02.06.2013 – Grillen im Kleingarten

2. Juni 2013

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31.05.2013 – Kleingarten in Regensburg

31. Mai 2013

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18.05.2013 – Regensburg: Dee und Chris – Die Supergärtner

19. Mai 2013

Chris und Dee haben heute im Kleingarten schwer gegärtnert. Ergebnis: 8 grosse Säcke und vier Schubkarrenladungen Unkraut. Zudem wurde die Thailändische Fahne gehisst!

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11.05.2013 – Kleingarten No. 25 – Es wächst und gedeiht

11. Mai 2013

Mike hat mir ein paar Bilder geschickt, nachdem er Dad’s Kleingarten an diesem Wochenende besuchte. Die Giersch-Behandlung scheint anzuschlagen; denn die Blätter verfärben sich braun. Ansonsten wächst und gedeiht der Garten recht schön.

Giersch nach der Behandlung

Giersch nach der Behandlung

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15.04.2013 – Die Kleingartenräumungsaktion – Bilder

15. April 2013

Dad's Kleingarten am 15.04.2013

Dad’s Kleingarten am 15.04.2013

Dad's Kleingarten 16.04.2013

Dad’s Kleingarten 16.04.2013

Dad's Kleingarten 17.04.2013

Dad’s Kleingarten 17.04.2013

Dad's Kleingarten 18.04.2013

Dad’s Kleingarten 18.04.2013

Dad's Kleingarten 25.04.2013

Dad’s Kleingarten 25.04.2013

Dad's Kleingarten 27.04.2013

Dad’s Kleingarten 27.04.2013

Dad's Kleingarten 28..04.2013

Dad’s Kleingarten 28..04.2013

Dad's Kleingarten 29.04.2013

Dad’s Kleingarten 29.04.2013

Das komplette Album „Dad’s Kleingarten 15.04. bis 29.04.2013 findet man hier.


05.11.2012 – Bilder von der Trauerfeier von Papa Peter Sperlich

5. November 2012

anbei der Link zum Album mit den Bildern zur Trauerfeier von Papa Peter Sperlich


28.11.2011 – Regensburg: Mam’s Garten schafft es in die Werbung

28. November 2011

Ende Oktober 2008 besuchten wir Mam in Regensburg und pflanzten u.A. drei Bäumchen in ihrem Garten, der sich im herbstlichen Umbau befand. Da ich eigentlich immer und überall meine Kamera bei mir habe, schoss ich ein paar Fotos. Eines davon suchte sich nun eine Werbeagentur für eine Werbeaktion eines Baumarktes heraus. Das Ergebnis seht ihr hier.

Mam's Garten ziert Werbung von MobauPlus

Das Foto ist nun bereits 3 Jahre alt. Und mittlerweile sieht der Garten toll aus und die Bäume haben schon Früchte getragen. An den Bäumen sieht man, wie die Zeit vergeht 🙂


05.07.2011 – Regensburger Staatsanwaltschaft: Strafbefehl gegen Pete Doherty und August Diehl

5. Juli 2011

Eine ausgedehnte Kneipentour in der Regensburger Altstadt, wird für Pete Doherty und August Diehl ein gerichtliches Nachspiel haben. Im Fasching 2011 brachen der bekannte Rock-Musiker Pete Doherty und der Schauspieler August Diehl (Salt, Inglourious Basterds) zusammen mit einer dritten Person im Vollrausch in ein Musikgeschäft ein und stahlen eine Schallplatte und eine E-Gitarre, welche später am Domplatz aufgefunden wurde. Gestern erliess die Staatsanwaltschaft Regensburg Haftbefehl gegen die drei dringend Tatverdächtigen, welche bereits in der ersten Vernehmung im März teilgeständig waren. Teilgeständig deshalb, weil sie sich wegen des erhöhten Alkoholkonsums und „anderer Drogen“ nur noch bruchstückweise an die Vorgänge damals erinnern können. Der Haftbefehl lautet auf scheinbar auf „fahrlässigen Vollrausch“. Doherty und Diehl waren im März wegen Dreharbeiten in der Oberpfalz.

Quelle: Focus Online


04.08.2010 – Fussball-Saison 2010/11: Jahn Regensburg in der 3. Liga nach 3 Siegen auf dem 3. Platz

4. August 2010

Man kann es ja fast nicht glauben. Zuerst kaufen die Regensburger Tobias Schweinsteiger ablösefrei ein (Ja! Er ist der Bruder von Bastian) und nun versucht das Team nach dem 3. Spieltag an der Tabellenspitze zu rütteln; denn man besiegte im heutigen Auswärtsspiel Babelsberg mit 1:0. Gut, etwas Glück war dabei; denn der Babelsberger Paul verwandelte per Kopf ins eigene Tor. Was soll’s. Nun hat es nur noch 3 Vereine mit der Maximalpunktzahl: Kickers Offenbach, Braunschweig und eben den Jahn. Schon werden Aufstiegsträume wach, wie dereinst 2003/04.

