16.10.2016 – Neulich in Zürich – Fahrradabschleppwagen!

17. Oktober 2016

Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte. Nur manchmal geht die Fantasie mit dem Grafiker durch! Einen Schweizer „Fahrradabschleppwagen“ gibt es so nicht. Trotzdem sollte man an der Ecke am Schweizer Landesmuseum nur kurz anhalten.

Schweizer_Velo-Abschleppwagen-Verkehrsschild.jpg


23.07.2016 – Birthday Rock Session in Sennwald

24. Juli 2016

Am Samstagabend war ich zum Geburtstag von Fredy Koller eingeladen. Und wie es so bei einem Musikergeburtstag einfach sein muss, standen Fredy und seine Musikerkollegen in verschiedensten Sessions auf der kleinen Bühne und sorgten für gute Musik und tolle Laune.

Fredy Koller Birthday Rocksession.jpg

Es gab unter anderem ein kleines „Transit-Revival“. Oliver Fehr (Gesang+Schlagzeug), Louis Kasper (am Bass) und Fredy Koller (Gitarre) rockten, wie in alten Zeiten!

 

 


12.05.2016 – Ein Besuch im Fitness-Center

13. Mai 2016

Tja.. jede Bewegung ist gut für mich. Konditionsmässig befinde ich mich im negativen Bereich. Den ganzen Tag nur sitzende Tätigkeiten, da schlafen sämtliche Muskeln ein. Bis auf die Finger: Meine Schreibmaschinenlehrerin aus der Realschule wäre stolz auf mich; denn ich tippe schneller, als mit den Kugelschreiber. Aber zurück zum Thema.

Vor 14 Tagen traf ich mich mit meinem langjährigen Freund Ralph in Winterthur auf ein paar Bierchen. Wir hatten uns etwas aus den Augen verloren, was uns beiden Leid tat. Somit plauderten wir über dies und das und schworen Besserung. Ich erzählte von meinem Wunsch auf mehr Bewegung und über meinen Plan mir ein Fitness-Center zu suchen. Ralph entgegnete, dass er schon seit Jahren im MFit in Wil trainieren würde, weil er gleich um die Ecke wohnen würde. Das nahmen wir zum Anlass uns für heute im MFit zu verabreden. 18:30 Uhr wäre Treffpunkt und los geht’s.

Somit packte ich meine Trainingsklamotten ein: Weisse Turnschuhe (diese liegen seit geschätzten 10 Jahren im Schuhschrank), lange schwarze Adidas-Trainingshose (damit man meine blassen Haxn nicht sieht), schwarze Jim-Beam Trikot und schwarze Coca-Cola Socken (was als Getränk passt, passt auch als Sportkleidung) – ausserdem soll Schwarz ja schlank machen. Zudem halte ich gar nichts vom Motto: „Für jede Sportart muss man spezielle Klamotten tragen!“.

Es ist schon verdammt lange her, dass ich das letzte Mal in einem Trainingscenter war. Muss irgendwie so um 1986 gewesen sein. Da war ich mit Rainer Venus beim Box-Center Winzer vom Kerscher Michael. Ich glaub‘ 3 Jahre habe ich dort trainiert. Bis man mich zum Boxkampf überredete, was ich nie machen wollte – nur trainieren. Es war legendär: Unten im Erdgeschoss ein paar Räume mit Hanteln und einfachen Maschinen. Oben im 1. Stock ein Trainingsraum mit Sandsäcken. Dieser war getrennt durch eine grosse Glasscheibe zum Gastraum mit Billardtisch. Zu der Zeit kannte ich sämtliche Trampelpfade rund um Regensburg. Heute? Lang ist’s her 🙂

Box-Center_Kerscher_Michael
Damals – im Boxcenter Winzer – 1986

Auf dem Parkplatz vor dem MFit in Wil war Hochbetrieb. Ausserdem regnete es in Strömen. Trotzdem fand ich einen Parkplatz und nahm den Schirm für die paar Meter zum Eingang. Dort wartete Ralph bereits in voller Trainingsmontur grinsend auf mich. Wir begrüssten uns und er begleitete mich zur Rezeption – die leer war. Dafür war der Trainingsraum voll – bzw.: Die Trainingsgeräte waren fast voll besetzt. Ralph klingelte, doch niemand nahm von uns Notiz.

