26.03.2018 – Schweizer Fahrzeuge benötigen die Feinstaubplakette

26. März 2018

Auch Benzinfahrzeuge, nicht nur Diesel, wenn diese nach Deutschland fahren! Nichtbeachten kann 40 bis 140 Euro kosten.

Und der Fahrzeughalter wird von den Deutschen Behörden auch in der Schweiz ermittelt!

Drei verschiedene Plaketten zeigen seit 2007 in Deutschland an, welche Pkws in welchen Umweltzonen fahren dürfen. Dies gilt auch, wenn die Fahrzeuge im Ausland zugelassen sind.

Wo bekommt man die Feinstaubplakette?

  1. Beim TCS direkt in den Servicestellen oder per Internet. Kosten für Mitglieder 24 Franken, sonst 28 Franken. Man benötigt den Fahrzeugschein, zahlt bei Beantragung und wartet dann ca. 10 Tage.

2. Beim TÜV Süd an einer der 300 Servicestellen. Kosten 6 Euro. Man erhält sofort und bekommt die Plakette auch sofort. Fahrzeugschein erforderlich.

Servicestelle finden.

3. Bei einer DEKRA Servicestelle. Kosten bei Abholung unbekannt. Fahrzeugschein mitnehmen.

DEKRA Servicestelle finden.

4. Bei jeder Fachwerkstatt in Deutschland. Preis 6 Euro. Man erhält die Plakette sofort. Fahrzeugschein mitnehmen.

Es gibt eine APP für Apple und Android!!

Die „Green-Zones-APP“ zeigt Ihnen wo in Europa welche Plakette gültig ist!

Ausgenommen von Regelungen zu Verkehrsverboten und Feinstaubregelungen sind:

  • Mobile Maschinen und Geräte
  • Arbeitsmaschinen
  • 2- und 3-rädrige Fahrzeuge (wie Mofas, Motorräder, Motorroller)
  • Leichte 4-rädrige Fahrzeuge (Quads)
  • Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (z. B. Traktoren)
  • Fahrzeuge, deren Fahrer oder Insassen außergewöhnlich gehbehindert, hilflos oder blind sind (Nachweis durch Merkzeichen aG, H oder Bl im Schwerbehindertenausweis)
  • Historische Fahrzeuge mit H- oder 07-Kennzeichen bzw. ausländische Fahrzeuge, die gleichwertige Anforderungen erfüllen
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03.12.2017 – Medienhype Glyphosat: Hintergrundinformationen und Dokumentationen

4. Dezember 2017

Schweizer Fernsehen – Kassensturz

Österreichisches Fernsehen

Bayerisches Fernsehen

Monitor zu Monsanto-Papers und „unabhängigen“ Sachverständigen (28.11.2017)


22.11.2017 – Schweiz vs. Deutschland: Einkaufen und Preisunterschiede am Beispiel Varta Akku 800mAh

22. November 2017

Das es in vielen Bereichen „leichte“ preisliche Unterschiede bei Waren und Dienstleistungen zwischen Helvetia und Germania existieren, ist kein grosses Geheimnis. Jeder, der hier in der Schweiz mal ein paar Tage verbracht hat, macht Dicke Backen und einen tiefen Seufzer, bricht manchmal in Gelächter aus, wenn es um das Thema „Schweiz und Preise“ geht. Ja, es ist alles „etwas“ teuerer hier. Das hat sich nur ganz leicht geändert, seit dem mit lautem Mediengetöse vor Jahren ALDI und LIDL die ersten Schweizer Filialen eröffnet hatten.

Aber: Wer nahe der Schweizer/Deutschen Grenze wohnt, der erledigt seinen Grosseinkauf für die Familie und den Einkauf von wertigen Elektro- oder sonstigen Artikeln über die Grenze ab. Die Verkehrsstaus und der Kampf um den Parkplatz bei den gängigen Warenhäusern und am Ende dann beim Zoll-Abstempeln an der Grenze sprechen am Wochenende Bände.

