07.03.2011 Altdorfer Fasnachtsumzug 2011 Güdelmontag (Fotos+Video)

8. März 2011

Dieses Jahr kam ich eher zufällig dazu den Fasnachtsumzug in Altdorf zu sehen. 22 Themenwagen und Musikgruppen fuhren durch Altdorf. Da ich immer meine Digicam dabei habe, konnte ich ein paar Bilder schiessen und ein Video drehen.

Was gab es zu sehen und zu hören?


Engel!


Katzenmusik..


Römer! Römer!


Guggenmusik!


Honorationen!


Ein echtes Pferderennen!


Friseusen! Nein: Friseure!


Eine „Cool Runnings“-Race Maschine!


Affen und Eisbären!


Da durften die Jäger auch nicht fehlen!


Chinesen!


Ein Boxkampf bis zum K.O.!


Und Samurai!


30.11.2009 – Schweiz: Wintereinbruch mit Dauerschneefall

30. November 2009

Ja, wir haben Schnee! Seite heute morgen gegen 8:30 Uhr hat es dauerhaften dichten Schneefall. Hier ein Bild vom Urnersee von der Axenstrasse her.

 

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Diese Bilder entstanden heute Morgen auf dem Weg nach Altdorf.

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Nachdem es mit grossen Flocken durchschneite, entstanden diese Bilder gegen Mittag.

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So sah es in Altdorf auf dem Weg nach Hause aus.

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Und so schön eingeschneit fanden wir unser Auto wieder. Mike mass nach: 13 Zentimeter Neuschnee auf dem Dach.

Ergänzend ein Video von heute Abend:


10.11.2009 – Schweiz: Uri-Webcams und aktuelle Wetterlage

10. November 2009

Ja! Es hat Schnee in der Schweiz. Wenn man hier so aus dem Fensterschaut in Altdorf, dann sieht man tief in den Berggipfeln hängende Wolken und darunter eindeutig Schnee! Vorhersage: 4° C und Nieselregen. Kaum zu fassen, dass man vor wenigen Tagen noch über 20 Grad mehr auf der Haut spürte.

Urnersee

Wer es nicht glaubt, der sollte mal auf eine der vielen Webcams in Uri schauen.

PS: So sag die Aussicht noch vor wenigen Tagen aus:


04.06.2009 – ThaiRiver: „Neues Zwergerl-Paradies eingerichtet“.oder „Einkaufen im Tierlihuus“

4. Juni 2009

Um den Paradieser-Zwergerl ein geeignetes Zuhause zu bieten, erstand ich heute in Altdorf ein nagelneues kleines Becken. In Altdorf hat es beim Lehnplatz eine Kleintierhandlung. Dort bin ich schon ab und zu vorbei gelaufen – jedoch hatte der Laden ebenso Mittagspause. Aus gegebenem Anlass – die Paradiesfisch-Nachwuchs-Flut – beschloss ich gestern in diesem Laden nach einem geeigneten Aufzuchtbecken zu suchen.

Heute schlenderten Mike und ich kurz vor Mittag Richtung Lehnplatz und betraten das Geschäft. Es nennt sich „Tierlihuus am Lehn“ und ist klein aber fein eingerichtet. Während ich mir die Fischaquarien ansah, unterhielten wir uns mit dem Besitzer – Oski Inderbitzin – der mir nach Schilderung meines Problems sein Aquariensortiment zeigte. Ich entschloss mich ein Komplett-Set von „Aquael“ zu kaufen. Dieses holte ich aber erst nach der Arbeit gegen 18 Uhr ab. Den Preis von 139 CHF für das Becken, Beleuchtung, Innenfilter und Heizstab hielt ich für durchaus angemessen. Ich nahm noch zwei 5 Kilogramm-Säcke mit feinem Kies dazu. Schliesslich bezahlte ich für alles 150 CHF inkl. freundlich gewährtem Rabatt.

