04.08.2019 – Electric Porsche 912

4. August 2019

Hier bauen ein paar Spezialisten einen Porsche 912 zu einem Elektroauto mit über 500 PS um.


03.08.2019 – Geheimtipp: Das Bistro „Au Schön“ am Schiffssteg Erlenbach

3. August 2019

Fckng Geheimtipp: Direkt am Schiffssteg in Erlenbach gibt es seit 6 Wochen das „Au Schön“. Der Wirt vom „Fischstübli“ eröffnete im ehemaligen Warteraum ein kleines Bistro und beliess die gesamte Inneneinrichtung. Geführt wird das nette Bistro direkt am See von einem echten Bayern aus München, der auch gleich für die kleinen Gerichte verantwortlich ist.

Vor 4 Wochen hat Marko aus München angereist und bewirtet die Gäste mit original Bayerischen Kartoffel- und Wustsalat. Innen steht ein alter Plattenspieler auf dem echte Venyls ihre Runden drehen. Draussen hat man die beste Aussicht über den Zürisee und kann von den wenigen Tischen die zu- oder aussteigenden Passagieren der Zürisee Schiffe beobachten. Man findet das „Au Schön“ nur ein paar Meter unterhalb des „Fischstübli“ direkt am Schiffssteg.

Fischstübli

Schiffländestrasse 15, 8703 Erlenbach, Schweiz

+41 79 780 80 14

https://maps.app.goo.gl/5vigXLqugTZwHuM7A


21.07.2019 – Die Wilden 80er in Regensburg. Kult-Kneipen, Clubs und Nachtleben, als wir noch „jung“ waren

21. Juli 2019

Damals in den 80ern gab es noch kein Mobiltelefon, kein Facebook, kein Whatsup. Man fuhr in die Stadt und „checkte“ die üblichen verdächtigen Lokale ab. Oder manverabredete sich per Mundpropaganda und Sprachpost. So startete man zum Beispiel im „Rock Café“. Wenn dort keiner der Freunde war, dann fragte man den „Mane“ hinter der Bar, wo die abgeblieben seien. Der Mane antwortete früher schon so, wie auch heute noch im gleichen kollegialen für Auswärtige etwas seltsam klingenden Tonfall: „Die sind im Laternchen, die Zipflklatscher mit ihren Tussies! Haut’s doch ab und kommt nie mehr! Wenn ihr wieder mal reinkommt, dann ist einfach das Bier aus! Wir sehen uns später im Zap oder Tangente, wenn ich dann noch Lust hab! Na Servus!“

Dann liess man sein Bier anschreiben und wanderte zum Robert bzw. ins „Laternchen“. Wenn der Rest der Mannschaft im „Knallfrosch“ oder im „Peaches war, so sammelte man die Kollegen dort ein. Und dann wurde diskutiert, ob man zuerst ins „Fatory“ und dann ins „Zap“ oder zuerst ins „Tangente“ und zum Absacker ins „Zap“ gehen sollte.

