17.01.2010 – Want some Food? Vegi-Mushroom-Soup und Yellow-Chicken-Curry Thaistyle

18. Januar 2010

Heute hatten wir zwei liebe Gäste. Und für das Abendessen zauberte ich „mal kurz“ etwas Thailändisches. Eine vegetarische Gemüsesuppe mit Champignons und Gelbes Curry mit Huhn. Dazu gab es Basmati-Reis. Lecker!

Chickencurry-VegiSoup-Rice
VegiSoupMushrooms
Chickencurry-Rice_02
Chickencurry-Rice_01


Freitag 25.01.2008 – Gelbes Curry und Club Amber

27. Januar 2008

Freitag 25.01.2008 – Gelbes Curry und Club Amber

Am letzten Freitag stand die Neueröffnung eines Clubs in Zürich auf dem Programm. Der Club heisst „Amber„, aber zuerst kam die Einladung zum „Gelben Curry“-Essen bei Anne und Pat. Die beiden hatten uns und Monika zum Essen eingeladen – um 19:30 Uhr. Tja, aber Mike und Monika kamen „etwas“ später. Monika fand den Weg nicht gleich – und Mike kam einfach nicht rechtzeitig von der Arbeit weg. Deshalb empfing ich ihn mit der geeigneten Züchtigungswaffe.

Peter empfängt Brüderchen MikePat kocht gelbes Curry

Als dann alle Eingeladenen den Ort der Gemütlichkeit glücklich erreichten, fing Pat an in der Küche ein köstliches Mahl zu bereiten. Dies passte angeblich vorzüglich in den Diätplan. „Gelbes Curry“ mit nur „leicht“ scharfem Fleisch.

Weihnachtsbaum bei Anne und Pat

In der wirklich geschmackvoll eingerichteten Wohnung von Anne und Pat steht das ganze Jahr der Weihnachtsbaum. Allerdings wird dieser irgendwann im Januar abgeschmückt.

Anne und Moni warten auf das gute EssenGelbes Curry

Während die Mädels schon am Tisch vor sich hin hungerten, fuhr Pat das Essen auf. Es schmeckte vorzüglich! Und diente als Grundlage sozusagen für die darauf folgende Visite im neuen Zürcher Club „Amber“. Dorthin fuhren wir gegen 22 Uhr.

Anne mit FreundinnenMoni und Prosecco

Der Club „Amber“ liegt am „Bahnhofsquai“ und wie der Name der Strasse bereits vermuten lässt: Direkt am Zürcher Bahnhof. Na gut, eine Kollegin von Pat hatte eine Lounge reserviert und dort fanden wir ausreichend Platz und Aussicht. Tja, eigentlich stellt man sich einen Club etwas anders vor mit Tanzfläche und so – und etwas grösser. Aber im Club „Amber“ liegt der Schwerpunkt sicherlich anders. Es wurde – zumindest das was ich überblicken konnte – eher geredet. Die Musik war anfänglich etwas eintönig, wurde dann aber im Verlauf des Abends besser. Züritypisch ist, dass der Clubbesuch grösstenteils zum „Ratschen“ verwendet wird. Man kommt sich vor, als ob sich die Leute lange nicht mehr gesehen hätten. Wir gingen unserer Lieblingsbeschäftigung nach: Beobachten und Kommentieren. 🙂

Mike im Club Amber

Ein absolutes Highlight war unsere Drinkassistentin „Sarah“. Hübsch, flink, nett, zuvorkommend und immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen servierte die blonde Lady uns durch den Abend. Welchen wir gegen 3 Uhr dann beendeten.

Sarah die schnelle BedienungPeter und Pat

Mal sehen, ob sich der Club „Amber“ in Zürich etabliert. Wer gerne bei einem guten Drink, angemessener Musik und netter Bedienung ein wenig mit seinen Freunden ratschen möchte, ist dort auf jeden Fall gut aufgehoben.