airport in Palma ab. Gleich im Anschluss trafen wir uns mit Domingo und es ging sofort weiter zum Motodrom von Mallorca. Auf der Fahrt dorthin rief Claus an – er würde den Racetrack nicht finden. Währenddessen fuhr Domingo mit uns ein paar Runden im Kreisverkehr, um die Reifen warm zu fahren – von seinem Siebensitzer-Family-Van mit extremer Kurvenschräglage, welcher von uns liebevoll „Lego-Baustein“ genannt wird. Allerdings fuhr er dann vom Kreiselschwindel gepackt prompt an der falschen Ausfahrt raus.

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Am Motodrom angekommen betraten wir den neuen Laden von GU-Racing, in welchem uns schön sauber geparkte Formelwägen, eine Cobra und eine rote „Kölner“ Harley begrüssten. Während Wolfgang die Formelfahrzeuge aus der Halle schob und am blauen Racer die Winterreifen gegen Slicks austauschte, begrüsste und Sebastian und wies uns in die Umgangsformen mit dem Fahrzeug ein.

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Anschliessend setzten wir uns aufgeteilt in je einen Seat und fuhren die Rennstrecke ab. Mike und ich sassen bei Wolfgang, der uns in die Bremspunkte, Schaltpunkte und Ideallinie einwies. Dann teilten wir uns erneut in zwei Gruppen auf und die erste Gruppe bestieg die Formel-Fahrzeuge. Tja, und dann erkannte der ein oder andere, warum Rennfahrer üblicherweise etwas kleiner sind. Aber mit der entsprechenden Sitzkombination und leicht angewinkelten Beinen schafften es sogar die Grössten sich in das enge Monocoque zu zwängen.

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Helm auf, Hosenträgergurte angelegt, Motorstarten, etwas Gas geben, Kupplung schleifen lassen und langsam hinter Sebastian her von der Boxengasse auf die Rennstrecke wechseln. Während Mike, Domingo, Thom und ich langsam zur Absperrung gingen und ich meine Kamera in Position brachte, erreichten Sebastian, Chrigel, René und Claus auf der Gegengerade die erste Kurve. Dann ging es in eine zweite Gang Kurve, durch eine Rechts-Links-Kombination, wieder in eine enge Kurve und durch eine weitere Kombination in die enge Kurve zur Zielgeraden. Immer auf der Ideallinie entlang an der Umzäunung vorbei.

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Genau 10 Runden fuhr die erste Gruppe – von jeder Runde etwas schneller werdend – immer schön sauber hinter Sebastian her. Überholen war ansich verboten, aber das hatte ich überhört (harhar). Dann kam der Fahrzeugpulk zur Boxengasse zurück und es wurden die Fahrer gewechselt. RuckZuck sass ich drin und mir wurde der Hosenträgergurt umgelegt.

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Natürlich brauchte ich eine etwas dickeres Sitzpolster für den Rücken um aufrecht sitzend das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen fest im Griff halten konnte. Beim einer halben Umdrehung (das Maximum) des Lenkrades darf sich die Schulter nur leicht nach vorne Bewegen – optimale Einstellung. Beim Durchdrücken des Gaspedals, darf das Knie nicht durchgestreckt sein, sondern leicht abgewinkelt. Das Bremspedal sollte etwas höher eingestellt sein, als das Gaspedal. So kann man das Bremspedal immer mit dem grossen Zeh ertasten und fährt immer auf „Berührung“ mit kurzen schnellen Wegen zum Bremspedal und zurück. Linker Fuss immer auf das Kupplungspedal aufgelegt. Knie und Beine, sowie die Schultern sollten das Monocoque nicht berühren, was bei meiner Statur eher nicht das Thema ist.

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Das Lenkrad lässt sich wie beim Formel 1 Renner mit einer Schnellentriegelung abnehmen. Allerdings befinden sich keine Knöpfe oder Anzeigen darauf. Das Cockpit dominiert der Drehzahlmesser – das wichtigste Anzeigeelement – und links daneben die Temperaturanzeige. Aber nach ein paar Runden hat man die Drehzahl im Hintern oder im Ohr. Bei einigen Fahrzeugen ist zusätzlich eine LED-Anzeige eingebaut, welche die Drehzahlbereiche optisch verdeutlicht (rot = raufschalten). Richtig „los“ geht der Drehzahlbereich erst bei 4000 Umdrehungen. Begrenzt wird (angeblich) bei 9000 Umdrehungen. Der Schaltknüppel befindet sich rechts. Nach vorne gedrückt schaltet man einen Gang runter, nach hinten einen Gang hinauf – bis zum 5. Gang. Anders als bei den Halbautomaten im üblichen Strassenverkehr. Aber ähnlich dem Schaltverhalten beim Motorrad und so recht leicht zu merken für mich – Runterschalten nach vorne – Raufschalten nach hinten.

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Und dann ging es los für uns auf die ersten 10 Runden. Die Batterie wurde von aussen per Drehknopf eingeschaltet, dann auf den Startknopf gedrückt und der 140 PS Motor heulte bei kurzer Pedalbewegung auf. Kupplung drücken, Ganghebel nach vorne, leicht die Kupplung kommen lassen und los ging es hinter Sebastian her. Langsam und gemütlich umkurvten wir im 2. Gang die erste Kurve. Lenkrad gerade halten, Hebel nach hinten, 3. Gang, sanft Gas geben, eine leichte Rechtskurve, 4. Gang, pfeilschnell beschleunigt das etwas mehr wie 400 Kilogramm wiegende Leichtgewicht auf der Geraden locker auf etwa 140 km/h.

