06.10.2018 – KNX-RF-Workshop in der Schweiz (Dietikon) am 24.10.2018

6. Oktober 2018

Auf der Light + Building 2018 wurden zahlreiche neue KNX RF Geräte vorgestellt. Ob Motorsteuergerät, Fernbedienung, Medienkoppler oder Tastsensor. Ob als Handsender, Wandsender, als Unterputz- oder Universalschnittstelle – Es wird somit Zeit sich mit der Funktechnologie in Verbindung mit der ETS5pro vertraut zu machen.

KNF RF: In diesem Kurs lernen Sie die Haussteuerung KNX-RF Gebäudeautomation in der Praxis kennen. Neben Theorie über den Aufbau einer KNX-RF Installation und die Vorgehensweise der Programmierung mit der ETS5 liegt der Schwerpunkt bei praktischen Übungen an KNX-RF Ausbildungspanels.

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Der Kurs findet am 24.10.2018 in Dietikon (Fa. EIBROM, Austrasse 61 CH-8953 Dietikon) statt.
Start 9:00 Uhr / Ende 16:30 Uhr / Kosten: 155 CHF netto.
Mehr Infos und Anmeldeformular siehe Anhang und/oder Link unten.

https://www.dropbox.com/s/693vnx6ienabofa/KNX-RF-Workshop-Zürich_Ausschreibung_Anmeldung.pdf

Anmeldung per Mail an peter.sperlich@tapko.de

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23.07.2018 – Mike wagt es: Stopp Smoking!

23. Juli 2018

Mein Brüderchen Mike hat gerade in FB gepostet, dass Natalie die letzten Rauchutensilien in der Mülltonne entsorgt! Ich hatte Rauchen ja „hart“ bereits vor ein paar Jahren gestoppt und bin immer noch rauchfrei.
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Na denn halte ich mal ganz fest die Daumen!
 
Tipp Nr. 1: Keinen Kaffee trinken in irgendeiner Form! Auch kein Milchkaffee, Latte etc.
–> Du bekommst die Füsse nicht mehr auf den Boden!!
Das dauert ungefähr 2-3 Wochen bis Du wieder stark mit Milch versetzten Kaffee trinken kannst. Oder eben den Thai-Kaffee.
Aber auch im Thai-Kaffee ist lösliches Kaffeepulver drin. Also erst mal weglassen. Du wirst merken, dass Nicotin eben Koffein neutralisiert hatte. Fehlt Nicotin, dann schlägt Koffein voll durch. Adrenalin wird ausgeschüttet. Der Körper in Panik versetzt. Du bist sofort nervös, aufgeregt, aggressiv.
 
Tipp Nr. 2: Lass möglichst industriellen Zucker weg!
Zucker ist fast überall drin! Keine Süssigkeiten, keine Schokolade, Kein Gebäck etc. Wenn Du das „Glustl“ bekommst nach einer „Ersatzdroge“, dann nimm Weintrauben! Die haben Fruchtzucker, das passt!
 
Tipp Nr. 3: Trink viel Wasser! Mineralwasser in Italien! Trinke Wasser zum Wein! (Dann wirkt er auch ned so schlagartig).
Trinke morgens zum Frühstück mindesten einen halben Liter Wasser! Generell trinken wir zu wenig und somit ist das Blut dicker, das Herz muss mehr arbeiten. Ausserdem bekommt man schneller Hunger. Und da hilft nur viel Wasser trinken. Speziell, wenn Du Dich jetzt dann im Urlaub ggf. mehr bewegst, solltest Du Wasser nachschütten! Du produzierst mehr Schweiss etc. Weil man Wasser auf Dauer nicht pur trinken kann, solltest Du es mit Fruchtsaft versetzen. 1/4 Fruchtsaft zu 3/4 Wasser.
 
Tipp Nr. 4: Treibe Sport!
Schau Dir mal an, wie Natalie den ganzen Tag rumhobst! Die sitzt ned, die liegt ned. Die zappelt die ganze Zeit und fetzt rum. Deshalb verträgt sie mal schnell eine Schüssel Pommes, weil das gleich wieder wegbrennt! Bei Dir wird das anders sein. Es dauert bis zu 4 Wochen, bis der Körper auf Verbrennung umstellt, wenn Du Dich bewegst! Also ab! Rein ins Wasser mit Natalie! Du musst Dich jetzt eh bewegen, weil auf der Bank sitzen und rauchen geht nicht mehr. Auf der Bank sitzen ist langweilig. Also ab mit Natalie und spielen! Bewegen!
 
