11.12.2008 – Auswandern ist anders als im Fernsehen!!

11. Dezember 2008

Gerade fand ich einen treffenden Artikel zum Thema „Auswandern“ und „Fernsehen“. (welt.de)

„Die Mehrzahl aller deutschen Emigranten ist gut ausgebildet“, sagt Steffen Wiegmann vom Auswandererhaus in Bremerhaven. Wer dagegen Fernsehsendungen wie „Mein neues Leben (XXL)“, „Goodbye Deutschland“ oder „Umzug in ein neues Leben“ schaut, gewinnt den Eindruck, als zögen eher die einfachen, gar die einfältigen Menschen fort. Ständig fließen Tränen, der Absturz aus hochfliegenden Träumen ist abzusehen. „Fernsehleute gestanden mir, dass sie Menschen auswählen, die viele Probleme verursachen“, sagt Wiegmann. Auswanderung ist in den Köpfen der Zuschauer als dramatischer, abenteuerlicher und vor allem endgültiger Schritt gespeichert. Doch das One-Way-Ticket nach Übersee ist heute nur noch ein Klischee. Auswanderung ist längst ein kalkulierter Prozess geworden aus Abschied, Wiedersehen und erneutem Abschied.

Da hat Steffen Wiegmann durchgehend recht.


28.05.2008 – Serie „Wir wandern aus“: Steffi, Christoph und Adrian

29. Mai 2008

Aus dem Hohen Norden in die Schweiz. Seit Monaten habe ich Kontakt zu Steffi per Mail und Kommentare. Anfang Jahr entschlossen sich Steffi und Christoph in die Schweiz auszuwandern. Christoph bekam eine Stelle bei der VBZ als Busfahrer angeboten. Und erhielt den Zuschlag. Nächste Woche ist es soweit. Am Montag wird der Umzugswagen beladen und die drei starten in Geesthacht mit dem Ziel Zürich.

 Familie Behling wandert aus

Letzte Woche klopfte die BILD-Zeitung bei Familie Behling an und bat um ein Interview. Die Zeitung plant eine Artikel-Serie über „Deutschlands Auswanderer“. Neben dem Interview kamen auch Fotografen zum Zuge – besser „zum Bus“. Der Artikel in der BILD-Zeitung erschien heute.

Nebenbei erwähnt: Der Sender VOX begleitet die Behlings während der Umzugsaktivitäten im Rahmen ihrer Auswanderer-Serie.

Links zum Thema: