04.01.2019 – Koh Samui: Japaner, Medikamente, Beach, Thai Musik,

4. Januar 2020

Beim MK im BigC zum Essen: super. Nanee very hungry!!
Aber es lief pausenlos der „MK Song“. Ich geh nie mehr dorthin!!
Man muss nicht die Leute für MK mit pausenloser Werbung besudeln, die eh schon dort essen. Marketing? Ganz falsch!!
https://youtu.be/SpaEk37g_yk

What’s wrong with you? Winter in Koh Samui.

Auf Koh Samui bekomme ich IMMER Bindehautentzündung! Früher dachte ich es käme vom Motorradfahren (Staub, Wind), aber jetzt denke ich, dass es einfach ne Allergie gegen irgendwas ist.
Medikamente bekommt man in jeder Apotheke oder im Boots. Für Augentropfen und Antihistamine habe ich 170 Baht (ca. 5 CHF) bezahlt. (BigC). Mal sehen, ob es hilft.
Auch sonst kann man gut einkaufen. Doppelpackung Paradontax Grosse Tube 150 ml kostet 295 Baht (etwa 9 CHF). Reicht dann das ganze Jahr 😁

Wer etwas sehr viel mehr luxuriöser unterwegs sein will, der Bucht sich und seine ganze Familie in private Resorts ein. Hier sitzen dann vornehmlich Russische Obligarchen um den Pool und starren ins Mobiltelefon. Mit meiner Bierkugel passe ich vollkommen dazu. Nein, ich hab mich getäuscht. Es sind Franzosen.
Es ist ausgesprochen ruhig, man hört das Meeresrauschen. Das ist auch so gewollt, wenn man die Pool regeln beachtet. Kinder sollten hier ganz leise Schreien. Was so ne Banyan Villa kostet, will das Internet nicht ausspucken. Aber vier Wochen übersteigen sicherlich das Budget meiner gesamten Weltreise.
BTW: Ausnahmslos Alle Strände sind öffentlich auf Koh Samui. Es gibt (bis auf illegale) Ausnahmen keine privaten Strandabschnitte. Das heisst umgekehrt: Man kann überall rumlaufen und sich hinlegen. Auch da, wo es „exclusive“ aussieht.

Es gibt sie noch diese „unknown Places“. Hier beim „La Perla“ bei Maenam hat man die Sonne etwas länger. Der Strand ist nicht verbaut. Das Bier ist kühl. Zudem „Happy Hour“ 2for1. Verdammt! Geheimtipp! Psssst!!

Wo die Thai Jugend und der Staff am Samstag nach Feierabend hingehen? Ma-Ha-Tea in Chaweng heist der Live Musik Schuppen. Es wird zwar auch tatsächlich Tee getrunken, aber der kühle Hopfentee überwiegt ganz klar.


01.01.2020 – Koh Samui: Entspannt am Neujahrstag

2. Januar 2020

Da es gerade „ein wenig“ regnet, habe ich genug Zeit ein paar Zeilen vom gestrigen Tag zu schreiben. Im Süden von Thailand ist ja grad die Monsoonzeit (September bis Ende Dezember).

Somit muss man damit rechnen, dass es ab und zu eben mal regnet. Das ist nicht so schlimm – nur für die Sonnenanbeter in diesem Moment – weil es nur kurz aber heftig regnet. Es wird dafür aber auch etwas angenehmer von der Temperatur her – so um die 25 Grad.

Nanee hatte eine Buchung für die erste Januarwoche erhalten. Sie kocht nun seit gestern ein Lunch und ein Dinner jeweils für eine Familie, die sich in der Nähe von Bang Por in eine Villa eingemietet hat. Somit verabredeten wir uns in der Pause zwischen Einkaufen in Nathon und Vorbereitung des Dinners bei Franz im „Armando’s Beach Restaurant“ bei Bang Por.