Tipp Nr. 5: Ernähre Dich (Teil-)vegetarisch!!
Esse morgens zum Früstück OBST und Müsli! Dazu ein Wasser mit etwas Orangensaft. Zum Naschen zwischendurch Weintrauben und NÜSSE!! Immer Nüsse im Auto dabei haben ist Pflicht! Zum Mittag such Dir was vegetarisches aus der Karte! Das schmeckt super! Probier’s mal aus! Und zwischendurch, wenn der kleine Hunger kommt, gerne wieder Obst. Abends nicht zu spät essen! Vor 20 Uhr! Und wenn Du unter dem Tag die Tipps 1-5 durchgehalten hast, dann kannst Du auch mal etwas „weisses Fleisch“ oder noch besser FISCH essen. Davon hat es genug in Jesolo!
 
Tipp Nr. 6: Leg das Natel weg!
Wenn Du schon mal eine Woche Ferien machst mit Deiner Family, dann lass das Natel im Koffer! Das klappt super! Schalte es aus! Es gibt zu viele Aktivitäten, die man mit der Family machen kann. Und zum Bilder schiessen gibt es ja noch Digicams.   Altmodisch!
 
Tipp Nr. 7: Erhole Dich!!
Nimm Dir auch mal Zeit zum Entspannen! Es braucht (bei mir) ungefähr 2-3 Tage, bis ich von meinem „Adrenalin“ runter bin. Um von meinem „was muss ich noch alles erledigen“-Tripp runter zu kommen, braucht es 2-3 Wochen!! Dazu hast Du also in einer Woche keine Möglichkeit! Also komme möglichst schnell auf den „leckt’s mi doch“ Modus! Nehmt Euch nix vor! Einfach nix! Ausser Strand, Geniessen, Sonnenbaden!
 
Tipp Nr. 8: Denke an die Vorteile!
a) Also, klar, man spart Geld. Das klingt zuerst etwas mickrig. Aber was kostet ne Schachtel mittlerweile? 8 CHF?
Gut, das sind 56 CHF in der Woche. Klingt nach nicht viel.
Im Monat kostet eine Schachtel am Tag schon 240 CHF. Das sind 3 Tickets mit Easyjet, um mal schnell übers Wochenende nach Paris zu fliegen von Zürich aus. Oder nach Wien. Oder nach Madrid.
Im Jahr kommen so 2848 CHF zusammen! Das sind 3 Flugtickets nach Bangkok. Einfach mal so nicht weggeraucht!
b) Du stinkst nicht mehr nach kalten abgestandenen Rauch!
Also Deine Klamotten zum Beispiel! Aber auch Du selbst! Dein Atem wird besser. Du küsst besser  
c) Deine Lungen erholen sich! Du kannst wieder besser atmen! Du hustest nicht mehr so viel!
d) Du wirst fitter! Kannst Dich wieder leichter bewegen! Kommst nicht mehr so schnell aus der Puste! Jede Bewegungung ist gute Bewegung (das hatten wir schon mal). Da Deine Lungen besser Sauerstoff aufnehmen, werden Dein Hirn und Deine Muskeln besser.
e) Deine Haut wird gesünder! Deine Poren verstopfen nicht mehr! Deine Finger werden besser durchblutet. Du fühlst mehr!
f) Du schmeckst intensiver! Du riechst die Umwelt intensiver! Das ist bei mir ganz ausgeprägt.
 
Also dann: Viel Erfolg bei der Entwöhnung! Oder besser: Nervenstärke, um das Verlangen des Körpers abzuwehren! Aber es klappt. Hab ich ja auch erfolgreich und dauerhaft hinter mir.
 
Dein Brüderchen Peter

01.07.2017 – Geh doch mal ins Kino!

9. Juli 2018

Heute wollte ich mit meiner Nichte in Winterthur ins Kiwi-Kino gehen: Ich-Unverbesserlich 3. An der Kasse fragt mich die Lady wie alt meine Nichte wäre. Ich antworte wahrheitsgemäss fünf Jahre. Daraufhin werde ich mit meiner Nichte abgewiesen! Grund: Altersbeschränkung 6 Jahre! Ein Ticket hätte ausgerechnet am Sonntag 18 Fr. gekostet! unter der Woche kostet das Ticket 13 Fr. Daraufhin ziehen meine Nichte und ich enttäuscht ab. wir setzen uns vor dem Kino an einen Tisch und während wir unsere Getränke schlürfen googeln mir warum der Film erst ab sechs Jahren freigegeben ist. die Folge 1 und zwei hat nämlich keine Altersbeschränkung!