Nach ein paar Minuten kam eine Lady in Adidas-Jacke und „Koordinator“-Aufdruck. Ralph erklärte ihr, dass ich ein Probetraining absolvieren möchte. Die Lady entgegnete, dass dies nicht möglich sei ohne Anmeldung. Ich meinte: „Hiermit melde ich mich bei Ihnen an!“. Nein, das ginge nicht. Man müsse sich auf der Website anmelden – vorher. Darauf ich: „Ok! Probetraining ist grad aus – nicht auf Lager. Was könnte man tun?“. Sie erklärte, dass ein „Einmaleintritt“ möglich wäre. Aha. Ok. Und ob ich bar oder mit der Karte zahlen würde. 27 CHF? Ned schlecht! Zahle ich bar.

MFIT-Preise
MFIT Preise (Stand 13.05.2016)

Ich bekam ein pinkfarbenes Gummiband mit einem RF-ID-Chip darin. Damit könnte ich den Spint öffnen und schliessen. Toll!! Also zeigte mir Ralph den Weg gen Umkleideraum. Während ich mich umzog, wartete er im Thekenbereich. Nach 5 Minuten war ich fertig. Sogar der RF-ID-Chip funktionierte. Dann zeigte mir Ralph die verschiedenen Geräte. Die Zeiten vom reinen Hanteltraining sind vorbei – jede Bewegung wird mechanisiert angeboten.

Vier Dinge fielen mir sofort auf:

  1. Die Fernseher an der Decke vor den Trainingsgeräten.
  2. Jeder hatte einen „Knopf“ im Ohr.
  3. Keiner sprach mit dem Anderen.
  4. Jeder trainiert für sich allein.

Meine „romantischen“ Vorstellungen von einem Trainingscenter verschwanden sofort. In der Werbung sieht man überall lächelnde, nette Personen, die gemeinsam trainieren auf den Bildern. Hier sehen die Trainierenden alle angestrengt aus, spielen mit dem iPhone und dem Knopf im Ohr, laufen im Stand in Reih‘ und Glied nebeneinander stur in eine Richtung, glotzen schwitzend beim Training in den Fernseher. Das kann ja „heiter“ werden.

MFit-Wil
Heute – im MFIT Wil Trainingscenter – 2016

Ralph steuerte auf einen der „Berglaufautomaten“ zu, zeigte mir, wie man die Funktionen auf dem Touchdisplay einstellte, Steigung, Widerstand, Neigung, Trainingsdauer. Ich meinte nur witzelnd, dass es mich sicher gleich abwerfen werde. Ralph steckte sich die Knöpfe ins Ohr und strampelte neben mir los.

Ich setze mich mit dem „Gerät“ auseinander und versuchte Beine und Hände geordnet auseinander zu halten, um eben nicht abgeworfen zu werden. Ich schielte auf Ralph’s Einstellungen und tippte deutlich weniger ein. Wenn man sich an den Griffen festhält, so wird sogar die Herzfrequenz angezeigt. Die sollte nicht höher als 120 sein – glaube ich.

Während Ralph locker vor sich hin strampelte, bekam ich schon nach 7 Minuten ein leichtes Ziehen in den Waden. Ausserdem schnappte ich nach Luft und bekam Durst. Also legte ich eine Pause ein und überlegte ein Apfelschorle aus dem Auto zu holen. Dazu musste ich die Turnschuhe wechseln und den Schlüssel holen. Ab in den Regen! Als ich zurück war, strampelte Ralph immer noch vor sich hin, lächelte.