Nanee und Ommi probierten den Spicy Seafood Salad mit Reisnudeln. Ich bestellte mir Vegetable Rice mit Chicken und einem Spiegelei oben drauf. Sie brachten mir eine Spezialität aus Nathon vom Markt mit. Die Süssigkeit nennt sich „Ga-Ra-Mae“ und besteht aus viel Zucker, „Sticky Rice, Kokosnussmilch und verschiedenen Geschmacks-Beimischungen. Das Grüne ist zum Beispiel Banane. Etwas Sesam dazu. Es lässt sich aus der Verpackung „zuzeln“ oder man entpackt es und isst es als Ganzes.

Als Nanee und Ommi wieder aufbrachen, um das Dinner für die Villa herzurichten, startete ich in die andere Richtung. Es war etwa 17 Uhr und von Bang Por aus kann man den Sonnenuntergang nicht verfolgen. Somit fuhr ich Richtung Nathon über den Pass am „Four Seasons“ vorbei. Als es dann wieder bergab ging, bog ich an der ersten Gabelung rechts ab. Es ging durch Kokosplantagen eine schmale Strasse am „The Passage Samui Villas“ und am „Mai Samui Beach Resort“ entlang. Kaum zu glauben, dass in diesen total abgelegenen Luxusresorts jemand Urlaub machen möchte. „There is nothing!“ Aber gut, andere Menschen haben andere Bedürfnisse.

Hinter mir fuhr die ganze Zeit ein Roller. Also musste diese Strasse „irgendwohin“ führen, auch wenn ich mittlerweile auf Schotter durch tiefe Strassenlöcher fuhr. Und schliesslich „war da auch was“. Es parkten etwa 5-6 Roller und 2 Autos wild in der Pampa. Rechts stand ein Steinhaus und links hinter verwachsenen Palmen stand ein Holzhaus an der Bucht mit Terrasse, Stühlen und Tischen, welches sich nach Recherchen als „Beryl’s Bar“ herausstellte. „Ordentlich“ ist zwar anders, aber „what shells“. Ich sah mir erst mal den kleinen steinigen Strand an.

Leider konnte man von hier aus auch nicht den Sonnenuntergang sehen; denn da war ein Kap im Weg – eine kleine Anhöhe, die durch einen schmalen wild verwachsenen Bereich mit dem Festland verbunden war. War das ein weisses Pferd? Tatsächlich! Ein kleines Pferd war an einem Baum mit einem langen Strick angebunden. Der Hengst (bei näherer Betrachtung) hatte sich in diversen Gebüschen und Gestrüpp verfangen. Aber ich wusste nicht, ob er „freundlich“ war, also beliess ich es beim Fotografieren.

Ich überlegte kurz, ob ich ein kleines „Chang“ nehmen sollte. Im Internet stand bei den Bewertungen, dass es ein „Geheimtipp“ wäre und man dort den Sonnenuntergang gut sehen könnte, aber umgehauen hat es mich nicht. Es sieht wirklich nicht gerade einladend aus. Und um den Sonnenuntergang zu sehen, müsste man das Kap wegbaggern. Ergo setzte ich mich wieder ins Auto und fuhr die schmale Strasse an den beiden Luxushotels wieder zurück. Immer hoffend, dass mir keiner entgegenkommt. Aber das passierte seltsamerweise trotz Abgelegenheit der Location gleich 4x!

Ich bog rechts ab, was an der 4-spurigen Strasse über den Pass nicht ganz ungefährlich ist, da die „Kollegen“ gerade hier mal etwas schneller fahren, als 50 km/h. Es ging am von mir sonst favorisierten „Jawat Seafood Restaurant“ vorbei, bis ich am Tempel „Wat Si Thaweep“ vorbeikam. Dort stellte ich das Auto in den Hof und ging über die Strasse.

Die Gegend am Bangmakham Strand selbst scheint mir im Gegensatz zu den anderen Orten (Chaweng, Lamai, Bophut) etwas vernachlässigt zu sein. Es sieht so aus, als würde man hier „einfach mal vorbeifahren“, wenn man zur Fähre nach Nathon oder zurück zum Resort in die Urlaubszentren fährt. Das ist sehr verwunderlich, weil hier sind somit die Strände vollkommen unberührt. Muscheln und Korallen liegen hier in Massen rum. (Bitte auf keinen Fall mitnehmen! Hohe Strafen, wenn man erwischt wird!). Es gibt hier viele kleine Fishrestaurants direkt an der Strasse mit einem tollen Blick auf das Meer.