Das „Peaches“ von Heidi war gegenüber vom „Laternchen“ vom Robert.
Einen Steinwurf daneben war der „Knallfrosch“ vom Hans und das „Jeans“.
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Wir waren aber meist im „RockCafe“ beim Manfred zum Backgammon und Billardspielen. Damit verdiente ich mir während der Lehrzeit etwas Geld dazu.
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Damals existierte der „Idioten Kreisel“ noch. Arnulfsplatz-Bismarkplatz-Gesandtenstrasse-RoteHahnenGasse-Haidplatz-Ludwigsstrasse. So saßen wir Draussen auf der Treppe oder an den Tischen und warfen Bierfilzl oder Kronkorken durch die offenen Fenster der Autos, die mit lauter Musik mit Bauern Golf GTIs das 3. Mal an uns vorbei fuhren.
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Die Schickies gingen in die „Galerie“ am Kohlenmarkt, die Inhabermässig mit dem RockCafe zusammen gehörten. Die Möchtegern Schicksen dort waren uns aber zu hochnäsig. Schickeria und Regensburg widersprach sich in Regensburg damals von Haus aus.
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Im „Türmchen“ und in der „Oma Plüsch“ beim Thomas hab ich legendäre Geburtstage gefeiert.
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Das „Factory“ vom Istvan dem Bruder von der Silvia und das „ZAP“ vom Thom war mein zweites Wohnzimmer. Dort waren Michael und ich die Haus- und Hofelektriker alias „Kurzschluss“ vom Martin Fuchs.
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Das „Shugar Shake“ haben die Kerschers mal aufgeräumt. Da war ich nicht dabei. Aber beim Sonntagsboxen auf der Dult habe’s mal ein Zelt ausgeräumt. Da war ich mittendrin.
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Ganz jung hab ich mal im „M“ in der Ostengasse aufgelegt. Da war schräg gegenüber der „Paulaner Keller“. Von den Parties dort hab ich noch Fotos.
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Im „Sudhaus“ und im „Scala“ hat nie die Lüftung funktioniert, sodass der DJ Jörg und ich mit dem Alf immer mit Prosecco flaschenweise kühlen mussten.
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Das „Singapore“ vom Lai gibt es genauso noch, wie das „Marri“ vom Kateh. Beides im Gewerbepark. Der hatte in den 80ern das „Why not“.
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Die Claudia und die Karin besuchten wir im „Airport“, wo ich mir kurz vor dem Praktikum in Portugal eine saubere Blutvergiftung geholt habe.
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Das „Crocodile“ vom Dieter in der Puricellistrasse war auch immer recht lustig. Er hatte auch damals das „Tangente“. Auch das „Number One/Ramazzotti“ im ehemaligen Donauhotel vom Wolle (RIP) war ganz nett. Da arbeitete der Schwarm vom Kerscher Mich hinter der Bar.
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Im Sommer ging es ab 1. Mai zu Rainer’s „Cantina“ am Guggy. Das Cantina feiert dieses Jahr 35 Jähriges. Der Erdbeerkuchen der Mam mit viel Sahne hat am Wochenende früh morgens schon viele Leben gerettet. Wir haben schon geSUPt, da hiess es noch „Surfen“ mit dem unsinkbaren Brettern mit Mittelschwert.
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Morgens? Da ging es entweder zum „WürstlToni“ auf zwei Lange Braune mit allem auf am Teller, a Breznstangerl und an Kaffee oder in die „Marina Bar“ auf eine Salzgurke.
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Die „Max Bar“ unter dem Hotel Maximilian gibt es auch noch mit gleicher Einrichtung. Da war ich kürzlich aus Versehen mit Gästen aus London. Ich fühlte mich in einer Zeitmaschine mit den Plüschpolstern und Spiegelkugeln. Auch an der Bar saßen noch zwei Mädels mit blonden Locken am Kopf, bunter Kriegsbemahlung und 80s Klamotten.
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Das „Paletti“ hatte bei uns intern einen Spitznamen, der sich von den Hintern der Personen ableitet, die man beim Vorbeigehen auf den Heizungen sitzen sah. Mittlerweile sind die Scheiben beklebt. Im „Orpheé“ waren wir auch oft. Dort standen wir an der Bar und nippten am Bier oder am Milchkaffee.
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Was es damals schon gab und immer noch gibt ist das „Rosarium“ – das Schweizerhaus. Dort ging ich gerne mit meinem Date hin und man näherte sich entweder im sonnigen Wintergarten oder im romantischen Rosengarten näher an.
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Ob es das „Brazil“ damals schon gab? Auf jeden Fall war das „Chaplin“ die Stammkneipe in meiner Zeit als VfB Fußball Präsi.
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Weiter Draussen am Land gab es die „Ranch“ mit Natalie und das „JackyD“. Und wenn es uns in R. mal angurkte fuhren wir ins „Roxy“ oder ins „Big Apple“.


