02.04.2020 – Soforthilfe in Bayern beantragbar

2. April 2020

Ab sofort ist eine Soforthilfe für Bayerische Unternehmen beantragbar – ohne irgendwelche „Wenn und Aber“.
(In früheren Versionen musste man zuerst liquide Mittel aufbrauchen. Das ist jetzt nicht mehr der Fall).

Soforthilfe Corona

In Bayern kann man als Freiberufler oder Kleinunternehmerin online ganz einfach einen Antrag stellen ohne bürokratische Vorkenntnisse, dauert wenige Minuten und eine knappe Woche später sind in der Regel zwischen 5.000- und 50.000- am Konto. Je nach Größe des Unternehmens. Das ist eine tatsächliche Soforthilfe.

Anträge können von Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro,
  • bis zu 10 Erwerbstätige 15.000 Euro,
  • bis zu 50 Erwerbstätige 30.000 Euro,
  • bis zu 250 Erwerbstätige 50.000 Euro.

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

Das Ganze dauert online nur wenige Minuten.


25.03.2020 – Zusammenfassung der Websites mit aktuellen Corona-Zahlen Welt und Schweiz

25. März 2020

Aktuelle Corona Zahlen und Daten der Johns Hopkins Universität für die Welt
https://coronavirus.jhu.edu/map.html

corona-hopkins

Sehr ausführlich ist auch diese Informationsseite für die Welt
https://cov-2019.com

Covid-Welt

Aktuelle sehr ausführliche Zahlen und Statistiken Welt+National von Bloomberg

https://www.bloomberg.com/graphics/2020-coronavirus-cases-world-map/

Aktuelle Zahlen und Corona-Fälle vom Robert Koch Institut für Deutschland
https://corona.rki.de

Corona-Deutschland

Aktuelle Zahlen und Grafiken über Corona-Fälle aus der Schweiz
https://www.corona-data.ch/

Corona-Schweiz


23.01.2020 – Daimler: Gelogen, betrogen und nichts dazu gelernt.

23. Januar 2020

Der Diesel-Skandals wirkt sich schwer auf den Gewinn von Daimler aus, welcher sich auf 5,6 Mrd. Euro im Vergleich zum letzten Jahr halbierte. Und kostet Daimler weiterhin viel Geld. 1,5 Milliarden sind im Gespräch. Obwohl mehr Fahrzeuge verkauft wurden. Die Aktie rauschte trotz Gewinnwarnungen weiter deutlich in den Keller. Die Aktie ist im Vergleich zu 2015 nur noch die Hälfte wert.

Auch betreffend Flottenabgasreduktion auf 95 Gramm CO2 pro Kilometer Mittelwert zeigt man sich konzeptlos. Der SUV EQC verkauft sich eher schleppend. Man darf mit Millionen Strafzahlungen für 2021 rechnen. Hierfür werden bereits Rücklagen gebildet. Zudem wurde von Daimler im November angekündigt weltweit 10.000 Stellen abzubauen. Ziel ist es, die Personalkosten bis Ende 2022 um rund 1,4 Milliarden Euro zu senken und die Zahl der Management-Stellen weltweit um zehn Prozent zu kürzen.
Hier der Beitrag betreffend „Software update“ bei Daimler Diesel Fahrzeugen von Frontal21. Der Diesel stösst anschliessend mehr NOX aus, als vor dem Update.

Quelle https://www.zdf.de/politik/frontal-21/dieselabgase-software-update-100.html


23.11.2019 – Snowboard Pionier Jake Burton Carpenter stirbt mit 65 an Krebs

23. November 2019

Der Snowboard Pionier Jake Burton Carpenter ist im alter von 65 Jahren an einem Krebsleiden gestorben. Hier eine kleine Dokumentation über seine Karriere als Snowboarder und Snowboard-Produzent.