Somit spazierte ich ein wenig am Strand entlang. Ein europäisches Pärchen sass mit den spielenden Kindern am Strand und beobachtete den Sonnenuntergang. Ein paar Fischer sassen unter einer Palme und zündelten an einem Feuer herum. Ein paar Hühner scharrten im Sand. Sonst? Gar nichts! Super! Also schoss ich ein paar unvermeidliche Sundowner Bilder mit den üblichen Palmenblättern und ein paar Fischerbooten drauf. 🙂 Anschliessend wanderte ich an der Strasse entlang zurück zum Tempel.

Ich dreht um und fuhr zurück über den Pass an Bang Por vorbei Richtung Bophut. Vor mir staute es sich und ich erinnerte mich daran, dass vor Maenam ein Markt ist auf der rechten Seite. An diesen Märkten decken sich die Thais üblicherweise mit ihrem Tagesbedarf ein. Aber auch so mancher Restaurant-Chef bedient sich der frischen Ware für das Abendessen seiner Gäste, sofern er es sich nicht gleich liefern lässt. Die Märkte haben sich natürlich auch ein wenig auf Touristen eingeschossen. Man kann dort frisches „Fingerfood“ probieren. Bei Ware, die nicht bepreist ist, sollte man aber aufpassen. Dort wird dann mal gerne nach „Gefallen“ der Preis gestaltet.

Der Markt in Maenam ist eher klein. Einen grösseren Markt gibt es nach Nathon Richtung Lamai auf der linken Seite. Man kann die Märkte eigentlich nicht verfehlen. Es gibt dort immer Stau auf der Strasse wegen parkenden und abbiegenden Fahrzeugen oder weil Fussgänger über die Strasse wollen.  🙂 Einfach mal anhalten und ansehen.

Armando’s Beach Restaurant

Mae Nam, Ko Samui District, Surat Thani 84330

31.12.2019 – Koh Samui – Beim Treehouse und im Fisherman’s Village

31. Dezember 2019

Bophut Fisherman’s Village. 21:40 Uhr, 27 Grad, leichter Wind, Tiefenentspannung. Beim Chang gemütlich ein paar Zeilen schreiben.

Am Nachmittag schaute ich mich etwas in der Nachbarschaft von Maenam um. Ich bog einfach mal wieder vor Maenam ab Richtung Strand und fand mich auf einem hoppeligen Weg wieder. Eigentlich dachte ich schon es ginge nicht mehr weiter und ich könnte mit dem Auto nicht mehr umdrehen. Aber dann las ich ein Schild an einer Palme „Moon Huts“ und „Angela’s Restaurant“. Wenn man schon mal da ist, dann kann man sich ja den Strand ansehen und frühstücken. Leider habe ich davon keine Fotos, aber so toll war es da auch nicht.

Somit fuhr ich wieder zu meinem Lieblings Platz. Das Treehouse ist nämlich gleich ums Eck. Dort hatte es noch zwei Liegen direkt am Strand für mich

Bevor die Mücken pünktlich kurz nach Sonnenuntergang aus ihren Löchern kommen und penetrant werden, packte ich zusammen und fuhr nach Hause.

Dort erwartete mich eine kleine Überraschung. Wie die Blumen dahin gekommen sind, weiss ich zwar noch nicht, aber das bekomme ich noch raus. Danke Tirak! Ich duschte und wollte mich grad etwas hinlegen, als mich Nanee anpingte.

Ob ich ihr helfen könnte, sie benötigt noch Erbsen in der Dose für ihre Küche heute in der Villa Maya (mit 9 verschiedenen Gerichten). Sie schickte mir ein Foto und ich düste los zum BigC ums Eck. Kurz vor 20 Uhr noch einkaufen? Ich wusste gar nicht, dass die Läden noch so spät offen haben an Sylvester. Ich besorgte zwei Dosen Bohnen und fuhr los ans äußerste Ende der Insel Plai Laem Soi 7. Man fährt gut 20 Minuten bis dorthin. Die Villa liegt auf einem Cap hoch oben. Aber ich möchte da nicht jeden Abend über schmale gewundene Strassen hin und her fahren.