Aufzuchtbecken

Zuhause angekommen packte ich das Set sofort aus. Dabei fand ich heraus, dass „Aquael“ eine polnische Firma ist; denn die erste Sprache der Bedienungsanleitungen war polnisch. Das stört mich aber nicht im geringsten. In diesen „Aquarianer-Einstiegs-Sets“ sind immer irgendwelche Wasseraufbereiter und sonstige Zaubermittelchen dabei. Diese lasse ich aber weg. Auch den Heizstab benötige ich sicher nicht. Es sei denn die Wettervorhersage bewahrheitet sich und es wird in den nächsten Nächten wirklich „saukalt“. Dann stecke ich diesen Heizstab in das Aussenbecken – wenn ich es nicht noch heute ausräume, und die Garnelen rette.

Ich stellte das Aquarium auf einen Möbelhund; denn auch das Aquarium wird „mobil“ sein. Um das Gewicht gleichmässig zu verteilen, legte ich zwischen Möbelhund und Aquariumboden ein passendes Styroporstück. Dann rollte ich die Kombination zum „ThaiRiver“-Becken und zapfte mit Hilfe eines Schlauches Aquarienwasser aus dem grossen Becken in das zukünftige „Zwergerl-Paradies“. Während drinnen das Wasser lief, wusch ich auf der Terrasse den feinen Kies, welchen ich dann anschliessend in das Aquarium umfüllte. Für die Bepflanzung wählte ich aus den anderen Becken einzelne „schnell wachsende“ Pflanzen aus und setzte diese in den frischen Kies. Das fehlende Wasser im „ThaiRiver“ füllte ich nach einer vorischtigen Reinigung des freigelegten Glases mit Weinessig mit dem Gartenschlauch wieder nach.

Nun steht das „Zwergerl-Paradies“ links neben der Terrassentür und „fährt ein“. 100% mit „ThaiRiver“-Wasser gefüllt, wird die Einlaufzeit voraussichtlich eine Woche dauern. Noch ist das Wasser etwas trüb von den feinen Schwebeteilchen, welches ich nicht aus dem Kies waschen konnte. Aber der Filter läuft auf mittlerer Stufe und morgen sieht das sicher anders aus. Damit die Paradieser-Zwergerl nicht in den Innenfilter gezogen werden, muss ich in den nächsten Tagen noch Damenstrümpfe besorgen. Das wird sicher noch interessant. 🙂

Tierlihuus am Lehn
Oski Inderbitzin
Dipl. Tierpfleger
Dätwylerstrasse 2
6460 Altdorf/Uri
www.tierlihuus-altdorf.ch


01.05.2009 – Restaurant-Tipp im Mai: „Bauen sie auf die Schützen!“ oder „Zum Schweinebraten geraten und Erdbeerkuchen versuchen“

2. Mai 2009

Sonne, Palmen, Wasserfall, Sonnenterrasse – Urlaub? Nein, das ist der Ort Bauen am auf der Westseite direkt am Urnersee. Bauen liegt dort, wo die Strasse aufhört. Ein Parkplatz, ein Haus von tessiner Palmen umwachsen. Daneben direkt am See das „Gasthaus und Restaurant Schützen„.

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An schönen Frühlingstagen wird es wohl am schönsten sein mit dem Kursschiff anzureisen; denn der Anlegesteg „Bauen“ liegt nur wenige Meter vom Restaurant Schützen entfernt. Aber auch die Fahrt über die Strasse von der Autobahn her (Ausfahrt Flüelen) oder über den Ort Altdorf ist extrem reizvoll – speziell wegen der beiden Tunnel und der vielen Kurven.