Ich trank etwas und nahm das nächste „Gerät“ in Augenschein: Ein Laufband – auch mit Touchscreen. Auch hier standen etwa 6-8 Stück in einer Reihe. Zuerst bekam ich es gar nicht zum Laufen; denn ich lief nicht und das Band lief nur langsam. Dann bekam ich den Bogen raus und fing an langsam zu traben. Nur machte mir das überhaupt keinen Spass. Im Stehen laufen – wie blöd ist das denn…

Also wieder zurück zum „Berglaufautomaten“. Diesmal schaffte ich doch 10 Minuten, bis mir die Puste ausging und der Pulsmesser gefährlich gen 130 Herzschläge ging. Der Monitor meinte, dass ich nun 5 Minuten „auskühlen“ sollte. Aber ich stieg ab und schaute mir die anderen Automaten an. Für jede Muskelpartie gibt es einen Automaten. Aber wie  soll das bitte funktionieren. Ich bin 165cm gross und eher schmächtig. Andere 190 gross, 100 Kilo und ganz andere Körperproportionen. Da stimmt doch dann gar nichts mehr, auch wenn man den Sitz höherstellen kann, wie beim Auto und die Gewichte einstellt.

Egal, ich suchte mir eine Maschine, die das Brust-Hantel-Training nachstellte – allerdings im Sitzen und nicht im Liegen. Ihr fragt nach den Gewichten? 35 Kilo! Lächerlich! Und dazu nur 15 langsame Wiederholungen in 5 Etappen mit je 1 Minuten Pause. Stimmt! Mir fiel auf, dass es überhaupt keine Uhr mit Sekundenzeiger hatte im ganzen Saal! So etwas hatten wir „damals“ immer im Trainingscenter. 3 Minuten „Power“ – 1 Minuten Pause.

Nach einer Stunde stieg Ralph leicht schwitzend vom Automaten. Ich hatte mir zwischenzeitlich den Keller angesehen. „Unten“ gab es einen voll verspiegelten Raum mit eben den Hanteln und Hantel-Maschinen, die ich kannte. Nur dort liefen mir zu viele „Poser“ herum. Das sind die Typen in Muskelshirt und einem Gang, als kämen sie durch keinen Türrahmen. Könnte mir ja eigentlich egal sein, aber dazu roch die Luft noch abgestanden mit einer klaren Nuace „Achselschweiss“ – also eher dicke Luft.

Somit verabschiedeten wir uns nach knapp eineinhalb Stunden und gingen in den gemütlichen Teil über; denn praktischer Weise befindet sich genau gegenüber vom MFit-Trainingscenter eine Lokalität mit dem pfiffigen Namen „Fass“. Dort nahmen wir ein isotonisches Hopfenmalzgetränk zu uns und liessen den Abend langsam auslaufen.

Update 13.05.2016: Seit heute gibt es ein 3 Monats-Abo als Sommer-Angebot für 199 CHF


01.12.2015 – SmartHome Zug – Luxusappartement mit KNX

1. Dezember 2015

Hiermit stelle ich ein weiteres SmartHome mit KNX kurz vor. Es handelt sich dabei um eine Musterwohnung für den Verkauf von Eigentumswohnungen in zwei neuen Wohntürmen in Zug direkt am See in bester Lage, welches im Oktober 2015 von uns in Betrieb genommen wurde.

Smart-Home-Zug

In diesem Projekt ist die Beleuchtung mit KNX ausgestattet. Die Beleuchtung umfasst moderne LED-Spots (DALI), sowie dimmbare Hauptbeleuchtungen (Universaldimmer) und schaltbare Beleuchtung. Auch sind in allen Räumen schaltbare Steckdosen via KNX-Taster ansteuerbar.