Es hat sich über die Jahre sehr viel geändert in Bophut. Grosse luxuriöse Restaurants eroberten sich den Strandabschnitt mit der Krönung „Coco Tam’s“. Aber ein/zwei Perlen haben tatsächlich überlebt. Wer Gelegenheit hat, sollte das kleine „Fisherman & Restaurant Thai Food“ suchen und besuchen. Es liegt etwas versteckt, aber direkt am Strand unter einem grossen Seemandelbaum. Der Strandbereich ist gemütlich und das Essen sehr fein. Es lohnt sich.

หมู่ที่ 1 12/2 ตำบล แม่น้ำ Ko Samui District, Surat Thani
88/9 Ko Samui District, Surat Thani 84320

30.12.2019 – Verkehrstote in Thailand rund um das Neujahresfest

30. Dezember 2019

An den ersten beiden der „7 Days of Death“ starben in Thailand 109 Menschen im Strassenverkehr.

Die 7 Tage umfassen die Tage rund um das Neujahresfest, an welchen die Thais traditionell zu ihren Familien nach Hause fahren, feiern, Party machen, trinken, Roller oder Auto fahren… Es sind die gefährlichsten Tage im ganzen Jahr.

Quelle Bangkok Post


27.11.2019 – Koh Samui: Night Markets

27. Dezember 2019

Wenn man auf Koh Samui Ferien macht, wird man früher oder später auf die sog. „Night Markets“ stoßen. Man muss aber hier unterscheiden zwischen den wöchentlich stattfindenden und den täglichen festen Märkten. Da ich selbst immer nicht weiss, wo, wann, was stattfindet: Hier ein kleiner Reminder.

Das Angebot ist nach meiner Erfahrung immer gleich. Günstiges landestypischen Fastfood ebenso, wie gefakte Bekleidung und Konsumelektronik. Die Elefanten-Batik-Pluderhosen gibt es immer noch. Neben Seifenschnitzereien, T-shirts, Schmuck und Holzschüsseln findet man aber noch vereinzelt lokale Ware. Honig zum Beispiel, aber auch Malerei, und kunstvolle „Traumfänger“.

Am besten besucht sind die Cocktail-Stände. Billiger Alkohol kommt bei den Europäern immer gut an. Wo wir auch gleich beim Publikum wären: Ausschliesslich Touristen Vergnügen sich auf den Nachtmärkten. Für die Einheimischen sind alle Waren schlicht viel zu teuer. Sie bedienen sich für den täglichen Verbrauch in den Strassen Märkten, wo sich wiederum selten ein Tourist hinverirrt.

Nur im Nightmarket in Nathon ist das Publikum gemischt. Dann gibt es aber auch meist zwei Preisklassen. Der Markt in Nathon ist meiner Meinung nach der Größte und Beste.

Donnerstags in Maenam
Die Maenam Nightmarket findet jeden Donnerstag von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr statt. Von der Ringroad aus läuft man durch den Chinesischen Bogen bis zum Peer, weiter an einem sehr schönen Chinesischen Tempel vorbei im Bogen zurück zur Ringroad. Es hat dort zwar Live Musik, aber die beiden spielen eher aus Spass, als aus Können.

Wer mal Krokodilfleisch probieren möchte, kann das auf den Nachtmärkten gerne tun.

Der farbenfrohe Chinesische Tempel in Maenam ist nicht nur bei Nacht sehenswert.

Freitags im Bophut Fisherman’s Village

Der Nachtmarkt in Bophut dürfte der populärste sein.

Vor Jahren wollte man den Markt künstlich professionalisieren und vergrößern. Hierzu entwickelte man „The Wharf“ – einen grossen Parkplatz und ein Hüttendorf aus soliden Ladengeschäften. Allerdings wollte offensichtlich niemand die Läden mieten und so verkommt das „Shopping Center“ zum Geisterdorf.