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Am Ende der Geraden abbremsen und runterschalten auf den 2. Gang, Kehre umfahren, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang, Gas geben, Schikane sanft und weich umkurven, Gas geben, Abbremsen, Runterschalten, Kehre links, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang, 4. Gang, Vollbremsung, runter auf den 2. Gang, ruhig in die Zielgerade, Lenkrad Gerade, Gas Geben, 3. Gang, 4. Gang, leichte Rechtskurve vorher anbremsen, auf geradem Stück in den 3. Gang schalten, lange Linkskurve, Gas geben, leichte Linkskurve, runterschalten, 2. Gang, Kehre, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang und das ganze von Vorne.

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Je länger ich auf der Strecke war, umso besser hafteten die Reifen, umso besser kam ich mit dem Wagen und der Strecke zurecht, umso eher überholte ich meinen Vordermann – Sorry Tom! Und fuhr mit dem sehr gut eingestellten blauen Flitzer hinter dem grünen Renner von Sebastian her. Zwischenzeitlich hängten wir ab Runde 6 die anderen ab und ich fuhr auf der Zielgeraden neben Sebastian. Dann liessen wir es ruhiger angehen und die anderen holten auf. Es fing an so richtig Spass zu machen – ganz etwas anderes als in Karts – Ähnlich dem Boxsterfahren, aber das PS/Gewichtsverhältnis fiel klar zu Gunsten der Formel 3 Renner aus.

Nachdem jeder die ersten 10 Runden hinter sich hatte, kamen wir zu einem kleinen Erfahrungsaustausch im Laden zusammen. Bei Wasser und Cola diskutierten wir unsere ersten Erfahrungen mit Sebastian und man musste uns durchgängig das Lächeln aus dem Gesicht meisseln. Wir fieberten der zweiten Runde entgegen und konnten es kaum aushalten wieder im Cockpit Platz zu nehmen. Auch der Wettergott schien es mit uns gut zu meinen. Die Sonne schien, die Piste war trocken, obwohl es seit Tagen bis zum Tag vorher schwere Herbstgewitter auf Mallorca hernieder gingen.

So starteten wir wieder in zwei Gruppen auf die nächsten 10 Runden. Mit dem zweiten Wagen hatte ich allerdings weniger Glück, als mit dem vorher gefahrenen Blauen Flitzer. Diesen besser eingestellten Bolliden schnappte sich Tom, nachdem er mit seinem Fahrzeug aus der ersten Fahrt nicht so gut zurecht kam. Aber auch diesmal „schappte“ ich ihn mir zwei Mal, aber ich drehte mich auch zwei Mal, da ich offensichtlich nach der jeweiligen Kehre zu früh Gas gab, die Reifen noch nicht warm waren, oder das Gas zu wenig sensibel eingestellt war. Wer weiss.

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Nach dem Renn-Schnuppert-Nachmittag fuhren wir zu Tom’s Finca, wo Helga schon mit gekühltem Hopfentee auf uns wartete. Wir setzten uns auf die Terrasse, blickten über den Pool in den Sonnenuntergang und fuhren die Rennstrecke mehrmals in Gedanken ab.

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Bei einem oder zwei Glas Weissbier zusammen mit einem vorzüglichen Abendessen diskutierten wir den Renntag noch bis in die späte Nacht. Nur der ein oder andere pflegte seine frisch erworbenen Rennverletzungen, aber wir grinsten noch im Schlaf und so mancher träumt nachts von einer Rennkarriere.

Die vier Alben sind nun komplett online:

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pix mike pix peter
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pix tom pix wolfgang

Einen weiteren Bericht (von Tom) findet man hier.


Ein WE auf Mallorca im Januar – Bilder und Videos online

29. Januar 2007

So, heute Abend hatte ich Zeit die Bilder nachzubearbeiten und ins Web zu laden. Die Videos sind grad per Upstream auf dem Weg zu Youtube. Mal sehen wie lange das nu wieder dauert.




Domingo kocht Paella Teil1
Vom 26.01. bis 28.01.07 waren Mike und ich auf Mallorca auf Besuch bei Helga und Thom. Am Samstag-Abend bereiteten Anna und Domingo eine typische Paella für uns.

Paella made in Mallorca Teil 2
Domingo bereitet fachmännisch die original Paella zu.  Domingo und Thom heizen die Pfanne kräftig ein. Mit vielen feinen Sachen wir die Paella so richtig fein!

Paella made in Mallorca Teil 3
Domingo teilt die Paella auf. Es reicht locker für alle.

Wie man ein Kind in den Schlaf schüttelt
„Shake before use – after Shaking not to use“ könnte der Titel auch heissen. Domingo wiegt seinen Jüngsten Xim in den Schlaf.

Formel Cup Mallorca 2007
Das erste Rennwochenende des Formel Cup Mallorca 2007 am Llucmajor Racetrack.