Ab und zu, wenn das Wetter passt, geniessen wir das Mittagsmenü im Restaurant Schützen. Von der Terrasse aus gibt es als Zugabe eine wunderbare Aussicht über den See und die noch schneebedeckten Berge. Aber auch die restlichen Sinne werden verwöhnt. Wir bekamen einen erstklassigen Schweinebraten mit Butterspätzle nebst vorgängiger Gemüsesuppe. Gerade noch rechtzeitig füllte der Chef die Kuchentheke auf und brache die frischen Leckereien an uns vorbei. So verlockte er uns noch zu einem Stück Erdbeerkuchen inklusive Café Crème.

Tja, auch die schönste Mittagspause geht zu Ende. Aber wir schauen dort regelmässig vorbei – wenn die Sonne scheint und der Schweinebraten lacht!

Gasthaus und Restaurant Schützen
CH-6466 Bauen
tel. +41 (0)41 878 10 50
fax +41 (0)41 878 10 60
info@schuetzen-bauen.ch


17.02.2009 – Altdorf: Bilder vom Schnee in der Schweiz

17. Februar 2009

Heute schneite es seit dem frühen Morgen rund dicke Flocken. Bis zum Mittag hatten wir in Altdorf bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Somit nutzte ich einen Teil meiner Mittagspause, um ein paar Bilder vom Schnee zu schiessen. Mit Schirm und Kamera bewaffnet wanderte ich durch Altdorf. Anbei ein paar der entstandenen Fotos.

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Abends verwandelte sich der Schnee dann in Nieselregen und auf den Strassen normalisierte sich die vorher chaotischen Verhältnisse. Zeitweise musste die Gotthard-Autobahn Richtung Süden gesperrt werden. In den Nachrichten riet man die LKW-Fahrer davon ab überhaupt die Route über die Schweiz zu nehmen. Aber wie ich abends erfuhr sieht es im Vorarlberg auch nicht besser aus. Lech und Zürs sind von der Umwelt abgeschnitten. Momentan schneit es wieder leicht und in der Nacht soll es richtig kalt werden. Somit besteht morgen die Gefahr von Eisglätte. Und Schnee gibt es ab morgen auch wieder.


02.02.2009 – Wetterkapriolen: Altdorf 14 Grad : Jonen -2 Grad

2. Februar 2009

Heute fuhr ich das erste Mal morgens nach Altdorf. In Jonen herrschten frostige -2 Grad und in der Nacht hatte es leicht geschneit. Somit staunte ich nicht schlecht, als ich in das Urner Tal beim Vierwaldstätter See einfuhr. Die Digitalanzeige des Autothermometers stieg unaufhörlich auf über 10 Grad – plus! Es wehte mir ein freundlicher relativ warmer Fönsturm entgegen. In Altdorf angekommen las ich schliesslich 14 Grad ab.

Auf der Rückfahrt gegen 18 Uhr dann das selbe Spiel in die temperturmässig rückläufige Richtung. Auf nur 60 Kilometer errechnet sich somit ein Temperaturgefälle von schlappen 16 Grad – Respekt! Während der Fahrt hörte ich Nachrichten und erfuhr so, dass es auf der Alpensüdseite im Tessin massiv geschneit hatte.

Auch in England – ganz weit im Norden – verursachte massiver Schneefall ein absolutes Chaos. In London ging den ganzen Tag nichts mehr. Der Flugverkehr auf beiden Flughäfen wurde eingestellt und der Busverkehr stand still. Was soll’s. In Altdorf herrschen fröhliche Frühlingstemperaturen. Sogar blauen Himmel und Sonne sah ich fast den ganzen Tag. Ganz anders als im kalten vernebelten Zürcher Raum.


16.09.2008 – POD Picture of the Day „Schweizer Ausichten – Sankt Gotthard“

16. September 2008

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Es hat Schnee in der Schweiz. Blick Richtung Gotthard.