Bei der suche stellen wir fest, das es offensichtlich kantonale Unterschiede bei der Altersfreigabe hat in der Schweiz! Im Aargau zum Beispiel dürfen Kinder schon ab vier Jahren in den Film. Im Kanton Zürich erst ab sechs! Auf dem Weg nach Hause fällt mir ein, dass wir ja auch nach Konstanz gehen können! Ich brauche noch Konstanz 25 Minuten und nach Winterthur 20 Minuten! als ich die Internetseite vom Lago in Konstanz öffne stelle ich fest, dass es dort überhaupt keine Altersbeschränkung gibt! Also fahren wir nicht nach Winterthur, was das erste mal gewesen wäre dort in einem Kino zu sein, sondern wir fahren nach Deutschland nach Konstanz. Dort ist sicherlich auch das Ticket noch günstiger!

–> Angekommen!! 18 Euro für DREI TICKETS!!!

@kiwikinos #kiwikinos #kiwi #kino #winterthur #konstanz #cinestar


26.06.2018 – Unterschiede „Schweiz – Deutschland“

26. Juni 2018

In der Schweiz bleiben die Waren im Aussenbereich stehen; z. B.: Gärtnereien, Baumärkte. Nach Ladenschluss. Kein Mensch käme auf die Idee etwas zu stehlen.


19.04.2018 – Schönes Wetter? Ab in die Badi!

20. April 2018

Heute traf ich mich mit Bodo alias Gru alias Gu ner gegen 18:30 Uhr bei der Badi Geiselweid in Winterthur, um unser „Sportprogramm“ fortzusetzen. letzte Woche testeten wir zwei Fitness Center in Winterthur und heute sollte es bei dem schönen Wetter eine der örtlichen Badeanstalten sein.

Entgegen alle Vermutungen bei diesem schönen Wetter war das Hallenbad nur mäßig besucht. Wir löhnten jeweils acht Schweizer Franken, zogen uns um und begaben uns vorsichtig in das kühle Nass! Der Außenbereich war so frühzeitig im Jahr noch nicht geöffnet! Abenteuerlustig und kühn, wie wir nun mal sind, nahmen wir mutig eine 50 m Bahn in Angriff! Als wir das Ende erreichten, konnten wir beide froh sein, dass wir vor lauter Konditionenslosigkeit und Erschöpfung, sowie unmotivierter Grobmotorik nicht auf den letzten Metern absoffen!

Aus der zuerst abgesprochenen einminütigen Pause würden dann doch drei, bis wir uns erneut todesmutig an die nächste Bahn trauten! Es dauerte zumindest bei mir mindestens drei bis vier Bahnen, bis die Koordination von Armen, Füßen und Atmung wieder einigermaßen gleichmäßig verlief! Den Kopf sollte man auch noch über Wasser halten! Und das wohlgemerkt beim Brustschwimmen!

Was mich schwerstens verwunderte: Es gibt tatsächlich Leute, die haben wasserdichte Kopfhörer auf! Nicht nur auf der Strasse beim Joggen oder beim Training im Fitnessstudio! Auch beim Schwimmen möchten die nicht mehr Kontakt zur Umwelt haben!!

So zogen wir insgesamt zwölf Bahnen ins Wasser, bis wir uns aufgeweicht ins mittlerweile leere Warmwasserbecken begaben. Nach etwas mehr als 2 Stunden verließen wir die heiligen Badehalle und zogen uns zur Rekonvaleszenz in vollkommen gegensätzliche Orte zurück!

Bodo wollte nur noch nach Hause und schlafen. Ich zog es vor in die Steinbergstraße zu fahren und meine durch die enorme Anstrengung verlorengegangen Mineralien durch ein grosses isotonisches Radler/Panasch wieder aufzufüllen! Prost!


26.03.2018 – Schweizer Fahrzeuge benötigen die Feinstaubplakette

26. März 2018

Auch Benzinfahrzeuge, nicht nur Diesel, wenn diese nach Deutschland fahren! Nichtbeachten kann 40 bis 140 Euro kosten.

Und der Fahrzeughalter wird von den Deutschen Behörden auch in der Schweiz ermittelt!

Drei verschiedene Plaketten zeigen seit 2007 in Deutschland an, welche Pkws in welchen Umweltzonen fahren dürfen. Dies gilt auch, wenn die Fahrzeuge im Ausland zugelassen sind.

Wo bekommt man die Feinstaubplakette?