Das KNX-Schalterprogramm ist von ABB und nennt sich SIDUS. Zusätzlich ist ein ABB Touchpanel im Raum „Essen/Küche“ für die komfortable Bedienung angebracht. Neben dem Überblick über den aktuellen Status sind auch Szenen und Zeitschaltuhren vom Bediener auf diesem Touchpanel bedien- und abspeicherbar.

Die B&O Multiroom-Musikanlage ist ebenso in die KNX-Steuerung implementiert. Kommt der Bewohner nach Hause und betätigt den Taster „Welcome“, so schaltet sich die vorher definierte Beleuchtung zusammen mit der definierten Musik-Playlist ein. Umgekehrt schaltet sich die gesamte Beleuchtung und die Soundanlage auch wieder aus, wenn der Bewohner das Haus verlassen möchte und den Taster „Good Bye“ betätigt.

Die Beschattung läuft über eine spezielle WAGO-Steuerung mittels abnehmbare Funk-Bedienmodule. Die Raumtemperaturregelung (leider) über konventionelle Technik. Es wäre sicherlich sinnvoller gewesen diese Funktionen ebenso in die KNX-Technik zu integrieren. Schon wegen der Anzahl an verschiedenen Bedienelementen pro Zimmer und deren unterschiedlichen Design. Leider sah die Planung dies nicht vor.

Sämtliche Bilder des SmartHome Zug sind bei Flickr


29.03.2014 – Vertikaltuch mit „Art en Air“ an der EM Pro 10 Jestetten

1. März 2014

Es ist wieder mal so weit und man kann * Art en Air* Live Bewundern! Das ganze findet an der Abendveranstaltung der EM Pro 10 in Jestetten DE statt.

Art en Air aerial silk Roswitha 1Fuss

Art en Air aerial silk Roswitha 1Fuss

Vertikaltuch, Feuershow mit * Art en Air * ( Roswitha, Corinne, Marcel )

Essen ca. 19.00 Uhr, erste Show ca. 19.45 (Vertikaltuch), zweite Show ca. 20.30 (Feuershow)

Alle, die sich für ferngesteuerte Elektroautos interessieren, können natürlich auch schon am Nachmittag kommen und sich die Rennen an schauen.

Adresse der Abendveranstaltung und Rennen: Allmendweg 3, D-79798 Jestetten.

Von Zürich hat man übrigens mit dem Auto nur ca. 38 Minuten und mit der Bahn ca. 43 Minuten.

Lust auf mal was Anderes?!?! Dann kommt doch vorbei. Wir würden uns freuen Zahlreiche bekannte Gesichter zu sehen.

Art en Air
aerial dance performance
Roswitha Döbeli
http://www.artenair.com


10.02.2014 – Schweiz: 14 Karikaturen zum Abstimmungsergebnis zum Thema „Masseneinwanderung“

10. Februar 2014

Masseneinwanderung: weitere 14 Karikaturen, u.a. die bereinigte Fussball-Nationalmannschaft, via diesen Link:
http://swiss-lupe.blogspot.ch/2014/02/karikaturen-zum-entscheid-uber-die.html

Natalalie schreibt in ihrem Blog einen lesenswerten Beitrag zum Thema Masseneinwanderung „ein ganz normales Zukunftsmärchen“ mit dem Titel „Schweiz: Es war einmal…“

Dazu fällt mir noch mein Beitrag aus 2009 ein: Drei heilige Könige bei Einreise in die Schweiz festgenommen – Verdacht auf Drogenhandel!“

Und ein weiterer Beitrag aus 2007 : Neue Bilder – Die schwarzen Schafe schlagen zurück!

 


07.10.2013 – 80sforever Papiersaal Zürich – Bilder online

7. Oktober 2013

Am letzten Samstag fand die Party „80sforever“ im Papiersaal in Zürich statt. Ich hatte wieder einmal meine Digicam dabei und schoss ein paar Fotos vom Event.

2013-10-05_80sforever_00012

80sforever Papiersaal Zürich

Sämtliche Bilder findet man auf dem Server