27.05.2004 – Schweiz: Motorradtour „Zürich, Mönchsaltdorf, Pfäffikon, Staudamm Sihlsee, Oberiberg-Pass, Schwyz, Brunnen, Altdorf, Küssnacht am Rigi, Holzhäusern. Zürich“

27. Mai 2004

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Wie wird das Wetter in der Stadt/Region Schweiz? Klicken Sie (HIER) für eine Prognose (Postleitzahl eingeben)

Route: Schlieren/Zürich – Mönchsaltdorf – Pfäffikon – Sihlsee – Staudamm Sihlsee – Oberiberg-Pass – Schwyz – Brunnen- Sisikon – Altdorf (Marktplatz Tell-Denkmal).

Rückfahrt: Altdorf – Brunnen – Gersau – Küssnacht am Rigi (Durch diese hohle Gasse muss er kommen) – Risch – Holzhäusern – Cham – Mettmenstetten – Affoltern am Albis – Birmensdorf – Schlieren

Gesamtstrecke 220 km (Fahrdauer: ca. 4 Stunden)

Bilder von der Tour

Zürisee oberhalb Pfäffikon

Sihlsee bei Einsiedeln

Kaffeepause am Sihlsee (kultig)

Passstrasse Oberiberg

aktuelle Webcam Oberiberg „Hotel Passhöhe“ 1410m Meereshöhe

Vierwaldstättersee oberhalb Schwyz

Brunnen am Urnersee

Brunnen am Urnersee

6454 Flüelen, Uri: Webcam des Camping- und Windsurfing-Centers in Flüelen mit Blick auf den Urnersee

Telldenkmal in Altdorf Marktplatz

Vierwaldstättersee bei Gersau

Vierwaldstättersee Richtung Küssnacht am Rigi

Webcam Küssnacht am Rigi: 6403 Küssnacht, Schwyz; 436 Meter über Meer


20.05.2004 – Schweiz: Motorradtour „Vatertagsausfahrt mit der Regensburger Hafen-Crew“

20. Mai 2004

Über das verlängerte Vatertagswochenende besuchte mich Mike mit Kollegen vom Regensburger Hafen mit den Motorrädern. Das Wetter war traumhaft. Somit starteten wir zu einer ausgedehnten Motorradtour durch die Schweizer Berge. Aber eine wichtige Frage beschäftigte uns:

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Hier die PIOs der Route: „Über Luzern zum Brünigpass nach Interlaken und weiter ins Wallis zum Genfer-See“



Gesamtkilometer: ca. 300 km

Fahrzeit ca. 10 Stunden (mit Pausen an allen schönen Plätzen)

Streckenabschnitte und Bilder von der Tour

Die erste Etappe geht von Schlieren nach Affoltern am Albis und weiter über Zug nach Oberägeri.

Kaffeepause beim Kiosk am Ägerisee – genauer gesagt: Anlegestelle Strandweg in Oberägeri.

Man erreicht die Anlegestelle über die Seestrasse. Dort ist ein Parkplatz. Zu Fuss nur wenige Sekunden bis zum Kiosk/Bootsvermietung.

Mike organisiert mal die „HalloWachLadung“ – je einen Kaffee zu 4 CHF

Man genießt die Aussicht und die Sonne. Sind doch schon 50 km geschafft. Der 1. Pass (der Sattel) steht auf dem Programm.

Mike und Markus schauen noch etwas verschlafen. Sind doch schon um 10:00 Uhr gestartet. Langsam kommt auch die Feinmotorik wieder in den grünen Bereich.

Der Wolf sucht die Geißlein unter den Tretboten. Rotkäppchen ist auch verschwunden.

Dann ging es über Morgarten, Sattel, Kaltbach und Schwyz weiter über Rickenbach zum Ibergeregg.

Der 2. Pass ist das Ibergeregg. Erfolgreich bestanden. Enge Strassen und massenhaft Biker unterwegs. Markus, Hans und Mike beobachten die Biker mit Pedalantrieb. Denken kurz nach und sind überzeugt „Mit dem MotoBike gehts einfacher“.

Pedalos bei der Abfahrt vom Ibergeregg.