Direkt am Parkplatz befindet sich ein großer Bereich mit Getränke- und Foodständen. Hier gibt es auch bis spät nachts gute Livemusik.

Sonntags nach Lamai.

Der angeblich größte Nachtmarkt findet Sonntags in Lamai statt. Hierzu wird die gesamte Beachroad bis zur Kreuzung beim „Laguna Beach Resort“ gesperrt und die vielen Stände laden zum Schlendern ein.

Thanon

Had Lamai
Maret, Amphoe Ko Samui, Surat Thani 84310, Thailand
https://maps.app.goo.gl/wLRp7WJfqQif72EQ8

Wann der Nightmarket in Nathon ist? Muss ich noch in Erfahrung bringen


26.12.2019 – 15 Jahre Tsunami Khao Lak

26. Dezember 2019

Am 26.12.2004 sass ich abends im Auto auf dem Weg von Zürich nach Regensburg. Ich hörte Bayern 3 als ich die Grenze bei Bregenz Richtung Lindau überquerte. In den Nachrichten erzählte der Sprecher über einen Tsunami ausgelöst durch ein massives Meerbeben in der Andamanensee zwischen Indien und Thailand. Taucher wären in einer Höhle eingesperrt und man wisse noch nicht wie schwer der Tsunami wäre und wieviele Todesopfer es geben würde. Daraufhin schaltete ich auf B5 aktuell um, dort brachte man laufend Updates zum Vorfall.

Am Ende zählte man 230.000 Todesopfer rund um den Indischen Ozean. In Thailand forderte die schreckliche Bilanz 5400 Todesopfer. Die 10 Meter hohe Tsunami Welle rollte ohne Vorwarnung über die Urlauberstrände entlang der Thailändischen Westküste. Phuket und Khao Lak waren am schwersten betroffen. Heute jährt sich dieses Ereignis zum 15. Mal.


25.12.2019 – Koh Samui: I-Talay Beach Bar Taling Ngam

25. Dezember 2019

Nanee hatte heute am Nachmittag frei. Zuerst fuhren wir zum Frühstücken zu Franz (Amando’s Restaurant) nach Bang Por und das um 15 Uhr am Nachmittag.
Da die Sonne gegen 18 Uhr untergeht, fuhren wir eine Stunde vorher ab Richtung Taling Ngam.

Dort hat es ein schönes Beach Restaurant „I-Talay„.

Üblicherweise kann man dort schön gemütlich Chillen bei gutem Bier, ruhiger See und Chillout Musik.

Allerdings war es heute voll und laut. Eine Gruppe junger Engländerinnen feierte (wie dereinst in Teneriffa, Christian) bei lauter eigener Musik und Zipfelmützen den Weihnachtsfeiertag.

Auch sonst schien es so, als hätten die übrigen Gäste schon etwas zu schwer geladen.

Wir genehmigten uns einen schönen Platz und bestellten Wein und Bier nebst Seafood mit „flied Leis“ und beobachteten das Treiben und den farbigen Sonnenuntergang.

Anschliessend schauten wir bei Dieter vorbei und genehmigten und ein paar Thai Beer zum Ausklang.


23.11.2019 – Koh Samui: Frühstück am Mittag und Reggea Bar Sunset

23. Dezember 2019

Ich bin nach einer Woche immer noch im Jetlag Modus. Vor 10 Uhr bin ich nicht ansprechbar. Nanee hat morgen eine Weihnachts-BBQ und ist heute voll „unter Strom“ mit den Vorbereitungen. Gegen Mittag verabredeten wir uns in Lamai bei der French Bakery zum Frühstück.

Anschliessend ging es zum „Organic Shop“ um Öko Eier zu kaufen. „Organic“, „Detox“ und „Yoga“ sind ganz gross auf Samui. Die Kunden der Villen stehen auch oft auf Cerealien mit Beeren und gesundes Futter. Gut dann kostet halt ein Himalaya Salz mal schnell 12 Euro. Hauptsache gesund und in Plastik verpackt.

