11.01.2020 – Der hat wohl nen Vogel!?!

11. Januar 2020

Nachbarn rufen Polizei, weil da wohl jemand um „Hilfe“ schreit und ständig „Lass mich raus“ ruft!

Polizisten stürmten zu einem Haus in Florida, nachdem Nachbarn gemeldet hatten, eine Frau schreien zu hören – nur um einem grünen Papagei namens Rambo vorgestellt zu werden, dem beigebracht worden war, „Hilfe! Hilfe! „Und“ Lass mich raus! “

https://nypost.com/2020/01/05/see-it-florida-neighbor-calls-911-after-mistaking-parrot-for-woman-screaming/


11.01.2020 – Diesel, CO2, Feinstaub, Steuer, Plastik

11. Januar 2020

Ganz generell, weil das gerade wieder chaotisch wird:

Beim Klimawandel geht es um CO2, Methan und Lachgas.

Bei Dieselfahrverboten geht es um NOx.

Feinstaub entsteht primär im Straßenverkehr, in Holzöfen und der Landwirtschaft.

Plastikverpackungen spielen bei alledem kaum eine Rolle.

Wenn also jemand schreibt, dass Greta ihm verbieten will, mit einem Diesel in Stuttgart rumzufahren, dass die DUH gemeine CO2-Steuern forciert oder dass ihr Feinstaub kein Problem sei, weil sie ihr Gemüse in mitgebrachten Stoffbeuteln verpacken, zeigen sie nur, dass sie das nicht kapiert haben.

Ja, Kunststoff besteht in der Regel aus Erdöl und landet leider zu großen Teilen in der Müllverbrennung, was auch CO2 emittiert. Es ist nur ein so kleiner Faktor, dass die Fahrt in einem Benzinauto zu einem Unverpackt-Laden mehr emittiert als wenn man zu Fuß Plastik einkauft.

Die klimafakten.de haben das schön aufgearbeitet:

[EDIT: Man kann natürlich trotzdem versuchen, Plastikmüll zu vermeiden. Mache ich selbst auch, aus mehreren Gründen. Es ist nur kein probates Mittel, den eigenen Klimaimpact effektiv zu verringern.]

https://www.klimafakten.de/meldung/umweltverbaende-und-umweltbundesamt-halten-augenscheinlich-wenig-von-gutem-marketing

Quelle: Für sehr gut befunden und 1:1 geklaut bei „Graslutscher


09.01.2019 – Ich bin 64 und ich bin müde, Amerika!