Warum ich das Thema „Preise CH/D“ grad heute beschäftigt? Weil ich grad jetzt wieder über ein markantes Beispiel gestolpert bin:

Varta_AAA_800mAh_Preisvergleich

Bei einem meiner DECT-Mobiltelefone haben sich die Akkus verabschiedet. Sie laden nicht mehr. Nun geht man in der Schweiz einfach in den nächsten Elektroladen und kauft sich die nachladbaren Batterien. Wenn man zwischendurch etwas Zeit hat, dann schaut man auch mal im fabulösen „Internet“ nach, um einen ungefähren Eindruck zu haben, was die Teile so kosten. Man gurgelt im Web und stösst auf ein Angebot bei Conrad.ch. Ja, der Hirschauer Elektronik-Tausendsassa-Kette hat sich auch in der Schweiz zu einem Festen Anlaufpunkt gemausert.

Varta_AAA_800mAh_Conrad.jpg

Gut, 4 Akkus von Varta mit 800 mAh kosten bei Conrad.ch mal eben 21,95 CHF. Kommt mir etwas happig vor.

Dann gurgeln wir doch mal bei Amazon.de. Dort kaufe ich letzter Zeit eh etwas öfter ein, weil es mir immer praktischer vorkommt. Einfach suchen, bestellen, bezahlen, warten. Wird nach Hause geliefert. Kein Stau, kein Suchen, kein Rumlaufen, kein Ärgern. Normalerweise. Man muss nur entweder einen Verkäufer finden, der in die Schweiz liefert (Amazon selbst z.B.) oder eine „Deutsche Adresse“ haben, bei der man die Ware dann abholen kann. Möglichst ohne zusätzliche Kosten wäre dann toll, gell Mama!

Varta_AAA_800mAh_Amazon.jpg

Amazon.de zeigt mir 4 Akkus von Varta für 6,86 Euro (!!!) an. Das macht ca. 8.25 CHF brutto inkl. MwSt. Aber der Clou der Angelegenheit: Die Ladekapazität liegt bei 2100 mAh – also ist 2,625 Mal so gross! Die Ware wird zu mir in die Schweiz geliefert. Versandkosten lasse ich aussen vor, weil die hätte ich auch bei Conrad.ch bezahlen müssen.

Zusammenfassung:

  1. Der Schweizer Preis ist 2,6667 x teuerer (21,95 CH / 8.25 D)
  2. Man bekommt dann 2,625 x weniger Ladekapazität!! (800 mAh CH / 2100 mAh D)

Wo ich bestellt habe? Tja.. ich weiss auch nicht.. The Winner is: Amazon.de!

 

 


08.02.2017 – American first – Regensburg Second (Video)

8. Februar 2017

Die „America First – Europe Second“-Videos entwickeln sich zu einem der größten Meme aller Zeiten. Regionen und Städte aus aller Herren Länder nutzen das Format zu Kritik an Trump, aber auch an der eigenen Lokalpolitik – und machen nebenbei noch ein bisschen Werbung für ihre Heimat. Heute: Die BR-Kollegen aus Regensburg.

Die Bewerbungsvideos aus der ganzen Welt kann man unter everysecondcounts.eu  einsehen.


10.02.2014 – Schweiz: 14 Karikaturen zum Abstimmungsergebnis zum Thema „Masseneinwanderung“

10. Februar 2014

Masseneinwanderung: weitere 14 Karikaturen, u.a. die bereinigte Fussball-Nationalmannschaft, via diesen Link:
http://swiss-lupe.blogspot.ch/2014/02/karikaturen-zum-entscheid-uber-die.html

Natalalie schreibt in ihrem Blog einen lesenswerten Beitrag zum Thema Masseneinwanderung „ein ganz normales Zukunftsmärchen“ mit dem Titel „Schweiz: Es war einmal…“

Dazu fällt mir noch mein Beitrag aus 2009 ein: Drei heilige Könige bei Einreise in die Schweiz festgenommen – Verdacht auf Drogenhandel!“

Und ein weiterer Beitrag aus 2007 : Neue Bilder – Die schwarzen Schafe schlagen zurück!

 


01.07.2013 – Jahrestreffen des KNX-Professionals Deutschland e.V. in Potsdam

1. Juli 2013

Vom 27.06. bis 30.06.2013 fand in Potsdam das Jahrestreffen der KNX-Professionals Deutschland e.V. im Kongresshotel Potsdam am Templinersee statt. Besten Dank an Maria und ihre Mannschaft für die tolle Organisation und das einmalige Fest zum 20. Geburtstag der Zeitschrift „Bussysteme„! Potsdam ist immer eine Reise wert!