Danavh ging es in den BigC zum Lebensmittel einkaufen für das BBQ. Alles ist auf Weihnachten ausgerichtet, das es ja im Buddhismus nicht gibt. Toblerone und all die grossen Marken versuchen auch hier abzuschöpfen, was geht.

Den Sonnenuntergang sah ich mir dann bei der „Reggae Bar“ in Plai Laem am Strand an. Ein seltsames Relikt aus den 70ern.

In

der offenen Hütte rauchte man zu Reggaeklängen übergroße Tüten und Draussen zoffte man über den Sinn des Lebens in Hängematten, während der Fischer mit dem Longboat die Netze einholte. Und das keine 500 Meter vom nächsten Baugebiete.
Abends trafen Nanee und ich uns dann wieder zum Essen am Lotus Lake bei Bophut – Ihrem Lieblingplatz.


22.12.2019 – Koh Samui: Den Durchblick behalten

22. Dezember 2019

.. mit neuen Brillengläsern. Wie bereits erzählt, sind meine Brillengläser etwas in die Jahre gekommen. Eigentlich wollte ich ja eine komplett neue Brille. Bis ich dann feststellte, dass Brillen hier auf Samui – zumindest in Bophut – ähnlich viel kosten, wie bei uns. Nun war ich gestern im BigC und fragte mal den dort ansässigen Optiker bei „Top Careon“, ob ich für meine Brille nicht auch neue Gläser haben könnte. Klar, kosten 2350 Baht (70 Euro) zwei Stück. Das vermessen meiner Augen war gratis dabei. Lieferzeit ein Tag.

Somit holte ich heute – am Sonntag wohlgemerkt – meine alte Brille mit nagelneuen klären Gläsern ab. Ich kann wieder sehen!!


22.12.2019 – Koh Samui: Warum es hier „Silent Beach“ heisst?

22. Dezember 2019

Die letzten 3 Tage zog ein Regengebiet über Koh Samui. Es regnete nicht pausenlos, sondern ab und zu. Dafür aber dann richtig heftig. Heute war es dann vorbei mit dem Zauber. Der Morgen überraschte mit blauem Himmel und Sonnenschein. Die Temperaturen sind trotzdem angenehm um die 28 Grad. Mit leichtem Wind super zu ertragen.
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Gesternabend besuchten wir Dieter in seiner @happyhippiebar in Lamai, auch um die Bundesliga anzusehen. Dort ließ ich mich dazu hinreißen eine Pizza zu essen. Zwar vegetarisch, aber viel zu gut und zu viel für nach 10 pm. Er kann es schon nicht mehr hören, die Frage nach den sinkenden Urlauberzahlen in Koh Samui.

Mein Körper scheint sich immer noch den fehlenden Schlaf nachzuholen. Ich kann super schlafen – lang und fest. Dann ab 10 Uhr brauche ich eine Dusche und einen Kaffee zum Starten. Dann fuhren wir zum Lunch in eines unserer Stamm lokale in Bang Rak.
Tonkoon Restaurant
Bo Put, Ko Samui District, Surat Thani 84320, Thailand
+66 81 539 5759
https://maps.app.goo.gl/DL1a9LLgKpMnWkhDA


Ommy Ommy wollte nicht mit an den Strand. Sie bleibt lieber im Apartment und schaut Movies am Mobile 🙂 Wir fuhren zum Beach. Treehouse Silent Beach Dort ist jetzt am Wochenende vor Weihnachten zwar mehr los, aber es ist trotzdem sehr gemütlich. Neben dem Treehouse wird ein neuer Resort gebaut. Nur am Sonntag wird eben selten gebaut. Die Musik ist chilling. Das Meer ist ruhig. Ein paar Kinder spielen oder streiten im Wasser.
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Der Sandstrand fällt hier ganz sanft ab. Man wandert schon ein Stück, bis man bis zum Hals im Meer ist. Gegenüber sieht man die Insel Panghan. Es sind russische und deutsche Sprachfetzen zu hören. Sonst nur das Rauschen der kleinen Wellen. May I have Whitewine to the Whitewine, please?