9. Januar 2020

Amerika, entschuldigen Sie, wenn ich Ihren letzten Krieg aussetze. Nennen wir es die Kampfmüdigkeit der Bürger. Sie sehen, ich bin 64 Jahre alt und alt genug, um diese Nation im Krieg erlebt zu haben. Keiner von ihnen endete besonders gut. OK, vielleicht war Grenada ein Erfolg, egal um was es ging.
Der Rest meiner Exkursionen in meinem Leben, von Korea nach Vietnam, nach El Salvador und Nicaragua, in den Irak (zweimal!), Nach Afghanistan (hallo, immer noch da!) Und jetzt in den Iran, sind einfach Wiederholungen desselben verdammten Missverständnisses Unternehmen, die verkohlte Leichen hinterlassen, ausgehöhlte Dörfer, tausende obdachlose Flüchtlinge und unser eigenes Land mehr denn je gespalten.
Mit jedem gescheiterten außenpolitischen Plan, der im Namen eines Mythos über die Verbreitung der amerikanischen Demokratie durchgeführt wird, sind wir zu einer Nation im ewigen Krieg geworden. Es könnte unsere Waffenfabriken auf Hochtouren halten, unser aufgeblähtes Militärbudget vergrößern und Requisiten für Präsidentschaftskampagnen abrufen, aber zu welchem Preis? In den späten 1970er Jahren, als ich in Nordkalifornien lebte, wo das Wetter mild genug ist, um draußen zu leben, sah ich die obdachlosen und umherziehenden verrückten Vietnam-Veteranen, die die Küste heimsuchten. Damals waren sie noch jung und standen vor einer miserablen Zukunft, von der wir heute wissen, dass sie nur wenig Unterstützung für die psychische Gesundheit bieten würde. Heute sind unsere Städte und Krankenhäuser mit ähnlichen jungen Überlebenden von zwei Golfkriegen gefüllt, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung und schrecklichen körperlichen Verletzungen leiden. Auch ihre Zukunft ist ungewiss. Das Ausmaß an Leiden, Todesfällen und dauerhaften Störungen in den Ländern, die wir bombardieren und besetzen, ist jedoch noch größer. Wir bereinigen das Trauma, indem wir es „Kollateralschaden“ nennen. Ich nenne es den Tod unschuldiger Frauen und Kinder.
Wirklich, ist irgendetwas davon wert? In Bezug auf den Vietnamkrieg sagte der frühere Verteidigungsminister Robert McNamara am 7. Juli 2009: „Wir von den Kennedy- und Johnson-Verwaltungen, die an den Entscheidungen über Vietnam teilgenommen haben, haben nach unseren Vorstellungen die Grundsätze und Traditionen dieser Nation befolgt . Wir haben unsere Entscheidungen im Lichte dieser Werte getroffen. Trotzdem haben wir uns geirrt, schrecklich geirrt. «Kein Scherz. Im vergangenen Monat führte die Washington Post eine Reihe aufschlussreicher Ermittlungen zu unserem 18-jährigen Krieg in Afghanistan durch. Zusammenfassend zeigte der Bericht, der sich auf 400 „Insider“ stützte, dass die amerikanische Öffentlichkeit (erneut) belogen wurde, wie weit die Fortschritte in diesem schwierigen Land fortgeschritten sind. Zu diesen Insidern gehörte der Drei-Sterne-General Douglas Lute, der sowohl in der Bush- als auch in der Obama-Regierung tätig war und gestand: „Wir hatten nicht die geringste Ahnung von dem, was wir unternahmen.“ Ich hätte nie gedacht. Bin ich der einzige, der hier ein Muster wahrnimmt?
In der vergangenen Woche, zwischen den Golfrunden mit Freunden in Florida, genehmigte Präsident Trump eine Aktion, die uns in einen längeren Krieg hineinziehen könnte – wo sonst? Mittlerer Osten. Die Beamten des Pentagons waren Berichten zufolge „fassungslos“, als sie von seiner Entscheidung hörten, Irans stellvertretenden General Soleimani zu töten. (Ich finde es aufschlussreich, dass die Beamten des Pentagons nicht fassungslos genug waren, um aus Protest gegen Trumps Befehle zu protestieren, aber in Washington sind steife Stacheln in diesen Tagen Mangelware.) Lag es am Tod eines amerikanischen Auftragnehmers? War es wegen des Angriffs auf die amerikanische Botschaft in Bagdad? War es, weil die Amtsenthebung die Nachrichtenzyklen beherrschte? Kann Donald Trump überhaupt auf einer Karte auf den Iran zeigen? Sollte ich heute mehr Vertrauen in unsere sogenannten Führer haben als vor 50 Jahren? Versammle ich mich um einen Präsidenten, der stündlich lügt, der die Außenpolitik über einen Twitter-Account steuert und der, den abscheulichen Beispielen der Taliban und der Isis folgend, 52 kulturelle Stätten im alten Persien auszulöschen droht? Glaube ich, dass der Präsident, wenn er sagt, alles, was er sehen möchte, eine „Deeskalation der Spannungen“ ist, Stunden nachdem er solche Drohungen ausgesprochen hat? So hier sind wir. Es ist Groundhog Day. Déjà vu noch einmal. Wehre die kleinen Fahnen. Cue die Paraden. Ziehen Sie die riesigen Patriotismus-Shows für die NFL-Playoffs heraus. Hand aufs Herz. Danke für Ihre Dienstleistung. Bomben weg!
Auf einer kürzlichen Reise nach Toronto sah ich einen Autoaufkleber mit der Aufschrift „All War Is Terrorism“. Vier Worte, die in dem Jahr, in dem ich geboren wurde, wahr waren und heute noch wahrer.

Stephen J. Lyons ist Autor von vier Büchern über Essays und Journalismus. Sein letztes Buch ist „Going Driftless: Lebenslektionen aus dem Kernland für enträtselte Zeiten“.

Originaltext in Englisch aus „The Independent“

Aus Zeitnot automatisch übersetzt mit Gurgel Translate.


04.01.2019 – Bonpflicht: Die harte Realität

4. Januar 2020

Wer an der Realität interessiert sein sollte, hier harte Fakten:

Das Gesetz
Bereits 2016 wurde das Gesetz zur Regelung der Bonpflicht vom Bundestag verabschiedet, in dem auch geregelt ist, dass es ab dem 1. Januar 2020 eine „verpflichtende elektronische Belegausgabe bei elektronischen Aufzeichnungssystemen“ gibt.