18.07. 2019 – FaceApp greift aktuell auf 150 Millionen personenbezogene Daten und Gesichter zurück

18. Juli 2019

Tja.. wie bereitwillig Menschen ihre persönlichen Daten weitergeben, ist echt beängstigend. Die virale „FaceApp“ aus Russland hat mittlerweile die Daten und Gesichter von 150 Millionen Facebook Nutzern gesammelt. Oder besser gesagt: 150 Millionen Facebook Nutzer haben mal schnell freiwillig sämtliche Facebookdaten samt Gesicht an eine zwielichteige Firma abgegeben.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass eben genau diese Daten nicht zum Wohl der Nutzer eingesetzt werden.

Faceapp

Also macht schön weiter mit so APPs aus Facebook, die Euch anhand des Bildes jünger und älter aussehen lassen. Im Hintergrund laufen dann gleichzeitig ohne jegliche Kontrolle von Euch die persönlichen Daten ab.
Man muss aber nicht wirklich jeden Schmarrn mitmachen, oder?

Presseartikel in Forbes


10.06.2019 – Brunchen im „Barbarossa“ in Regensburg

10. Juni 2019

Am Pfingstmontag wollten wir uns gegen 13 Uhr am Bayern Museum treffen, die Claudia und ich. Schon von der Ampel Thundorferstrasse her sah ich, dass (wie erwartet) der Eingang und der Restaurantfreisitz „crowded“ ist.Somit bog ich rechts ab und stellte mein Radl am Platz bei den Schwibbögen ab. Beim #Barbarossa unter den Sonnenschirmen war noch a Platzerl frei und beim Vorbeigehen an den an den anderen Tischen sah ich, daß noch Frühstück gegessen wurde.
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Ich bestellte mit einen Cappuccino und ließ mir die Karte bringen. Ich fragte mich, wie viele Kilometer die beiden netter Service Kräfte bei dem Andrang wohl machen müssten – an Pfingstmontag bei 28 Grad und wenig bis keinem Wind. Da rundherum mittlerweile so alle Querstrassen verkehrsberuhigten sind, ist es auch überraschend ruhig an dem Plätzle. Vom Domplatz her kommend bretterte eine Harley-Gang vorbei. Ganz selten blödelt ein Rapmusik-Poser mit offenen Fenstern vorbei.Ich bestellte ein „La Contadinella“ Frühstück mit Tomaten&Mozzarella, Rührei, Frisch Käse. Und erhielt einen Riesenteller nett hergerichtet und mit frischen Früchten dekoriert. Da hat jemand in der Küche Spass am Schönen und Schmackhaften!Uneingeschränkte 5***** für Lage, Bedienung, Freundlichkeit, Service und Frühstück. Sogar die Musik ist passend. Grad läuft „Eye in the Sky“ von Alan Parsons.

Caffé Barbarossa
St.-Georgen-Platz 8
D-93047 Regensburg

https://goo.gl/maps/HZPVRqsJudrGGWxJ7


27.05.2019 – Little Steven – My Kind of Town

27. Mai 2019

„Little Steven? Wer ist das?“ werdet Ihr Euch nun fragen. Little Steven ist nicht irgendwer. Das ist der Musiker und Schauspieler Steven Van Zandt. Eigentlich heisst er Steven Lento, aber ihm gefiel der Künstlername Steven Van Zandt viel besser. Er ist seit Anbeginn der Zeit mit Bruce Springsteen befreundet und war auch dessen Gitarrist.

So richtig bekannt wurde er durch seine Rollen in den Serien „Die Sopranos“ – dort spielte er Silvio Dante und „Lilyhammer“. Hier spielte er einen Mafiosi, der unter neuem Namen in Lilyhammer untertaucht und dort den Club Flamingo übernimmt. Allerlei kuriose Dinge passieren in der Serie. Mit seiner aktuellen Band „The Disciples of Soul“ habe ich ihn 2017 im Zürcher Kaufleuten gesehen und gehört. Das bis dahin beste Konzert ever!


26.06.2019 – Der Grand Prix von Monaco 1962

26. Mai 2019

Heute wirkt alles voll technisiert. 1962 war der Grand Prix noch ein echtes Abenteuer.