Nur leider darf der Jahn Regensburg (Neudeutsch „SSV Jahn 2000“) nicht aufsteigen. Warum? Das „Städtische Jahnstadion“ – so heisst es nämlich – wurde dereinst in grauer Vorzeit im Jahr 1926 gebaut, fasst gerade einmal 11.600 Zuschauer, die überdachte Tribüne fasst lächerliche 1200 Zuschauer, besitzt keine Rasenheizung und ist somit schlichtweg nicht 2. Liga tauglich. Aber zumindest kostet eine Halbe Bier genauso viel, wie eine Halbe Mineralwasser und genauso viel eine Bratwurst. Was nicht nur das Rechnen erleichtert, sondern auch beweist, dass eine Halbe Bier so wertvoll wie eine Bratwurst ist. Oder auf Bayerisch: „Des wo i is, des kon i dringa a! Wossa hamma gnua in da Doana!“

Was ich bisher nicht wusste: Sogar in der Schweiz hat der Jahn Regensburg Anhänger! Den „Red-White-Angels“ Fanclub in Arbon.


18.07.2010 – Ein WE in Regensburg: 100 Jahre Bayernhafen – Die Bilder und die Story

20. Juli 2010

Am Freitag fuhren wir am Abend los nach Regensburg; denn wir wollten uns bei der „100 Jahrfeier Bayernhafen“ mit den Ex-Kollegen von Mike treffen – und natürlich Mam nach langer Zeit wieder einmal treffen. Die A96 ist mittlerweile voll ausgebaut. Trotzdem benötigten wir 4 1/2 Stunden bis Regensburg; denn nach einem heissen Sommertag kam es zu schweren Gewittern rund um München. Schon von Weitem konnten wir die Blitze sehen. Und bei München waren wir mitten drin. Es regnete so stark, dass der Scheibenwischer das Wasser nicht mehr von der Scheibe brachte und die weissen Strassenmarkierungen nicht mehr zu sehen waren.

In Regensburg regnete es natürlich auch – vielleicht heisst es deshalb ja Regensburg. Wir kamen um kurz vor 1 Uhr nach Mitternacht in Regensburg an. Das Bild oben ist vom Samstag – es regnete immer noch. In Regensburg angekommen, schauten wir beim Westhafen vorbei. Doch dieser war bereits menschenleer. Nur Markus kam uns entgegen. Etwas übermüdet, aber er lud uns auf ein Bier in die Werkstatt ein. Daraus wurde dann doch eines mehr. Anschliessend fuhren wir zu Mam und legten uns nach einem kurzen Plausch in die Federn.


Am Samstag schliefen wir uns zuerst aus und fuhren gegen 18 Uhr zum Westhafen. Wie oben zu sehen ist, regnete es immer noch. Aber im grossen Festzelt fanden sich dann doch einige Besucher ein, um die Regensburger Band „Sacco & Manchetti“ (Myspace) zu sehen und zu hören. Die Jungs sind schon lange – über 20 Jahre – im Geschäft und hatten mit „Rainbow’s End“ überregional Erfolg. Die Interpretation von „Stayin‘ Alive“ oder „My Girl Rocks the Nation“ ist auch nicht ohne im WesternRockStyle. Keine Partymusik, sondern solide Rockhandwerkskunst in Eigenproduktion.

Wie in Regensburg üblich, endete die musikalische Darbietung sogar im Gewerbegebiet pünktlich um 22 Uhr. Anders als beim „Züri-Fäscht“. Dort knatterte die Altstadt bis um 5 Uhr morgens. Aber Regensburg ist ja auch eine Welterbestadt. In Regensburg denkt man leise darüber nach doch die „Musikzeit“ eventuell fast unmöglich in Ausnahmefällen falls keiner was dagegen hat im unwahrscheinlichen Fall doch in naher oder ferner Zukunft möglicherweise auf 23 Uhr zu verlängern.

Aber all diese Diskussionen hielten uns am Samstag nicht auf an einer kleinen Partyverlängerung teilzunehmen. Mit Genehmigung der Autoritäten natürlich. Somit wanderten wir irgendwann zur geschlossenen Bar und eröffneten diese privat neu. Anschliessend wechselten wir die Location in heimeligere trockene Gefilde und erfanden einen neuen Drink: „Den Oettl“ – bestehend aus ACE-Saft aus dem gekühlten Automaten und Chevas Regal aus der Asservatenkammer der Elektroabteilung des Hafens. Als der Morgen graute, nahmen wir das Mam-Taxi und beendeten diesen Teil bei einem Kaffee. Vorteil des „Oettl-Drinks“: Man bekommt keine Kopfschmerzen.

So verregnet sich der Samstag zeigte, so sonnig kam der Sonntag dann daher. Somit trafen wir uns gegen 15 Uhr mit Chris in der Altstadt zu dem ein oder anderen Kaffee. Wir plauderten über den aktuellen Stand der Deutschkurse bei den Mädels und definierten die Urlaubsplanung für Oktober. Nebenbei genossen wir die Aussicht auf das Touri-Volk, welches an uns vorbei flanierte.


Anschliessend wanderten Mike und ich an der Donau entlang zum Westhafen, sahen uns dort auf dem festlich eingerichteten Gelände um. Das schöne Wetter lockte deutlich mehr Gäste an, als an den beiden Tagen zuvor.

Auch der Aussenbereich des Festzeltes war deutlich besser belegt. Leider konnten wir nicht lange bleiben; denn der Weg nach Hause stand an. Somit starteten wir nach ausgiebiger Verabschiedung und einer Brotzeit wieder zurück in die Schweiz. Wir kamen allerdings auch diesmal wieder spät in der Nacht bzw. früh am Morgen an. Lustig war’s – auf der „100 Jahrfeier Bayernhafen“.