Interessanter Punkt:

„Der Beleg kann elektronisch oder in Papierform zur Verfügung gestellt werden. Mit der Belegausgabepflicht entsteht für den am Geschäftsvorfall Beteiligten aber keine Pflicht zur Mitnahme des Belegs.“

Sprich: Es ist überhaupt gar nicht vorgeschrieben, dass Belege in Papierform ausgedruckt werden müssen, es können auch digitale Bons erstellt werden, die aber vom Käufer nicht in Empfang genommen werden müssen, weder in Papierform, noch in digitaler Form. Die Händler sind nur verpflichtet, einen Kassenbon zu erstellen (in Papierform oder digital) und diesen bei Prüfungen vorweisen zu können.

Und noch eine Ausnahme gibt es:

„Eine Ausnahme von der Einzelaufzeichnungspflicht besteht aus Zumutbarkeitsgründen bei Verkauf von Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen gegen Barzahlung.“

https://www.mimikama.at/allgemein/die-kassenbonpflicht/


27.12.2019 – Thailänderinnen die Zweitdicksten in Asien.

27. Dezember 2019

Bangkok. Die Zeiten ändern sich und auch die Menschen. Die einst so schlanken thailändischen Frauen werden durch ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung immer dicker und sollen laut der Präsidentin der thailändischen Diabetesvereinigung mittlerweile die zweitdickste Gruppe von Frauen in Asien sein. Nur Frauen aus Malaysia sollen die thailändischen Frauen noch übertrumpfen und mehr Gewicht auf die Waage bringen.

Quelle und kompletter Artikel: Thailand Tipp Online


24.12.2019 – Koh Samui: Es weihnachtet (nicht).

24. Dezember 2019

Mit den Badesachen im Gepäck fuhr ich gegen 14 Uhr an Maenam vorbei Richtung Bang Por. Dort besuchte ich den Schweizer „Armando„, den ich vor zwei Jahren mit Max und Asija kennengelernt hatte. Die beiden wohnten im „Anna Resort“ gleich gegenüber. Ich bestellte zuerst einen Kaffee und dann Vegetable Rice with Egg. Wir plauderte über alles mögliche rund um die Schweiz und Samui.

Bang Por Beach liegt an der ruhigeren Seite von Samui. Also auf der „linken Seite“ von Meanam, touristisch noch nicht so erschlossen. Dafür eben ruhiger, gemütlicher, wenig hektischer, weniger laut und kostengünstiger. Hier findet man noch Resorts für um die 600 Baht die Nacht. Super Seafood Restaurants. Das Wasser ist sauber und die See meist ruhig. Abends hat man tolle Sonnenuntergänge. Wer dem stinkigen, hektischen Chaweng entfliehen möchte, der entdeckt hier die Einskeit und Langsamkeit wieder.

Gegen 18 Uhr startete ich weiter Richtung Nathon. Leider verpasste ich den ins Meer tauchenden blutroten Feuerball nur um Minuten. So entstanden dann halt ein paar After Sunset Bilder an der Uferpromenade in Nathon.

Am Kreisel in Nathon hat man einen riesigen Lichterbaum aufgestellt, der nachts ein beliebtes Fotomotiv ist.

Jetzt warte ich mal in Lamai auf Nanee. Sie hat heute ein Weihnachts-BBQ mit allem drum und dran.

Tja, leider versetzt mich mein Tirak und ich bleibe an Weihnachten allein. Dann nehme ich halt noch ein paar Bier bei Dieter in Lamai. Und spiele ein paar Runden Billard. Thank you for the Fish and Good Bye.


07.12.2019 – Verbrenner sind Schei…

7. Dezember 2019

Ganz gute Zusammenfassung:

Verbrenner sind Scheisse, weil ich muss irgendwo hin fahren, um es mit Benzin oder Diesel voll zu machen. Dann brauchen die mindestens 20 Liter auf 100km (Hummer), es passt nix rein (Lupo), man kann keinen Wohnwagen mit 2.500kg ziehen (Smart), und brennen ja ständig (13.000 pro Jahr in Deutschland). Wenn alle morgens um 6 Uhr zum Tanken fahren, hätten wir an jeder Tankstelle eine Schlange von 800 PKW stehen, wie soll das denn gehen?

Und überhaupt, wo soll denn der ganze Sprit her kommen? Sonne und Wind haben wir hier genug, aber gar keine Ölvorkommen… ihr wollt wohl das ganze Öl mit Schiffen hierher transportieren, oder? Wir meckern über 350 Kreuzfahrer, weil sie ja sooo schmutzig sind. Aber bei 40.000 Handelsschiffen drücken wir man ein Auge zu! Strom braucht man auch noch zur Herstellung von Kraftstoff. ca. 1,6kWh pro Liter Sprit… Um all unsere Autos in Deutschland betanken zu können, sind das schon mal 80TWh Strom im Jahr… und das nur für die Herstellung von Kraftstoff!!! Wo soll das denn her kommen? Und die 50 Milliarden Liter Kraftstoff die wir in Deutschland pro Jahr verbrauchen wird aus Apfelsaft gewonnen, oder wie?

Und dann fährt man auch noch mit 60l hoch brennbarer Flüssigkeit durch die Gegend und im Motor finden auch noch kleine Explosionen statt! Das ist doch nicht euer ernst!

Dann die Förderung von Rohöl… Einfach mal „Nigeria Ölsand“ oder „Kanada Ölsand“ Googlen. Alleine in Kanada wird 145.000km² Wald platt gemacht um das Öl aus Sand zu spülen und wir verseuchen das komplette Gebiet mit Chemikalien für Generationen, aber wehe wenn in der Atacama Wüste (105.000km² groß), auf einer Fläche von (nur) 44km² Wasser verdunstet… Wie viel der Jahresförderung Lithium endet eigentlich in einem Auto Akku? 10-15% (!!!)… die anderen 85-90% stecken in unseren Handys, Tablets, Notebooks, Alexas, EchoDots, BlueTooth Lautsprechern, AkkuPacks, DigiCams, Rasierapparate, elektrische Zahnbürsten, Vibratoren, Akku-Werkzeuge, Arzneimittel, es wird in der Kunststoff- und Alu-Produktion verwendet und alleine die Glaskeramik Industrie verbraucht etwa 1/3 der Jahresförderung… Aber sch… egal… auf dem Auge sind wir blind!

„Aber das Kobalt… die armen Kinder!!!!“ höre ich euch rufen… KEIN Verbrenner würde auch nur einen Meter fahren ohne dem Einsatz von Kobalt! 95% des Jahresförderung werden für hunderte Anwendungen genutzt und nur 5% enden im Autoakku… erste Hersteller haben schon heute Akkus ohne Kobalt im Einsatz, also ist es nur eine Frage der Zeit, bis alle Hersteller nachziehen… Kann der Verbrenner das auch? Nicht mal Fahrrad fahren dürften die Pseudo-Ökos, weil auch hier Stähle verbaut sind, die mit Hilfe von Kobalt gehärtet werden…

Wie viele Kriege sind schon im Namen des Öls geführt worden und vom ganzen Kobalt welches bei der Sprit-Herstellung VERBRAUCHT wird mal ganz zu schweigen… schämt sich der Verbrenner-Fahrer eigentlich gar nicht? Das Kobalt in AutoAkkus wird ja nur GEBRAUCHT, denn der Akku ist zu 97% Recycelbar.

Ach, BioFuels wie z.B. BioDiesel wollt ihr nutzen? Für jeden Liter BioDiesel wird 3.500l Wasser benötigt. Würde man dies Flächendeckend für Deutschland einführen, bräuchte man 73,5Billionen Liter Wasser. Das wäre das 1122 Fache vom Wasser bei der Lithium-Gewinnung…. wobei es sich dabei um TRINKWASSER handelt, und nicht um SOLE wie bei der Lithium-Gewinnung! Schon heute, und wir haben nur 7% BioFuels in unserem Diesel, wird 61% des in Deutschland importierten Palmöls für BioFuels verbraucht. Schön die Kekse wieder ins Regal stellen weil ja Palmöl drin ist und der Regenwald abgeholzt wird, aber mit dem Diesel durch die Gegend fahren. Ihr habt Regenwald im Tank!!! Schon heute wird jedes Jahr eine Fläche von halb Deutschland abgeholzt… Aber auch geschenkt, oder? Da sind wir dann nicht so pingelig!