  1. Beim TCS direkt in den Servicestellen oder per Internet. Kosten für Mitglieder 24 Franken, sonst 28 Franken. Man benötigt den Fahrzeugschein, zahlt bei Beantragung und wartet dann ca. 10 Tage.

2. Beim TÜV Süd an einer der 300 Servicestellen. Kosten 6 Euro. Man erhält sofort und bekommt die Plakette auch sofort. Fahrzeugschein erforderlich.

Servicestelle finden.

3. Bei einer DEKRA Servicestelle. Kosten bei Abholung unbekannt. Fahrzeugschein mitnehmen.

DEKRA Servicestelle finden.

4. Bei jeder Fachwerkstatt in Deutschland. Preis 6 Euro. Man erhält die Plakette sofort. Fahrzeugschein mitnehmen.

Es gibt eine APP für Apple und Android!!

Die „Green-Zones-APP“ zeigt Ihnen wo in Europa welche Plakette gültig ist!

Ausgenommen von Regelungen zu Verkehrsverboten und Feinstaubregelungen sind:

  • Mobile Maschinen und Geräte
  • Arbeitsmaschinen
  • 2- und 3-rädrige Fahrzeuge (wie Mofas, Motorräder, Motorroller)
  • Leichte 4-rädrige Fahrzeuge (Quads)
  • Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (z. B. Traktoren)
  • Fahrzeuge, deren Fahrer oder Insassen außergewöhnlich gehbehindert, hilflos oder blind sind (Nachweis durch Merkzeichen aG, H oder Bl im Schwerbehindertenausweis)
  • Historische Fahrzeuge mit H- oder 07-Kennzeichen bzw. ausländische Fahrzeuge, die gleichwertige Anforderungen erfüllen

11.01.2018 Singapore – Check-In to Chinatown

11. Januar 2018

Am Morgen frühstückte ich noch etwas schlaftrunken im „Marina Beach Sands“. Genauer gesagt im „Spacko/Spago/Restaurant“ im 57. Stock beim Rooftop Infinity Pool. Gegen 10:30 Uhr ging ich zurück ins Zimmer und packte meine Sieben Sachen; denn um 11 Uhr sollte ich auschecken.

Im Vergleich zum Einchecken ging alles fix, freundlich und reibungslos. Der Kollege an der Rezeption erzählte mir, dass er 2 Jahre an der Hotelfachschule in der Schweiz war und in Weggis wohnte. Im April würde er für 4 Wochen seine Kollegen in der Schweiz besuchen. Ich checkte die Rechnung, bezahlte und begab mich Richtung MRT; denn zur Station Chinatown musste ich nur 3 Haltestellen fahren. Zum „The Scarlet Hotel“ Sind es dann nur 5 Minuten zu Fuss. Hier bestätigte es sich wieder: Je weniger Gelumpe man dabei hat, umso leichter fällt „Das Reisen“!

Das „The Scarlet Hotel“ ist eigentlich recht leicht zu finden. Es liegt direkt am Rande von Chinatown. Von Aussen nichts besonderes, aber innen schwülstig auf classy Vintage getrimmt. Man fühlt dich leicht „Vom Winde verweht“!

Ich checkte kurz und unkompliziert ein und liess meine Habseligkeiten deponieren; denn ich war 2 Stunden zu früh dran. Also zurück nach Chinatown.

Direkt schräg gegenüber befindet sich ein grösseres trotzdem unscheinbares Pagodengebäude. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass dies das Buddhistische Zentrum der Chinesischen Einwohner ist und sich „Buddha Tooth Relict Temple and Museum“ nennt.

Das 4-geschossige Gebäude ist wirklich sehenswert. Übrigens scheint Chris im Jahr des „Roosters“ und Mike im Jahr des „Goat/Sheep“ geboren zu sein. Ich selbst bin anscheinend „Horse“!

Im übrigen gebietet es der Anstand die Religionen jeglicher Couleur zu respektieren.

Auf dem Dach befindet sich neben einem sehenswerten Orchideengarten die weltweit grösste Gebetsrolle.

Auf der Rückseite des Tempels befindet sich der offene 2-etagige Chinatown-Market. Im Erdgeschoss wird alles angeboten, was man/frau so braucht und im 1. Stock schlägt das kulinarische Herz höher! Allerdings war es mir etwas zu voll und auch mein spätes Frühstück wirkte noch nach.

Sharkfin Shop in Chinatown

Also schlenderte ich noch etwas durch die Gassen von Chinatown auf der Suche nach einem Schluck Kaffee, der hier „Kope“ heisst.

Zu sämtlichen Bildern vom 11.01.2018 geht es hier lang!