Das erinnert mich an meine eigenen Anfänge auf dem Schneebrett. Wir – Lupo, Rainer und ich – starteten am Pröller und in Grün im Bayerischen Wald mit den ersten Stürzen auf dem „Bügelbrett“. Es dauerte ein ganzes Wochenende bis wir einigermassen die „Kurve kriegten“ und dann auch mal um die Kurve fahren konnten. Aber dann flutschte es.

Hier eine kleine Story über die Anfänge von uns. Wir fuhren damals in Neonklamotten mit harter Bindung in Mayrhofen im Zillertal den Hang ab.

https://peterpanch.wordpress.com/2005/12/16/kennen-sie-crazy-banana-die-anfange-des-kults-um-das-snowboard/


23.11.2019 – Scherzverpackungen sind das bessere Weihnachtsgeschenk

23. November 2019

Sind Sie es Leid immer die gleichen langweiligen Umverpackung zu sehen? Die Firma „Prank-O“ macht damit endgültig Schluss.

Die Umverpackungen werden in den unterschiedlichsten Designs angeboten. Man nimmt zum Beispiel die „Pflanzenpinkelhilfen“ und schon ist der selbstgestrickte Weihnachtswinterpullover schön verpackt!

Für Tierliebhaber bietet sich der „Pet Buttler“ an. Das alljährliche Verschenken von Kravatten und Socken wird so viel entspannender beim Auspacken.

Wer morgens Zeit sparen möchte, der kann nun das Duschen und Kaffeetrinken kombinieren. So ist es zumindest auf der Verpackung abgebildet. Darin lassen sich zum Beispiel die langen Wollunterhosen für die Dame des Hauses zu Weihnachten trefflich verschenken.

Eine grosse Auswahl gibt es, wie bereits angemerkt, bei Prank-O

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Bisher habe ich nur den Prank-O Wandkalender bei Amazon.de gefunden. Auf diesem sind schöne Landschaftsaufnahmen passend zum jeweiligen Monat abgebildet. Der Gag ist, dass man auf jedem Bild einen Hund sieht, der sich grad anstrengt.


18.07. 2019 – FaceApp greift aktuell auf 150 Millionen personenbezogene Daten und Gesichter zurück

18. Juli 2019

Tja.. wie bereitwillig Menschen ihre persönlichen Daten weitergeben, ist echt beängstigend. Die virale „FaceApp“ aus Russland hat mittlerweile die Daten und Gesichter von 150 Millionen Facebook Nutzern gesammelt. Oder besser gesagt: 150 Millionen Facebook Nutzer haben mal schnell freiwillig sämtliche Facebookdaten samt Gesicht an eine zwielichteige Firma abgegeben.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass eben genau diese Daten nicht zum Wohl der Nutzer eingesetzt werden.

Faceapp

Also macht schön weiter mit so APPs aus Facebook, die Euch anhand des Bildes jünger und älter aussehen lassen. Im Hintergrund laufen dann gleichzeitig ohne jegliche Kontrolle von Euch die persönlichen Daten ab.
Man muss aber nicht wirklich jeden Schmarrn mitmachen, oder?

Presseartikel in Forbes


27.05.2019 – Little Steven – My Kind of Town

27. Mai 2019

„Little Steven? Wer ist das?“ werdet Ihr Euch nun fragen. Little Steven ist nicht irgendwer. Das ist der Musiker und Schauspieler Steven Van Zandt. Eigentlich heisst er Steven Lento, aber ihm gefiel der Künstlername Steven Van Zandt viel besser. Er ist seit Anbeginn der Zeit mit Bruce Springsteen befreundet und war auch dessen Gitarrist.

So richtig bekannt wurde er durch seine Rollen in den Serien „Die Sopranos“ – dort spielte er Silvio Dante und „Lilyhammer“. Hier spielte er einen Mafiosi, der unter neuem Namen in Lilyhammer untertaucht und dort den Club Flamingo übernimmt. Allerlei kuriose Dinge passieren in der Serie. Mit seiner aktuellen Band „The Disciples of Soul“ habe ich ihn 2017 im Zürcher Kaufleuten gesehen und gehört. Das bis dahin beste Konzert ever!