Wie, Wasserstoff soll dann die Zukunft sein? Wir machen also aus Strom Wasserstoff um im Fahrzeug aus dem Wasserstoff wieder Strom zum machen? Soso… Außerdem: Ich dachte wir haben nicht genut Strom? Mit 20kWh produzierten Stroms fährt das BEV (eAuto) 100km weit, ein FCEV (Wasserstoffauto) nur etwa 40km… Wenn der Strom für das eAuto schon nicht reichen soll, dann beim Wasserstoff schon 2,5x nich! Und wer soll denn die Wasserstofftankstellen alle aufstellen? Heute gibt es etwa 14.000 konventionelle Tankstellen, aber nur etwa 70 mit Wasserstoff. Eine H2-Tankstelle kostet etwa 1,5-2,5 Millionen Euro. Würden wir die restlichen 13.930 aufbauen wollen, würde dies (bei 2 Mio. Euro im Schnitt) knapp 28 Milliarden kosten. Jede Wasserstofftankstelle muss mit einem 900m Sicherheitsradius versehen werden, in dem keine private Bebauung stehen darf… na dann mal viel Spass beim Standorte suchen…

Und was kostet eine Ladeinfrastruktur zum Vergleich? Aktuell gibt es schon um die 20.000 Ladesäulen für BEV. Man sagt, man bräuchte insgesamt etwa 70.000 Ladepunkte für eine flächendeckende Versorgung. Würden wir nun die restlichen 50.000 noch aufstellen, kostet es nur 1,5 Milliarden… Aber eMobilität wird teuer…

Ahh, synthetische Kraftstoffe (eFuels) sollen es dann eben richten? Vergleichen wir doch mal die Wirkungsgrade:

– BEV = etwa 73%
– FCEV = etwa 36%
– Verbrenner mit eFuels = etwa 12%

Somit fährt man mit 20 eingesetzten kWh nur 13km weit… und das findet ihr gut? Das wollt ihr wirklich fahren?

„Mimimi.. aber die Arbeitsplätze, wir müssen den Diesel retten“ *heul*

Vom Weltmarkt (Neuwagenverkäufe) hat Deutschland einen Anteil von 3%! Glaubt ihr ernsthaft, irgend jemand in der Welt macht sich Gedanken darüber, was Deutschland will? Bis 2030 steigen 40% der Absatzmärkte beim Verbrenner aus. Noch mal zum Mitschreiben: China, Indien, Israel, Irland, Dänemark, Schweden und die Niederlande VERBIETEN den NEUKAUF von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2030! Norwegen sogar schon ab 2025! Jede Partei, die den Diesel retten will, hat in 5-10 Jahren 600.000 Arbeitsplätze auf dem Gewissen!
Und, damit es auch endlich mal alle verstehen: Es geht hier ausschließlich um NEUWAGEN! Den alten Verbrenner könnt ihr fahren bis er auseinander fällt! VW macht es doch vor, die steigen ab 2026 aus! Ab 2030 läuft die letzte Verbrennerserie vom Band! Auch Mercedes wird keine neuen Verbrennungsmotoren mehr bauen!

Fassen wir also zusammen:

– BEV: Einfache und simple Technik, Vergleichsweise günstige Ladeinfrastruktur, laden Zuhause möglich, mit eigener PV-Anlage kostenloses Laden, Akkus aus eAutos gehen vor dem recyceln in ein SeconLife als stationärer Speicher, nach 20-30 Jahren Nutzung können die Rohstoffe im Akku zu 97% zurück gewonnen werden. Per Handy App kann ich das BEV vorkühlen/-heizen, Bremsen halten nicht selten 300.000km und mehr, sehr geringe bis gar keine Inspektionskosten.

– FCEV: Enthält auch einen Akku, aufwendige Technik, teuer im Aufbau der Infrastruktur, Fahrzeuge wesentlich teurer, sehr Wartungsintensiv, unsicher, und verbraucht wesentlich mehr Strom als das BEV.

– Verbrenner: Problematische Rohstoffgewinnung, BioFuels zerstören Regenwald und verbrauchen unmengen Wasser, gesundheitsschädliche Abgase, stinken und sind laut, ineffizient, im Winter geht einem im Stau schon nach 30h der Sprit aus, man kann nicht mal Zuhause tanken. teuer im Unterhalt durch die ständigen Inspektionen und Ersatzteile…

Nein, der Verbrennungsmotor wird sich niemals durchsetzen!