02.04.2020 – Soforthilfe in Bayern beantragbar

2. April 2020

Ab sofort ist eine Soforthilfe für Bayerische Unternehmen beantragbar – ohne irgendwelche „Wenn und Aber“.
(In früheren Versionen musste man zuerst liquide Mittel aufbrauchen. Das ist jetzt nicht mehr der Fall).

Soforthilfe Corona

In Bayern kann man als Freiberufler oder Kleinunternehmerin online ganz einfach einen Antrag stellen ohne bürokratische Vorkenntnisse, dauert wenige Minuten und eine knappe Woche später sind in der Regel zwischen 5.000- und 50.000- am Konto. Je nach Größe des Unternehmens. Das ist eine tatsächliche Soforthilfe.

Anträge können von Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro,
  • bis zu 10 Erwerbstätige 15.000 Euro,
  • bis zu 50 Erwerbstätige 30.000 Euro,
  • bis zu 250 Erwerbstätige 50.000 Euro.

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

Das Ganze dauert online nur wenige Minuten.


20.08.2010 – Bundesliga-Eröffnung: Bayern gewinnt in der letzten Minute

20. August 2010

Typisch Bayern München! Ein Spiel dauert 90 Minuten und Bayern gewinnt. Die letzten beiden Meister eröffneten heute die Bundesliga-Saison 2010/11 in der Münchner Allianz Arena. Das erste Bundesligator erzielte Müller bereits in der 11. Minute. In der zweiten Halbzeit glich der Wolfsburger Dzeko nach einer Ecke von Misimovic per Kopf aus. Anschliessend gaben sich beide Mannschaften nichts und spielten mit offenen Visieren. Bis schliesslich in der letzten Minute nach einem Flankenwechsel Schweinsteiger im 5 Meterraum den Ball im spitzen Winkel am besten Mann von Wolfsburg – Torhüter Benaglio – vorbeispitzelt. Das erste Spiel der neuen Bundesliga-Saison endete somit 2:1.


21.12.2009 – Bayern meets Thailand: Die Top 5 Dialoge zwischen Josef und Narumol aus Bauer sucht Frau

21. Dezember 2009

Abschied nehmen muss das Millionenpublikum von Narumol und ihrem Milchbauern Josef. In der letzten Folge spielten beide nochmals eine Hauptrolle. Josef hatte zusammen mit seiner Nachbarin die Dorfapelle mit roten Rosen und zahlreichen Kerzen geschmückt. Die symphatische Thailänderin ahnte bei Ihrer Rückkehr in Bayern noch nicht, was sie erwartet. Verwundert war Sie allerdings, weil ihr Josef einen schicken Anzug bei ihrer Ankuft trug. Als beide in der Dorfkapelle ankamen und beide vor dem Altar der Kapelle standen, verschlägt es Narumol die Sprache. Ihr Josef fragte doch tatsächlich: „Willst Du mich heiraten?“. Ein Heiratsantrag vom frommen Josef! Er musste ein zweites mal fragen: „Willst Du mich?“. Narumol brachte nur ein „Ja“ raus und fiel dem Milchbauern in die Arme. Beide waren überglücklich. Das Traumpaar der diesjährigen Staffel von „Bauer sucht Frau“ hat sich also gefunden. Mehr Infos bei RTL.

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02.08.2008 – Mike’s 40. Geburtstag oder „The Big Swiss-Bavarian Surprise Party!“

3. August 2008

Mike dachte eigentlich die Geburtstagsfeierlichkeiten seien am Montag abgeschlossen. Aber nicht mit mir. 🙂 Seit Wochen plante ich den zweiten Streich: Per Doodle und Mail fragte ich Freunde von Mike und mir an, die Mike entweder seit der Jugend oder das letzte Jahr in der Schweiz begleitet haben; denn am 01.08.2008 feiert Mike auch noch „1 Jahr Schweiz“! Richtig, am Schweizer Nationalfeiertag 2007 zog Mike von Regensburg nach Zürich. Termin für „The Big Swiss-Bavarian Surprise Party!“ Samstag 02.08.2008. Somit plante ich eigentlich eine „One Year Switzerland 40 Years Mike Party“.

Donnerstag – Die Vorbereitungen: Mike ist immer noch ahnungslos. Ich trat meinen Urlaub an und nutzte den Donnerstag um einzukaufen. Das Problem dabei: Wie lagere ich Ware für eine am Samstag stattfindende Geburtstagsparty, von der Mike nichts mitbekommen soll? Alles eine Frage der Tarnung. Tina bot mir dankenswerter Weise ihre Hilfe an beim Einkaufen und bei den getarnten Vorbereitungen.

Während Mike in der Arbeit weilte, verabredete ich mich mit Tina. Problem: Ich benötigte zum Einkaufen „den Benz“. Damit war allerdings Mike in die Arbeit gefahren. Unter dem Vorwand uns einen eigenen Rasenmäher zu kaufen, rief ich Mike an und wir wechselten so die Fahrzeuge. Er durfte das BMW-Töff fahren und ich den Benz. Kurz nach Mittag traf ich mich mit Tina und wir fuhren nach Affoltern am Albis zum Einkaufen.

Zuerst besorgten Tina und ich den angesprochenen Rasenmäher beim COOP Bauen&Hobby. Damit die Gäste auf der Terrasse dann auch anständig sitzen können, nahmen wir noch eine Biertischgarnitur samt Auflagen mit. Dann kauften wir die Lebensmittel für ca. 20 Gäste ein. Die Essensplanung:

  • Bayerisch: Leberkäs (Fleischkäse)
  • Schweizerisch: Älplermakronen

Mit voll gepackten Kofferräumen fuhren wir zurück nach Hause und verräumten unsere Einkäufe. Als Mike nach Hause kam, durfte er zuerst einmal den Rasenmäher montieren. Und ich probierte das neue Gerät gleich mal aus. Und: Der neue Mäher überstand das erste Mähen nicht! Mist, somit musste ich das Gerät gleich am Samstag wieder umtauschen, was sich als etwas kompliziert und langwierig herausstellte; denn wir erwischten den von uns hinterher zum „Verkäufer des Monats“ gekürten Mitarbeiter bei COOP. Aber das ist eine andere Geschichte.

Als der Rasen trotz Schwierigkeiten in der Trimmung des Mähers auf Golfgrashöhe gebracht und frisch gewässert war, setzten wir uns auf die Terrasse und nahmen noch ein paar Gläser Wein – bis spät in die Nacht.

Freitag – Das Warm-Up: Ich versuchte möglichst unauffällig am Nachmittag die Wohnung in Schuss zu bringen, während Mike auf dem Sofa lag und abwechselnd von vollkommen unbehelligt mit iPhone und MacBook spielte. Plötzlich klingelte es and er Wohnungstür. Ich befand mich im Garten und rief Mike zu er solle mal bitte öffnen. Wiederwillig grummelnd erhob er sich und ging zur Tür, öffnete diese und vor der Tür standen Bettina und Annette!

Es gab ein grosses Hallo und Mike war für’s erste überrumpelt. Was macht „Bettl“ zusammen mit Annette in Jonen? Sie erzählten ihm, dass sie etwas „Urlaub“ machen würden. Gute Ausrede. Nachmittags bereiteten wir den Grill vor und plauderten und lachten dabei viel. Dann klingelte es erneut an der Tür. Mike öffnete und Olivia stand mit Jeannine davor. Mike war wieder platt.

Dann gingen wir zum gemütlichen Teil des Schweizer Nationalfeiertages über. Wir servierten BBQ mit Nudelsalat ala Pan – ein klein wenig scharf. Auch hier gab es anregende Tischgespräche mit viel Spass gewürzt.

Da Jeannine am nächsten Tag selbst Geburtstag feiert, verabschiedeten sich die beiden schon am frühen Abend. Schade, denn so fuhren wir nur zu viert in die Stadt mit dem Ziel „Seebad Enge“. Dort verbrachten wir den Abend und sahen uns die aufsteigenden Raketen zum Feuerwerk direkt am Zürisee bei Live-Musik an.

Wie man oben auf dem Bild erkennt, hatten wir Spass. Aber auch der schönste Schweizer Nationalfeiertag geht einmal zu Ende. Somit fuhren wir nach Hause, nahmen noch ein Glas Wein oder einen Kaffee und legten uns schlafen.

Samstag – Friends are comming: Mike hielt es nicht mehr aus. Er fragte mich: „Was kommt noch alles auf mich zu?“. Ich meinte nur: „Abwarten. Es wird noch lustig heut Abend!“ und grinste mir eines. Wir fuhren gemeinsam zu Einkaufen (Teil 2) und tauschten den elektrischen Rasenmäher um – gegen Markenware. Unter einem Vorwand (Kauf mal bitte eine grüne Tonne) schickten wir Mike noch einmal zum Einkaufen nach Affoltern. Er sollte ja von den Vorbereitungen nichts mehr mitbekommen.

Bei bestem Königswetter richteten wir zwischenzeitlich die Terrasse partytauglich her, bauten die Biertischgarnitur auf und setzten die Bayernfahne. Gegen 17 Uhr trafen dann Chris und Beat – ebenso wie Bettina  und Annette aus Regensburg angereist – bei uns ein. Dann kam ein Freund nach dem anderen und unsere Nachbarn fanden sich ein. Mike grinste wie ein Maikäfer im Sommer und freute sich ohne Ende.

Die „dütschen“ Mädels (Bettl, Annette und Anke) nahmen als erste die Küche in Beschlag und zauberten den Nachtisch. Dann gaben diese den „Kochlöffel“ an die Schweizer Maidli ab (Tina und Moni), um die Älplermakronen vorzubereiten. Erst dann durfte ich mit dem Leberkäs und dem obligatorischen Nudelsalat ala Pan (ein wenig scharf) in das Küchentreiben eingreifen.

Dankenswerterweise stellten unsere Nachbarn Alex und Alice ihren Backofen zur Verfügung; denn sonst wären die drei Gänge nicht rechtzeitig quasi gleichzeitig fertig geworden. So aber konnten wir ein sauberes „Z’nacht“ bayerisch-schweizerisch servieren. Es schmeckte soweit ich das an den Gesichtern und den anschliessend leeren Töpfen ablesen konnte – extra vorzüglich.

Mike freute sich wie ein Schneeglöckchen im Sommer und kam aus dem Erzählen gar nicht mehr heraus. Mit so einer „Geburi-Party“ mit so viel Freunden hatte er überhaupt nicht gerechnet. Der „harte Kern“ blieb bis weit in die laue Sommernacht und wir fielen erst ins Bett, als bereits der Morgen graute. Danke an alle die gekommen sind, mitgefeiert und mitgeholfen haben diese Abend zu einer echt gelungenen „Big Swiss-Bavarian Surprise Party“ zu gestalten.


Katrin Wilde ab Mitte Januar bei Antenne Bayern

14. Januar 2008

„Geht eine Tür zu, dann gehen zwei Türen auf“ heisst ein Sprichwort. Nachdem Katrin Wilde im Oktober 2007 nach persönlichen Bedrohungen gegen ihre Person beim Miniradiosender „Energy Zürich“ auszog, erfreut mich die Meldung vom presseverein.ch „Wilde wieder onair“. Dort ist zu lesen, dass die 22-jährige Saarländerin ab Mitte Januar beim erfolgreichsten Radiosender Deutschland’s „Antenne Bayern“ arbeiten wird. Und „Mitte Januar“ dürfte doch morgen sein? Sicherlich wird sie dort mehr machen dürfen, als nur das Wetter ablesen.

Ich bin mir sicher, dass sich die junge Lady in München/Ismaning sofort auf Anhieb wohlfühlen wird. Berge hat’s da. Seen hat’s da. Ein sauberes Nachtleben! Münchner Weisswürst! Knackige Bretzn! Ein echtes Oktoberfest! Und Bayern hat’s da erst recht 🙂 Auf diesem Weg wünsch‘ ich der Katrin viel Spass und Erfolg!

Alle, die Katrin auch in der Schweiz hören möchten, sei der Livestream von Antenne Bayern empfohlen.


Events in Zürich – Original bayerisches Oktoberfest am Bauschänzli vom 11.10. bis 11.11.2007

3. Oktober 2007

Während in München das absolute Original sämtlicher auf der Welt momentan gefeierten Oktoberfeste jeden Tage einem weiteren Höhepunkt zuwabert, bereitet man sich mitten in Zürich an idyllischer Lage direkt an der Limmat mit herrlichem Blick auf den Zürisee auf ein spezielles Spektaktel vor. Zum 12. Mal findet auf dem Halbinselchen namens „Bauschänzli“ das original Zürcher Oktoberfest statt. Und das einen ganzen Monat lang.

Schon seit Mai 2007 sind Gerüchten zufolge die verfügbaren Sitzplätze praktisch ausgebucht. Seit Mai? Ja, 5 Monate vor der offiziellen Eröffnung des Oktoberfestes am Bauschänzli muss reserviert werden. Sonst schaut’s angeblich schlecht aus mit dem Festl-Feiern. Leider findet man auf der Website dieses Jahr keine Informationen zum Programm, zur sicherlich bayerischen Speisekarte oder zum Umfang der musikalischen Untermalung.

Aber ich denke, dass es sicherlich genauso wie das letzte Mal abgehen wird. Mit exklusiven Speisen, zünftiger Musik und ausreichend Bier in Masskrügen.

Dirndl für das Oktoberfest am Bauschänzli 2007

Wenn der Dame noch die original bayerische Tracht – das Dirndl – fehlt, so besteht auch in der Schweiz die Möglichkeit sich damit einzukleiden. Zum Beispiel beim Schweizer Online-Auktionshaus „Ricardo.ch„. Dann sollte „Frau“ sich aber beeilen; denn das Oktoberfest auf dem Bauschänzli in Zürich beginnt am 11.10.2007. Und dann heisst es genau einen Monat „Ozapftis!“ bis zum 11.11.2007.

Website: http://www.bauschaenzli.ch/