KNX-Professionals Deutschland e.V. Jahrestreffen

KNX-Professionals Deutschland e.V. Jahrestreffen

KNX-Professionals Deutschland e.V. Jahrestreffen

KNX-Professionals Deutschland e.V. Jahrestreffen – Prosecco-Segeln auf dem Templinersee


25.05.2013 – Don’t Panic! International Towel Day 2013

25. Mai 2013

Anne hat mich daran erinnert: Die Story ist legendär und der Film hammermässig. Das Buch habe ich neben Perry-Rhodan-Romanen bereits als 15-jähriger verschlungen. Wovon ich rede? Eingeweihte wissen es bereits: „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams! Die Hauptfigur – Arthur Dent – erwacht eines Morgens, als sein Haus abgerissen werden soll. Zuerst muss er feststellen, dass sein bester Freund Ford Prefect kein Erdling ist und sich nur zu Recherchezwecken auf der Erde befindet; denn er ist einer der Verfasser des allumfassenden galaktischen Nachschlagewerkes „Encyclopaedia Galactica“ ist. Zum Thema „Liebe“ meint die Encyclopaedia Galactica übrigens: „Möglichst vermeiden“!

Ford Prefect hat seinen Namen übrigens daher, weil er dachte die intelligentesten Wesen auf der Erde seien Autos. Er wäre beim „Erstkontakt-Begrüssungsversuch“ fast überfahren worden, hätte Arthur Dent ihn nicht im letzten Moment gerettet. So wurden beide Freunde. Ford Prefect revanchiert sich dann bei Arthur Dent und rettet ihm das Leben; denn die Erde wird von den beamtenmässigen Vogonen gesprengt, weil sie einer Transgalaktischen Expressroute weichen muss.

Die beiden erleben nach der Sprengung der Erde etliche phantastische Abenteuer, landen auf dem Raumschiff „Herz aus Gold“, wo Ford Prefect auf seinen Cousin Zaphod Beeblebrox, den Präsident der Galaxis, treffen. Auf dem Raumschiff mit seufzenden automatischen Türen und ausgestattet mit dem neuen Unwahrscheinlichkeitsantrieb trifft Arthur Dent seine heimliche Liebe Trillian, welche er Tage zuvor auf einer Kostümparty kennenlernte, und den depressiven Roboter mit menschlichen Gefühlen (daher depressiv) Marvin.

Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Planeten Magrathea und stellen schliesslich fest, dass die Erde von Mäusen nur aus dem einen Grund gebaut wurde: Die Erde war ein Supercomputer, dessen einzige Zweck darin bestand, die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und dem ganzen Rest zu finden. Jedoch zerstörten die Vogonen ja die Erde und das genau 5 Minuten vor Ablauf der benötigten 10 Millionen Jahre, um die Antwort auf die allumfassende Frage zu finden.

Wie einem solche Geschichten einfallen: Man betrinke sich in Innsbruck und lege sich in einen Acker, betrachte die Sterne und fantasiere. Dann braucht’s nur noch „etwas“ Zeit, um die ausgefallenen Phantasien niederzuschreiben.

Arthur Dent und das lebensrettende Handtuch

Arthur Dent im hässlich grünen Morgenmantel und mit dem unvermeintlichen Handtuch, welches er immer und überall dabei haben sollte. (Quelle: KeithZoomba)

Heute – am 25.05.2013 ist nun der „Internationale Handtuch Tag“. Überall auf der Welt finden hierzu Veranstaltungen statt.

In der Schweiz findet u.A. ein Event auf der Polyterrasse der ETH-Zürich um 14 Uhr statt. Handtuch nicht vergessen! Infos dazu auf www.towelday.ch

In Deutschland finden Events in Backnang, Berlin, Bochum, Hamburg, Köln und Saarbrücken statt. Mehr Infos dazu findet man hier: http://towelday.org

Auch was sonst um den Planeten rum um das Handtuch los ist, steht zusammengefasst auf der Website http://towelday.org

Also „No Panic!“ Alles wird gut!