Die Route führte uns von der Passhöhe Ibergeregg weiter über Willerzell am Sihlsee auf das Sattelegg, weiter nach Vorderthal, dann links hinab über das Wägithal nach Siebnen. In Siebnen gleich rechts abbiegen Richtung Schübelbach, Buttikon, Reichenburg und weiter nach  Niederurnen und Oberurnen schliesslich nach Näfels.

Mittagspause auf der Terasse vor dem Restaurant Freihof in Näfels. Direkt am Kreisel Richtung Klausenpass. Hier wartet man gespannt auf das Menü (Rahmschnitzel und Panasch). Rahmschnitzel mit Pommes und Salat zu 15,50 CHF. Wirklich empfehlenswert!

Hans zeigt wieder mal wo es lang geht: „Muata lou mi aufe! I muas aufe auf’n Berch!“ Er meint den Klausenpass. Aber erst nach dem Essen.

Die Bikes warten schwitzend auf die Fahrer. Im Hintergrund warten die Rinder auf das Melken.

Die Aussicht auf die Berge ist grandios: In der Mitte der Kärpf (2794 m), rechts der Hausstock (3158 m), links hinten der Glarner Vorab-Gletscher (3028 m)

Mike wartet auf die Bräune….

Wir warten noch aufs Essen und geniessen die Aussicht.

Frisch gestärkt geht hinauf zum Klausenpass.

„aufe“ auf den Klausenpass über Netstal, Glarus, Ennenda, Schwanden, Linthal, und Urnerboden.

Kurze Zigarettenpause muss auch mal sein. Konzentration ist alles.

Nach den Serpentinen das erste gerade Stück am Urnerboden. Das muss fotografiert werden.

Geschafft. Nach einer Lawine kurz vor dem Klausenpass, welche den Bergdrang kurz im Stau stoppte, erreichte das Team TheTopOfKlausenPass.

Mal eine andere Ansicht, um zu verdeutlichen, dass wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten.

Mike bei der Bergansicht – im Hintergrund ein bedrohliches Schneebrett *g*

Teddybär (Markus) hat schon wieder das typische Funkeln in den Augen. Zuviel Adrenalin verursacht durch übermässige Kurvenfahrt bei gleichzeitigem Sauerstoffmangel durch Höhenluft. Eindeutige Diagnose.

„An Schnä hods a gkabt“!

Der Nachbartisch diskutiert über Motorgrössen und Zylinderformen.

Peter genießt die Sonnenstrahlen. Kann er gebrauchen, odrr?

Peter genießt *ausgiebig* die Sonne.

Hans nach einem erfolgreichen Geschäft. Man beachte die Schneewand links.

Auch Markus war geschäftlich unterwegs.

Beweisfoto: Es war wirklich der Klausenpass.

Nach dem Sonne- und Kaffeetanken gehts wieder hinab über Unterschächen, Spiringen, Bürglen nach Altdorf.

Ein Bild mit Bronze: Wilhelm Tell und die Hafencrew ohne Apfel.

Hans, Peter, Mike, Markus.

Ein Brunnen und zwei Biker. Ja das Wetter war wirklich zum Grinsen.

Von Altdorf aus gehts weiter über Flüelen, Sisikon nach Brunnen am Urnersee.

Man genießt die Aussicht. Brunne am Urnersee. Diese Aussicht.. diese Aussicht.. (Zitat Asterix). Im rechten Hintergrund Uri-Rotstock mit 2928 Metern Höhe

Brunnen im Mai.

Von Brunnen geht es am See entlang nach Gersau, Vitznau am Rigi nach Weggis und über Küssnacht am Rigi nach Luzern.

Weiter nach Luzern. Kaffee- und Zigarettenpause beim „brennend-heißen Würstlstand“ beim Verkehrshaus.

Hans prüft das Sitzfleisch – und befindet: Auf zur letzten Etappe – nach Hause.

Letzte Etappe von Luzern über Root nach Birmensdorf und schliesslich nach Schlieren.